Claras Allerleiweltsgedanken

18 Kommentare zu “Tierisch technisch – bei Clara – Teil 1

  1. Ein Bizzarini war mir nicht bekannt, die anderen schon…

    Vielleicht vermessen… aber wäre der Altersunterschied zwischen uns nur größer… ich hätte DICH glatt als Wunschgroßmutter angekreuzt… 😀

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  2. Das ist eine echt spannende Zusammenstellung mit interessanten Informationen. Ich habe ja meinem kleinen Sohn vor Urzeiten immer sagen müssen, welche Automarken wir gerade sahen. Aber bei uns gab es ja nicht so viele verschiedene Marken. Daher kannte ich mich irgendwann sogar ganz gut in den einzelnen Herstellerjahren aus. Und ich muss sagen, nicht nur meinem Sohn hat das Spiel Spaß gemacht, auch ich fand es irgendwie gut.
    LG von der Silberdistel

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    • Hallochen zu fast mitternächtlicher Stunde, da hatte es doch unser Sohn mit dem Angebot der Autos viel besser als der eurige. Da wir mehr oder weniger in Berlin auf der Fischerinsel im Diplomatenviertel wohnten und einer der vielen Grenzübergänge ganz dicht bei uns war, kannte er fast alle Autos.
      Unterwegs war es immer so: Die Tochter las, las, las und musste auf die Toilette; der Sohn spielte mit mir: Autos als erster erkennen. Er war so fair und hat mir viel Vorlauf gegeben. Als ich dann endlich sagte: Das ist ein Lada, kam von ihm die Gegenfrage: Ja, aber welcher genau. Und da war ich natürlich überfragt.
      Er hat erst ziemlich spät angefangen zu sprechen. Irgendwann krähte er aus seinem Sportwagen immer etwas, was ich nicht verstand – bis mir aufging, dass er dabei immer auf einen Wartburg zeigte – und da verstand ich es auch. – Ich will ja nicht gerade behaupten, dass er das vor „Mutti“ oder „Vati“ gesprochen hat.
      Als er dann einen Fotoapparat hatte, ging er Westautos fotografieren und wir haben sie dann in der Dunkelkammer auf A4 abgezogen. Und die hingen dann in seinem Zimmer – also ich wurde schon früh mit Autos infiltriert.
      Gute Nacht sagt Clara

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  3. Liebe Clara,
    Ich nähme dann bitte einmal Jaguar zum Cruisen und einen süßen kleinen Peugeot zum Einkaufen…den Mustang hätte ich auf der Weide stehen, die Lüttje Jolle läge im Hafen verzurrt, unter meiner Traumhütte im Wald…äääh…ja, wie bin ich denn jetzt hierher geraten…?
    Und überhaupt…wo wäre das…?
    Mir scheint, die Autotiere haben mich ausgespeckert und meine heimlichen Träumchen erraten…🙈
    Einen alten Franzosen (genau genommen Pariser) fuhr ich auch und ich liebte ihn noch heißer als den Opel Corsa, weil er Franzose war (Pariser!) und weil er Allüren hatte und dramatische Szenen machen konnte (Rad ab, Felge in Flammen! Autobahn: Luftfilter versagt…urks…) ich wurde immer langsamer. Der R4 war Marone-metallic und hieß Bi-EW 830. Klang nicht sehr französisch, darum taufte ich ihn „Joe“…nach Joe Dassin (dessen Chansons ich liebe) und nach „Joe, le taxi „ von der zuckersüßen Vanessa Paradis. Joe sprang nicht an, wenn es ihm zu feucht und zu kalt draußen war, die Heizung funktionierte nur im Sommer. Im Winter froren die Scheiben von innen zu und der Wagenheber erinnerte an einen IKEA-Schraubschlüssel. Das Licht saß seitenverkehrt zu deutschen Autos und die Scheibenwischer genau so. Belud ich Joe mit mehr Menschenmasse als sein zierliches Fahrwerk verkraften konnte, ächzte er wie der Stier, wenn er kommt und schnaufte zum Himmelerbarmen. Doch er diente mir treu und ich war stolz, mit seiner Revolverschaltung zurecht zu kommen. Für eine blutige Fahranfängerin wie damals mich, war der R4 eine Riesenherausforderung…doch ich lernte, mit einem Choke klarzukommen bis das Gemisch stimmte und er ansprang, ich lernte, mit angezogener Handbremse im dritten Gang zu starten (im ersten und zweiten soff der Luftfilter immer ab), ich lernte, mit schleifender Kupplung steile Steigungen zu nehmen und kutschierte die Karre zum Schluss so lässig, als führe ich sie schon Ewigkeiten.
    Das war ein langer Kommi, ich weiss…🙈
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Hach, liebe Amélie, dein Kommentar ist üüüüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht zu lang, zumal ich so viele Ähnlichkeiten zu meinem ersten Auto entdeckt habe. Das war natürlich ein Trabant – viel was anderes konnten wir uns gar nicht leisten. Wie haben den ersten als Gebrauchtwagen gekauft – zum Glück nur 3 Jahre alt – aber teurer als ein Neuwagen. – Jetzt stehen die blöden Kutschen überall auf den Autohöfen rum – und wir hatten keine – aber da waren die Straßen wenigstens nicht so voll.
      Im Gegensatz zu dir möchte ich keinen Jaguar – weder den neuen noch den alten – der ist mir viel zu lang, da gibt es hier keine Parkplätze dafür.
      Warum erleben andere immer solche Dramen (Rad ab, Felge in Flammen) und bei mir war nur 46 Jahre langweiliges Autofahren.
      Marone-metallic habe ich mal als Farbe gegoogelt – vornehm geht die Welt zugrunde.
      So sehr alle Westler immer über den Trabant gespottet haben – er hat mich in den vielen Jahren nicht einmal ernsthaft im Stich gelassen. Wenn eine Revolverschaltung das gleiche ist wie eine Knüppelschaltung, dann hatten wir beide was ähnliches. Einen Choke hatte der Trabbi auch.
      Das Bett ruft – ich bin müde, immer noch!
      Gute Nacht

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  4. Beim DACIA würde Dracula passen oder eine Vampirfledermaus 😀

    LG Bernhard

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    • Ich hatte schon überlegt, ob ich das Mazda-Logo als Vogelschwinge durchgehen lasse. Das Toyota-Logo als Stierkopf zu werten, war mir zu weit hergeholt. – Dann könnte ich auch die Ringe vom Audi als „Vogelbeinberingung“ ansehen.
      Sage mal, sprechen wir hier beide über da<s gleiche Auto: Den Preiswert-Ableger von Renaut?
      Weder im alten noch im neuen Logo kann ich was von Dracula oder einer Vampirfledermaus erkennen.
      Das neue ist ein symbolisiertes D und C – und beim alten fällt mir eher eine Tankdeckelklappe oder sonst was ein als deine Assoziation.
      Vielleicht klärt sich unser Unterschied auf.
      Lieben Gruß von der (Nicht-mehr-)Auto-Clara

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  5. Dir fällt aber auch nie garnix mehr ein! Super ist das hier mit den Autos. Echt mega. Trotzdem rase ich in meinen Träumen nur mit einem goldenen Porsche oder einem knallroten BMW herum.

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    • Erst einmal ganz herzlichen Dank dafür, dass du in deinem Lob nicht das lila Schubs-, Schiebe- und Sitzdingelchen vom Jaguar nicht explizit erwähnt hast. – Zum Glück muss ich noch nicht an einen Rollator denken, aber das Schicksal schlägt ja manchmal schneller zu als einem lieb ist.
      Du wirst vielleicht als einzige bemerkt haben, dass das mit dem 16. Geburtstag und dem Tag nicht stimmt. Der Post sollte am 19. erscheinen, aber da habe ich doch das mit dem Hörakustikzubehörteil vorgezogen.
      Du fährst ja in deinen Träumen exquisite Autos. Ich kann noch nicht mal meine „Bescheidenheit“ dagegen setzen, weil ich so konkret äußerst selten träume.
      Jetzt die Erklärung, warum ich erst 10:00 Uhr aufgewacht bin – ich hatte das bei Mallybeau angekündigt.
      Gestern habe ich mit wirklich allergrößtem Interesse das Finale von „Lets dance“ angesehen. In der vorhergehenden Sendung war ich schon ein wenig erstaunt, warum Amira Pocher raus“gewählt“ worden ist. Doch nach ihrer und ihres Ehemannes Motzerei konnte ich das dann aber irgendwie doch gut heißen.
      Egal – es gab selten ein Finale, wo ich es WIRKLICH allen drei Teilnehmern gewünscht hätte, dass sie den Pokal bekämen. Die Choreografien der jeweiligen Profitänzer waren hervorragend. Im Finale waren eine Frau (Moderatorin J. Ullmann) mit einem absoluten Neuling = Greenhorn unter den Profitänzern, und zwei männliche Tänzer. Der eine war Artist und der andere ein kleinwüchsiger Sportler, nämlich Speerwerfer Mathias ?.
      Seine Profitanzpartnerin Renata Lusin war Megamegamegaspitze mit ihren Choreografien. Zwischen den beiden war gefühlt ein Größenunterschied von 40 cm – in echt 1,42 m von Paralympicsweltmeister Mathias zu 1,70 der Tänzerin.
      Sie hat sich ihren Tanzpartner aussuchen dürfen, weil sie durch den Gewinn der Profichallange dieses Vorrecht hatte. Dreimal Hut ab vor dieser Frau.
      Also habe ich die ausgefallene Wochenshow nach Beendigung der Tanzsendung in der Mediathek sehen müssen – und dann war noch anderes, also ging ich erst gegen 2:00 Uhr ins Bett.
      Genug geschwafelt

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  6. Das ist mal eine interessante Ausstellung. Ich hätte das Pferd keiner Automarke zuordnen können. Der Livorno sieht nicht schlecht aus und der alte Jaguar ebenfalls. Mit den modernen Varianten kann ich rein gar nichts anfangen und würde wie Du nie ein solches haben wollen. Mir wäre als Marke spontan nur Ferrari mit Tier in den Sinn gekommen und Alfa Romeo. Da ist eine Drachenschlange zu sehen. Aber das Ford-Mustang-Pferd gefällt mir. Das nehme ich und reite auf meinem silbernen Gaul dem Sonnenuntergang entgegen 🙂
    Liebe Cowboygrüße

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    • Da ich erst vor 34 Minuten meine Augen aufgeschlagen habe (den Grund werde ich bei Frau Wildgans schreiben), kann ich mich jetzt erst für deinen Tipp mit dem Alfa Romeo bedanken. – Außerdem hast du mich vorher noch abgelenkt mit solchen „überflüssigen Sachen“ wie Gehirn – das funktioniert doch nur noch bei ausgewählten Menschheitsexemplaren richtig.
      So, aber jetzt zum Alfa. Der war also nicht in der Aufzählung der 10 Tierlogos aufgeführt. – Natürlich SOFORT mein Handy bemüht und das hier gefunden:

      Das hat mich ja schon sehr ablehnend-stutzig gemacht. Und im zwieten Screenshot ist es auch nicht besser:

      Da habe ich also was dazu gelernt, was ich gleich wieder vergessen will. – Menschenfressende Autologos werden NICHT in meine Darstellung aufgenommen.
      Und tschüss!!!!!
      PS: Wenn du nicht jetzt noch (schummelnd) gestehst, dass dir wenigstens der Peugeot mit seinem Löwen eingefallen wäre, dann droht dir die Gefahr, „entfreundet“ zu werden. 😉 🙂

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