Claras Allerleiweltsgedanken


19 Kommentare

Ein Koffer geht auf Reisen … (1. Tag)

… und nimmt die Clara mit

Obwohl heute Halloween ist, ist mein Beitrag zu diesem Thema leicht „verfälscht“ – aber grauslich genug war es schon, was ich mit meiner Mitreisenden so erlebt habe. Ich werde meine leicht bösartigen Bemerkungen zur Situation nicht unterdrücken.

Wir fuhren am 26.10. in den frühen Morgenstunden los – bis zum 24. abends hätte ich noch kostenlos stornieren können. Ich war nahe dran, es zu tun. Ich hatte viele Stunden am Computer zugebracht, um mir die möglichen Hotels und Pensionen rauszusuchen und abzuspeichern. Danach beschäftigte ich mich mit den Verkehrsverbindungen, rief in Görlitz an und suchte über die DB-App für beide die günstigste Verbindung raus, da sie in Brandenburg wohnt und erst in Königs Wusterhausen zusteigt. – Sie hatte zum Umsteigen vom Bus zur Bahn 28 Minuten – in Worten achtundzwanzig Minuten – Aufenthalt. Es wäre noch ein anderer Bus möglich gewesen, der nur 9 Minuten hatte. – Ich weiß nicht, bei wie vielen telefonischen oder WA-Kommentaren ich mir anhören musste, was sie in dieser ENDLOS LANGEN ZEIT machen soll. – Sie hatte sich (zum Glück) doch dann für den ersten Bus entschieden und war pünktlich im Zug. Sie hätte es mit dem zweiten Bus nicht geschafft, da sie wegen Bauarbeiten um den ganzen Bahnhof herum laufen musste. – In den folgenden zwei Tagen konnte ich bemerken, dass sie im 1-Finger-Suchsystem für das Schreiben ihrer langen WA ewig brauchte – das hätte sie doch dann in der Wartezeit machen können. – Genug der unerfreulichen Einleitung.

Wir haben beide das 65+-Ticket und konnten damit bis hinter Cottbus (Brandenburg) nach Spremberg fahren. In der Anschlusskarte für 11 € war gleich die Tageskarte für alle Görlitzer Verkehrsmittel enthalten. (4,00 €) – eine Einzelfahrt mit einer (?) Stunde Gültigkeit kostet 1,70 €.

Gleich bei der Ankunft am Görlitzer Bahnhof bekam ich den Eindruck, dass sie nur das sieht, auf das ich sie aufmerksam mache – und sie das dann mehr oder weniger nicht interessiert. Durch die schöne Halle stürmte sie im Laufschritt und war leicht ungehalten, dass ich mich bei der Fahrradstation und den hübschen Hopsekästchen schauend und springend aufhielt. Lange Jahre habe ich ja Fahrradurlaub gemacht – aber so eine perfekte Hilfestation ist mir nicht begegnet.

Görlitz Bahnhof

Die Straßenbahn brachte so einige Überraschungen mit sich. Es gibt zwei Linien, die im Zentrumsbereich parallel fahren. – Ist man aber auf eine angewiesen, so verkehrt sie nur im 30-Minuten-Takt und stellt ihre Dienste kurz nach 19:00 Uhr auch schon ein. Am ersten Tag war ich noch bestens zu Fuß – und in dieser Stadt erreicht man FAST alle Ziele bequem zu Fuß. – Die Wartezeiten an den Haltestellen führten wieder zu Diskussionen – wenn ICH aber wegen ihrer ausgiebigen Telefonate, die sie offensichtlich nur STEHEND führen konnte, ewig warten musste, zählte das natürlich NICHT.

Weiterlesen


33 Kommentare

Marienfelder Allerlei –

Zutaten: Greenpeace, Butternut, Kaffee“weisheiten“

Greenpeace

Für Sonntag hatte ich eine Einladung von Greenpeace für die große Dokumentation „Naturwunder Erde –  unsere Welt im Wandel“ anlässlich ihres 50jährigen Bestehens bekommen.

Vor dem Beginn wunderte ich mich, wie seltsam Leute sein können. Das Kino hat ca. 300 Plätze, jede Reihe ungefähr 14. Besucher waren so ca. 50 bis 60 gekommen – also viel mehr Stühle als Besucher. Ich saß auf der schönen 66 in der sechsten Reihe – ganz allein! Plötzlich kommen zwei junge Frauen, von denen sich eine DIREKT NEBEN MICH setzt – beide natürlich ohne Maske. Vielleicht wäre ich ruhig sitzen geblieben, wenn nicht nach kurzer Zeit die Kabbelei wegen der gemeinsamen Armstütze begann. – Die Klügere gibt nach und ich zog einen Platz nach links.

Und da ich nicht so nervig wie der Mann schräg vor mir sein wollte, der alle schönen Leinwandfotos mit seinem Handy abfotografierte und dabei eifrig blitzte, bekommt ihr jetzt keine Fotos von mir.

Der Vortrag war durch die vielen und sehr guten Fotos sehr beeindruckend, aber natürlich auch sehr niederschmetternd, denn ein Fotograf hatte die ganze Welt bereist und überall die Klimaschäden fotografiert, die sich ganz besonders an den Bäumen, den gerodeten Flächen und den Wasservorräten zeigten. Der Mensch ist so dumm und so gierig – denen, die um jeden Preis verdienen wollen, ist es vollkommen egal, wie sehr sie Natur und Tiere ruinieren, Hauptsache der Gewinn stimmt.

Erschreckend fand ich die Statistik, die 1970 anfing und im Zehnjahresabstand bis 2020 Zahlen und Fakten aufführte. Es ging um das Verschwinden vorhandener Tierarten, um die Zahl lebender Menschen auf der Erde, um die Zunahme gerodeter Waldflächen und um Plastikmüll. Ich habe mir nur gemerkt, dass sich in den 50 Jahren die Zahl der Menschen verdoppelt hat – 1970 waren es ca. 3,8 Milliarden, jetzt haben wir bereits die 8 Milliarden überschritten – wie eine Menschenexplosion. Die Tierarten sind gewaltig zurück gegangen, die Anzahl der Bäume, besonders im Regenwald, ist rapide geschrumpft, dafür hat sich die Menge von Plastik in dem Zeitraum verzehnfacht. Aktuell werden weltweit 407 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr hergestellt. Im globalen Durchschnitt produziert also jeder Mensch 0,74 kg Müll pro Tag.

Jetzt schon vermüllen 80 Millionen Tonnen Plastik unsere Meere – und täglich kommen viele volle LKWs dazu. Deutschland hat einen ganz erheblichen Anteil daran – und es tischt den Verbrauchern Lügen auf, dass das meiste Plastik recycelt werden könnte – das stimmt nicht. Wir schicken unseren Plastikmüll in andere Länder, jetzt überwiegend in die Türkei, da andere Länder die Einfuhr schon gedrosselt oder gestoppt haben.

Das alles finde ich so deprimierend. Bäume werden so sinnlos gefällt, damit Papier zur Herstellung von Werbeblättern benutzt wird. Das fand ich in der DDR wirklich wohltuend – unsere Briefkästen blieben sauber und wir mussten nicht diese Plastikaufkleber anbringen: Bitte keine Werbung!

Leider musste ich mich in der Nacht vollkommen kontraproduktiv verhalten. Ich bekam einen Krampf im Bein, den ich mit keinem der bisher üblichen Tricks weg bekam – also musste ich ganz heißes Badewasser einlassen – also Wasser und Energie verbrauchen, was ich nicht unbedingt vorgehabt hatte. Aber danach konnte ich endlich einschlafen. Weiterlesen


27 Kommentare

Ich bin schon nach 7 Jahren „umgezogen“ …

… und wohne jetzt teilweise im Meereskundemuseum Marienfelde = MM

Lieb von euch, dass mir einige signalisiert haben, dass sie schon mich oder mein Geschreibsel vermisst haben. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es liegt, dass mir so ein wenig oder sogar ziemlich viel die Stimmung verhagelt ist. Damit sich niemand zu große Sorgen macht, dass es eventuell mit der U-Bahn-Attacke zu tun hat. Die ist es nicht. Ich habe von der Polizei Bescheid bekommen und wurde eingeladen, die „Täterdatei“ einmal ansehen zu kommen. Das war nicht schön, aber natürlich ohne Ergebnis. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser hochexplosive und aggressive junge Mann das erste Mal in seinem Leben in der U-Bahn von einer alten Frau zur Ordnung gerufen wurde – DA MUSS MAN SICH DOCH WEHREN, DAMIT DAS NICHT REGEL WIRD!

Meine wirklich sehr gedrückte Stimmung hat auch nicht vordergründig mit der Energiekrise und der Hick-Hack-Politik unserer Regierung zu tun, obwohl ich es ausgesprochen zum Kotzen finde, dass die Heiz- und Wasserkosten in meiner Wohnung und meiner gesamten Wohn“siedlung“ nicht nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet werden, sondern einzig und allein nach Größe der Wohnung. Als Einzelperson in einer ziemlich großen Wohnung habe ich damit den schwarzen Peter gezogen.

Und da sehr, sehr viele Leute hier der Meinung sind, dass sie die Berliner Luft von 5° C durch angeklappte Fenster auf mindestens 7° erhöhen wollen – egal, ob damit unser aller Geld zum angeklappten Fenster raus gepustet wird – verbessert das nicht meine Energiepolitikansichtssache. Bisher hat unsere Verwaltung noch nicht verlauten lassen, um welchen Cirkabetrag sich wahrscheinlich die Heizkosten erhöhen werden.

Ich bin ja seit Jahren bipolar – hatte aber bisher meist Ärger, wenn die manische Seite zu ausgeprägt zu Tage trat. Und da depressive Phasen bisher nicht von äußeren Anlässen ausgelöst wurden, dachte ich, dass ich die allgemeine Weltlage lange, lange Zeit so halbwegs verarbeiten konnte. Es soll nicht mitleidslos klingen, wenn ich sage, dass es auch weniger der Krieg und das schreckliche Schicksal der Leute in der Ukraine ist, dass mich so vollkommen mutlos macht. Wir hatten in den letzten Jahren so viele Kriege in der Welt und KEINER davon wurde uns durch tägliche Mediennachrichten immer und immer wieder präsent gemacht. – Vielleicht ist da mein fortgeschrittenes Alter eine gewisse Beruhigungsdroge, über die ich mich immer und immer wieder freue.

NEIN – es sind die Millionen hungernden Menschen in der Welt, die durch Klima- und Umweltkatastrophen ihre Nahrungs- und Arbeitsgrundlage verlieren und nicht wissen, wie sie selbst am Leben bleiben können und vor allem, wie sie ihre Kinder ernähren können. Ich weiß, dass ich mich mit meinen Spenden an „Aktion gegen den Hunger“ selbst ein wenig beruhigen will, aber das reicht nicht. Leider spiele ich nirgend wo mit, wo es Millionen zu gewinnen gibt – schade, ich weiß, dass ich vieles davon teilen würde.

In Deutschland nehmen die Armut und die Anzahl der Hartz IV-Empfänger ständig zu – doch ich behaupte aus jahrelanger Erfahrung, als Hertz IV-Empfängerin, dass man ohne Alkohol und Zigarettenkonsum mit dem zugewiesenen Geld nicht üppig und luxuriös leben kann, aber man verhungert nicht und lebt entschieden besser als Millionen von Menschen in anderen Kontinenten. Sicher kann man sich dann keine Bionahrungsmittel und Fleisch von glücklichen Tieren und Schlachtern leisten, aber man bleibt am Leben.

*****************

Ihr kennt ja meinen Zahlenknall – besonders den Schnapszahlenpiep. Gestern war ich KLARES Alsterwasser in Büchsen kaufen, auch wenn ich Büchsen noch weniger als Plastikflaschen leiden kann – ABER: Naturtrübes Alsterwasser erinnert mich zu sehr an Nierenerkrankungen. An der Kasse bekam ich dann die Belohnung für den weiteren Weg:

Jetzt habe ich schon 500 Wörter verplaudert und habe noch nichts zur Überschrift beigetragen. Natürlich bin ich nicht wirklich umgezogen, denn aus dieser Wohnung werde ich entweder herausgetragen – lebend im Rollstuhl, weil ich die 8 Stufen nicht mehr steigen kann, oder unlebend in der langen Holzkiste, weil ich keine Lust mehr hatte, länger die Berliner Luft zu atmen.

Geht es mir schlecht(er), dann brauche ich was zu tun, auch wenn es eigentlich idiotisch ist. Und ich brauche es farbig und bunt, um gegen das innere Grau was zu tun.

Für 2022 habe ich einen wunderschönen Fischekalender im Bad hängen, das ja schon viel mit Fischen, Muscheln, Schiffen und anderen maritimen Dingen ausgestattet ist. Aber jetzt habe ich dieses Bad zu einem (fast) echten Meereskundemuseum gemacht. Mit einigem Aufwand habe ich mir den selben Kalender für 2023 besorgt – und beide habe ich verarbeitet, also zerschnitten und Fotos ausgesucht.

Zuerst habe ich die ca. 30 x 30 cm großen Fotos mit Klebeknete an die hässlichen beigefarbigen Fliesen gepappt – aber das gefiel mir nicht. Aus dem Baumarkt musste Sprühkleber her. Das Zeug klebt wie Pech und Schwefel – zumindest an meinen Fingern.

Als mir ein schon an der Wand klebendes Foto mit einem Hai nicht gefiel, wollte ich es abreißen – doch das war eine äußerst mühsame Aktion, die nur mit viel Nässe und einem guten Spachtel klappte.

Doch Frau ist ja lernfähig und hat es dann – mehr schlecht als recht – zu Ende gebracht. „Schlecht“ deswegen, weil sich die Kalenderseiten wie Klebefolien benahmen, sie bilden einfach Luftblasen unter ihrer Oberfläche, doch ich werde lernen, damit zu leben. – Und jetzt bekommt ihr häppchenweise und in Galerieform mein Badezimmermeereskundemuseum zu sehen.

Unter dem Fenster zeigen sich zwei außergewöhnlichere Fischschönheiten mit langen „Armen“ oder „Tentakeln. Auf dem ersten Foto könnt ihr noch den Hai aus der Vorstufe der Bebilderung sehen. In der Fensterleibungauf der Sichtseite zeigen sich drei außergewöhnliche Einzelfische. Die hängenden Holzfische freuen sich sehr über Abwechslung und neue Spielgefährten.

Die Wand oberhalb der Badewanne und Dusche zeigt fünf bunte Bilder – entweder Einzelfische oder Fischschwärme. Nemo darf natürlich nicht fehlen.

Oberhalb des Heizkörpers war so unendlich viel freier Platz (und hässliche beigefarbige Fliesen) . Auf dem Foto darüber habe ich die Farbgebung so eingestellt, dass die Fliesen so aussehen wie in Wirklichkeit, denn ganz so schlimm sind sie ja gar nicht.

Fische Bad 6

Vor einiger Zeit habe ich auf dem Markt 3D-Postkarten mit Fischen und einer Schildkröte entdeckt und natürlich auch gekauft, da sie mir – wenn ich auf der Toilette sitze – ein bewegtes Bild vorgaukeln, je nachdem, in welche Richtung ich mich bewege. – Und drum herum habe ich dann noch ein paar Fische geklebt. Die großen Muscheln, die Seesterne und die schon vorhandenen plastischen Fische haben nicht schlecht gestaunt über die Neuzugänge – und Frau Engel und Madame Teufel haben sich gar nicht mehr eingekriegt vor Freude, dass hier echt was los ist.

Jetzt muss mir keine erklären, dass es ihr zu bunt und zu unruhig wäre, es in so einem Bad aushalten zu müssen. – Es ist MEIN Bad – und ob es lange oder sehr lange so bleibt, weiß ich selbst noch nicht genau. Einige Bilder habe ich weiterhin nur mit Klebeknete angebracht, die kann ich ganz schnell wieder entfernen.

 

 

 


55 Kommentare

Das ist mir die letzten 77 Jahre nicht passiert …

… und ich habe keinerlei Lust auf Wiederholung

Es war mal ein Feiertag der ganz besonderen Art, den ich wohl so schnell nicht vergessen werde.

Nachdem ich den Vormittag des „Tag der Einheit“ mit saugen, wischen, putzen und aufräumen zugebracht habe, wollte ich mir am Nachmittag in einer großen Doppelkopfrunde Entspannung und Erholung gönnen.

Der Bus kommt pünktlich und ich sitze in der U-Bahn und warte auf die Abfahrt. Da kommen zwei Jugendliche – ich würde sie auf 15 – 17 Jahre schätzen, sie können aber auch jünger sein. Ein „Wiedererkennungsmerkmal“ für mich waren ihre Milchtüten, an denen sie mit einem Plastikhalm nuckelten.

Plötzlich geht der dicke von den beiden zur Tür, drückt den Schließknopf und verhindert mit brachialer Gewalt das Schließen der Tür. Ich war kurz davor, etwas zu sagen, habe mich aber zurückgehalten.

Wir wollen abfahren und es geht nicht. Der Zugführer kommt gezielt zu dieser Tür und repariert sie. Und in dem Moment sind mir offensichtlich die Sicherungen durchgeknallt.

Die beiden Milchtütenjünglinge sind ein wenig weiter in einen anderen Wagen gegangen, aber ich fand sie natürlich. In relativ ruhigem Ton sprach ich den jungen Mann an und „bedankte“ mich für die verzögerte Abfahrt. Er wurde sofort laut und aggressiv und schrie: „Das war ich nicht“ und machte eine sehr bedrohliche Geste zu mir.

Und da habe ich ganz ernsthaft geglaubt, dass sich ein 17jähriger nicht an einer 77jährigen Frau vergreifen wird.

Einen winzigen Augenblick später musste ich meine gute Meinung über unsere Jugend – es waren wirklich zwei deutsche Jungen – revidieren. Als ich ihm sagte: „Lass deine Finger von mir!!!“ weil er leicht ausgeholt hat, gab er mir kurz danach einen so gewaltigen Stoß – ich weiß noch nicht mal genau, wohin – dass ich von der einen Tür zur gegenüberliegenden Tür flog, mit dem Kopf gegen die Scheibe donnerte und offensichtlich auch mit dem linken Unterarm den Sturz abgefangen habe.

Natürlich halfen mir sofort Leute wieder auf die Beine, andere sprachen vor der Tür mit dem Grobian. Als der Zugführer dazu kam, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen, waren er und sein Freund so schnell die Treppe hoch, dass jegliche Hoffnung enteilte.

************

Ich meldete mich beim Doppelkopf ab, da die Beule am Kopf schnell an Volumen zunahm. Ich bekam viel Zuspruch und den Link von der Berliner online-Polizei, wo man eine Anzeige aufgeben kann.

Unsere Bahnhöfe sollen ja videogesichert sein – meiner Meinung nach kann der Bengel ruhig ein paar hinter die Ohren bekommen – SO ETWAS MACHT MAN NICHT, ZUMINDEST NICHT MIT CLARA.

Es hätte aber wirklich schlimmer kommen können, so wie es geknallt hat. Und zum Glück ist meine neue Brille heil geblieben. Meine Nachbarin hat mich mit Birnen aus ihrem Garten getröstet.