Claras Allerleiweltsgedanken

Der „Ton“ wird rauer …

37 Kommentare

… oder ich war früher weniger empfindlich

In der letzten Woche gab es zwei „Ereignisse“, die mir zu denken gegeben haben. Von dem einen hatte ich mehrere Tage schmerzende Fingerknöchel und von dem anderen eine „wunde Seele“.

In Berlin und sicher auch in anderen Städten ist es seit Pandemiezeiten üblich, dass die Fahrgäste an ALLEN Türen ein- und natürlich auch aussteigen können – seit einiger Zeit auch wieder beim Fahrer.

Ich stehe – mittelschwer bepackt – an der hinteren Tür, um einige Schritte bis zur Wohnung zu sparen. Der Bus hält – doch niemand will aussteigen – und die Tür bleibt trotz Gestikulieren und kräftigen Klopfen zu – und der Bus fährt ab. – Na gut, es gibt Schlimmeres, vielleicht hatte er einen schlechten Tag.

Über die andere Sache habe ich mich mehr gegrämt, zumal ich sie nicht verstanden habe.

Ich rufe eine Bekannte an, um sie zum ersten Mal in meine Wohnung einzuladen, ihren Gaumen mit Kaffee und Kuchen zu erfreuen und zur Stimmungssteigerung einen (oder auch zwei) Aperol mit Sekt zu kredenzen. – Sollte es uns trotz angeregter Unterhaltung langweilig werden, habe ich Spiele in petto, die man gut zu zweit spielen kann.

Sie ist begeistert und will sich die Fahrverbindung selbst raussuchen. – Ich bitte lediglich um einige Tage Aufschub, da ich erst alle kleinen Veränderungen in der Wohnung zu Ende gebracht haben will. Das stößt auf Verständnis, da momentan sowieso ein kleiner Halsinfekt zur Vorsicht mahnt.

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Alles ist fertig und ich greife freudig zum Telefon, um dieses nach ca. 10 Minuten mit hängenden Ohren wieder aufzulegen. Ihre plötzlich ablehnenden Gegenargumente waren:

  • ich MUSS schon immer mit meiner Familie spielen, was mich langweilt. Ich komme nur, wenn wir für Doppelkopf genügend Leute sind
  • nur so zum Unterhalten ist mir der Weg zu weit (ca. 40 Minuten für eine Strecke – in Berlin gibt es kaum etwas unter einer Stunde) – Kaffee, Kuchen und Aperol versinken in die Bedeutungslosigkeit
  • wir können uns doch irgendwo in einem Café treffen (wo ich dann wieder nur die Hälfte verstehe, weil es mir zu laut ist)
  • deine Wohnung interessiert mich nicht sonderlich – und wir sehen uns ja ab und an auch bei anderen Gelegenheiten

Ich habe SOFORT zurückgerudert und zum Ausdruck gebracht, dass ich sie nie und nimmer zu etwas überreden werde, was sie nicht will.
Doch warum macht sie innerhalb von paar Tagen so eine Kehrtwendung? Was steckt wirklich dahinter? Warum sagt sie nicht den richtigen Grund?

Es wäre wunderschön, wenn ich meine tristen und andererleuts fiesen Gedanken einfach so abwaschen könnte wie diese superstaubigen Stehrumchen.

Vielleicht sollte ich eine Gruppenpsychotherapie im Grünen machen? Zufällig sex Leute – wenn ich alle Teilnehmer aufgegessen habe, brauche ich eine Anti-Gewicht-Therapie.

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Ich stelle immer wieder fest – ich verstehe die Menschen immer schlechter statt besser – und das meine ich nicht akustisch. Ich setze mir also einen „Maulkorb“ auf, verdunkle die Sehfenster – die Ohren muss ich nicht zuhalten – und spiele die drei typischen Affen in anderer Art

Kaum hören – weniger sehen – gar nichts sagen

Ich sehe gerade auf dem Foto, dass die Masken eine Faltenstraffung am Hals unnötig machen. 🙂 😉 – also nicht nur alles negativ.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

37 Kommentare zu “Der „Ton“ wird rauer …

  1. Ja. wir merkwürdigen Alten werden im Alter noch merkwürdiger… 😉

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  2. liebe clara, ich kann dich verstehen und diese frau nicht. war vielleicht ein schlechter tag für sie, muss ja nichts mit dir zu tun haben. aber ich bemerke auch, dass die kommunikation schwerer geworden ist, wir uns verändern, diese zeit fordert uns. leider hat nicht jeder die fähigkeit zur eigenfürsorge. ich wäre nicht so freundlich gewesen, ich hätte gesagt, dass mich die absage traurig macht, weil ich mich gefreut hätte. eigentlich kann man beides nur abhaken, lieben gruss, roswitha

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    • Zu später oder früher Stunde: Liebe Roswitha, da ich die Doppelkopfbekannte nach ihrer Absage schon zweimal gesehen habe, denke ich, es war nicht einfach ein schlechter Tag, den sie hatte – sondern sie hat sich wohl bei der ersten Zusage „vertan“ – jedenfalls geht sie mir irgendwie aus dem Weg.
      Wer weiß, wofür es gut gewesen ist.
      Gute Nacht!

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  3. Mach dir keinen zu großen Kopf – wer weiß welche Laus deiner Bekannten gerade über die Leber gelaufen ist 🤔
    Ich finde es allerdings für dich sehr schade das sie nicht vorbei kommen möchte. Denn du bist zu Recht sehr stolz auf deine neue Wohnung und würdest sie ihr natürlich gerne zeigen.
    Fühl dich von mir gedrückt
    🌈😘😎

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    • Hallo Trude, neu ist ja meine Wohnung nicht, ich wohne seit Sept. 2015 hier – nur habe ich in letzter Zeit einiges geändert. Aber wenn jemand noch nie hier war, bemerkt er ja diese Veränderungen gar nicht – und die anderen bemerken sie meist auch nicht, was aber nicht schlimm ist.
      Jetzt gehe ich – schön von dir gedrückt – ins Bett. Gute Nacht

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  4. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin definitiv dünnhäutiger geworden. Und ich bin immer empfindlicher bei Unhöflichkeiten und schlechtem Benehmen. Sagt sich ja immer so einfach, das mit dem Ignorieren… aber die Dame ist es vermutlich wirklich nicht wert, dass Du Deine Lebensenergie an sie verschwendest.

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    • Du sagst es, dass es nicht immer einfach ist, jemanden zu ignorieren, wenn man sie mindestens einmal in der Woche sieht und dann eventuell sogar am gleichen Tisch Doko spielt. .- Manchmal kann ich auch souverän sein – z.B. heute Nachmittag.
      Mal sehen, ob wir 2022 in voller Länge abhaken müssen oder ob sich doch noch etwas Positives tut.

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  5. Liebe Clara,
    „Denn sie wissen nicht was sie tun“, kommt mir gerade, nach dem Lesen Deines Beitrags sofort zu Beethovens pompöser Neunter in den Geist gerauscht. Ausgerechnet was aus der Bibel, aber da stehen ja unter anderem auch ein paar richtig schlaue Sachen drin…;-)
    Ach, ja, das mit dem Busfahrer ist ärgerlich, ist mir auch schon mal passiert. Eine Weile rannte es mir nach und ärgerte mich und dann, später am Tag, dachte ich nicht mehr daran. Was Deinen Besuch anbelangt, habe ich immer so einen Spruch: Wer nicht zu mir kommt, kann sich auch nicht den Hintern in meiner Tür klemmen.
    Das ist typisch westfälisch lakonisch. Du kannst nicht hinter die Stirn der Leute schauen und das, was sie Dir so erzählen, kannst Du nicht auf Wahrheit prüfen, Du kannst es glauben oder nicht.
    Du kannst Dir auch Gedanken machen und spekulieren, wieso, weshalb oder warum – doch …die führen Dich immer nur in einem bösen Teufelskreis herum.
    Gut, dass Du Freundinnen hast und Leute, die gerne hören, was Du zu sagen hast, die gerne lesen, was Du zu vermelden hast und die da sind, wenn Dir mal die Seele wundscheuert in all diesen rauen Tönen, die diese schweren und düsteren Zeiten provozieren.
    Ich schicke Dir eine schöne lange und warme Umarmung ins große B.
    Mensch, ärgere Dich nicht.
    Das ist übrigens eins der ganz ganz wenigen Gesellschaftsspiele, das ich schon als Kind mit meiner Oma spielte und das ich einigermaßen beherrsche und manchmal mag. Ich bin zu zappelig für Spiele, ich laufe lieber in der Gegend herum und gucke Sachen an, uralte Gemäuer und so….
    Aber das weißt Du ja alles schon von mir…
    Herzlich grüßt Dich Améliefee

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    • Das ist ja mal eine hübsche Anrede: Liebe Améliefee, (da macht mein Rechtschreibprogramm natürlich gleich eine rote Ringellinie darunter),
      ganz, ganz deutlich muss ich sagen: Ohne euch alle aus Bloggerland, einige etwas stärker und andere etwas weniger, würde es mir schlechter gehen, denn die Zeiten sind ja momentan nicht rosig. Das soll nicht heißen, dass ich jetzt jammern oder klagen möchte, denn mir geht es gut und für 76plus kann ich wirklich nicht meckern.
      Wie ich schon bei allen anderen sagte: Der Busfahrer hat mich kaum 10 Minuten lang geärgert, bis der nächste Bus kam.
      Den Spruch mit dem geklemmten Hintern in meiner Tür finde ich großartig. So sind se, die Westfalen.
      Besonders für dein Dasein in kritischen Zeiten danke ich dir, denn Gleichaltrige (zu dir) haben nie, nicht, niemals Zeit für solche Gespräche.
      Mit meiner Mutter habe ich auch Mensch ärgere dich nicht und Halma gespielt – aber ich glaube, sie hat den pädagogischen Fehler gemacht, mich zu oft gewinnen zu lassen. – Meine armen Kinder, die wurden nicht so bevorzugt behandelt, die haben echt gewonnen oder echt verloren.
      Beim Dokospielen könnte ich am Sitz festwachsen – also doch kein ADHS-Kind.
      Liebste Grüße an die Fee mit Namen Amélie

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      • Liebe Clara,
        Améliefee ist was Eigenes, die Karfunkelfee habe ich mir von Ingeborg geborgt, scheint am Namen zu liegen und an meiner immensen Bachmannzuneigung…
        Magst Du noch eine großartige westfälische Weisheit? „Es ist wie es ist. Keine Fragen brauchen keine Antworten.“ wenn ein westfälisches Naturell solches von sich gibt, ist es quatschhaft und eine echte Plaudertasche. Ansonsten sagen Westfalen gerne: jaaaa (mit mindestens drei oder vier Ah‘s) oder Neeee (mit ganz vielen e‘s). Rechtschreibprogramme verzweifeln an Westfälisch, an Feennamen sowieso.
        Meine Oma Luzi schummelte gerne. Weil ich sie erwischte, brachte sie mir auch das Schummeln bei. Und am meisten Spaß am Spiel machte dann irgendwann das Erwischen beim Schummeln und der Wettstreit, wer besser darin war. Meine Oma war eine pädagogische Katastrophe und ich liebe sie abgöttisch, obwohl sie schon lange die Grashalme von unten zählt.
        Ansonsten bin ich in Spielen mit Grenzen und Regeln der klassische Rohrkrepierer und wenn mich wer aus Mitleid gewinnen lässt, fange ich vor Frust und aus lauter Dankbarkeit erst recht an zu flennen.
        Nein, keine rosigen Zeiten trotz der überall wunderbar rosigen Kirschblütenpracht.
        Sie noch genießen zu können, ist gerade Lebenskunst, vor einem dramatischen Hintergrundgemälde in dunkelsten Farben.
        Herzlichst zu Dir,
        Améliefee mit rot unterkringelt 🌸❣️

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        • Hier schreibt Nachteule Clara – vor 2 Stunden bin ich vom Doko nach Haus gekommen und dann musste ich mir was in der Mediathek ansehen – aber jetzt ist Computer dran. Aber nicht zu lange, denn morgen FRÜH habe ich den zweiten Impftermin gegen die Cystitis.
          Das mit der eigenen „Amélie und Ameliefee“ kann ich sehr gut verstehen, deswegen poche ich ja langsam auch schon im Privatleben auf Clara. Alle, mit denen ich über WA verbunden bin, lesen ja das Clara Christine – und langsam sagen auch schon andere Clara zu mir.
          Morgen wird es hier bei mir richtig laut werden – ich muss auf 12 Stuhlbeine und 4 Tischbeine Gleiter nageln oder schrauben, weil sich die Möbelstücke auf dem Teppich nicht mehr schieben lassen – oder nur sehr schwer.
          Mal sehen, was uns das gerade begonnene zweite Quartal bringen wird – viel schlechter kann es ja kaum noch werden.
          Und tschüss!

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  6. Du hast wahrscheinlich gleich zweimal Recht: Der Ton ist rauher geworden und wir sind dünnhäutiger. Das merke ich an meinem Katzen-Drama gerade. Es ist ja nicht das erste Tier, welches sich langsam verabschiedet, aber es nimmt mich immer mehr mit.
    Liebe Clara, es gibt solch gedankenlose Damen. Mach dir nichts draus und einen Haken dran. Es gibt auch noch andere und du hast es auch anders verdient.
    Liebe Grüße

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    • Danke Gudrun – noch besser wäre, wenn ich ihr – der gedankenlosen Dame – den Haken direkt auf ihre Haut malen könnte.
      Zum Glück habe ich hier den Blog und viele liebe Leute zum Lesen und Kommentieren – ohne mein Blog würde ich mich unwohler fühlen.
      Und Gruß an dich und Penny, so lange es ihr noch gut geht

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  7. So einen Busfahrer kann man nach kurzen Grummeln vergessen. Den kennt man ja nicht persönlich. Im Freundeskreis ist das nicht so leicht und irgendwie sind die Argumente schon recht hart. Zumal die Einladung so nett war und es doch sicher ein schöner Nachmittag geworden wäre. Manches kann man nicht verstehen….traurig macht es trotzdem.

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    • Genau, liebe Mitzi, der Busfahrer hat mich garantiert keine 10 Minuten geärgert, dazu ist die Busfahrabstände hier zu dicht. Anders wäre es auf dem Land, wo nur jede Stunde ein Bus fährt.
      Oder mal am Abend – ich kam von der S-Bahn und hatte laut Fahrplan in der App noch 2 Minuten Zeit – nur mein Bus fuhr genau diese 2 Minuten früher und hat NICHT auf die Fahrgäste gewartet, die aus der S-Bahn gekommen sind. – Da war ich schon eher stinkig, konnte aber auch nichts machen als 20 Minuten zu laufen.
      Vielleicht ist sie „Zwilling“ und die denken so: Mal hü, mal hott 🙂

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  8. Na, dem Busfahrer würde ich das eventuell noch durchgehen lassen. Die Armen haben es jetzt während der Pandemiezeiten auch nie leicht gehabt. Kein Wunder also, wenn er auch mal einen schlechten Tag hatte. Sollte er zwar nicht an den Fahrgästen auslassen …
    Aber das Verhalten Deiner Bekannten ist schon recht seltsam. Zumindest hätte sie Dir den wahren Grund ihrer Rumeierei sagen können. Aber Du hast Dich ja doch gut und von Herzen trösten lassen 😉
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel

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    • Hallochen, dieser Satz von dir gefällt mir, weil er so schön doppelsinnig ist: „Aber Du hast Dich ja doch gut und von Herzen trösten lassen“ – und jetzt sind sie alle aufgenascht – und ich werde mich langfristig um eine Adipositasgrauppe kümmern müssen 🙂 , aber im Moment ist mein BMI noch viel zu niedrig.
      Grüße an die windige Küste!

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      • Na, wenn Dein BMI viel zu niedrig ist, dann kannst Du Dich doch auch weiterhin von Herzen trösten lassen 😉
        Windige Grüße zurück von der Küste, und eisig sind sie auch noch – geht aber nicht gegen Dich – das Eisige 😉 – eher gegen den aufkommenden Frühling 🤭

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  9. Der Busfahrer hat dich wohl einfach übersehen.
    Deine Bekannte hingegen will dich ignorieren. Und mit solchen Menschen sollte man sich gar nicht abgeben.
    Es gibt nämlich auch noch andere.

    Hab einen guten Tag!
    LG
    Sabiene

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    • Ganz glaube ich das nicht mit dem Übersehen – ich hörte nämlich ein Hupen, was ich aber nicht richtig zugeordnet habe. – Aber den armen Kerlen und „Kerlinnen“ vorn am Lenkrad sehe ich in diesen wilden Zeiten sehr viel nach – in 10 Minuten kam ja der Nächste.
      GsD gibt es noch andere. Wenn sie von Anfang an abgelehnt hätte und es nur mit einer Einladung zum Doppelkopf in meiner Wohnung verbunden hätte, wäre es mir klar und da wäre gleich von mir ein „Nein“ gekommen, denn ich habe schon viel zu oft bei mir gespielt – und es ist doch immer ziemlich aufwändig.
      Danke für die Tageswünsche – diese kommen jetzt auch zu dir!

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  10. Vielleicht ist die Bekannte einfach ein faules Luder? Mit Sicherheit liegen ihre schalen Ausreden nicht an dir, sondern sind reinewegs ihre eigene Angelegenheit. Sie hat sich um was gebracht. Fertig.
    Du kannst froh sein, dass du in eine andere Sparte von Damen gehörst.-

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    • Sonja, würden meine Arme durch die DSL-Leitungen passen, würde ich dich jetzt umarmen, nämlich für den letzten Satz – der spricht mir so richtig aus dem Herzen, denn so denke ich auch über mich (Frau ist überhaupt nicht eingebildet)
      Ein „faules Luder“ ist sie keineswegs, denn sie ist immer eine der Ersten, die sich irgendwo anmeldet und auch kommt.
      Ich habe jetzt „beschlossen“, dass meine Wohnung viel zu schade für sie ist.

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    • Danke für deinen Grappa-Gruß, den ich vorhin auf dem Weg zum Einkauf aus dem Briefkasten geangelt habe. Daraufhin habe ich den Einkauf um eine Flasche Grappa erweitert, denn es könnte doch sein, dass die weniger Dummen anfangen, Alkohol zu horten, wie das ja auch die Franzosen am Anfang der Pandemie gemacht haben. Und ganz ohne alkoholische Ablenkung wollen wir = C + C, doch nicht dastehen.
      Deinen Gruß findest du hoffentlich im morgigen Artikel wieder 🙂

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  11. Also der Busfahrer ist aber auch unverschämt. Klar kann man mal einen schlechten Tag haben, aber guter Service ist das ja wohl nicht. Da würde ich mir auch mehr Respekt ausbitten.
    Und bei so einer Bekannten würde ich wohl ebenfalls achselzuckend da stehen. Das plötzliche Hin und Her wäre mir auch schleierhaft. Aber so Menschen gibt es wohl, die sich permanent hin- und her winden. Gut, dass Du Dich mit Marzipanherzen zu trösten weißt. Und eines ist Dir sicher. Auf den Bloghütten stehen die Türen für Dich immer offen und virtuell trinke ich mit Dir sogar Kaffee 🙂
    Liebe Grüße von der vernebelten Alm 🙂

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