Claras Allerleiweltsgedanken

Claras berechtigter Notruf-Alptraum

28 Kommentare

Im letzten Artikel habe ich euch erzählt, wie plötzlich eine ganz aufgeregte Stimme in meine Fernsehsendung hineingequatscht hat. Die Ursache war, dass ich offensichtlich beim Umstellen des Notrufsenders von Armband auf Kette und wieder zurück das Gerät „unsittlich“ berührt habe. Bewusst habe ich weder kräftig in die Mitte gedrückt noch überhaupt irgendeinen Druck ausgeübt.

Das hat mich sehr stutzig gemacht.

Gestern – ich bin mit meinem Einkaufstrolley schon kurz vor Netto (ca. 500 m entfernt), klingelt mein Handy. Durch den Straßenlärm verstehe ich erst beim dritten Mal, dass ein Herr XY vom Hausnotrufdienst der Johanniter dran ist. Er fragt, ob es mir gut geht. Ob er meinen fragenden Gesichtsausdruck gesehen oder besser gehört hat, weiß ich nicht – auf jeden Fall erklärt er mir, dass ich einen Notruf abgesetzt habe. Ich weiß nicht, welche Reichweite dieser Sender hat – noch in der Wohnung ist es jedenfalls nicht passiert, denn die sofort einsetzenden Geräusche kann noch nicht einmal ich überhören. Also kann es nur im Fahrstuhl passiert sein, dass ich mit dem Ärmel der Jacke an das Gerät gekommen bin.

Stellt euch vor, er hätte mich nicht über das Handy erreicht, dann hätte er eigentlich die 112 in die Spur schicken müssen. Die wären gekommen, hätten sich Einlass in die Wohnung verschafft: Die Wohnung ist leer, die Leiche ist flüchtig – Vorlage für einen neuen Berliner Tatort mit Claras „Leiche“ als Hauptdarstellerin.

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Und jetzt mein Alptraum. Ich schlafe tief und fest und löse versehentlich mit dem Handsender einen Notruf aus. Ich höre weder die Stimme aus dem Basisgerät noch den Anruf über das Handy – alles durchaus realistisch. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich – und lasse mich nicht durch solche Albernheiten wie Anrufe stören 🙂 -)

Also wird in der Zentrale angenommen, Frau Himmelhoch liegt bewusstlos oder schon halb tot in ihrem Bett und der ärztliche Notdienst soll zusehen, ob noch was zu retten ist. In das Haus verschaffen sie sich Zutritt, in meine Wohnung kommen sie durch den Code zum Schlüsseltresor ebenfalls.

„Und dann stehen sie zu dritt in meinem Schlafzimmer neben meinem Bett – ich werde wach, bekomme vor lauter Schreck einen Herzinfarkt – und die Helfer sind schon vor Ort. Besser kann es doch gar nicht kommen.“ – Ironiemodus wieder aus.

Definitiv: Ich will dieses Gerät nicht und ich will überhaupt keinen Notruf. Ich habe mir eine Handyhülle mit Schnur bestellt und werde das Handy IMMER am Körper tragen.

Sollte mir diese Stripperei nicht gefallen, habe ich ein Band, an das mir mein Sohn kleine Karabinerhaken anbringt, dann kann ich die Strippe ganz schnell vom Handy trennen.

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Aber so „negativ“ will ich den Post jetzt nicht stehen lassen. Es gibt noch ein paar Wohnungsfotos.

Wenn ich so richtig über mich nachdenke, stelle ich fest, dass ich doch eine ganze Menge kleine oder große Ticks habe – nicht nur den Uhrentick, sondern auch den Kalendertick. Das betrifft aber mehr oder weniger nur die schönen, gut gestalteten Küchenkalender von A*LDI. Voriges Jahr hatte ich ihn verpasst, aber dieses Jahr habe ich diese 4,99 € wieder gern ausgegeben. Ich muss das Kalendarium abschneiden, weil er sonst nicht an die Küchenschranktür passt. – Ich sehe gerade, dass es den auf dem Handy aufgenommenen Fotos nicht gut tut, sie so stark zu verkleinern – sie werden einfach zu unscharf. Damit müssen wir jetzt leben.

Auch hier gefällt mir das Augustbild sehr gut – die wussten schon, was sie mir zum Geburtstag zubereiten können. Es sieht aus wie Müsli, was ich sehr gern esse.

Genug jetzt von meinen Macken und Marotten – jetzt wende ich mich dem echten Leben zu, nämlich meinem Abendbrot.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “Claras berechtigter Notruf-Alptraum

  1. Ach, Clara, behalte mal alle deine kleinen Macken. So kenne ich dich und so habe ich dich schätzen gelernt.
    Erzähle dann mal, wie du mit Handy am Körper zurecht kommst. Wenn ich mal wieder länger alleine bin, sollte ich das auch machen. So sagen meine Kinder.
    Liebe Grüße

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  2. Während ich torkelnd über Teppichkanten stolpere, singe ich das Lied vom Notfall. Vom Hinknallen und gebrochenen Knochen, alten, morschen. Überlege, ob ich solche Notfalldruckknöpfe benötige, ziehe die Schlussfolgerung, dass NICHT!
    Ach, ich weiß nicht, stolpere erstmal weiter…und immer diese Gedanken an deine Schilderungen im Kopf, ey, CH dort in B., sei gegrüßt!

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    • Mann oder Sohn oder Enkel zu haben wie bei dir, sind ein unschätzbarer Vorteil. Über mich gäbe es eventuell die Meldung: Frau nach einer Woche in der Wohnung gefunden, leider tot. Aber dennoch bringe ich heute dieses Notfallgerät wieder zurück. Hat schon so seine Tücken, dieses unbemerkt Leben.

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  3. Du bist einfach zu umtriebig für so einen Notrufknopf. Meine Oma hatte den auch, aber die hat immer artig auf dem Sofa gegessen und gestrickt, gestickt oder gehäkelt 🙂

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    • Ich habe es mir fast gedacht, dass ich da irgendwas falsch gemacht habe. Jetzt habe ich erstmal sicherheitshalber die Nora App installiert und eingerichtet. Irgendwie will ich ja dem Schicksal doch ein Schnippchen schlagen, aber nicht mit Häkelnadeln und auch nicht mit Stricknadeln

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  4. Für den Moment scheint mir Deine Handylösung tatsächlich am praktikabelsten zu sein, ggf. (später einmal) komplettiert mit einem angepassten Handy, auf dem die Notfallnummern schon vom Sperrbildschirm aufzurufen wären….

    Das sollte mit den meissten aktuellen Smartphones mit Hilfe einer speziellen App ( https://rettungsapp.com/ ) auch schon machbar sein – dürfte aber etwas komplizierter einzurichten sein als auf speziell dafür konzipierten Handys, sogenannten Senioren-Smartphones, die diese oder eine ähnliche App meistens schon vorinstalliert haben.

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    • Nachtrag:
      Die oben verlinkte App ist die Österreichische.
      Für Deutschland gibt es aber in naher Zukunft etwas ähnliches – die Nora-App, die sich momentan noch in der Erprobungs- bzw. Einführungsphase befindet: https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite

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      • Ich habe gerade die Nora NotrufApp installiert und beschäftige mich mal damit. Danke!!!

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      • Wie schon bei deinem Weib geschrieben, habe ich die Nora-App jetzt mit allen meinen Angaben und Behinderungen und und und bestückt. Ich muss also im Ernstfall gar nicht telefonieren, sondern nur die Nachricht mit den aktuellen Symptomen abschicken. Wenn in Berlin nicht gerade eine blöde Pandemiesituation ist, müssten die mir auch bei akuter Luftnot helfen können, wenn sie mich hier heil aus der 7. Etage bekommen haben.
        Die Hülle mit den Ösen für die Umhängestrippe mit kleinen Karabinern ist richtig schön – was man im Alter so alles noch kennen lernen kann.

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    • Lieber Wilhelm, nichts gegen alte Leute – aber ein Seniorenhandy will ich nicht – sind das vollwertige Smartphones, nur die Schrift und die Tasten sind größer? Bisher gehöre ich offensichtlich noch nicht zu den Senioren *hüstel, lach, grins*, da muss ich erst noch ein paar Jahre älter werden. Wenn ich die Feuerwehr mit einem Favoritenstern eingebe – so wie meinen Sohn – dann steht sie als allererstes vorn vor allen anderen Nummern. Das MUSS im Ernstfall reichen, wir wollen mal mit dem Ewig-leben-wollen nicht übertreiben – außerdem habe ich ja sowieso Glück, wenn mich das Schicksal ruft oder rufen will, höre ich es eh nicht 🙂
      Mein Sperrbildschirm ist durch nichts gesichert – weder Muster noch Code – einfach nur streichen. Das kann ich blitzschnell machen und dann bei Not an der Frau entweder die gespeicherte Taste oder die drei Zahlen eingeben. Und du wirst sehen, das habe ich bisher noch nicht gebraucht – das brauche ich auch in den nächsten Jahren nicht. Wenn dann eine 8 vorn steht, dann können wir uns nochmal unterhalten.
      Ich kann es ja mal mit der von dir angegebenen App probieren. Hoffentlich geht die dann auch nicht gleich los.
      Als sich das Dingens heute gekündigt habe, musste er natürlich davor Rede und Antwort stehen. Er meinte, nicht der Jackenärmel hätte den Notruf ausgelöst, sondern die Trennung des Handsenders von der Basis. Ich fragte nach der Reichweite des Senders außerhalb der Wohnung – wusste er nicht. – Das würde dann bedeuten, dass ich das jedes Mal vom Handgelenk „fetzen“ müsste, wenn ich zum Briefkasten gehe oder zu einer Nachbarin im Haus. Sein Argument: Das heißt HAUSnotrufsystem. Ich sofort: Briefkasten und Nachbarin sind aber im Haus.
      Die können sich das Ding an die Kniescheibe nageln.

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      • ich wollte hier keine Werbung für eine Firma machen, deshalb habe ich kein Seniorenhandy-Beispiel hier verlinkt.
        Aber wenn Du mal den Begriff googlest, wirst Du einige Beispiele finden.
        Meist sind das solide und relativ aktuelle Mittelklasse-Smartphones mit zusätzlicher Notruf-Funktion, zumindest die höherpreisigen.

        Es gibt wohl auch ganz einfache und billige Varianten, auf denen nicht mal Whats-App läuft und die Smart-Funktionen auch ansonsten nur rudimentär vorhanden sind, wenn überhaupt.
        Die machen aber nur dann Sinn, wenn jemand sie wirklich nur als Notrufgerät nutzen will…

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  5. Also Du bist für so ein Notrufgerät eindeutig noch zu aktiv 🙂 Das Handy scheint eine gute Alternative zu sein, bevor tatsächlich die Retter in Deinem Schlafzimmer auftauchen, während Du gemütliche lila Träume träumst 🙂
    Am besten, Dir passiert gar nichts und alle Notrufanschaffungen bleiben überflüssig. Und jetzt guten Appetit in Deiner visuellen Kalenderküche 🙂
    Liebe Grüße

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  6. Genau so ist es einer Bekannten passiert. Sie ist über 90. Nachts standen plötzlich 2 Damen an ihrem Bett. Ihre Reaktion: „2 Herren wären mir lieber gewesen“ :-). Die Frau hat Humor.

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    • Da habe ich also nicht phantasievoll rumgesponnen – ich könnte mir auch vorstellen, dass es so passiert. Da ich nicht die Variante mit dem Hausschlüssel wählen würde = 54,00 € pro Monat, würden sie allerdings in der Nacht nicht kommen, sondern meinen Sohn benachrichtigen.

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  7. Moin Clara.
    „Claras Geschichten“. Irgendwie klingt das für mich manierlicher als „Claras Macken und Marotten“. 😉
    Na ja, wenn ich so überlege, nach dem was ich im Job mitbekommen habe, gibt es 3 Szenarien:
    1. „There is no glory in prevention.“ Du hast dieses Notrufdingensbums und dir passiert nichts – außer dass du versehentlich den Notruf auslöst und der Notarzt nächtens bei dir im Schlafzimmer steht. Prevention impossible. Oder so ähnlich 😉
    2. Um das zu vermeiden, legst du das Notrufdingensbums unberührbar irgendwo hin.
    2.1 Wenn du es wirklich mal brauchen solltest, hast du es nicht griffbereit.
    2.2 Viel Wahrscheinlich, du brauchst es nie, das Teil verstaubt und du weißt irgendwann gar nicht mehr, wo du es versteckt hast.
    3. Du gibst das Teil zurück sagst dir in 10 Jahren vor deinem 86. Geburtstag: „Siehst du Clara, dieses Notrufgedöns hättest du nie wirklich gebraucht“ und beschenkst dich durch die eingesparten 6.000 Euronen mit einer Weltreise.“
    Oder so ähnlich.
    Humorvolle Grüße vom Sven!

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    • Sven, deine humorvollen Grüße haben mich jetzt ganz schnell dazu gebracht, doch aufzustehen und anzuziehen, damit ich dir vom Computer aus antworten kann. Handy ist eben doch immer nur die Behelfslösung zum Schreiben.
      Wie ich mich kenne, ist Punkt 2.2. der am treffendsten ausgedrückte.
      Wäre ich in deinem Alter und möchte um deine Hand anhalten, würde ich sagen: „Lieber Sven, ich möchte alles im Leben mit dir teilen, besonders deine Mathematikauffassung – denn „-kenntnisse“ wäre der falsche Ausdruck“ 🙂 😉 *grins* *lach* und überhaupt.
      Verrätst du mir mal bitte, wie ich in 10 Jahren aus 26,50 € monatlich, also 318,00 e im Jahr in 10 Jahren 6000,00 € machen soll? Rechnest du mit einer derartigen Preissteigerung, dass diese Dinger pro Jahr so kräftig zulegen? Oder rechnest du gleich die negative Inflationsrate dazu? Oder besser: Du denkst, ich kaufe mir mindestens pro Jahr 4 neue Telefonumhängdinger, damit ich immer genügend Abwechslung habe.
      M&M = Macken und Marotten mag ich wahrscheinlich wegen zweier Dinge: M(allybeau) M(auswohn) und der MM-Sekt hat mir mal recht gut geschmeckt. – Und das bezog sich auch hauptsächlich auf den KüchenKalenderteil. Ich mag also nicht nur Schnapszahlen, sondern auch Schnapsbuchstaben, nur Schnaps mag ich außer Grappa nicht.
      Wenn ich das Gerät heute kündige, werde ich ihn fragen, was für eine Reichweite der Sender außerhalb der Wohnung hat und warum der vom Jackenärmel ausgelöst werden kann.
      Grinsende Grüße von Clara

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      • Hm. Ich könnte nun anfangen zu schwurbeln und was von „inflationsbereinigt“, „Verzinsung des Anlagekapitals“ und „Rücklagen für Folgeinvestitionen“ faseln, aber …. Nee, ich meine du hättest mal was von ~ 50€ gesagt und ich habe einfach einen umfassenden Vollkaskodingsbumsschutz für 50€ mtl. angenommen. Ok, 3.000 und noch was reichen vllt. nicht für eine Weltreise, aber für die Norwegische Küste rauf und runter mit Hurtigruten würde es reichen. Vllt. würde ich mich dann sogar mit einschiffen *lach*
        Ich grinse ebenfalls und grüße auch so 😉

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        • Du hast so ein viel besseres Gedächtnis als ich – das ist ungerecht. Ich hatte tatsächlich geschrieben, dass die Variante mit hinterlegtem Schlüssel 54,00 € im Monat kostet. – Nur denke ich, dass man in 10 Jahren bei einer geplanten Weltreise mal gerade so bis ins übernächste Land kommt – dann ist das Geld verbraucht.
          NORWEGEN – das Land war wirklich traumhaft schön – und warum nicht den hurtigen Routen das Geld in die Kassen werfen? Schau’n wir mal!
          Wenn du mitkämst, wären wir sofort Schiffsgespräch so nach dem Motto: Die alte „Lady“ hält sich ihren ?????

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  8. Das wäre doch was… Retter, die in deine Fernsehsendung reinquatschen und sich nach DIR erkundigen.
    Mit etwas Glück, sind sämtliche Fernsehsendungen im Land von diesem Phänomen betroffen. Sendungen werden gestört, deine Retter erscheinen in Bild und Ton und beraten, ob sie nach dir sehen sollten. RTL stampft unverzüglich ein neues Format aus dem Boden: Heute zu Gast bei Clara Himmelhoch… 😉

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    • Ösi, du kannst gut lachen und dein Budget aufbessern. Ich habe bei RTL dafür gesorgt, dass du einen Regievertrag bekommst. Wir machen uns so richtig, richtig lustig über die Notruffirmen, die ihre Kunden abzocken wollen. Das ist ja wohl klar, dass du die Clara richtig groß rauskommen lässt.
      Und mitten in den Film blenden wir eine Werbung ein, in der wir für Umhängehandys Reklame machen, die billiger sind und nicht von allein losgehen.
      Ich freue mich schon auf unsere Zusammenarbeit!!! Das ist wohl klar, dass wir überwiegend nachts drehen, nach 22.00 Uhr habe ich meine besten Ideen! Gut’s Nächtle!

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