Claras Allerleiweltsgedanken

Die CC’s arbeiten im nicht unterbrechbaren …

36 Kommentare

Mensch-ärgere-dich-Modus

und sie kommen da auch erst raus, wenn sie sich genügend geärgert haben.

Denkt jetzt also nicht, dass ich bei den roten Worten das „NICHT“ vergessen hätte.

Als erstes werde ich mich den Fenstern zuwenden. Ich habe im Wohnzimmer bei Fenster und Balkontür jeweils einen sehr schönen weißen Griff. Bei dem Wahnsinnspreis für die Fenster bin ich natürlich davon ausgegangen, dass die 5 nächsten Fenster die gleichen Griffe bekommen. Ist aber nicht so – sie sind zwar von der gleichen Firma, aber viel dünner und haben vor allem einen hässlichen Unterbau, der zu sehen ist. – Ich hoffe, dass das noch geändert wird.

Der zweite Ärgerungspunkt lässt sich nicht mehr ändern. Bei den alten Fenstern waren die Fenstergriffe tiefer gesetzt, damit Frau trotz störender Badewanne oder Küchenunterteil die Griffe mühelos bedienen kann. Leider habe ich verpasst, das definitiv in den Auftrag schreiben zu lassen – ich habe nur gesagt: „So wie die alten!“ Der Meister hat schon in -zig Wohnungen hier im Wohngebiet die Fenster getauscht – da müsste er doch wissen, dass kleine Menschen die hohen Griffe gar nicht erreichen können. In den Zimmern, in denen man ohne Hindernis ans Fenster kann, sind die Griffe in einer Höhe von 1,55 m vom Fußboden aus angebracht. – In Küche und Bad sind die Fenster in der Höhe kleiner – und die Griffe sind mittig angebracht. Im Klartext sind sie genau 1,70 m vom Fußboden entfernt  und ein 60 cm tiefer Küchenunterschrank lässt den ausgestreckten Arm noch wesentlich kürzer werden.

Da fehlt dem Meister ein wenig der Durchblick – zumindest müsste er die Kunden fragen, ob sie tiefer gesetzte Griffe wollen. Da hätte ICH mit dem Kopf genickt und ganz laut ja gesagt. – Wenn ich mich bei meinen 1,70 m auf die Zehenspitzen stelle, bekomme ich das Küchenfenster sogar geklappt.

**************

Wenn ich an meinen Kopf denke, fallen mir sieben Sachen mit G ein, die alle mit dem Kopf zu tun haben – wie Gehirn, Geschmack, Gefühl, Gehör, Gedächtnis, Gebiss, Geruch. Sicher könnte ich noch mehr finden, ist aber nicht zielführend, denn heute geht es mal um das Gedächtnis.

Vor einer Woche wollte ich ja schon die Zeitumstellung zelebrieren. Das EU-Universum hatte was dagegen, die haben mir auch noch den Tag vorgeschrieben.

In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag wurde es jetzt wirklich ernst. Und wo kommt jetzt mein schlechtes Gedächtnis ins Spiel??? Ich hatte wirklich vergessen, dass die beiden Uhren im Bad und im Arbeitszimmer über Funk gesteuert werden. Das sonst übliche Symbol ist nicht aufgedruckt.

Ich jetzt also alle Wanduhren vor 3:00 Uhr eine Stunde zurück gestellt, damit ich dann – nachdem ich fasziniert meiner Armbanduhr beim Zeigerdrehmarathon zugesehen habe – gleich schlafen gehen kann. Also habe ich die beiden Funkuhren eine Stunde zurückgestellt.

Es ist kurz nach drei Uhr – ich will im Bad die Nachtvorbereitungen treffen und sehe, wie sich der Zeiger wie wild dreht, um dann auf 1:00 Uhr stehen zu bleiben. – Tja, wer einer Funkuhr ins Handwerk pfuscht, muss sehen, wie er/sie die Sache wieder gerade biegt.

**************

Und an dem letzten Zeitumstellungsärger bin ich unschuldig wie ein neugeborenes Kind. Die Uhr im Flur ist wie eine eierlegende Wollmilchziege (oder wie das heißt) – außer der Uhrzeit zeigt sie das Datum, die Kalenderwoche, die Sekunden, die Mondphasen, den Wochentag und die Zimmertemperatur – natürlich auch das Funksignal.

Aber genau auf diesem Ohr ist sie so wenig empfangsbereit wie ich mit meinen Ohren. Ich positioniere sie schon günstig – doch nichts passiert – sie ist die einzige Uhr in der Wohnung, die ihrer Zeit eine Stunde voraus ist.

Ich nehme die Batterien raus und setze sie wieder ein – leeres Display.

Lange nach der Bedienungsanweisung gekramt – gefunden – nichts genutzt – Display bleibt leer.

Neue Batterien gesucht – eingesetzt – NICHTS!

Und als ich die Uhr gerade wutentbrannt an die Wand klatschen wollte, erschienen lauter schwarze Zahlen, Buchstaben und Symbole – so dass ich sie an die Wand hängte.

*************

Und das letzte macht mir die größten Bauchschmerzen. Von einer „entfernten Verwandten“ bekam ich ein WhatsApp-Video. Ich fand den Inhalt zum Kotzen – Verzeihung. Meine Vermutung: Wer solche Videos verschickt, wählt auch AfD.

Titel des Videos: Spende.      Inhalt: Deichmann will etwas für Flüchtlinge spenden und schickt 1000 Paar Schuhe in das Lager. Nach einer Woche kommen alle Schuhe wieder zurück – es waren Arbeitsschuhe.

Ich habe entsprechend reagiert – wenn also diese „Verwandte“ bald ganz entfernt ist, dann kann ich es nicht ändern.

Nicht nur, dass ich solche „Witze“ diffamierend finde, sondern es erinnerte mich an ein Erlebnis, das ich 1990 selbst in meiner ganz neuen Arbeitsstelle in Westberlin hatte. Mein 29jähriger Chef sagte nach ganz kurzer Zeit zu mir: „Wenn alle Leute aus der DDR so gut arbeiten würden wie sie, Frau Himmelhoch, dann könnte ich mich mit den Leuten anfreunden.“

Dass er mich nach meiner Reaktion nicht nach der Probezeit geschmissen hat, habe ich ihm hoch angerechnet.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

36 Kommentare zu “Die CC’s arbeiten im nicht unterbrechbaren …

  1. Aber es stimmt doch, die Menschen, die einfach so ungefragt wie früher mal unsere eigenen Vorfahren ins Land drängen: die wollen doch nicht arbeiten, manche sind sogar schwer krank, nachdem die medizinsiche Versorgung dort so miserabel war wie an der polnischen Grenze und sie vielleicht auch noch mißhandelt wurden – und wenn noch mehr von denen kommen, nehmen sie uns die ganze Arbeit weg! Nur deshalb und nicht wegen der Schluckfreudigkeit und anderer kultureller Eigenheiten ist Hinz und Kunz arbeitslos! – das ist doch die Argumentation, die aufgrund ihrer eingebauten Widersprüchlichkeit so auch nicht widerlegt werden kann und soll, oder?
    Dazu kommt erschwerend, dass viele keine Arbeitsschuhe, Sicherheitsschuhe vielleicht gar, kennen, da sie egal welche Tätigkeit bisher in Plastikschlappen oder gleich barfuß verrichteten. Denn wo hätten die Schuhe herkommen sollen?
    Was durchaus auch für noch einige andere Dinge, die hier als selbstverständlich vorausgesetzt werden, gilt.
    Ob es eine Lösung wäre, dem kleinen Jungen, der irgendwo in einem Bergwerk nicht ganz freiwillig und für wenig mehr, als dass man ihn am Leben läßt, seltene Erden für unsere Handyakkus besorgt, den Schulbesuch ermöglicht, der kleinen Näherin, die die Wegwerfmode im Akkord zusammennäht, dort in einer maroden Baracke etwas mehr bezahlt?
    Ach, wozu. Was geht es uns an. Diese ganze Globalisierung, das ist doch nur ein Projekt der Großkopferten. Hat mit uns nichts zu tun.

    Gefällt mir

    • Gerlint, dein Kommentar erscheint mir an manchen Stellen sehr zwiespältig, deswegen werde ich jetzt nicht näher darauf eingehen.
      Ich weiß nur, dass sich die wenigsten Menschen so tief schürfende Gedanken machen. – Ich bekomme nur leider in meiner Umgebung sehr oft mit, dass an allem, was nicht funktioniert, angeblich die Ausländer schuld sind. Und dabei geht es diesen Menschen so etwas von gut – die wissen gar nicht, wie schlecht es vielen Menschen geht oder gehen kann.

      Gefällt mir

  2. Es kann einem Himmelangst werden, wenn mal was ersetzt werden muss :-O

    Gefällt mir

  3. Nee näh? Schiet wat, Verwandte kann man sich eben nicht aussuchen, nur ignorieren. Ich kenne auch so eine empathielose Dumpfbacke, zu der ich den Kontakt wegen seiner sozialen Inkompetenz und geistigen Inkontinenz seit langer Zeit eingestellt habe. Ich habe auch ganz deutlich gesagt, warum. Nee Clara, so etwas müssen wir uns nicht antun, gelle? 😉
    Ich hopse mal weiter …

    Gefällt mir

    • Na, du lieber Artikel-Hopser Sven,
      diese Verwandtschaft war eigentlich nur während der Ehe echte Verwandtschaft – jetzt ist es also tatsächlich entfernte Verwandtschaft.
      Einen leichten Rechtstouch habe ich schon immer bei ihnen vermutet.
      Da ich aber tatsächlich sehr, sehr wenig Verwandtschaft habe, bin ich mit dem Entfernen sehr vorsichtig. Ich habe mich entsprechend geäußert und seitdem noch nichts wieder gehört.
      Und tschüss von der LIEBEN Clara

      Gefällt mir

  4. Mir fällt manchmal einfach NIX ein. Heute ist wohl so ein Tag. Lauter knallgelbe Fragezeichen am grauen Himmel…

    Gefällt mir

  5. Hallo Clara
    Diese Whats App Nachricht und auch die Aussage deines früheren Chefs finde ich ja das allerletzte .Unmöglich. Ich lache gerne und hab auch wirklich bösen Humor , aber bei Whats App , dieses verbreiten von ‚ angeblichen ‚ Witzbildern hat mich extrem genervt . Direkt wie ich bin hab ich das den betreffenden Personen gesagt und bekomm so einen Sch.. nicht mehr.Liebe Grüsse Anja

    Gefällt mir

    • Danke Anja, dass ich das Gefühl bestätigt bekomme, mit meiner Meinung über solche diffamierenden Äußerungen über andere, besonders über benachteiligte Menschen nicht allein zu sein.
      Mein Humor ist ähnlich – eher schwarz als rosig oder lila – aber was seine Grenzen hat, weiß ich sehr wohl.
      Wenn im Status von WA solche Sachen zu sehen sind, habe ich mich auch in einer Antwort gemeldet – bestenfalls wurde es dann gleich gelöscht.
      „Bellenden Gruß“ zu dir – aber ich habe keinen Husten 🙂

      Gefällt mir

  6. Liebe Clara,
    bei all dem Zeitumstellungsschlamassel dürfen wir nicht vergessen, dass wir noch eine innere Uhr haben.
    Die externen Uhren dürfen ticken, wie sie gerade lustig sind. Oder stehenbleiben. Oder was-auch-immer.
    Auf die innere Uhr kommt es an…
    rät der Ösi zum heutigen Feiertag

    Gefällt mir

    • Ihr Nervis mit eurem Feiertag – zum Glück nervt mich das als Rentenbezieherin nicht mehr – in der Arbeitsepoche fand ich es sehr ärgerlich.
      Meine innere Uhr ist zu 97 % auf Normalzeit eingestellt – das klappt super.

      Gefällt mir

      • Es soll Menschen geben, die, obwohl noch mehr als 1000 Tage bis zur Verrentung, täglich auf eine App blicken, wie viele Tage es noch sind, an denen sie rackern müssen. Menschen, die sich an einen jeden Feiertag klammern, wie an einen rettenden Strohalm, damit das Arbeitsleben endlich vorübergehen möchte und sie selbstbestimmt ihren Tag leben können. – In mir, das gebe ich gerne zu, in mir wohnt so einer…

        Gefällt mir

        • Lieber Ösi, diese schlappen drei Jahre sitzt du doch auf einer Backe ab – aber nicht in der geschlossenen Einrichtung sitzen, da vergeht die Zeit noch schlechter als beim Arbeiten 🙂
          Unsere Soldaten bei der Armee hatten in den letzten 150 Tagen immer ein Bandmaß, von dem jeden Tag ein Schnipsel abgeschnitten wurde. – Und du machst es profan mit einer App – aber so ein langes Bandmaß gibt es ja auch nicht.
          Also auf die nächsten 1000 Tage, dass sie wie im Flug vergehen mögen.

          Gefällt 1 Person

  7. SAU. Es ist die EierlegendeWollMilchSau! Uns selbst wenn man eine ist, oder eine kennt, schützt das vor Ärger nicht. Den kann ich sehr gut nachvollziehen. Manchmal sind es die kleinen (unnötigen) Dinge, die einen zur Weißglut treiben…
    Und WhatsApp Nachrichten in dieser Richtung aus der Familie kenne ich leider auch. Neulich echofierte sich eine (noch) Freundin, dass sie nicht mit Essen gehen konnte, weil 2G im Restaurant meiner Wahl galt. Da sag ich doch geschmeidig: PECH.
    Was die Diffamierungen betrifft, denen Du ausgesetzt warst: unsäglich. Wäre ich ausgetickt….
    Trotzdem: schönen Wochenstart!

    Gefällt mir

    • Danke für die Ergänzung. Dass die Kuh falsch ist, war schon durch die Doppelung mit Milch klar, aber ich bin nicht drauf gekommen, dass „Frau Sau“ angeführt werden möchte.
      Klar bin ich 1990 bei der Bemerkung meines Chefs gemäßigt ausgetickt. Ich fragte ihn u.a., wie viele Leute aus der DDR er kennt. Er kam auf die „stolze Zahl“ von drei – worauf ich nur sagte: „Ein wirklich sehr repräsentativer Querschnitt, der Ihre Meinung fundiert erscheinen lässt“
      Aber wir wurden im Laufe der Zeit ein Dreamteam.

      Gefällt 1 Person

  8. Fenstergriffe auf 1.70 Höhe ? Ernsthaft ? Wer montiert sowas ?

    Gefällt mir

    • Der Hersteller weiß nicht, dass diese Fenster 20 cm höher in der Hauswand sitzen und bei gleicher Oberkante demnach 20 cm weniger Höhe als die anderen Fenster haben. Er richtet sich nur nach dem Fenstermaß und bringt den Griff mittig an.
      Es wäre Sache des Bestellers, der die näheren Gegebenheiten kennt, die Fenster mit tiefer gesetzten Fenstergriffen zu ordern. Und das hat er versäumt.

      Gefällt 1 Person

  9. So viel Ärger auf einmal! Der letzte ist der einzige, den man sich zu Herzen nehmen sollte und lehrt, dass man seine WhatsApp lieber nur mit nahestehenden im Sinne von nahedenkenden Menschen teilen sollte. Ich weiß, das ist manchmal leichter gesagt als getan.
    Ich hätte beinah einen schönen Sonntag gewünscht, bei uns ist heute Feiertag. Einen guten Wochenstart, das sollte passen! Ciao Anke

    Gefällt mir

    • Mit naher oder weiter Verwandtschaft tauscht man auch die Handynummern – bisher ging ja auch meist alles gut, obwohl ich so einen ganz leichten Rechtsdrall in der Gesinnung schon vermutet hatte.
      Da ich sehr oft schöne (Familien- oder Hunde-)Fotos bekomme, will ich den Kontakt nicht blocken. Vielleicht hat ja meine Kontraantwort dafür gesorgt, dass ich so etwas nicht mehr bekomme.
      Bei dem katholischen Italien ist es mir klar, dass ihr Allerheiligen als Feiertag habt – aber im ungläubigen Deutschland gehen doch viel zu wenige Leute in die Kirchen.
      Hast du meine deLonghi-Maschine ausreichend bestaunt?
      Liebe Deutschland-Berlin-Clara-Grüße

      Gefällt 1 Person

      • Das verstehe ich. Stimmt, wo die Familienbande nicht vollkommen reißen sollen, bleibt nur, immer mal anständig zu kontern. Klar habe ich deine Maschine bewundert. Ich drücke die Daumen, dass sie hält, was das schicke Design verspricht und du immer leckeren italienischen Kaffee genießen kannst! 👍☕

        Gefällt mir

  10. Liebe Clara,
    Diese Fenstergeschichte ist arg nervig, das lese ich schon. Es wäre ja prima, wenn zuletzt, was lange währte, endlich mal gut würde.
    Zwei Freunde habe ich entfernt, weil sich mir über ihren Schwarzweissansichten die Fußnägel hoch rollten. Beides studierte Köpfe. Na ja….
    Und WhatsApp?
    Hm…für Fernkinder- und Fernfreundekontakt ist es gut. Die Aktion mit den Schuhen macht fassungslos…hartherzig, zynisch…sowas fällt mir dazu ein…:-(
    Einen schönen Montag Dir
    Liebe Grüße
    Amélie .

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe, liebe Amélie, was meinst du, wie froh ich bin, dass das meiste geschafft ist. – In der Küche hat sich eine Leiste gelöst – Schnullifix, macht notfalls mein Sohn. Neue Griffe habe ich in einem Brief an den Chef „angemahnt“ – die werden von der Fensterherstellerfirma mitgeliefert. Nicht mein Problem – da muss er eben extra welche ordern. Der ganze Spaß kostet knappe 5000,00 also ein Fenster ca. 1000 €. Und dabei sind jeweils zwei in einem gemeinsamen Rahmen. Da kann ich schon mal die gleichen Fenstergriffe verlangen.
      Die falsche Höhe wird nicht zu korrigieren sein – zum Glück bringe ich fast 1,70 m unter die Messlatte.
      Dass sich Leute so einen hetzerischen Scheiß ausdenken, ist schon schlimm genug – aber das dann auch weiter zu verbreiten, zeugt wirklich entweder von Dummheit oder von der falschen politischen Einstellung.
      Jetzt bald gehe ich endlich mal wieder zum Doppelkopf – hätte ich nicht mein Tablet zum Trainieren, hätte ich es schon verlernt. 🙂
      Morgen kommt der Mensch von der Plisseefirma.
      Lieben Gruß zu dir

      Gefällt 1 Person

  11. Da würde ich mit meinen gerade mal 1,55 vor Problemen stehen…

    Gefällt mir

  12. Oh je, das mit den Fenstergriffen ist ja wirklich dämlich. Und auch nicht sehr weitsichtig von dem Monteur. Ich hätte da auch so meine Probleme mit der Höhe mit meinen gerade mal 1,65 m.
    Die Zeitumstellung lässt mich jetzt schon kommentieren, weil mein Körper natürlich aus dem Rhythmus gekommen ist. Naja, dann wird eben gearbeitet 🙂
    Wenn Deine Uhr im Flur schon so eine tolle Wollmilchdingsbums ist, hätte sie dem Handwerker das mit den Griffen ruhig zurufen können. Diese Funktion sollte sie wirklich beherrschen 🙂
    So, ich hoffe, Du kommst gut mit der Zeitumstellung klar und wünsche Dir eine schöne Woche 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Langsam werde ich ein wenig ungemütlich. Der Geselle wollte ja heute gegen 8:00 Uhr da sein und alle Restarbeiten machen. Vor 10 Minuten habe ich den Chef angerufen – der hat mir dann mitgeteilt, dass der M. noch etwas bei einem Kunden in der Nähe abgeben musste und auf dem Weg zu mir ist. – Vielleicht hat er ihn nur gedeckt, weil er verschlafen hat. – Ich war auch erst 8:10 wach geworden – hatte den Wecker total überhört, obwohl er im Bett direkt neben meinem linken Ohr stand.
      Dass es die falschen Griffe sind, kann ich gegen einen finanziellen Ausgleich verschmerzen – und an der Höhe kann ich nichts mehr ändern. Notfalls steht die Fußbank unter dem Küchentisch.
      Ich werde das restliche Jahr 2021 dazu benützen, der Uhr im Flur das Sprechen beizubringen – wie du mir zeigst, ist diese Funktion dringend erforderlich.
      Ich bin gestern mal wieder im Fernsehsessel gegen 22 Uhr eingeschlafen und gegen 4 Uhr wach geworden. Dann habe ich alle Abendarbeiten erledigt, die noch gemacht werden sollten.

      Gefällt 1 Person

  13. Liebe Clara,
    ich bin in unserer Familie einer der Wenigen, die kein WhatsApp haben. Als ich vor Jahren bei meiner Schwester miterlebt habe, wie oft sie „witzige“ Bilder und Filme empfangen hat, hat mir das den Appetit auf WhatsApp verdorben. Ich fand kaum etwas witzig, was da verbreitet wurde. Und das liegt nicht daran, dass ich zum Lachen in den Keller muss, sondern wohl an anderen Dingen.
    Ihr Bericht bestärkt mich mal wieder, diesbezüglich keine Änderungen meiner SozialMediaKommunikationsTools vorzunehmen.
    Ich weiß, daran hat nicht WhatsApp Schuld oder dieser Zuckermensch, sondern die Einfalt der Versender, aber es könnte auch sein, dass diese „sozialen Plattformen“ heutzutage die Menschen noch mehr verdummen, als es früher dem Fernsehen nachgesagt wurde. 😉
    Gruß Heinrich

    Gefällt 4 Personen

    • Lieber Heinrich, die meisten Menschen, mit denen ich per WhatsApp in Verbindung stehe, schicken nur gute bis sehr gute Sachen oder nutzen das Medium für einen schnellen Informationsaustausch. Da man Fotos mitschicken kann, ist das manchmal mehr als hilfreich, wenn mir mein Sohn mal bei einer handwerklichen Kniffligkeit helfen soll – dann fotografiere ich das Objekt und schicke ihm die Fotos.
      Ich bin in einer einzigen Gruppe – und da lösche ich den „Mist“, der mir nicht gefällt, gleich und sofort. Aber in dieser Gruppe besprechen wir, ob auch genügend Leute Zeit haben, zum Doppelkopftermin zu kommen.
      Ich glaube, dass an der Boshaftigkeit, Dummheit oder anderer Unzulänglichkeiten der Teilnehmer nicht das Medium die Schuld trägt, sondern einzig und allein die Menschen. Aber das sagen Sie auch schon und bezeichnen es so schön als „Einfalt“ bezeichnen. Diese Plattformen ermöglichen es allerdings den Menschen, ihre Dummheit einem größeren Kreis zu offenbaren – FB noch mehr als WA, denn bei letzterem Medium muss man ja zumindest über die Handynummer „verbunden“ sein.
      Das war der Morgengruß von Clara

      Gefällt 2 Personen

Beim Schreiben eines Kommentars werden Mailadresse (die mM nach auch weggelassen werden kann) und IP-Adresse von WP erfasst. Ich werde diese Daten nicht weitergeben. Auf die Nutzung von WP habe ich keinen Einfluss. -

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s