Claras Allerleiweltsgedanken

Müßiggang ist aller Laster Anfang

54 Kommentare

oder: Wer rastet, der rostet

Was treibt mich stärker an, meine Wohnung nach 6 Jahren doch um einiges zu verändern?

  • Die Angst, dass die Euroscheine unter dem Kopfkissen vom Schwitzen feucht werden und schimmeln oder
  • die Befürchtung, dass ich bald nicht mehr wie gewünscht schalten und walten kann, weil die Kräfte nicht mehr reichen.

Egal, jetzt kann ich noch und es macht mir auch großen Spaß. Oft kommen mir diese Ideen in meiner kreativsten Zeit, nämlich nach 22 Uhr oder später. Dann fange ich an, im Netz nach Angeboten zu suchen. Wenn ich mich entschieden und auch gleich alles geordert habe, beginne ich schnurstraks mit den Vorbereitungen, auch wenn die gut und gern noch zwei bis drei Tage Zeit hätten, weil ja die Lieferung nicht unmittelbar am nächsten Tag erfolgt.

Einige der jetzt kommenden Fotos habe ich schon bei den Kommentaren zum letzten Artikel verwendet – jetzt kommen sie passend zum Inhalt.

Die einfachste Veränderung gab es im Wohnzimmer. Das Flachband-LAN-Kabel läuft genau vor der Balkontür zum Fernseher. Das könnte eine Stolpergefahr werden, denn die Länge reicht nicht aus, um es genau an der Scheuerleiste zu verlegen. Also habe ich mir eine Fußmatte mit Löwenzahn gekauft.Ich hielt die Gebilde auf der Matte zuerst für Silvesterraketen, doch dann habe ich dem Hersteller geglaubt und sie als löwenzahnige Pusteblumen anerkannt.

Wenn ich vom nassen Balkon auf das Wohnzimmerparkett treten will, ist eine Fußmatte zur Schonung des Parketts angebracht.

Die Matte ist so schön groß, dass sie sich seitlich an der Scheuerleiste abstützt und dadurch gar nicht verrutschen kann. – Aber, was will ich euch sagen, sie war mir ZU groß, so dass ich sie gestutzt habe.

Im Arbeitszimmer finde selbst ich die 5 Räder vom Bürostuhl sehr laut. Der alte, abgeschnittene Teppich hatte seinen Zenit schon lange überschritten, also suchte ich einen Ersatz. – Zuerst wollte ich einen Teil des Teppichs unter die Liege schieben – doch dann entschied ich mich, lieber den Raum auszulegen. Doch dafür musste ich den blauen Zitronenschrank (hier noch zu einer Zeit, als ich das Zimmer für eine Studentin eingerichtet hatte) erst einmal leer räumen.

Der Minischrank ist so labil, dass ich mir die Daumen drücke, dass er beim Verschieben oder Anheben nicht in seine Bretterbestandteile zusammenfällt. Ihr dürft gerne mitdrücken.

*************

Gott sei Dank habe ich nicht eine noch größere Wohnung, denn sonst müsste ich ja noch mehr arbeiten, planen, kaufen, verwerfen. In meinem Zimmer bekomme ich hoffentlich alles alleine hin. Das äusgeräumte Regal ist zwar immer noch schwer, aber das kleine Stück werde ich es schon bewegen können – sonst wird der Nachbar herbei gerufen oder geklingelt  oder telefoniert.

 

Der Inhalt der unteren Regalfächer steht jetzt neben meinem Bett – und der Löwe passt auf, dass auch keiner ein Buch klaut oder ausliest, so dass ich dann weiße Seiten ins Regal stellen müsste. – Und unter dem Wohnzimmerschrank auf zwei Tabletts sind die lila Schätze der oberen beiden Fächer zwischengelagert.

 

 

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

54 Kommentare zu “Müßiggang ist aller Laster Anfang

  1. Wer wohnt denn da?
    Eine so überschriebene Rubrik gibt es in einem Magazin- dort werden dann, wie hier bei dir, ein paar Fotos der betreffenden Wohnung gezeigt, aufgrund dieser vermuten dann zwei Fachleute, ich glaube, ein Innenarchitekt und eine Psychologin, wer da wohl wohnt.
    Was jetzt hier wohl rauskäme? Sicherlich nicht wo, wie es wirklich ist, würde ich mal sagen…
    Da hätten wir wieder die Altersnichtentsprechung…

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    • Du: „Da hätten wir wieder die Altersnichtentsprechung…“ Weißt du, wie ich es zuerst gelesen habe? „Alters-nichten-sprechung“ und konnte mit der „sprechung“ nichts anfangen. Deitsche Schprrrache – schwerre Schprrrache!
      Die beiden Sendungen sind immer noch nicht da – aber sie sind, wie beim großen A üblich, bis 21 Uhr angekündigt.
      Hättest du die Fotos mit der belegten Liege und den ausgeräumten Büchern genommen, hätten sie gesagt: Da wohnt ein Messie.

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  2. Moin Moin,
    da gibt’s ja noch einiges zu tun. Und ich dachte schon, die stille Jahreszeit… gemütlich vor dem Ofen sitzen. Das wird nix.
    Der Löwe prüft knurrend, ob nach alle Bücher da. Ja, sind sie. Na, dann kann es losgehen. Auf geht’s… 😉

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  3. Guten Morgen,
    In punkto Raumgestaltung bekommst Du mindestens einen Designpreis für Kreativität und noch eine Handwerkermedaille für Innenraumausbau und -Umgestaltung. 😉
    Auf den Müßiggang lasse ich allerdings nix kommen und die Bibel ist keine Freundin tiefenentspannter und fröhlicher Leute, auch das ist bekannt.
    Viel Erfolg mit dem Regal. Unter solche sperrigen Chosen lege ich ein Handtuch, dann flutscht es beim Schieben besser. Mit der Strategie bugsierte ich mal meinen massiven Aufsatzsekretär einmal in die Runde um herauszufinden, wo er am besten steht. Ohne Gleitmittel (Handtuch, Flutschi etc.) hätte das längst nicht so einen Spaß gemacht.
    In diesem Sinn einen schönen Montag Dir und liebe Grüße
    Amélie 🍂🍁✨👯‍♀️

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    • Oh, liebe Amélie, da gehe ich doch gleich mal auf Preise-Jagd. Im Normalfall mache ich das (noch nicht mal) mit Einkaufspreisen, aber Designerpreise und Handwerkermedaillen sind doch weitaus lohnenswertere Sammelobjekte.
      Du: „… und die Bibel ist keine Freundin tiefenentspannter und fröhlicher Leute, auch das ist bekannt.“ – wo habe ich den Zusammenhang zur Bibel verpasst?
      Das mit dem untergelegten Handtuch funktioniert doch aber nur auf ganz glattem Boden. Auf meinem habe ich das ganze Schlafzimmer + großem Bett und vollen Regalen auf dem Boden geschoben, ohne irgendetwas unterlegen zu müssen – das ist einfach so geflutscht. Aber jetzt kommt ja Teppich hin – und auf dem nutzt kein Handtuch – da müsste man Teppichgleiter unternageln. Aber für den einmaligen heutigen Akt, der allerdings noch nicht stattfinden kann, weil die Ware noch nicht geliefert wurde, geht es hoffentlich auch ohne Gleitmittel jeglicher Art.
      Den Tisch im Schlafzimmer werde ich auf das Bett kippen. Es ist sagenhaft, wie schwer Möbel aus Pressspanplatten sind. Um das Schlafzimmer + Regal mache ich mir keinerlei Sorgen.
      Angst habe ich um den blauen Schrank mit den aufgeklebten Zitronen – der ist so wackelig – hoffentlich fällt er nicht zusammen.
      Lieben Gruß zu dir

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      • Du bist im Kommentar bei Frau Holle mit ein paar Todsünden aus der Bibel wie Trägheit und Völlerei um die Ecke gekommen. Und die Anprangerung derart himmlischer Daseinszustände ist typischer Bibelsprech, findet sich aber garantiert noch in anderen hinterfragungswürdigen Religionsmachwerken.
        Liebe Grüße Amélie und viel Erfolg noch.

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        • Schätzelein, der Erfolg könnte doch nur kommen, wenn die Ware auch geliefert wird. Jetzt ist es schlappe 18 Uhr. Sie haben noch genau zwei Stunden Zeit zum liefern. Aber dann kann ich ja nicht mehr so viel Krach machen am Abend. Wenn ich schon warten muss.
          Das mit der Bibel und den Todsünden hätte ich eigentlich wissen müssen, aber ich bin nicht darauf gekommen.

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          • Ouh, die musste ich auswändig im Kommunionsunterricht hersagen können, die Todsünden. Pippi Langstrumpf beeindruckte mich da schon eher…
            Und wenn ich sehe; wie Du zumindest Deine kleine Welt machst, wie sie Dir gefällt (widewitt…), darfst Du heute Abend nach getaner Arbeit ausgiebig faulenzen und völlern bis die Schwarte kracht. Ich muss jetzt ins Waschhaus und habe nur mit Spinat gevöllert und faul war ich nur ein Minibisschen. Dann noch etwas Spanisch lernen, damit das heiss erhoffte Süden-Wunder neue Nahrung bekommt und dann erst die Füße hochlegen. So umgehe ich doch sehr charmant eine 100-Prozent-Todsünde wie Trägheit, oder?
            Olé 😜

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          • Ich habe mir die sieben Todsünden gerade noch mal angesehen. Da muss ich das wohl erweitern und die Wollust noch dazu nehmen.
            Die sind immer noch nicht da und es bleibt nur noch eine knappe Stunde, wo die Lieferung kommen soll.

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          • Kann denn Wolllust Sünde sein?
            Ich dachte immer, die Sünde sei nackt…?
            …Das muss ich dann bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit gleich mal einen Geistlichen erfragen. Oder in Ermangelung eines Geistlichen halt meinen Winter-Schal und die Socken. 🙈😎

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          • Du kannst hundertprozentig sicher sein, dass die damaligen Mönche und Nonnen und die heutigen Geistlichen, die sich ihre Wollust auf schändliche Weise besorgt haben, da nicht an Schafwolle dachten.
            Es ist immer noch nichts da und langsam glaube ich auch kaum, dass heute noch was kommt. Und ich habe mein Schlafzimmer so umgeräumt, dass ich nicht an meine Sachen und Schränke komme.

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          • …religiös ambitionierte Daseinsverstümmelungen und Folterpraktiken an Menschen finde ich in jeder Religion, bloß eben nicht in meiner eigenen und das ist auch genau gut so.
            Füße hoch und Feierabend ist ein überlebenswichtiges Gebot und sichert verlässlich den allgemeinen Abendfrieden. Kerze an und heisser Vanilleetee ist Stillung der Grundbedürnisse nach Wärme und Licht. Wolllustig bin ich auch, da ich jetzt gerade mal nicht friere dank mehrerer Schichten Wolle und literweise Tee und das ist äußerst angenehm zu ertragen.

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          • Um 20.00 Uhr habe ich bei Amazon angerufen. Da es irgendein Ausländer war, konnte ich ihn ziemlich schlecht verstehen. Er meinte, ich bekomme mein Geld zurück, wenn die Ware nicht geliefert wird – ich will aber die Ware. – Bei GLS, dem Transportunternehmen, finde ich keine Möglichkeit, um mich zu beschweren. Man wartet von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr – ohne Zeiteingrenzung. Das eine „Paket“ ist in Großbeeren, ca. 30 km von meiner Wohnung entfernt – und da war es schon heute früh. Und da schaffen sie das nicht, bis 20.00 Uhr auszuliefern. Ich könnte reihern, im Strahl!

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  4. Hihi, Du musst Deinen Blog in „rastloses Lifestyleleben mit CC“ umbenennen 🙂
    War ja klar, dass Du nicht stillsitzen kannst 🙂 Aber ist ja auch wunderbar. So bleibt man fit. Und kreativ zu sein, unterstütze ich ja sowieso immer. Pass aber gut auf, dass Du Dich nicht verhebst. Der Nachbar soll ruhig mit anpacken. Kann die Uhr inzwischen sprechen und alle rumkommandieren? 🙂
    Liebe Grüße zum Wochenanfang

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  5. Dieser Zitronenschrank ist ja klasse ! Liebe Grüsse Anja

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  6. Moin Clara!
    Ach ja, DU auch. Mir kommen diese Anwandlungen SEHR bekannt vor 😉
    Bei mir gibt es dann zwei Möglichkeiten:
    Ich lehne mich entspannt zurück und warte bis der Anfall vorbei ist,
    oder ich schreite sofort zur Tat, bevor ich vergessen habe, was gerade so in meinem Kopf rum gespukt ist.
    Das war die Tage wieder Fall. Das eine hier hin, das andere da hin geräumt. Aber zufrieden bin ich noch nicht. Im Moment denke ich, mich von einem alten Möbel zu trennen und durch was Neues zu ersetzen. Anderseits, selbst Spontanität will bei mir wohl überlegt sein 😉
    Mal schauen, wie es morgen aussieht. In meinem Kopf. Und im Wohnzimmer. Ich lasse mich von mir selbst überraschen 😉
    Umräumende Grüße von der Ostsee, wo wenigstens das Wetter zurzeit konstant grau ist!

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    • Hallo Sven! Wie gesagt, „moin“ gefällt mir besser, ist aber so geklaut für mich.
      Ich habe schon deinen Technikartikel hier oben in der Leseleiste – da komme ich später zu.
      Wie gesagt, mir kommen ja solche Ideen oft beim versuchten Einschlafen. Und leider kann ich mich dann nicht entspannt zurück lehnen, weil ich Angst habe, die besten Teile der Idee zu vergessen. Mit dem Vergessen scheinen wir uns also zu ähneln.
      Richtig Möbel umräumen ist eigentlich in den 6 Jahren, die ich hier wohne, nur passiert, als ich den Arbeitsplatz aus dem lila Salon = Claraschlafzimmer ins jetzige Arbeitszimmer umgeräumt habe. Und das war die beste Idee, die ich je haben konnte. Auch, dass ich das Bett jetzt ins Zimmer rein habe umgeräumt und die Regale verschoben habe, war gut. Doch SOOOOOOOOOOOOOOOOOO bleibt es jetzt bis zum Ende meiner Tage in dieser Wohnung, die ja noch nicht unbedingt das Ende meiner Tage im Leben sein müssen. Meine Mutter hat bis 92 zu Haus gewohnt – mit ein paar Unterstützungen. Aber nach drei Minischlaganfällen und Stürzen kam sie ins Krankenhaus und von dort gleich ins Altenheim.
      Da ich ja nur 85 Jahre alt werden will, kann ich die also zu Haus auf einer Backe absitzen *hahaha*
      Ich warte auf die zwei Lieferungen vom großen A – die legen sich ja nicht so schön wie DHL mit der Zeit fest – hoffentlich kommen sie nicht erst 21 Uhr – ich will Doppelkopf spielen gehen.
      Wartende Grüße von mir

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  7. Guten Morgen, Clara.
    Ich wusste es doch, dass dir die Ideen nicht ausgehen und du das Räumen „num-und-rum“ (So sagt es immer ein Kumpel aus dem „Vuechtland“) nicht lassen kannst. Immer wieder ein Stücke Wohlfühlen schaffen ist doch was Gutes. Und mit dem Rosten hast du ja Recht.
    Grüße an dich.

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    • Klar, liebe Gudrun, hatte ich noch was in petto – bisher sind die beiden „Raumverschönerungsobjekte“ noch nicht eingetroffen – sie sollen aber heute bis 21 Uhr spätestens geliefert werden. – Auf das Objekt für das Clara-Schlaf-Zimmer bin ich wahnsinnig gespannt, denn immer sind ja Farben auf dem Display nicht absolut naturgetreu.
      Ich will es nicht versprechen, aber ich weiß es definitiv – im nächsten Jahr ist Schluss damit. Nicht, weil mir Geld oder Ideen ausgingen – nein, es ist einfach nichts mehr zu verändern, was eine Verbesserung bedeuten würde. Die Wände hängen voller Bilder, die Grundflächen sind mit Möbeln ausreichend bestückt und wenn dann auch noch die schon am Anfang angedachten Schallschluckobjekte an Ort und Stelle sind – was gibt es da noch zu tun? – Dann muss ich wirklich mal nachdenken, was ich im Ruhemodus mache. So ein Hobby wie du mit der Wolle von A bis Z werde ich mir nicht anschaffen.
      Lasse es dir richtig gut gehen – ich gönne es dir!!!!
      Lieben Gruß von mir

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  8. Ich freue mich für Dich, dass Du so viel Spaß mit Deiner Wohnung hast. Allerdings frage ich mich🤔, welche Laster bei Dir mit dem Müßiggang beginnen. Ich kenne das Sprichwort, kann aber für mich nichts damit anfangen.🤷‍♀️ Liebe Grüße und gutes Gelingen weiterhin!🙋‍♀️

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    • Nur mal drei so auf Anhieb aus dem Hut: Trägheit, Völlerei, Faulheit. Na gut, das erste und das letzte Laster sind fast das gleiche. Aber mir fallen noch mehr ein.

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      • Ja, da unterscheiden wir uns. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, ab und zu träge und faul zu sein. Mich entspannen diese Phasen sehr. Völlerei ist immer schlecht, egal, ob ich gerade faul bin oder beschäftigt. Zu viel essen kann ich auch gut so nebenbei.

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        • Das Schlimme bei mir ist die Tatsache, dass ich – wenn ich so gut wie nichts zu tun habe, anfange zu grübeln – und das geht für meine Psyche meistens nicht so gut aus, da ich keine Lösungen finde.
          Ich habe noch ein „Laster“ gefunden: Den Kaffeeautomaten zu oft am Tag arbeiten zu lassen – das ist Sklaventreiberei 😉 🙂 – mit Alkohol bin ich sehr zurückhaltend – meist trinke ich ein Glas Alsterwasser zum Mittagessen. – Allerdings hat sich in letzter Zeit eine schlechte Sache eingeschlichen – wenn ich nachts gegen 2:00 Uhr oder später immer noch nicht einschlafen konnte, habe ich einen kräftigen Schluck Grappa in ein großes Glas geschüttet und mit Apfelsaft aufgefüllt. Wenn das leer und ich „voll“ war, kam der Schlaf fast gleich und sofort.

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          • Ich verstehe. Da liegen die Probleme nicht beim Müßiggang, sondern sind woanders zu suchen. Wenn es denn überhaupt Probleme für Dich sind. Ich bin mit einer Therapie aus der Grübelei herausgekommen, denn diese nahm damals Überhand.
            Ich fand dieses Buch zum Thema Müßiggang sehr informativ: https://www.kopf-frei.info/. L💖🙋‍♀️

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          • DAs mit dem Link schaue ich mir später an.
            Es sind RIESENgroße Probleme für mich – wahrscheinlich bin ich Therapieresistent, denn ich habe es immer mal wieder versucht, aber immer nur eine Kurzzeittherapie genehmigt bekommen. Und auf eigene Kosten kann man sich das ja bei einem 45-Minuten-Preis von 110,00 € schlecht leisten.

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          • 💐 Vielleicht klapp es ja doch eines Tages! Manchmal reichen ja auch ein paar Stunden. Mein Sohn hat gute Erfahrung mit der Verhaltenstherapie gemacht.

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          • Ich habe bei einer Heilpraktikerin mit Zusatzausbildung, wo 60 Minuten NUR 60,00 € kosten, einige Stunden genommen. Ändern werde ich es nie können, aber besser „wegdrücken“.

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          • Wir finden unsere Wege durch die Klippen des Lebens und es bleibt spannend. Wenn das Wegdrücken zu beschwerlich wird, werden sich neue Möglichkeiten für Dich auftun, da bin ich sicher!🍀

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