Claras Allerleiweltsgedanken

Hebe ich die kleinen Freuden am Wegesrand auf …

23 Kommentare

… dann habe ich (nur bei geputzter Brille 😉 ) manchmal am Abend Muskelkater

Eure lieben und zahlreichen, auch ausführlichen Kommentare rechne ich NICHT dazu, denn die zählen auf jeden Fall zu den MITTLEREN Freuden.

Beispiele gefällig?

Ich teile meine Blogadresse einer Doppelkopfmitspielerin mit – und die „kommt, sieht und siegt“ – nein – aber zumindest schaut sie, staunt über die vielen Fotos und zählt ab gleich und sofort (hoffentlich) zu meinen Leserinnen.

Es ist so wie oft auch von anderen beobachtet: Die allernächsten Bekannten oder gar die Verwandtschaft interessieren sich nicht für deine Hobbys oder gar für deine tagebuchmäßig aufgeführten Erlebnisse. Die Doppelkopffrauen kenne ich mehr als 10 Jahre und sehe sie sehr häufig – alle wissen von meiner Bloggerei und der Leidenschaft dafür – und fast alle interessiert das nicht.

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Über Probleme mit meinen Abflussrohren habe ich ja schon mal erzählt – einmal musste ich sie sogar professionell reinigen lassen, weil nichts mehr half, es kommen offenbar zu viele Müsli- und Essensreste in den Abfluss. – Und da begegnet mir eine Reklame für Reinigungsstäbe auf Enzymbasis. Zuerst noch skeptisch, als ich dann aber DIESE sah, waren die schnell in meinem Einkaufskörbchen. – Da ich sie monatlich in allen meinen Abflüssen verwenden soll, kann ich das dennoch bis an mein Lebensende tun.

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Bei dem liebwitzigen Lo = Lothar Lange lese ich in dem verlinkten Post etwas über „Ruhrpöttisch„. Da ja meine ganz liebe Blogfreundin Lucie

in Duisburg gewohnt hat und wir uns einige Male gegenseitig besucht haben, ist mir diese Gegend noch mehr ans Herz gewachsen als durch meine Verwandtschaft, die alle vor vielen Jahren Polen = Oberschlesien verlassen haben und jetzt schon jahrelang in Bochum, Essen und Drumrum leben.

Als Lucie mit mir im Rheinpark war, habe ich mich mit der Bezwingung der Welt(kugel) sehr schwer getan. Dabei war ich 2012 noch jung 🙂 , sportlich und dynamisch.

Als wir gemeinsam auf den Stufen von Tiger & Turtle rumgeturnt sind, bekamen wir beide leichtes Muffensausen.

 

Clara hat sich flugs gedacht, dass sie diesen „Neu-Ruhrpöttlern“ ja mal ihre Umgangssprache nahe bringen kann und hat ein Exemplar bestellt – direkt beim Verlag, NICHT ÜBER DAS Große A!!!!

Erstens war ich erstaunt, dass dieser Verlag auf Rechnung verschickt, auch wenn man ein Bestell-Greenhorn ist, denn die haben von mir (und meiner Ehrlichkeit) noch nie was gehört oder gelesen. – (Zur Belohnung habe ich das Geld schon überwiesen.)

Gerade letzteres KÖNNTE sich jetzt ändern. Ich habe eine sehr freundliche Bestätigungsmail bekommen und erfreut geantwortet. Der (kleine) Teufel ritt mich, dass ich dort auch Clara Himmelhoch erwähnte, denn bestellt hat ja die Christine.

Und dann bekam ich eine Mail, dass „Ruhrdialekt“ in Zukunft lesen will, was ich hier so schreibe. Natürlich fiel mir sofort der Verlag in Bottrop ein – und genau so war es auch. Ich bekam noch eine Mail, in der stand:

„… ich habe gerade auf Ihren Seiten geschnuppert. Klasse! Bitte bestellen Sie Ihrer Verwandtschaft allerbeste Grüße aus Bottrop.“

DAS IST KUNDENDIENST!  Ich werde doch mal recherchieren, ob ich nicht die Ruhrgebietsverwandten, die sich aus Cousinen bzw. deren Männer und Kinder und Kindeskinder zusammensetzen, mit weiteren Leseproben erfreuen kann. Und dabei wurde ich überrascht. Meine Cousine tat gerade so, als sei sie mit dem Verlagsleiter und „Verfasser“ dieses Buches fast auf Du und Du – das war aber meine Interpretation. Aber sie kennt ihn und kennt auch das Buch.

Natürlich werde ich allen dort, die computerkundig sind, den Link zu diesem Artikel schicken – und wehe, die freuen sich nicht 🙂 😉

Das Buch ist also angekommen und ich habe mal wieder fotografisch festgehalten, was ich so gedacht habe. Ein bisschen Werbung kann so ein kleiner Verlag durchaus gebrauchen. – Lo hatte ja geschrieben, dass Autor und Verleger  Werner Boschmann beim Versenden entweder eine Tüte Klümpkes (Googel hat mir gesteckt, dass die mit „p“ und nicht mit „mm“ geschrieben werden, lieber Lo) oder einen Leinenbeutel dazu legt. – Als die Briefträgerin das Päckchen NICHT in meinen großen Briefschlitz bekam, hatte ich ja schon Angst um meine Zähne – aber ich bekam zum Glück doch einen Beutel. – Über den handgeschriebenen Vermerk habe ich mich ganz besonders gefreut. – Das gelbe Grinsgesicht auf dem letzten Foto habe ich gesetzt, weil mir die folgende Version sehr gefällt:

Ja! Wegen Sie bin ich noch hier!

Als ich das Foto von dem kleinen Mädchen auf dem Verlagskatalog sah, wusste ich ganz genau, dass ICH das niemals hätte sein können, weil ich nie so viel, so schöne und so lockige Haare hatte. Und MEIN Teddy war viel kleiner.

Vielleicht war es Lucie, was ich aber auch eher nicht glaube.

Natürlich habe ich gleich mal in das Buch hineingeschaut – bisher taucht Clara beim Buchstaben C noch nicht auf – und das wird sich auch nicht ändern, denn ich bin (leider) viel zu weit weg vom Ruhrgebiet. Eine angeheiratete „Nichte“ (echte Polin) aus Bochum hat die Menschen dort sehr gelobt als warmherzig, witzig und allen Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. Da können sich die Berliner ein ganzes Brot davon abschneiden. – Und was steht bei „C“?

So, jetzt habe ich gern und viel und lange Werbung gemacht für http://www.vonneruhr.de.

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Habe ich was versäumt? Hat das gerade wütende Sturmtief wieder einen Namen? Die Wetterapp sagt mir, dass es Böen mit Geschwindigkeit zwischen 60 und 90 kmh gibt – natürlich wieder aus westlicher Richtung – mal Südwesten, dann Nordwesten. Und meine Markise ächzt und stöhnt – aber ich will nicht jammern, im Moment gibt es ganz andere Probleme.

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Jetzt verabschiede mich und euch ins Wochenende – hoffentlich nicht mit unsäglich traurigen Nachrichten aus dem Osten von der „Ostfront“.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

23 Kommentare zu “Hebe ich die kleinen Freuden am Wegesrand auf …

  1. Moin Clara.
    Ach ja, Clara Erzählungen. Schöne Geschichten. 😉
    Wahrscheinlich haben seit Erfindung des Teddy alle kleinen Mädchen einen solchen gehabt. Der von meiner Lüdden heißt „Tedde“ und muss überall mit hin. Sonst ist sie ganz unglücklich.
    So, nun mal weiter, ich habe da noch etwas gelesen, was mir nicht gefällt ….

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  2. Was du da ganz oben beschreibst, macht mich auch immer wieder rappelig, bzw. will ich es überhaupt nicht verstehen: dass sich meine engsten Mitmenschen nicht für mein Blog interessieren. Inzwischen ist es mir etwas egaler, gleichgültiger geworden. Wüsste ich die Blogadresse einer Verwandten oder Freundin, ich glaube, täglich würde ich mitlesen wollen!
    Du hast bei Robert vom Blog „Lebensnovellen“ einen sehr guten Kommentar geschrieben!! Mir sind angesichts der Lage so etwas die Wörter eingetrocknet…

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    • Hallihallo zum nachmitternächtlichen Plausch, zumindest von meiner Seite aus.
      Wie du schreibst, auch ich sehe es inzwischen so viel gelassener, dass nächste Anverwandte sich sehr viel im Netz bewegen, aber um meinen Blog einen Riesenbogen machen. Ist eben so.
      Der Artikel von Robert spricht genau die Zweifel aus, die ich auch habe. Der russische Staatsmann hatte von vornherein als europäischer Vertreter des anderen politischen Systems viel mehr Widersacher als so mancher andere Politiker, die sich auch mehr als unmöglich benehmen – für mich ist der Türke das schlechteste Beispiel.

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  3. Liebste Clara!
    Ich bin begeistert! Du bist ja knuffig!😉👍👍 Toll!
    Lass Dich herzlich umärmeln!

    Ich bin überzeugt, Werner Boschmann liest mit großer Freude Deinen Beitrag, denn ich habe ihm heute morgen sofort den Link dazu zukommen lassen. In der Tat wird in seinem Verlag „Vonne Ruhr“ Kundendienst mit Herzblut gelebt. Ich oute mich als absoluter Sympathisant, was seine Bücher, aber auch seine bodenständige Art anbetrifft. Und zur Zeit haben es ja auch die kleinen Buchhändler schwer: die Großen mit A und Tha verdrängen alles. Und die Verlage haben augenblicklich mit einer aktuellen Papierknappheit zu tun, was die Preise hochtreibt, die sie ja nicht an die Leser so einfach weitergeben wollen – oder können.
    Dein Engagement freut mich aufrichtig.
    Ich drück´ Dich einfach mal dafür -aus der Ferne!
    Liebe Grüße aus dem Pott!
    Lo

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    • Lo, was hast du für ein Glück, dass du mich „knuffig“ genannt hast, und nicht kuglich oder so. Früher, vor knappen hundert Jahren, habe ich bei Kummer nichts, wirklich fast gar nichts, essen können. In der Zeit um die Scheidung herum hatte ich ganz viel Kummer. Bei meinen 170 Höhencentimetern brachte ich im Alarmzustand noch gerade 46 kg auf die Waage – und nicht durch Bulimie oder so etwas. Ich konnte Hosen im unaufgeknöpften Zustand an- und ausziehen. – Doch das war wie gesagt vor ca. 40 Jahren. – Und jetzt ist es genau umgekehrt – habe ich Kummer und geht es mir wegen irgend etwas schlecht, dann esse ich mehr als sonst. Wenn ich so weiter mache, erreiche ich noch mein Alter in Kilogramm.
      Das mit der Papierknappheit habe ich schon gehört. Wenn wir weltweit mit dem ganzen Sch… so weiter machen, werden alle das „Wirtschaftswunder“ aus dem letzten Jahrhundert vergessen. Jammern werden sie zusätzlich, denn das ist eine der deutlichsten deutschen Eigenschaften geworden.
      Hier wird von dir noch einmal gedrückt … — … angekommen und genossen.
      Leider hat meine Cousine, die ich ganz gern mal wieder besuchen würde, großen Kummer mit ihrem Mann – der ist übrigens als erster aus der Familie als Obersteiger von Bytom nach Essen gekommen und hat weiter im Bergbau gearbeitet. Er ist 83 und hat inzwischen eine ausgeprägte Demenz oder Alzheimer .
      Jetzt Berliner Grüße zu dir – andere habe ich gerade nicht im Angebot!

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  4. Liebe Clara, das ein schöner Einblick in deine Post und schön von dir zu lesen. Der Nachrichten überdrüssig (man hört sie ja doch, muss man ja, sollte man ja…aber…du weißt sicher, was ich meine) grad heute umso schöner, ein paar Minuten Clara in Berlin über die Schulter zu schauen 🙂 Schönes Wochenende und liebe Grüße aus München. Kein Wind aber verirrte Schneeflocken.

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  5. Liebe Clara,
    Haarsträubend, was bei Dir alles los ist, jetzt hast Du sogar einen kleinen Ruhrpottverlag an der Schleppleine, das würde Deiner Freundin Lucie super gefallen. Gleichgesinnte zu finden, wenn es um spezielle Hobbies geht, Ist oft gar nicht so leicht, darum gewöhnte ich es mir ab, Leute in meinem Blog einzuladen. Wer mich lesen will, wird mich finden und klar wäre es schön, wenn meine Familie auch Interesse für meine Kreativitätsschübe aufbrächte, doch Du siehst es ja selbst: plötzlich kommt jemand zum Lesen, womit Du nie gerechnet hättest und Deine Verlagswerbung findet hier einen schönen Platz, da kleine Verlage jede freie Reklame immer besonders gut brauchen. So ein dickes großes A…das wirbt schon genug für sich selber und die schwimmen in Moneten.
    „Klümpchen“ heißen in meiner Familie die bunten harten Lutsch-Bonbons, am Niederrhein lernte ich „Bömskes“ und „Bollchen“ dazu.
    So ein ernstes Teddybild mit Sonntagsmädchen im Arm…
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Hallihallo, du Liebe, wer schon so wenig Haare wie ich hat, der darf die guten Mutes schon mal sträuben, damit sie sich ein wenig aufplustern.
      Offensichtlich behalte ich das Buch – auch im hohen Alter kann man schon mal „Fremdsprachen“ lernen *haha*. Ein Teil meiner Verwandtschaft hat mir per WA Fotos von allen Büchern geschickt, die sie schon über den Ruhrpott und seine sprachlichen Besonderheiten haben – da wäre das Hinschicken dieses Bucheds Eulen nach Athen getragen.
      Familie und Interesse für jegliche Art von Kreativitätsschüben – das muss Vorsintflutware sein – und die wird nicht mehr geführt.
      Klar schwimmen die Großen so richtig im Geld – die geben es schon für Weltraumflüge aus – sollten sie es lieber unter den Armen dieser Welt verteilen, das würde ihnen mehr Begeisterung und Bewunderung einbringen.
      Nicht, dass der Verlag jetzt noch auf die Idee kommt, das Bild mit dem Mädchen mit seinem ernsten Gesicht gegen ein Teddyfoto zu tauschen, auf dem das kleine Mädchen freundlich lacht.
      Gute Nacht zu dir – bei dir sicher zwei Stunden früher als bei mir

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  6. Solch einen Kundendienst finde ich Klasse. Das macht einen das Unternehmen gleich nochmal so symphatisch.
    Ich hatte mir Spinnwolle bestellt bei meinem Lieblingswollhändler und ausversehen die alte Adresse nochmal angegeben. DHL hat mich dort natürlich nicht gefunden und alles zurück geschickt. Voller Panik hab ich beim Händler angerufen. Die waren so nett und freundlich und haben mir zugesagt, es mit richtiger Adresse gleich noch mal auf den Weg zu bringen. Das ist auch ein kleines Unternehmen, die aber ganz viel auf die Beine stellen. Heute ist alles da und das Unternehmen braucht keine Angst zu haben, dass ihnen ein Kunde davon läuft.
    Ach die Lucie. Clara, sie fehlt und das wird so bleiben.
    Liebe Grüße.

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    • Gott sei Dank gibt es immer wieder kleinere und größere Situationen, an denen wir Freude haben – du an Wolle, ich am Schreiben.
      Lucie fehlt mir nicht nur hier allgemein im Blog, sondern sie konnte ich fast zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen, wenn ich ein Computerproblem hatte – denn sie oder ihr Mann wussten zu 99%, wie sie mir helfen konnten. Ich sah sie immer mit einer Zigarette im Keller ihres Wohnhauses vor dem Computer sitzen – und fast immer traf ich mit diesem Bild vor den Augen ins Schwarze.
      Ich müsste mir schon lange was zu meiner ersten Tagesmahlzeit zubereiten, aber ich komme einfach nicht weg vom Computer – aber der macht mich leider sehr oft negativ „satt“, so dass es mir bis Oberkante Unterlippe steht.
      Herzlichst die lila Clara

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  7. Die Geschichte mit dem Verlag („hab mal auf ihren Seiten geschnuppert“) ist ja schon ein „dolles Ding“, was ich jetzt durchaus positiv meine…
    Zeigt sie doch, dass sich da jemand wirklich für seine Kunden interessiert. und auch über positive Feedbacks ernsthaft freut,

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    • Ich denke – wie oft – natürlich etwas zweiseitig. Ich freue mich wirklich riesig über den privaten Anteil in diesem Paket, doch andererseits ist es doch tatsächlich so, dass gerade kleinere Verlage viel stärker ums Überleben kämpfen müssen als die großen – und da ist eben „Werbung“ auf persönliche Art mehr als angebracht.

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  8. Willkommen im Club der verstopften Rohre. Ich muss mich auch um den Abfluss in der Küche und eine nicht funktionierende Spülmaschine kümmern. Mal sehen, was ich hinbekomme 🙂
    Toll, dass Du das Buch bestellt hast. Bin gespannt, wie es Dir gefällt. Ach, ist bestimmt gut 🙂
    So, ich hole jetzt einen Hund zum Hundesitten ab. Endlich mal eine tierisch schöne Arbeit 🙂
    Liebe Grüße

    Gefällt 2 Personen

  9. Das ist ja echt ein tolles Paket und ein zauberhaftes Foto Deiner Freundin, die gestorben ist? Kürzlich? Auf alle Fälle mein Beileid.
    Und den Teddy (wat süß), hast Du noch? Ich hab meinen noch. Den ich mit 4 bekommen habe. Aber so schöne Locken hatte ich nie 🙂
    So. Putin ist ein Depp! Ich bin traurig, fassungslos und durchaus ängstlich….

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Nicole,
      leider ist Lucie schon 2017 gestorben. Dieses Jahr habe ich nichts im Blog veröffentlicht zu ihrem Todestag, in anderen Jahren schon. (Hatte ich leider nur so im Gefühl – ich habe nur beim ersten Todestag was geschrieben)
      Nein, meinen Teddy habe ich (natürlich) nicht mehr – ich habe keine Ahnung, ob er in der damals noch schweren Zeit verschenkt wurde an Kinder, die kein Spielzeug hatten, oder sträflichst entsorgt wurden. – Viel schlimmer finde ich, dass ich mich noch nicht mal daran erinnern kann, wo der wunderschöne große dunkelbraune Bär meiner Kinder geblieben ist, denn das ist ja noch nicht sooooooooo lange her.
      Meine Angst hält sich in Grenzen, da uns nur Preiserhöhungen und Folgen der Sanktionen treffen werden – viel, viel schlimmer finde ich, dass sowohl die direkten Folgen (Waffenanwendung) als auch die Sanktionen in Russland und auch in der Ukraine immer nur die normalen Bürger ausbaden müssen – die mit Geld und Macht und in der Politik können sich sehr wohl davor schützen.

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