Claras Allerleiweltsgedanken

Dies und das – mal hier, mal dort

18 Kommentare

Dieses Haus, natürlich seine Bewohner – überraschen mich immer wieder neu, leider nicht unbedingt von der positiven Seite her. Von „Herrn Fromm“ und seiner Geräuschempfindlichkeit jeglicher Art hatte ich ja schon mal hier oder da berichtet.

Dieses Mal passierte etwas, was das allgemeine hier herrschende Vorurteil gegen Ausländer noch gewaltig befeuerte. Ich hatte in den frühen Morgenstunden einen Termin und wollte Fahrstuhl fahren – das ging aber nicht, da er mit Auszugs-Müll-Krempel beladen war, und das immer und immer wieder. Mit dem Hausmeister nicht abgestimmt, wurde dieses Zeug 10 m neben dem Hauseingang hingeschmissen. – Ich ärgerte mich schon auch über die lange Blockade des Fahrstuhls, vor allem, weil die beiden jungen Männer es derartig unprofessionell angingen, dass ich sie am liebsten aufklären wollte. Aber ihre und meine fehlenden Sprachkenntnisse verhinderten das – sie VERSTANDEN offenbar nicht ein Wort Deutsch, ich konnte kein Wort Russisch(???) mehr. Ich tippe auf russisch, weil der Eigentümer ein in Israel lebender Russe ist, der mit seiner Schwester eine Kontaktperson im Haus wohnen hat.

Sie hatten weder Mülltüten noch Behältnisse dabei, in denen sie Kleinzeug wie Leisten oder so hätten sammeln und konzentriert zum Ablageplatz bringen können. Stattdessen liefen sie mit drei Leisten in der Hand immer wieder zwischen Fahrstuhl und Müllablage hin und her.

Der Müll aus dieser Wohnung stammte von einer russischen jungen Familie, die ca. vor 6 Monaten ausgezogen war und hier über 5 Jahre gelebt hat. Diese lange Zeit hat keiner der beiden jungen Leute animiert, Deutsch zu lernen. Die inzwischen mindestens 3 Jahre junge Tochter guckte auch vollkommen verständnislos, wenn ich sie mal ansprach. Die Vorteile eines Kindergartens nahm man nicht in Anspruch, schaffte dafür ein „Fahrzeug“ nach dem anderen für das Kind an. – Etwas gewöhnungsbedürftig war ihr Verhalten mit der abends gegen 22 Uhr voll aufdrehenden Tochter schon, besonders für die Leute, die unten drunter wohnten.

Der Hausmeister, mit dem diese Entrümpelungsaktion nicht mit einem Wort abgestimmt war, blaffte die jungen Männer an, bis er begriff, dass diese der deutschen Sprache nicht mächtig sind. – Aber dennoch hat er es geschafft, dass am späten Nachmittag ALLES, wirklich ALLES verschwunden war.

Und jetzt mein Befremden. Auch wenn ich mich ärgere oder so, muss ich diese Leute nicht derart unflätig mit „K*a*n*a*ck*en“ und schlimmeren Worten beschimpfen. – Alles weitere in dieser Wohnung, die ja unmittelbar an mein Wohnzimmer grenzt, ging sehr gesittet und vor allem, relativ leise vor sich. Es wurde der Fußboden gefliest, eine neue Küche eingebaut und alles andere, was ich bisher durch die geöffnete Wohnungstür sehen konnte, sieht auch gut aus. – Da werde ich ja wohl bald neue Nachbarn bekommen. Hoffentlich stehen diese der hier üblichen Landessprache weniger skeptisch gegenüber als ihre Vorgänger. – Das mit der Lautstärke änderte sich plötzlich und unerwartet.

Die Freude über die Wohnungsinstandsetzung wird sich bei den Mitbewohnern nicht steigern, denn es ist zeitweise schon wirklich richtig laut. Mal sehen, bis zu welcher Zeit die russischen Privathandwerker arbeiten – nicht dass hier Beschwerden eingelegt werden müssen, weil nach 22:00 Uhr noch gearbeitet wird.

**********

Gestern habe ich mal mein „Pflanzentalent“ auf eine ganz harte Bewährungsprobe gestellt. Ich hatte einen Blumentopf, in dem die Stamm- oder Mutterpflanze total vergammelt und vertrocknet war – in dem Topf hatten sich aber zwei Kinder entwickelt, denen ich eine Chance geben wollte. „Ohne Betäubung“ habe ich die alte Pflanze abgetrennt und den Rest wieder eingetopft. Wenn die das überleben und wachsen, gedeihen und vielleicht sogar blühen, dann vertraue ich in Zukunft ein wenig mehr auf meine PflanzenKUNST – *haha*

Das angegangene Blatt habe ich noch beschnitten – und jetzt steht der Topf auf dem Wartegleis – Abstellgleis wäre falsch. – Muss ich daran jedoch meine Freude zurückschrauben, dann habe ich zur Sicherheit einen „Glaswald“ angelegt – zum Trost für die vielen, vielen Bäume, die jetzt durch Feuer vernichtet werden. Und es sind ja nicht nur Bäume, es sind ja auch Häuser, Wohnungen von Menschen, die in der Gefahr sind, Leben und alles Hab und Gut zu verlieren.

**********

Und ansonsten habe ich gestern bei AL*DI mal was gemacht, was sonst nicht so meine Art ist – ich habe geHAMSTERT – und zwar zwei Pakete à 500 Blatt Druckerpapier, unter 5,00 €. Vor einem halben Jahr wäre dieser Preis keinen Blick und keinen Lacher wert gewesen, da lag sogar die teure Post mit ihrem Papier meist noch darunter.

Doch jetzt könnt ihr ja mal googeln oder amazonen – ich war erschüttert. Ich brauche in der nächsten Zeit mal einen größeren Posten – doch als ich kaum Preise unter 6,00 € pro Paket fand, die sich sogar bis 8,00 € hochgeschraubt haben, fiel mir die Kinnlade runter. Also habe ich zwei Pakete nach Hause getragen und unter den Drucker gelegt.

Mehr gibt es heute nicht.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

18 Kommentare zu “Dies und das – mal hier, mal dort

  1. So ist es im Leben, wir haben immer Momente wo wir am liebsten los schimpfen würden, aber damit der Konflikt nicht größer wird immer freundlich und nett bleiben. Sobald dies nicht öfters vorkommt ist doch alles okay. Einmalig kann man es dulden.

    Lg Alisa

    Gefällt mir

  2. liebe clara, deine rot blühende pflanze heißt bromelie, eiggentlich eine zähe pflanze, die nicht zuviel wasser braucht. das mit den nachbarn gibt es überall, es fehlte halt ein dolmetscher. wenn man nicht miteinander reden kann, gibt es mißverständnisse und man versteht nicht einander. ich hätte den aufzug gebraucht und wäre daher hartnäckig gewesen. ich finde es auch manchmal notwendig sich zu wehren, so lernen auch andere. du bist zwar fit, aber nicht mehr 20 jahre, und solltest den aufzug nutzen dürfen! lieben gruß, roswitha

    Gefällt mir

    • Danke, liebe Roswitha, für den Namen der Pflanze. Als ich das Foto für Wildgans einstellte, konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, dass die Pflanze am Anfang so stark geblüht hat – zum Schluss war es immer nur ein Kelch. Aber bei der Beschreibung las ich, dass ich das mit dem Gießen – nämlich Wasser in den Blütenkelch – wenigstens richtig gemacht hatte.
      Die Sache mit dem Aufzug war insofern lösbar, weil ich ja die 8 Etagen nach UNTEN wollte. Bei guter Laune mache ich das jeden Tag einmal – nach unten UND nach oben laufen, damit ich das Treppensteigen nicht verlerne. Aber natürlich nur OHNE GEPÄCK und ohne Einkaufsrolli. Sollte der Fahrstuhl mal ausfallen, wenn ich vom Einkauf komme, würde ich alles in den Keller schaffen und nach und nach die wichtigsten Sachen nach oben tragen. – Ich will nicht unken – ich bin zwar schon im Fahrstuhl stecken geblieben, aber nur ganz kurze Zeit. Ansonsten ist er noch NIEEEEEEEEEEEEEEEEE ausgefallen in den fast 7 Jahren, die ich hier wohne.
      Also alles im grünen Bereich. Die letzten Zutaten für die neue Küche haben die Bauleute für die Nachbarwohnung nach oben transportiert, ohne dass es MICH gestört hätte – dazu fahre ich wahrscheinlich viel zu selten Fahrstuhl.
      Liebe Grüße an dich

      Gefällt mir

  3. Habe nochmals in konzentrierter Form nachgelesen und weiß jetzt, dass ALLES vom Sperrmüll verschwunden war- und dass du eine Art „Glaswald“ angelegt hast!

    Gefällt 1 Person

  4. Interessante Kleinreportage wieder mal. Der Sperrmüll kam sicher weg, irgendwie.
    Was sind das für Glaströpfchen, die unter dem Efeu der Erde entwachsen? Deine Deko-Kunst?
    Wie heißt diese Pflanze, von der du zwei „Kinder“ gerettet hast?
    Fragen über Fragen…

    Gefällt mir

    • Frag mich doch nicht so etwas Schweres wie den Namen der Pflanze. Ich nehme ganz stark an, dass es diese hier ist:

      Diese Glas“bäume“ sind eigentlich Anhänger für Zweige – in durchsichtig, grün und blau, ca. 10 cm lang, wie Tropfen am dicken Ende und am dünnen Ende mit einer Öse zum Anhängen.
      Die steckten in einem Topf, wo sie (mir) zu wenig auffielen, ich mag sie nämlich, weil ich Glas insgesamt mag.
      Dieser Efeu ist übrigens auf diesem Tisch die einzige echte Pflanze – und er wuchert wie dolle und verrückt – Anfangs war er ganz klein in der Spitze es Pflanzgefäßes, jetzt hat er fast alles erobert.

      Gefällt 1 Person

  5. Mir würde der teure Preis für Druckerpapier gar nicht auffallen… ich habe eine halbe Ewigkeit keines mehr gekauft, merke ich gerade. Was die Müllentsorgung angeht… das ist hier auch ein Dauerbrenner. Zu gerne wird alles in den Müllräum geschmissen, was noch irgendwie reinpasst. Neulich bekam man die Tür kaum auf. In Hamburg ist die Sperrmüllabfuhr schon lange kostenpflichtig und nicht gerade billig. Ausserdem muss man wirklich jedes, aber jedes Teil angeben. Wehe, man findet am Tag der Abholung noch was, was mit soll, Das bleibt stehen. Meine Mutter ist schon dazu übergangen, immer viel mehr anzugeben, als sie hat, damit dann auch wirklich alles mitgenommen wird. Wir können zwar noch zum Recyclinghof fahren, aber wir kriegen nicht mehr alles alleine die Treppe runter… irgenwas ist ja immer.
    Viel Spaß bei Deinem Termin. Ich habe auch gleich einen… dann gibt es den Booster-Booster.

    Gefällt mir

    • Es wäre wahrscheinlich mit dem Entrümpelungsmüll alles nicht so dramatisch gewesen, wenn sich irgendeiner der Verantwortlichen mit unserem Superhausmeister kurz geschlossen hätte. – Aber wahrscheinlich kann kaum einer von den Leuten deutsch, auch wenn sie schon ewig hier sind. Wie in Amerika mit den chinesischen Wohnkolonien – hier bleiben die Russen auch unter sich.
      Die haben keinen öffentlichen Sperrmüll beauftragt – das muss jemand von denen mit einem eigenen LKW gemacht haben – wirklich alles tiptop sauber danach.
      Wenn ich nicht mit dem Druckerpapier auf dem letzten Pfiff gewesen wäre und nicht den Sohn anbetteln wollte (weil sein Laden so weit weg ist), wäre mir das mit der Preisexplosion auch nicht aufgefallen. – Aber jetzt habe ich bis zum Ende meiner Tage vorgesorgt 🙂 😉
      Wenn bei mir mal was zum Recyclinghof muss, macht das der Lieblingssohn. Ich habe aber nur einen – der Lieblingsenkel kann zwar Auto fahren, hat aber keines.
      Gerade fängt wieder die Bohrermusik an – ohrenbetäubend, weniger ohrenberauschend.

      Gefällt mir

  6. Kannst du mir deine „Russen“ mal ausleihen. Ich ziehe am 15. September um und lasse entrümpeln. So wäre es eifacher

    Gefällt mir

    • Leider nein, liebe Ute, weil ja mit denen kein einziges Wort zu sprechen wäre.
      Aber mit so einer Aktion würdest du deinen guten Ruf im Haus noch im Nachhinein verlieren – und das willst du doch sicherlich nicht.
      Wird schon alles gut gehen!!!

      Gefällt mir

  7. Dein Druckerpapier kannst Du zur Not ja auch in der Toilette benutzen, wenn das Klopapier neue Rekordpreise annimmt 🙂
    Bin gespannt, wie Deine Pflanzenkunst gedeiht. Der Hase wird schon drauf aufpassen.
    Gut, dass der Müll wieder weggeräumt wurde. Das sieht wahrlich nicht schön aus. Und Baulärm ist natürlich alles andere als schön, findet aber ja auch irgendwann ein Ende. Am besten abwarten und Tee trinken. In Deinem Falle Kaffee. Ich hoffe, Du kannst trotz aller Querelen die Tage genießen und Dein angestrebtes Druckerpapierprojekt umsetzen 🙂
    Liebe Grüße

    Gefällt mir

    • Im Vergleich zu weißem Kopierpapier für den Poppes wäre das ehemalige DDR-Papier sicher noch weich wie Watte gewesen.
      Bis jetzt sind die beiden „Zöglinge“ in der Vase noch nicht vollkommen abgestorben ohne ihre „Mutterpflanze“ – aber richtig gut sehen sie auch nicht aus – wenn sie wirklich richtig wachsen, muss ich ein wenig Außenblätter entfernen, damit sie nicht so angegammelt aussehen.
      Ich habe ja den Baulärm wirklich aus erster Hand, weil es ja meine Nachbarwohnung ist. Aber ich würde nicht eine Sekunde daran denken, mich irgendwie zu beschweren – nur sehen möchte ich die instand gesetzte Wohnung gern, die sieht dann bestimmt toll aus. – Vielleicht will der Eigentümer sie auch verkaufen. Oder seine Schwester zieht dann dort ein – so wohnt jetzt eine Etage tiefer in einer minimal größeren Wohnung, in der es einen Wasserschaden gibt, dessen Ursache kein Mensch findet. Dann setzt der Bruder die vielleicht auch in stand und der Baulärm geht weiter. – Jetzt ist ja eine gute Zeit zum Verkaufen von Wohnungen – die werden einem förmlich aus der Hand gerissen.
      Ich für mich fände es besser, die Wohnung preiswerter zu bekommen und alles selbst nach MEINEN Vorstellungen machen zu können. Vielleicht finden die Käufer geflieste Korridore nicht gut und ändern dann alles wieder.
      So, jetzt muss ich was zu essen vorbereiten und dann zu meinem ehemaligen Lieblingsakustiker gehen – da sein neues Geschäft immer noch nicht eröffnet hat, arbeitet er jetzt vorübergehend in einer anderen Filiale.
      Lieben Gruß

      Gefällt 1 Person

  8. Druckerpapier hamstern?
    Wenn das mal kein neuer Trend wird?

    Anderseits: wir drucken so wenig, dass bei unserem alten Tintenstrahler immer die Patronen eingetrocknet sind und ich ihn letztes Jahr durch einen gebrauchten Laserdrucker ersetzt habe, als ich im Rahmen meines Rentenantrages mal ein paar Seiten mehr ausdrucken musste, (weil das damit nicht passieren kann). Und der steht seither ebenfalls beinahe ungenutzt herum, so dass die 500 Blatt Druckerpapier vermutlich noch auf Jahre hinaus reichen , die ich seinerzeit ebenfalls erworben habe…..

    Zu Deinen lärmenden (und nachtaktiven) Nachbarn:
    Das kommt mir sehr bekannt vor, genau wie die Müllproblematik und die Sprachprobleme.
    Aber was will man daǵegen machen – ausser zu versuchen, trotzdem in Frieden zusammen zu leben?
    Also: Leben und Leben lassen.
    Viel schlimmer finde ich da unsere erst letztes Jahr eingezogene deutsche Nachbarin, die sich in ihrer vermeintlichen Ordnungliebe überall beschwert und für mächtig Unfrieden im Haus und auch in der weiteren Nachbarschaft sorgt…..

    Gefällt mir

    • Hallo Wilhelm, nicht dass hier irgendwas schief angekommen ist – ich habe noch nie – weder in der vorhergehenden Wohnung noch in der jetzigen – irgendwelche Probleme mit den ausländischen Mitbewohnern gehabt. Mich stören die deutschen weitaus mehr, die am liebsten alle Ausländer in Deutschland erschießen wollten (wörtliche Aussage eines Mitbewohners) oder die, die bei jedem Geräusch über ?? db, das von Kindern oder Handwerkern kommt, gleich Amok laufen, weitaus mehr. – Es ist also so ähnlich wie mit eurer Tussi, die sich über die Motorroller beschwert hat.
      Bei mir wird das Hamstern garantiert kein neuer Trend – aber ich war so schockiert über den Preis, als ich eine neue Packung kaufen wollte. Deswegen habe ich jetzt zwei gekauft, die sicher für den Rest meines Lebens reichen – sonst „erbt“ es der Sohn, der ja an seine Kunden immer Briefe und Rechnungen schicken muss und massenweise Papier kaufen muss.
      Das mit der Müllentsorgung war offensichtlich eine absolute Ausnahme, denn jetzt läuft alles reibungslos. Klar müssen wir uns alle jetzt mit dem Baulärm arrangieren, aber das ist nun mal so, wenn eine Wohnung wirklich auf Vordermann und jetzigen Standard gebracht werden soll. – Die Handwerker beginnen ganz brav früh nach 8:00 Uhr und lassen nach 20:00 Uhr keinen Mucks mehr von sich hören – dann sind sie von der anstrengenden Arbeit sicher auch breit.
      Heute habe ich um 14:00 Uhr einen Termin, auf den ich mich schon ganz sehr freue.

      Gefällt mir

      • Nein, das hatte ich auch nicht so verstanden, dass DU Probleme mit ausländischen Mitbürgern hättest. (Und ich sehe, es geht Dir ähnlich mit Deinen deutschen Nachbarn wie uns)

        Das die Handwerker von acht bis acht arbeiten finde ich gut – so schaffen dieordentlich was und kommen dabei trotzdem niemandem ins Gehege… und die Bauphase wird wahrscheinlich schneller beendet sein, als wenn die nur acht Stunden arbeiten würden. So hat das also auch was für sich 🙂

        Gefällt mir

Beim Schreiben eines Kommentars werden Mailadresse (die mM nach auch weggelassen werden kann) und IP-Adresse von WP erfasst. Ich werde diese Daten nicht weitergeben. Auf die Nutzung von WP habe ich keinen Einfluss. -

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s