Claras Allerleiweltsgedanken

Frau wird alt wie eine Kuh …

47 Kommentare

… und lernt immer noch dazu!

Dieses Bonmot erkläre ich später, jetzt kommt erst einmal die Story

„Clara bekommt einen Fernsehsessel geliefert“

Der Tag stand fest, die Zeit war auf 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr (nicht) eingegrenzt. Der Fahrer der Spedition DB Schenker soll ca. 30 Minuten vor der Anlieferung auf dem Mobilphone anrufen. Ich sitze ganz brav mimt weit aufgesperrten Ohren zu Haus.

Da kommt der vermeintlich erlösende Anruf – es ist aber die Dame von der Spedition, die mir sagt, dass der Fahrer schon wiederholt versucht hat, mich zu erreichen und immer nur den Anrufbeantworter am Ohr hatte. In diesem Moment klingelt es und ich fahre zum Glück sofort nach unten.

Dort stellen sich zwei sehr unangenehme Tatsachen heraus. Der Fahrer wählte ständig eine falsche Nummer und zweitens wird die ca. 40 kg schwere Kiste nur bis Bordsteinkante geliefert. Ich konnte den Fahrer erweichen, die Kiste wenigstens noch bis ins Haus hinein zu fahren. Seine Dienstvorschrift verbietet ihm, die Kiste mit dem Fahrstuhl nach oben zu begleiten – also fuhr ich allein mit diesem Monsterding.

Was lobe ich mir da die Anlieferung des ersten Sessels. Die beiden Männer vom Hermes-Lieferdienst trugen ihn ohne Bitte oder Aufforderung ausgepackt und aufgebaut in mein Wohnzimmer und warteten sogar noch einen Testlauf ab. Bei dieser Sendung war die Lieferung im Preis inbegriffen – bei der jetzigen musste ich 30,00 € für die Bordsteinkante bezahlen. Die Hermesfahrer bekamen ihr Trinkgeld zurecht.

Mit Ziehen und Stoßen hievte ich ihn aus dem Fahrstuhl hinaus – aber die jetzt noch fälligen 8 Stufen nahm ich gar nicht erst in Angriff.

Sehr diebstahlgefährdet war er wohl bei diesem Gewicht nicht. Also hatte ich ausreichend Zeit, einen Schlachtplan zu ersinnen. Sohn nicht greifbar, Männer im Haus (fast) alle alt und schwach. Also blieb mir nur, die beiden Hausmeister mit einem versüßenden Trinkgeld zu meiner Kiste zu locken.

Der ältere ist im Urlaub – und den jüngeren verstehe ich so schlecht, weil er Pole ist. Zum Glück versteht er aber mich – und er kam sofort mit, um die Kiste die 8 Stufen erklimmen zu lassen – was ihm an dem kräftigen Spannband auch gelang.

Ich lockte ihm auch noch die Zusage ab, dass er mir den Sessel aufbaut.

Natürlich wollte ich die Arbeitszeit für ihn verkürzen und machte mich schon mal ans Auspacken. Bevor ich alle Spannbänder abschnitt, entstand dieses „grandiose Gesamtkunstwerkfoto“.

Jetzt gibt es eine Sessel-Auspack-Galerie. Ich habe es doch schon immer geahnt, wofür ich diese edlen, teuren Messer von Zwilling brauche: Um Packbänder und Kartons aufzuschneiden – das können diese Messer so hervorragend, dass ich immer nur zusehen muss, die Finger schnell genug aus ihrer Laufbahn zu nehmen.

Wenn ich das gesamte Verpackungsmaterial nehme – Karton, Plastik, Styropor, Luftblasenfolie – ist es schon fast eine Umweltsünde, sich so ein Gerät zu bestellen. – Auf dem ersten Foto lacht mich die Rückenlehne an, die gleich auf dem alten Fernsehsessel (der leider immer noch nicht abgeholt ist) zwischengelagert wird. – Dann kommt der Sitz mit den beiden Motoren – der allein war schon so schwer, dass ich ihn nur ziehen, nicht heben konnte. – Am meisten hat mich das nächste Foto überrascht. Es war ein absolut leerer Karton, der nur den Platzhalter spielte. – Der gut verhüllte Fuß ist wirklich edel.

Den riesigen Karton zerlegte ich mit Hilfe des mittelgroßen Fleischermessers in seine Einzelteile, verschnürte alles mit Gummistrippe und füllte sukzessive unsere Müllcontainer. Hier auf diesem Foto sind nur die inneren Inhalte der Kiste – die Kiste selbst habe ich erst später zerlegt.

Als ich dem Hausmeister freudig berichtete, dass alles ausgepackt ist und auf ihn wartet, hat er einen Teil seiner Mittagspause geopfert und Nägel mit Köpfen gemacht. Und das sieht dann so aus. Alles funktioniert, die 4 Knöpfe für die beiden Motoren sind übersichtlich und die Verstellfunktion für das Kopfteil ist gut erklärt und sehr gut machbar.

Fazit: Das Kapitel Fernsehsessel ist jetzt hoffentlich Geschichte.

***************

Doch jetzt zur Überschrift
Als ich noch jung und hübsch war – jetzt bin ich nur noch jung 😉 🙂 – gab es als Kommunikationsmittel weder SMS, WhatsApp oder Mails, weil wir im Freundeskreis weder einen Computer noch ein Mobiltelefon hatten. Telefongespräche, Postkarten oder Briefe wurden geführt oder geschrieben. – Bekam frau einen „heiklen Brief“, wurde vielleicht still und heimlich mit der besten Freundin darüber geredet, doch beim Kaffeeklatsch war so ein Thema tabu.
Im nächsten Jahrhundert/-tausend fing dann auch für mich die elektronische Kommunikation an. Als ich dann in die Bloggerwelt eintrat, war die Kommunikation durch Kommentare die allen Lesern sichtbare Form der Meinungsäußerung.
Es gab damals eine Blogbekannte, die unter jede Mail, die sie mir schrieb, den Standardtext setzte, dass „dieser Inhalt vertraulich sei und nicht zur Veröffentlichung gedacht.“ – Für mich wäre das eine Selbstverständlichkeit gewesen, deswegen fand ich es immer ein wenig albern und übertrieben.
Wäre es aber offensichtlich nicht, wie ich vor einiger Zeit feststellen musste. Allerdings frage ich mich, ob dieser Hinweis ausgereicht hätte, um es nicht an die große Glocke zu hängen. Wahrscheinlich nicht – wer so etwas nicht von allein weiß und beherzigt, bei dem hilft auch keine Holzhammermethode.

Ich für mich halte es stets so: Will ich keine Meinung äußern, sondern nur ein Lesen anzeigen, setze ich ein Like. Will ich jedoch meine Meinung „breittreten“, schreibe ich Kommentare oder nutze den Freundeskreis bei Facebook – will ich jedoch irgendwie ein heikles Thema oder eine unklare Meinung äußern, schreibe ich eine PRIVATE Mail, die von vernünftigen Leuten auch privat beantwortet wird.
Danke in die eine Richtung und ein fettes ironisches „Dankeschön“ in die andere Himmelsrichtung. – So reduzieren sich Bloggerkreise.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

47 Kommentare zu “Frau wird alt wie eine Kuh …

  1. 30 Euro für die Bordsteinkante erscheint mir teuer.
    30 Euro für eine Bordsteinschwalbe wäre wohl wieder günstig… 😀

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  2. Schicker Sessel, da würde ich keine Krimiauflösung mehr mitbekommen… ich bin da auch anfällig für Einschlafen…. wobei ich noch nicht herausgefunden habe, ob es an mir oder am TV-Programm liegt… aber es gibt eine Vermutung.
    Wobei ich wohl auch auf dem Weg zum Sessel mit Aufstehhilfe bin, nachdem ich die letzten Tage ordentliche Rückenschmerzen hatte – aber schon wieder auf dem Weg der Besserung. Bei mir das Ergebnis von zu wenig Bewegung. Ich sollte wieder regelmäßig Laufen gehen. Eigentlich „Laufen laufen“. „Laufen gehen“ ist wie „Essen mampfen“. Oder so…..
    Zu deinem zweiten Teil mein vollstes „ja, aber sicher“.
    Ich mag ja den Spruch: „Früher war es Luxus, ein Handy zu besitzen, heute ist es Luxus, keines zu haben“. Bei allen Vorteilen gibt es doch genügend Nachteile. Wobei ich eines nutze, mit zahlreichen Apps. Meine Lieblingsapp ist übrigens die Müll-App. Wenn am Abend die Erinnerung kommt, hat man am nächsten Morgen keinen Stress. Da der Müll mitunter schon am frühen Morgen geleert wird, ist meine morgendliche Erscheinung mit Mülltonnen auf der Straße ansonsten nicht immer ein Akt des Frohlockens.
    So das war mein Gedankentsunamie auf deinen Blogbeitrag! Einen schönen Feiertag nach B.

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    • Was habe ich von einem Ohr zum anderen über deinen schönen Kommentar geschmunzelt – besonders über die Weisheiten zu Luxus, zu „doppelt gemoppelt“ mit „Laufen gehen“ und natürlich über den Gedanken, dich im Schlafoutfit die Mülltonne rausschieben zu sehen.
      Für den 19. habe ich schon einen Post fertig, der sich auch mit solchen „Weißer-Schimmel-Begriffen“ beschäftigt.
      Eine Müllapp brauchen wir in unserer Anlage nicht .Wir haben 3 große verschlossene Müllkübelabstellplätze und feste Abholtage. Die Fahrer haben einen Schlüssel.
      Für die Idioten unter den Bewohnern wäre eine Beobachtungsapp gut, damit man weiß, wer ganze Kartons hinein schmeißt oder die Tüten daneben stellt, wenn die Tonnen voll sind. – Die wenigsten kommen auf die Idee, den Müll wieder nach oben zu nehmen und ihn auf dem Balkon zu horten, bis die Tonnen frei sind.
      Solche Gedankentsunamis sind die einzigen, die ich je in meinem Leben erleben möchte – und ich habe da gute Chancen, dass dieser Wunsch erfüllt wird!!!
      Grüßlis zurück!

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  3. Der sieht schon schick aus. Wir hätten nur leider keinen Platz für so ein Möbel. Dann mal gut sitz.

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    • Obwohl das Wohnzimmer in dieser Wohnung ein paar Quadratmeter kleiner ist als in der vorigen, habe ich mehr Platz, da nur eine Balkontür und eine Eingangstür – in der letzten hatte ich zwei Balkontüren, eine zur Küche und eine zum Flur – da waren die Stellmöglichkeiten etwas eingeengter.
      Ich habe ihn schon mehrere Tage lobend besessen und belegen.

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  4. Liebe Clara,
    aufgrund einer enormen Abgeschlagenheit geht grad wenig…deshalb fast nix zur Bequemstuhlgeschichte. Nur wie immer: Gut gemacht!

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    • Bei dir ist wohl Omi Kron auch vorbei gekommen und hat ihren Mist dagelassen. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du dich bald wieder fit und gesund fühlst.
      Wenn es einem beim Kranksein nicht so ganz richtig schlecht geht, habe ich das Gefühl, dass man momentan so gut wie nichts versäumt – weder in der Weltgeschichte noch in der näheren Umgebung – so geht es jedenfalls mir.
      „Bequemstuhlgeschichte“ – Wildgänsiger könnte es kaum ausgedrückt sein.
      Liebe Grüße zu dir

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  5. Wow, das Teil ist ja ein Prachtstück, wenn auch eins , das mit unangenehmen Überraschungen daherkam. Wie gut, dass Du auf einen hilfsbereiten Hausmeister zurückgreifen konntest. Wohl dem, der einen solchen zur Verfügung hat. Ich stelle es mir höchst spannend vor, wenn kein Hausmeister zur Verfügung gestanden hätte. Vielleicht hättest Du es dann wie meine ehemalige alte Nachbarin machen müssen, die sich vors Haus stellte und nach einem kräftigen Mann Ausschau hielt, um einen Teppich auf die Teppichstange zu bugsieren. Aber wir beiden Frauen haben es dann doch irgendwie mit vereinten Kräften geschafft.
    LG von der Silberdistel

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    • Hallo Silberdistel, ich habe versucht, deinem Gedankengang zu folgen – UND??? Ich bin zu keinem Ergebnis gekommen, was ich ohne den Hausmeister gemacht hätte. Der sonst immer hilfsbereite Sohn ist nicht greifbar – eine Sackkarre allein zum Transport von der Bordstinkante die ca. 50 m bis zur Haustür nicht greifbar. Natürlich habe ich eine, denn allein vom Parkplatz, als ich noch ein Auto hatte, bis zum Haus war noch sehr viel weiter. Aber die ist wohl nach meiner Erinnerung nur für 30 kg zugelassen. Also stünde die Kiste wohl jetzt noch am Bordstein. – Nein!
      Irgendwie hätte ich sie bis ins Haus und in den Fahrstuhl bekommen. Und dort – 8 Stufen von der Wohnungseingangstür entfernt – würde sie vielleicht tatsächlich noch stehen. Nicht direkt am Fenster, damit keiner von draußen darauf aufmerksam wird. – Ich bin z.Z. allein auf der Etage – eine Familie ist ausgezogen und der andere wohnt fast immer bei seiner Freundin.
      Aber jetzt höre ich auf zu sinnieren – er steht da und bleibt auch da!!!!!
      Lieben Gruß

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  6. Da ist es ja das Prachtexemplar. Schön zu hören, dass du Hilfe beim reintragen gefunden hast. Seltsam, dass so schwere und unhandliche Dinge nur vors Haus geliefert werden. Naja, wenn er jetzt bequem ist und funktioniert, dann ist es auch egal. Er steht 🙂

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    • Hallo Mitzi, da ich nicht auf den Sohn zurückgreifen konnte, blieb mir nur der Hausmeister. Das hat er hervorragend gemacht und alles ist jetzt in Ordnung.
      Ich habe SOGAR schon gelernt, welcher der vier Knöpfe was bedient – mit meinen Gedächtnislöchern schon eine kleine Aufgabe 🙂

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  7. Na, jetzt ist es geschafft und du kannst dich fein in deinen Sessel flätzen. Verdient hast du es dir. Vielleicht kannst du mir mal einen Link zum Sesselchen schicken, denn das ist wahrscheinlich das nächste, was bei mir als Hilfsmittel ansteht.
    Liebe Clara, hab viel Freuude mit deinem Schlummersessel.
    Herzliche Grüße

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  8. Nach vielen Mühen kannst du dich nun attraktiv räckeln und dem Fernsehen widmen. Hoffentlich findet sich was Interessantes 😁

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    • Hallo, das mit dem interessanten Fernsehprogramm ist gar nicht so wichtig, weil ich meist viel zu schnell einschlafe. Ich hatte zwar kein Corona, aber dennoch Long-Covid in abgeschwächter Form – ich bin fast immer müde. Ein wenig eigenartig finde ich das schon, dass sich meine Aufwachzeiten allmählich von der (Nacht-)Eule zur Nachtigall hin bewegen.
      GsD hat sich überwiegend der Hausmeister mühen müssen. Ich habe nur besorgt (den Mann zur Hilfe) und entsorgt – das ganze Verpackungsmaterial, das zum Glück noch in eine fast volle Papiertonne passte, da ich alles ganz flach und platt gemacht hatte.

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      • Dann brauchst du eigentlich keinen Fernsehsessel sondern einen Fernseher im Schlafzimmer 😉 🙂
        Ohne Covid gehabt zu haben, kann man Long Covid bekommen ?? Soooo heimtückisch ist das grausliche Virus.

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        • „heftiges Kopfschütteln“ – nein, in mein Schlafzimmer kommt nie und nimmer ein Fernseher. Will ich wirklich mal einen Film von Anfang bis Ende sehen, dann lasse ich sowohl die Fußstütze unten und die Rückenlehne vorn – da klappt das dann hervorragend.
          Natürlich habe ich kein Long Covid – ich will mich keinesfalls über Betroffene lustig machen. Ich glaube, das liegt daran, dass ich aus irgendwelchen Gründen nachts nicht so gut schlafen kann.
          Und wehe du sagst jetzt: „Senile Bettflucht!“

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  9. Mit Graus drängt sich mir eine Vorstellung auf … Was passiert, wenn unserer Clara der neue Fernsehsessel auch nicht gefällt? :-O

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  10. Schöner Sessel, der sicherlich an Bequemlichkeit kaum zu überbieten ist! Und das andere….kryptisch…es wird aber immer Menschen geben, die einen enttäuschen…Aber das gute ist: es gibt genügend tolle Menschen, denen wir uneingeschränkt vertrauen können.

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    • Das ist aber schön, dass du von deinen gepackten Kisten aus trotzdem noch auf deinem Laptop schreibst.
      Du bist ja aus der jetzigen Wohnung auch wegen der Mitbewohner ausgezogen – na gut, bei dir war es der Lärm, bei mir ist es ??? – ich weiß gar nicht genau, wie ich das bezeichnen soll.
      Voll im Ernst hat mir vor ein paar Tagen einer im Brustton der vollen Überzeugung verklickert, dass ER ALLE in Deutschland lebenden Ausländer erschießen würde, wenn er das könnte – er hasst sie ausnahmslos ALLE. Ich habe sxelten mal so gebrüllt: „Raus aus meiner Wohnung!!!“
      Bei uns wohnt ja eine arabische Familie, die 3 Kinder hat. Und da äußerte sich einer, den ich bisher sehr geschätzt habe, so: „Wenn die nicht so hecken würden wie die Karnickel, würde es ihnen viel besser gehen!“
      Die Deutschen waren schon immer ein überhebliches Volk – und das hat sich leider kein bisschen geändert.
      Danke für deinen Schlusssatz und guten Umzug!

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  11. Also so ein großes Osterpaket hättest Du an Ostern nicht lange suchen müssen 🙂 Wie gut, dass Du hilfsbereite Herren zur Hand hattest und der Sessel nun in aller Pracht seinen Platz gefunden hat. Nun kannst Du zwar keine Couch potatoe aber eine Sesselkartoffel werden. 🙂
    Bei so viel Gemütlichkeit dürfte es künftig nur noch schlechtes Wetter geben, damit Du einen guten Grund hast, sitzen zu bleiben. Gratulation zu Deinem neuen Mitbewohner, der hoffentlich artig seine Dienste leistet und Dich ordentlich verwöhnt.
    Liebe Grüße 🙂

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    • Hallo Mallybeau, die eigentliche Lieferung war auf der Website mit 25. – 29. April angegeben – vielleicht wäre das dann eine Spedition gewesen, die die Kiste wenigstens bis in die Wohnung gebracht hätte. – Aber ich hatte keinerlei Einfluss darauf, als mir der frühere Liefertermin geschrieben wurde.
      Was ich aber übel nehme, dass NIRGENDS auf der Website steht, dass die nur bis Bordsteinkante liefern. – Aber nun ist ja alles paletti.
      Ich werde definitiv eine Sesselkartoffel werden, denn ich bin in den wenigen Tagen schon oft entschlummert.
      Ein Rücksendeschicksal wird ihm nicht drohen. Der erste war mir in gewisser Weise zu klein – und der ist in gewisser Weise zu groß oder zu hoch. Die Sitzfläche befindet sich in 0,50 m Höhe. Ich dachte immer, ich wäre ausreichend groß. Doch wenn ich hier richtig an die Lehne ranrutsche, kommen meine Füße kaum mit ganzer Fläche auf den Boden. – Aber dafür gibt es Abhilfe.
      Ich hoffe, dass er die Gewährleistungsfrist von 2 Jahren ohne Schaden übersteht.
      Gruß retour!

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    • Ich habe gerade noch einmal auf die Website geschaut – er wird momentan für ca. 100,00 € weniger angeboten und vor allem nicht vom Hersteller geliefert, sondern von A*mazon – das hätte definitiv besser geklappt, denn der erste kam auch darüber.
      Aber jetzt vergesse ich alle Querelen und freue mich auf abends, wenn ich ihn wieder genießen kann.

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