Claras Allerleiweltsgedanken

Ich habe beschlossen, das Jahr 2021 …

36 Kommentare

… zum Jahr der Wohnungsaufhübschung zu kreieren …

… und nicht zum Zweitcoronajahr, auch nicht zum Jahr einer rapide alternden Bloggerfrau (im 13. Jahr dabei) oder gar zum Jahr der fehlenden/vorhandenen Gesundheit.

Mit Gesundheit jeglicher Art hatte u.a. die ewig lange Erprobung verschiedenster Hörgeräte zu tun.  bis es uns gelungen ist, uns auf welche zu einigen. Der Akustiker bekam den Inhalt meines Geldtopfes und ich bekam die Geräte als Eigentum überschrieben.

Weiterhin gewährte ich dieses Jahr sehr großzügig einigen Medizinern Einblick in mein Inneres. Einer tummelte sich in meinem Darm und suchte nach Dingen, die dort nicht hingehören, der andere wollte wissen, ob Speiseröhre und Magen eben so einen freundlichen Eindruck machen wie ich – und den Gefallen haben sie dem Gastroenterologen getan. Am wenigsten hat mir das Ergebnis der Blasen“schau“ gefallen, es kam nämlich NICHTS als erwünschte Therapie. Ich hatte mich wohl so deutlich beim Servicepersonal beschwert, dass ich einen Gesprächstermin bekam. Er schrieb mir eine Überweisung zu einer Spezialistin in einem Krankenhaus. Die sind vielleicht lustig, das angedachte Botox könnte ich viel dringender im Gesicht gebrauchen, aber sie wollen es in meine Blasenwand spritzen. – Was es alles so gibt in der modernen Medizin – ob das angenehm wird, kann ich mir nicht so richtig vorstellen.

Aber nun will ich endlich zur Wohnungsaufhübschung kommen. Um mein schwaches Gedächtnis zu unterstützen, will ich alle Verbesserungen noch einmal aufführen.

  • die eigene und die Sohneswohnung mit Hundekissen belebt – wo Lenny ist, ist Action
  • im Schlafzimmer und auf dem Computer die Lila-Löwenbande etabliert
  • im 60. Jahr nach Mauerbau zog das Brandenburger Tor als „Tor in meine neue Welt“ ins Wohnzimmer ein
  • das ehemalige Schlaf-/Arbeitszimmer entkernt, das lila Gesamtbild aufgebessert und den Arbeitsplatz verlagert
  • das Besucherzimmer endgültig zum Arbeitszimmer eingerichtet – also muss der Computer noch lange Zeit bleiben, damit sich das Umräumen gelohnt hat. Er muss als nächstes erneuert werden – denn ein Lebensalter jenseits der 10 ist für Computer ungedeihlich – für meinen Fleiß wurde mir der Meisterbrief ausgestellt
  • Wohnzimmerfenster ausgetauscht – das ist laut Mediathek im Juni über die Bühne gegangen – bisher keine größeren Klagen, im Gegenteil

    Der ungeteilte Blick durch das große Fenster begeistert mich auch jetzt noch – die gesteigerte Helligkeit macht es nicht, sondern einfach der schönere Blick
  • Balkonsanierung von Metallbrüstung, Wandfliesen gestrichen und Bodenbelag erneuert – das begann mit der kraftraubenden Entfernung der grauen Kunststofffliesen und setzte sich in einer selten dämlichen Verschenkaktion dieser fort. Aber jetzt, wenn alles chic und fein und gelungen ist, sind die Vorstufen vergessen und verziehen. An der Decke zeigen sich die ersten Schäden, weil die Firma der Fassadensanierung nicht grundiert hat. Sicher ist das aus Sparsamkeit nicht gemacht worden – den fleißigen Ausländerarbeitern würde ich das nie anlasten. – Das unterste dieser drei Fotos zeigt den Zustand, mit dem ich jahrelang glücklich und zufrieden war – auch mit den hässlichen „Fleischereifliesen“. Bei genauem Hinsehen ist noch das geteilte große Wohnzimmerfenster zu sehen und eine halbierte Schattenclara.



  • Plissees an die Wohnzimmerfenster angebracht (nach dem 20.8.)
  • den Strand auf die Toilettenbrille gezaubert
  • die alten Fenster in allen restlichen Räumen ausgebaut und durch neue ersetzt (Anfang September)
  • auch diese Fenster werden mit Plissees verschönert, damit die Sonne beim Arbeiten am Computer nicht stört und nachts nicht so viel Licht ins Zimmer scheint – die Farbe der Plissees für das Schlafzimmer kommt auf dem Vorschaufotos nicht gut, deswegen müsst ihr aufs Original warten – wird wohl Anfang Oktober werden
    Jetzt war ich mit meinem Jahresrückblick hoffentlich eifrig und fleißig genug – also auf bald mal wieder

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

36 Kommentare zu “Ich habe beschlossen, das Jahr 2021 …

  1. Tja, auch ich bin etwas spät dran mit den Geburtstagswünschen. Aber Sie sagten es schon, Sie nehmen noch 364 Tage nach dem Geburtstag gute Wünsche für Glück, Gesundheit und Zufriedenheit an! Was ich hiermit gerne sende!
    Es ist vermutlich auch schöner, jede Woche einen Blumenstrauß zu bekommen, als 52 Stück an einem Tag!
    So halte ich es mit meiner Frau. ….. naja, manchmal ist es auch jede 2. Woche! 😉

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    • Ach, lieber Heinrich, ich weiß, dass es Sie einige Überwindung gekostet hat, hier zu gratulieren – ein wenig weiß ich, dass Sie so etwas nicht so richtig leiden können – aber da bezog es sich auf die Vielwünscherei zu Weihnachten oder anderen Feiertagen. Aber hier ist das ganz was anderes, denn dieses unverschämte Weib wünscht sich sogar noch was.
      Mallybeau hat mit ihrer Riesentorte lange Zeit für die Befriedigung meiner kulinarischen Bedürfnisse gesorgt. Und Sie sprechen hier von Blumen. Ich möchte ja gar keine 52 Sträuße haben – da sie aber so wie Mallybeau ein virtueller Künstler sind, würde ich mich über ein Ministräußchen auf dem Bildschirm sehr freuen – es darf auch eine einzelne Blume sein – und dann schließe ich meinen Geburtstag für dieses Jahr ab.
      Der nächste wird ja viel schöner – oder auch nicht – denn da können sich pausenlos zwei Sieben gegenseitig rempeln und schubsen und mit Sekt anstoßen. Der mit den beiden Achten muss dann nicht unbedingt sein.
      Also noch einmal herzlichen Dank für den Glückwunsch – und auch ohne Blume oder Blumenstrauß bleibe ich Ihnen gewogen.
      Herzlich – die CLARA

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  2. liebe clara, ich bewundere menschen die in der lage sind, ihren wohnungen ein vielfältiges und spannendes design zu verpassen. bei mir klappt das nicht – alle räume aller von mir bishr eingerichteten wohnungen sahen immer wie arbeitszimmer oder büros aus. eine welt aus schreibtischen und regalen. du aber hast da offenbar ein höchst kreatives händchen…

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    • Peter, du hier in meiner Hütte oder Designerwohnung, wie sie von Frau Wildgans genannt wurde. Ob das Design spannend ist, weiß ich nicht genau, auf jeden Fall ist es ungeheuer vielfältig, sehr individuell und sehr wenig altersgerecht – aber wenn ein großer Teil der Möbel so alt ist wie meine Kinder – die Ältere wird 53 – da kann ja die Wohnung nicht altersgerecht sein, denn so viel anderes ist es auch nicht. – Aber das ist der kleinste Wunsch, den ich mir je erfüllen wollte.
      Du machst ja auch viel mehr als ich in punkto Arbeit – da sieht es eben mehr nach Arbeit aus als bei mir – ich habe mich jetzt auf ein Zimmer beschränkt.
      Lasse dich lieb grüßen

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  3. Eine „rapide alternde Bloggerfrau“ hat nicht eine solche irre Designwohnung und kümmert sich auch nicht dermaßen intensiv um das Erscheinungsbild.

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  4. Bei dem Wort Wohungsaufhübschung und den nachfolgenden Bildern fällt mir ein, dass ich im März einen Frühjahrsputz geplant hatte, der immer noch nicht vollzogen ist. Egal. Das nächste Frühjahr kommt bestimmt.

    Nun lese ich in den Kommentaren was weit Wichtigeres als einen jeden Frühjahrsputz.

    Liebe Clara,
    ich wünsche Dir – wenn auch mit einem Tag Verspätung – alles Liebe und Gute zum Geburtstag.
    Bleib wie Du bist.
    Der Ösi

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    • Lieber Ösi, du meinst wirklich voll im Ernst, dass ein einmaliger Frühjahrsputz schon in die Kategorie „Wohnungsaufhübschung“ fällt? – Na ja, in gewisser Weise schon, da hast du doch Recht.
      Ich nehme Glückwünsche noch 364 Tage NACH dem Geburtstag an – denn dann steht der nächste ins Haus und kann neue Glückwünsche bringen.
      Danke!
      Grüße von mir zu dir

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  5. Du hast Geburtstag? Ja warum sagt mir das denn keiner! Meine von Herzen kommenden Glückwünsche für dein neues Lebensjahr. Alles Gute, Glück und Gesundheit!https://maksimal.de/wp-content/uploads/2021/08/Geburtstag05.jpg
    Hoffentlich klappt das mit der Grafik.

    Alles Liebe wünscht dir Maksi

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    • Erst einmal ganz lieben Dank, Maxi. Am Handy will sich die Grafik nicht öffnen, aber ich mache nachher noch mal den Computer an.
      So eine Schweinerei, ist wirklich kein Bote bei dir vorbeigekommen und hat dir von meinem Geburtstag erzählt? Aber du hast es ja von vielen Seiten jetzt zu lesen bekommen.

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    • Wie ich sagte, liebe Maksi, am Computer kann ich die schöne Wünsche-Grafik sehen. Alles klappt so einigermaßen gut bis sehr gut – nur an den Sternschnuppen muss ich noch arbeiten. Meist ist in der Großstadt der Himmel zu stark beleuchtet, so dass es mir keinen Spaß macht, da stundenlang hinzuschauen. Aber vielleicht klappt es ja doch noch irgend wann.
      Gruß zu dir

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  6. Na Mensch, liebe Clara, das war dann ja im Rückblick doch ein hübsches Jahr. Und bald wird dann noch ein Vögelchen bei Dir einziehen, dann sind hoffentlich keine Wünscher übrig geblieben. Dir auch auf diesem Wege nochmal alles alles Liebe, Gute und Beste zum Geburtstag. Hab mich sehr gefreut, Dich gestern gesehen zu haben und auf bald. Liebe Grüße von Ines

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  7. 🎂🥂🎁👑🎁💐💝🙋‍♀️

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  8. Happy Birthday, liebe Clara.
    Ich glaube, die Corona-Zeiten haben allerorten zum Ausmisten und Aufhübschen der eigenen 4 Wände beigetragen. Wenn Du Dich im Ergebnis wohl fühlst, hast Du alles richtig gemacht.

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  9. Erst mal auch hier noch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ich sage immer, „wieder ein Jahr geschafft“ :-). Dann nochmals zu deinem Balkon, der ist jetzt fast en weiteres Zimmer, so schön, wie du ihn gerichtet hast. Du hältst dich heute bestimmt öfter dort auf bei dem herrlichen Wetter. Hab einen wunderschönen Tag.

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    • Danke für die Glückwünsche „auch hier“ – wir haben ja ganz nett geplaudert und du hast Dinge gehört, die hier nicht stehen.
      Du wirst es nicht glauben, teilweise ist es mir schon zu warm – ich gehe heute zum Italiener einen Rieseneisbecher essen – Handy zum Fotografieren werde ich nicht vergessen.

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  10. Hoffentlich kann ich von meiner Wohnung auch bald solche rapiden Fortschritte berichten 😀
    Fantastisch! Genieß es 🙂

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  11. Liebe Clara!
    Da umgehst Du mit Deinem vielseitigen Jahresrückblick mal wieder ganz geschickt das eigentliche Großereignis des Tages. Wie nicht anders zu erwarten, stellt sich das Geburtstagskind wieder schön in den Schatten. Drum zünde ich schnell ein paar Kerzen an, schiebe die XXL-Torte in Dein Wohnzimmer und gratuliere Dir von ganzem Herzen zum Geburtstag. Bleib wie Du bist. Vor allem gesund und fit und weiter so kreativ, ob innerhalb oder außerhalb Deiner Wohnung 🙂
    Ich bereite mich jetzt auf meine zweite Impfung vor und melde mich vielleicht später nochmal, je nachdem wie ich den Pieks vertragen habe. Dir wünsche ich einen wunderschönen Tag auf Balkonien und viele schöne Überraschungen 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Mallybeau
    https://mauswohnblog.files.wordpress.com/2021/08/claratorte.jpg

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  12. https://sven2204.files.wordpress.com/2021/08/leben-so-wie-ich-es-mag.jpg
    Moin meine Lieblings-Clara.
    Bevor ich zu diesem Ehrentag hier irgend so ein „Tröro-trörö-Gedicht“ rein tickere und du mich fragst, ob ich am frühen Morgen schon etwas geraucht haben, sage ich es mit Volker Lechtenbrink – vielleicht kennst du das Lied, Melodie Tulsa time, rund 40 Jahre alt:
    Leben so wie ich es mag,
    Leben spüren Tag für Tag,
    das heißt immer wieder fragen,
    das heißt wagen, nicht nur klagen,
    Leben so wie ich es mag.
    Und ich liebe manche Kämpfe,
    lieber Kampf als all die Krämpfe,
    davon krieg man ein Geschwür.
    Und ich hasse Leisetreter
    und die Obrigkeitsanbeter,
    sie können alle was dafür.
    Und ich liebe Diskussionen,
    über Dinge, die sich lohnen,
    lass mich gerne überzeugen.
    Doch so laschen Argumenten,
    so wie Sicherheit und Renten,
    will ich mich nun mal nicht beugen.
    Leben so wie ich es mag,
    Leben spüren Tag für Tag.
    Das heißt nicht nur alles schlucken,
    das heißt aufmucken, nicht ducken,
    Leben wie ich es mag.
    Und ich hass die Selbstgerechten,
    diese echten Schlechten,
    die ihre Kinder heut noch hau’n.
    Dafür liebe ich die Raren,
    die sich ihren Stolz bewahren,
    denen kann man noch vertrau’n.
    Und ich hasse alle Zwänge,
    hasse Muff und Enge,
    und den Satz das tut man nicht.
    Lieber geh ich stets auf’s Ganze,
    nutze jede Chance,
    Auch wenn mir’s den Hals mal bricht.
    Leben so wie ich es mag,
    Leben spüren Tag für Tag,
    das heißt immer wieder fragen,
    das heißt wagen, nicht nur klagen,
    Leben so wie ich es mag.
    Es reicht nur für ein paar Runden
    für uns Volk hier unten,
    und für jeden kommt der Tag,
    wenn sie mich dann dereinst oben
    rügen oder loben,
    ich hab‘ gelebt, wie ich es mag.
    Leben so wie ich es mag,
    Leben spüren Tag für Tag,
    das heißt immer wieder fragen,
    das heißt wagen, nicht nur klagen,
    Leben so wie ich es mag.
    Leben so wie ich es mag,
    Leben so wie ich es mag,
    das heißt nicht nur alles schlucken,
    das heißt aufmucken, nicht ducken,
    Leben so wie ich es mag.
    Ich denke, der Text passt. Bleibe wie du bist, gesund und munter, wir lesen uns. Viele herzliche Grüße von der Ostsee.

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    • Lieber Sven, vor 40 Jahren war ich noch Osten und Volker Lechtenbrink war Westen – aber ich kenne ihn trotzdem, aber nicht so genau – dieses wunderschöne Gedicht von ihm gefällt mir sehr. Er ist mir gerade vor ein paar Tagen auf dem Bildschirm begegnet. Ich oute mich mal als Fan der Serie „In aller Freundschaft“ – ich sage immer, diese Familie kenne ich besser als meine eigene. Und dort hat er als Gast mitgespielt – mit seinem unsympathisch spielenden Manager und einer sehr sympathischen Frau, die ein großer Fan von ihm war und ihm irgendwann die Wahrheit um die Ohren gehauen hat – die Filmserien-Wahrheit. Deswegen ist er mir gut in Erinnerung, er hat ja 3 Tage nach mir Geburtstag und ist ein Jahr älter – also erreicht er schon dieses Jahr die schöne Schnapszahl.
      Danke und liebe Grüße von der Lieblings-Clara

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    • Das gefällt mir ganz besonders:
      „Und ich liebe manche Kämpfe,
      lieber Kampf als all die Krämpfe,
      davon krieg man ein Geschwür.
      Und ich hasse Leisetreter
      und die Obrigkeitsanbeter,
      sie können alle was dafür.
      Und ich liebe Diskussionen,
      über Dinge, die sich lohnen,“

      „Das heißt nicht nur alles schlucken,
      das heißt aufmucken, nicht ducken,
      Leben wie ich es mag.“

      Noch einmal danke – fühle dich gedrückt

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