Claras Allerleiweltsgedanken

Ich bin unsagbar wütend auf PHONAK

18 Kommentare

„Phonak“ ist nicht eine Gruppenbezeichnung, die sich aus Paula-Helma-Otto-Nora-Anton-Kotzbrocken zusammensetzt, sondern es ist ein Schweizer Hörgerätehersteller – einer, der zu den besseren zählt – obwohl gerade letzteres fange ich an anzuzweifeln – auf jeden Fall zählt er zu den hochpreisigeren.

Da ich aber schon seit mehr als 8 Jahren Phonakgeräte im Ohr trage, habe ich mich an den Klang gewöhnt. Es ist tatsächlich so, dass unterschiedliche Hersteller auch ein unterschiedliches Klangbild übermitteln können. Und ich war bisher immer zufrieden. Die Betonung liegt auf bisher.

Als ich die neuen ins Ohr gesetzt bekam, die ich immer noch nicht gekauft habe (Begründung kommt später), wollte ich natürlich, wie eigentlich üblich, auch die dazugehörige App benutzen. Diese PhonakApp auf dem Handy, das ich IMMER bei mir habe, würde die 165,00 € teure Fernbedienung überflüssig machen. Es ist nämlich mehr als unangenehm, hinter dem Ohr den Kipptaster zu suchen, um lauter oder leiser zu stellen oder das Programm zu wechseln. Die Hörgerätemikrofone sind so empfindlich, das es in meinen Ohren in diesem Fall raschelt wie bei einem Orkan. Deswegen ist eine externe Schaltung die weitaus angenehmere Version.

Aber Phonak sagte zur Verwendung der App: NEIN, Nein, nein und verbindet die Hörgeräte einfach nicht. Das vor drei Jahren gekaufte Galaxy S 7 – na gut, es war schon beim Kauf nicht mehr das allerneueste Modell – arbeitet mit der Androidversion 8, die sich auch nicht updaten lässt. Phonak ist so blasiert, mindestens Android 10 zu verlangen. Kurz auf dem Handyneukaufmarkt umgesehen – und da blieben im Grunde genommen nur die neueren Geräte. Und da ich seit meinem allerersten Handy, was noch gar kein Smartphone zur Internetbenutzung war, ein Samsunggerät benutze, bleibe ich in dieser Kategorie – als ich jünger war, war ich bei technischen Neuerungen flexibler – aber jetzt will ich nicht übertreiben.

Mein Sohn empfahl mir einen Händler, der sowohl online handelt, aber auch in Berlin eine Niederlassung hat. Sie ist zwar genau am anderen Ende meiner Wohnung – aber für den Kauf eines neuen Handys fahre ich schon mal eine Stunde hin und eine zurück.

Nach einigen Empfehlungen und kurzer Recherche entschied ich mich für das Samsung Galaxy S20 FE 5G. Im Mediamarkt begann der Kaufpreis mit einer 7 vorn – das missfiel mir sehr. – Auf der Website von CSV waren von dieser Sorte 7 im Angebot – das siebente ist jetzt weg, das habe nämlich ICH. Ich wunderte mich über die große Preisspanne, die mit 5 vorn anfing und mit 7 vorn aufhörte – ALLE hatten die gleichen technischen Parameter – nur die Farbgestaltung war eine andere. Dieses Mal habe ich meine Vorliebe für Farben hinten angestellt und mich lieber für die Schnapszahlenliebe entschieden. – Dieser Preis wurde dann allerdings durch die Gebühr fürs Einrichten erhöht – aber diesem Stress wollte ich mich nicht auch noch aussetzen.

Das, was ich bisher erneuern musste, hat mich schon genug Nerven gekostet. Wenn man schon extra googeln muss, um einen Weg zum Ausschalten zu finden, fand ich das schon crazy. Und das Übertragen meiner BankApp wollte und wollte …. nicht klappen – aber der Bankmitarbeiter war 23:57 Uhr sowohl entspannt als auch hilfreich. – So nach und nach glaube ich, dass ich mein Handy in einer Woche vollkommen im Griff habe. Ich zeige euch aber erst ein Foto, wenn es in seiner neuen Hülle ist.

Ich zeige euch mal den passenden Bildschirmhintergrund, den ich mir geladen habe.

Und jetzt zu den Hördremmeln, die ich in diesem Artikel schon adoptieren wollte.

Wann die „Störung“ angefangen hat, kann ich gar nicht genau sagen. Ich sitze auf der lauten Potsdamer Straße und spiele – mit dem Rücken zur Straße – mit meinen „Mädels“ Doppelkopf. Immer und immer wieder höre ich ein sehr lautes, aber undefinierbares Geräusch. Natürlich frage ich die anderen, da dieses Geräusch zwar nur wenige Sekunden anhält, aber in kurzen Abständen immer und immer wieder auftaucht. Ich würde es so beschreiben: „Ich bin in einem gleitenden Ballon und der Pilot gibt immer wieder Gas, damit der Ballon nicht zusammenfällt. Dieses Geräusch ist wirklich nicht zu überhören!!!“ Und das machen meine Hörgeräte. Anfangs verortete ich es nur im rechten Gerät – dieses, was auf sehr viel stärkere Leistung eingestellt ist, weil das Gehör dort besonders schlecht funktioniert.

Mir ist so, als wenn sich das Gerät von der Drosselung der lauten Straßengeräusche ab und an erholen muss und mir zeigen will, wie laut es wirklich wäre, wenn es Phonak Audeo Paradise 90 nicht gäbe.

Also meldete ich das beim nächsten Akustikerbesuch und dieser schickte das Gerät ein. Wie gut, dass es noch nicht gekauft ist, denn die ausgeführte Reparatur wäre fast an ein neues Gerät herangekommen. Außer den Mikrofonen wurden noch einige andere Dinge getauscht – bei allen war es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass die kaputt gegangen sind. Und genau so kam es dann auch: Die Störung war keinesfalls behoben – im Gegenteil – sie tritt jetzt auch im linken Gerät auf. Für mich ist es nur schwer nachzuweisen, da der Fehler nicht auf Knopfdruck auftritt.

Ob ich auf dem Balkon mit Straßenlärm sitze, ob ich im Bus oder neuerdings sogar in der U-Bahn fahre, ob ich an einer belebten Straßenkreuzung in „Ruhe“ mein Eis essen will: Die beiden Geräte fahren fast im Minutentakt ihre volle Lautstärke aus und das dauert jeweils bis zu 5 Sekunden.

Und jetzt bin ich gespannt, wie es weitergehen soll. Die App, die der eigentliche Kaufgrund für das Handy mit Android 11 war, macht auch ein wenig, was sie will. Ich hatte das Handy über Nacht vom Netz getrennt – und am Morgen musste ich die Hörgeräte wieder neu koppeln mit der App, was ein ganz klein wenig umständlich ist. –
So hatte ich eigentlich nicht gewettet. Und was noch unangenehm ist, wenn die Hörgeräte mit dem Smartphone verbunden sind: Immer, wenn eine Nachricht eingeht, setzt der Ton im Fernseher aus. Also sollte ich sicherheitshalber die Bluetoothverbindung beim Fernsehen unterbrechen. – Ob Phonak wirklich die besten sind, muss ich jetzt ganz intensiv nachdenken.
 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

18 Kommentare zu “Ich bin unsagbar wütend auf PHONAK

  1. Liebe Clara, ich kann nicht sehr viel mehr schreiben als dass ich dir ganz fest die Daumen drücke, dass es für dieses mehr als lästige und doch sehr einschränkende Problem ganz bald eine Lösung geben wird. Gerne würde ich dir der Einfachheit halber zwei neue Ohren schenken, aber das geht ja leider nicht. Deshalb alle Daumen sind gedrückt für eine funktionierende Technik. Liebe Grüße

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  2. Liebe Clara, das ist ja alles höchst unerfreulich! Da kann ich wirklich nur hoffen, dass sich alles möglichst bald zu deiner Zufriedenheit lösen lässt.

    Schön fand ich zu lesen, welches Smartphone du dir zulegst. Exakt dieses Modell habe ich mir auch ausgeguckt. Ich habe seit vielen Jahren Samsung und habe mich an die Bedienung gewöhnt. Ich mag mich nicht mehr umstellen. Altersstarrsinn eben 😁

    Toi, toi, toi für all deine Vorhaben und Pläne.

    Alles Liebe 💜💜💜 von
    Maksi

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    • Liebe Maksi, als erstes Dank für die drei lila Herzen. – Mit Samsung geht es mir ganz genau so – schon das ganz einfache war von denen – und dann kam das S4, dann das S7 und jetzt eben das S20 – es lässt sich alles sehr gut an – ich denke, in einer Woche denke ich, dass ich nie ein anderes gehabt habe 🙂
      Grade wollte ich mich mit der Phonak-App verbinden, in der ich gerade gestern die Hörgeräte gekoppelt hatte – und das ist mehr oder weniger eine „Hochzeit“ für alle Zeiten. Nur nicht bei Phonak – er konnte die HGs wieder nicht finden und verbinden. Kotz!!!
      Mal sehen, was mein Akustiker heute in 2 Stunden sagt.
      Lieben Gruß zu dir von Clara

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  3. Hm, also das mit dem Smartphone ist Standard und liegt nicht an Phonak: Softwarehersteller unterstützen für gewöhnlich die aktuelle und letzte Version einer Software/App – egal, worum es geht. Da wir mittlerweile bei Android 11 sind, ist 10+11 normal.

    Dass die Störgeräusche auftreten, soll natürlich nicht sein. Ich kann zumindest berichten, dass ich ein schnurloses Headset mit Active-Noise-Cancelling habe – d.h. es unterdrückt Umgebungsgeräusche sowohl für mich, als auch meinen Gesprächspartner. Wenn ich Wasser laufen lasse, „tockert“ es im Headset. Hat auch eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, dass es nicht von meiner Umgebung kommt, sondern vom Headset, dass sich hier scheinbar schwer tut, das Geräusch entsprechend gleichmäßig „aufzulösen“. Allerdings ist „Wasserlaufenlassen im Gespräch“ auch etwas, das nicht dem Standard entspricht. Straßenlärm am Café/Biergarten/Terrasse ja wohl schon, insofern würde ich hier doch erwarten, dass ein Hörgerätehersteller damit umgehen kann.

    Ich drücke die Daumen und hoffe, sie können es beheben.

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  4. Liebe CC,
    Wir haben ja gestern geschnackt, darum bin ich bereits im Bild. Dem Hörgerätehersteller würde ich gerne die Kosten für Dein neues Handy, mit einem Deinen Aufwand entschädigenden Ärgeraufschlag, vierstellig aufgerundet, in Rechnung stellen. Anschließend setzen wir alle Mitarbeiter..pieps…innen…
    (also auch die innen…)
    in einen Fesselballon, der dauernd Luft ablassen muss und sie dürfen erst wieder landen, wenn die Hördremmeln vernünftig funzen. Das, was Du jetzt gerade damit erlebst, halte ich für ein Sicherheitsrisiko…weil das Geräusch Dich ablenken und erschrecken kann.
    Hoffentlich finden Du und der Akustiker eine gute Lösung.🙏
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Liebe Amélie, ich habe natürlich auch schon darüber nachgedacht, was ich mir so in dieser Beziehung weiter wünsche oder vorstellen kann. Das neue Smartphone kann ich ihnen nicht auch nur andeutungsweise in Rechnung stellen, denn ich hätte ja eine Fernbedienung nehmen können. Und vielleicht wollte mein kleiner heimlicher Technikfreak in mir dieses neue Phone eben doch haben und hatte damit eine wunderschöne „Ausrede“.
      Im Fesselballon wird aber keine Luft abgelassen, die dieses Geräusch macht, sondern ein dicker fetter Gasstrahl wird nach oben geschickt. – Als Fußgängerin bin ich wohl weniger gefährdet als beim Autofahren abgelenkt zu werden. Außerdem gewöhnt man sich irgendwie daran – die Straßengeräusche sind ja eh immer viel zu laut.
      Ich habe so meine Vorstellungen, werde die aber hier nicht ausbreiten, da ich ja den Artikel und den Link weitergebe. Es sind ja offensichtlich NICHT die Geräte, die eine Macke haben – der Fehler muss an was anderem liegen.
      Leider geht mein Akustiker jetzt erst einmal in den Urlaub – und dann naht sich ja sein Kündigungszeitpunkt. Es wird langsam eng.
      Ganz liebe Grüße zu dir von mir

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  5. 💜🌸🙋‍♀️

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  6. Liebe Clara,
    auch ich höre schlecht, benutze aber bislang kein Hörgerät. Das hat den Vorteil, bei einer für mich wenig erbaulichen Nachricht hinterher sagen zu können, ich hätte sie einfach nicht gehört…
    Spaß beiseite. Ich dachte, die Technik wäre heutzutage weiter. Volle Lautstärke im Minutentakt grenzt an vorsätzliche Gesundheitsschädigung. Vielleicht sollte man die Entwickler der Hörgeräte mit einer Ballonfahrt verwöhnen… zur Abwechslung mal ohne Pilot… 😉
    Servus sagt der Ösi

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    • Ösi, du hast es geschafft, dass ich hier breit schmunzelnd vor meinem Computer sitze. Bei mir ist es leider so, dass ich nach 13 Hörstürzen und 2 Mittelohrvereiterungen auf dem rechten Ohr ohne HGs nur Gebärdensprache verstehen würde, so ich sie denn könnte. Ich würde auch die erbaulichen Nachrichten nicht verstehen.
      Wahrscheinlich waren die beim Einschicken des rechten Gerätes überfordert – vielleicht bin ich der erste derartige Fall. Vielleicht schickt mein Akustiker einen Ausdruck dieses Artikels an die Schweizer Firma.
      Fesselballonfahrt wäre nicht schlecht – und ihre Ohren dicht neben der Gaszufuhr. – Mit App kann ich jetzt in lauten Straßenlärmsituationen beide HGs abschalten, aber ganz so ist es ja auch nicht gedacht, denn die Ansagen in Bus oder Bahn will ich ja trotzdem verstehen.
      Schönes Sch…spiel. Trotzdem ganz lieben Gruß zu dir, du Spaßvogel

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  7. Da war ja noch das gute alte Hörrohr besser. Clara, es tut mir wirklich leid für dich. Hoffentlich lässt sich das alles noch beheben. Aber Glückwunsch zum neuen Smartphone. Viel Spaß trotzdem damit.

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    • Ute, das alte Hörrohr hatte nur den Nachteil, dass es nicht in eine kleine Schachtel passte. 🙂
      Mein Glück 😉 ist, dass ich sie ja noch nicht bezahlt habe. Ich habe eine Kopie von diesem Artikel gemacht, den ich heute Nachmittag zu meinem Akustiker mitnehme – ich hoffe, dass er ihn an Phonak weiterleitet – und dann schau’n wir mal. In allen anderen Situationen (außer Straßenlärm, bloß den gib es um mich herum immer) sind sie sehr gut. 2022 wird der Lärm vor dem Balkon noch viel schlimmer – da wird wegen der Bauarbeiten für eine neue Bahnlinie eine Hauptstraße für LANGE ZEIT gesperrt und die Umleitung geht unter meinem Balkon entlang.

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  8. Liebe Clara,
    wenn Sie mich fragen, aber fragen Sie mich lieber nicht, denn ich habe oft eigenartige Ansichten.
    Ich hätte lieber eine Fernbedienung für 165,- genommen. Das sind aufeinander abgestimmte Lösungen.
    Diese eierlegenden Wollmichsau-App Lösungen mit Smartphones, die dann über Bluetooth oder Wlan noch zig andere Geräte steuern sollen, sind immer kurzfristige und fehlerbehaftete Lösungen, die spätestens bei der nächsten Updateorgie wieder Ärger bereiten.
    Das versuche ich zu vermeiden, wo es geht. Eine zum Gerät passende Fernbedienung funktioniert vermutlich die nächsten 20 Jahre ohne Updates, Werbung oder Netzausfall.
    Sorry, dass ich dazu keine tröstenden Worte habe.
    Gruß Heinrich

    Gefällt 2 Personen

    • Lieber Heinrich, natürlich habe ich Ihren guten Kommentar gleich heute Nacht gelesen – aber der Computer schlief schon. Beim neuen Smartphone muss sich die App „Sprache zu Schrift“ offenbar erst an mich gewöhnen – oder ich mich an sie. Punkt und Komma sind dort extra eingeblendet. Ich muss mir angewöhnen, in Satzteilen zu diktieren und die Satzzeichen von Hand zu setzen. Geht immer noch viel schneller als über die Tastatur.
      Heinrich, ich habe natürlich vorher gut nachgedacht – und die 165,00 € waren nicht der Grund. Aber ich große Trödelguste müsste dann immer noch an ein Stück mehr denken, auf es aufpassen. Das Handy habe ich IMMER dabei, da es mein alter ego (oder so) ist. Die App kann natürlich noch viel, viel mehr als nur laut und leise stellen und Programmwechsel. In kritischen Situationen kann ich die HGs vollkommen abschalten. Für mich auch wichtig, die beiden Seiten getrennt lauter stellen zu können. Wende ich jemandem mein rechtes Ohr zu, klappt das mit der Verständigung bestenfalls mittelgut – wenn ich aber NUR das rechte HG lauter stelle, wird es besser. – Außerdem kann ich Fernwartung in Anspruch nehmen und was noch, weiß ich noch gar nicht alles.
      Aber Sie durchschauen mich hoffentlich – das alles waren nur Argumente für das neue Smartphone. – Gestern Abend habe ich mir wieder fast die Zähne daran ausgebissen. Ich wollte entweder Fingerabdruck oder Gesichtserkennung als Sicherheitsschranke einführen – nichts davon hat das sperrige Ding gemacht. Dann habe ich es mit Muster gesichert, das aber auch wieder durch einfaches Wischen ersetzt. – Ich grüble noch.
      Die Hörgeräte-App geht natürlich über beide Hürden von WLAN (zu Haus) und Bluetooth (immer), aber steuert einzig und allein Hörgeräte – aber wahrscheinlich die ganze Palette, die es von dieser Firma gibt.
      „Sachdienliche Hinweise“ sind mindestens genau so gut wie tröstende Worte – heute Nachmittag bin ich vielleicht klüger, denn ich habe wieder einen Akustikertermin.
      Lieben Gruß von mir

      Gefällt 1 Person

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