Claras Allerleiweltsgedanken


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Auf Wunsch einer einzelnen Dame …

… besuchen wir heute gemeinsam den Britzer Garten

(du beachtest bitte sehr, dass ich diesen Beitrag für dich an einem 7.7. veröffentliche)

Die gezeigten Blumen sind jetzt wahrscheinlich nicht mehr taufrisch, aber als Fotos konnte ich sie sehr gut konservieren. Die Aufnahmen sind nämlich schon ein paar Tage alt, denn bei großer Hitze und niedriger Bewegungslust durch fehlenden Antrieb rolle ich nämlich nicht maskiert im Bus zum Britzer Garten.

Gleich hinter dem Eingang links liegt Entenhausen. Da ich mal nachsehen wollte, ob mir Donald Duck von seinen Geld- oder Goldbergen was abgibt, damit ich stärker bedürftige Leute unterstützen kann, habe ich ihn gesucht. Aber sein Wachpersonal hat mich nicht zu ihm gelassen. Die drei „Herren“ waren sich gerade uneinig, ob sie eine Runde Entenskat kloppen wollen oder lieber eine Entendame einladen, um sich zu einer Doppelkopfrunde aufzurüsten. – Sie kamen zu keiner Einigung und separierten sich wieder.

Leider konnte ich ihr Geschnatter nicht verstehen und bin dann doch lieber zu den Blumen gegangen – die sprachen ruhiger zu mir.

Von diesem prächtigen Trompetenbaum hätte ich ja ein ohrenbetäubendes Konzert erwarten können, denn es hingen mindestens 1000 geöffnete Blüten an ihren Ästen  – zum Glück war dem nicht so. Leider habe ich nicht die Bäume insgesamt fotografiert – auch in der Vergangenheit finde ich kein Foto – sondern nur die Blüten.

Erst in weißem Einzelauftritt, vielleicht als Trompetenbraut:

… und dann in zarter Pastellfarbe – vielleicht sind das die Brautjungfern, falls es diesen Zustand im Alter jenseits der 13 noch geben sollte.

 

Rosen haben für mich immer einen ganz besonderen Reiz – ich finde sie wirklich schön.

Altersbedingt finde ich nicht nur die frischen jungen Knospen schön – auch die reiferen Rosendamen können mich noch erfreuen. Und wie man sieht – nicht nur mich – die Insekten erfreuen sich auch.

Jetzt bleibt von meinen Besuchen nicht mehr viel – wer Rose sagt, muss auch Seerose sagen oder denken.

Heute: Wenig Worte (310), viele Blüten und Blumen.

 

 


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Nachtrag zu „Urlaub auf Balkonien“

Mein Reiseveranstalter hat mir gestern ca. 5 Seiten mit Erklärungen geschickt und die Forderung aufgestellt, das restliche Geld bis zum 15.7. zu überweisen.

So viel, so gut.

Erst durch sehr genaues Vergleichen der eigentlichen Reiseroute mit dem jetzigen Fahrverlauf konnte ich feststellen, dass aus der eigentlichen „Skandinavienreise“ ein „Norwegenurlaub“ geworden ist.

Auf einer Einladungsseite zu einem Extraausflug wird noch von Schweden und Norwegen gesprochen – wahrscheinlich ist diese Seite dafür gedruckt, dass der Aufenthalt in Schweden VOR der Einreise in Norwegen wieder erlaubt sein wird – momentan ist das nicht der Fall.

Das schon ein wenig vertraute Malmö samt Übernachtung wird also nicht angefahren – also kein Wiedersehen mit der Musikkapelle aus Metall.

… Ich kann auch keinen Blick in die extravagante Löwenapotheke am Markt werfen.

… und der „Turnig tower“ kann auch nicht erneut fotografiert werden. Vielleicht hätte ich dieses Glasbild zu meiner Sammlung hinzugefügt, damit die halbrunde Zahl 25 erreicht wird.

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Urlaub auf Balkonien …

so heißt es doch in diesem Jahr für viele aus unterschiedlichsten Gründen.

Entweder lässt uns der Auslands-Heiko nicht ausreisen, andere lassen uns nicht einreisen, bei vielen ist das Geld im Portemonnaie so zusammen geschmolzen, dass Urlaubsträume um ein Jahr oder gar Jahre verschoben werden müssen oder der Gesundheitszustand lässt an alles mögliche denken, aber nicht an Urlaubsstress. Ob mein geplanter Skandinavienurlaub mit Dänemark, Norwegen und Schweden stattfinden wird, weiß ich immer noch nicht. Und ob die angedachte Alternative dann noch klappt, ist fraglich. Wenn alle Bayern zu Haus bleiben, ist für mich in dem einen Hotel in dem einen kleinen Ort mit der einen kleinen befreundeten Familie bestimmt kein kleines Zimmer mehr für mich frei.

Also habe ich schon mal sicherheitshalber meinen Balkon zum großen Teil von unechten Ikeapflanzen auf echte Balkonpflanzen umgerüstet.

Was mögen das für Bäume sein, wo die großen Elefanten spazieren gehen, ohne sich zu stoßen?

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Ein Versprechen einlösen …

So, jetzt habe ich lange genug meine Wunden geleckt – meine Zunge ist schon ganz rau – aber viel genutzt hat es dennoch nicht.

Denn alles, was mir so zu schaffen gemacht hat, ist nicht beseitigt oder verändert. Ein großer Teil davon war politisch und öffentlich. Diese Kindermissbrauchsskandale, die Finanzbetrügereien im Zusammenhang mit Coronaunterstützungen, der Skandal, wie rumänische Leiharbeiter bei Tönnies „gehalten“ werden und damit im Zusammenhang die „Beschäftigung“ von Sigmar Gabriel für diesen Konzern für einen monatlichen Salär von 10.000 € plus Einzelentschädigung für „Anwesenheitstage“ und und und – wenn es mir aus persönlichen Gründen nicht gut geht, dann kann ich mit solchen Nachrichten nicht umgehen und könnte nur noch reihern.

Ich bin ja seit hundert Jahren bipolar erkrankt – aber meist neigt sich die Waage zur manischen Seite hin und ermöglicht mir, viele Dinge, die mich sehr belasten, irgendwie auszuhalten. Ohne diese Tendenz hätte ich bei meiner Situation schon in den Sack gehauen, denn die körperlichen Unpässlichkeiten gehen weit über das Schlecht-Hören hinaus, haben aber fast alle mit dem Kopf zu tun. Allein zu sein ist ja in Ordnung – aber die Gewissheit zu haben, einsam zu sein, ist nicht immer zu verkraften.

Verstärkt wird das ganze Dilemma durch meine Hörsituation – ohne Hörgeräte tendiert die Hörleistung so gegen 10 – 20 % vom Normalohr. Mit Geräten bin ich in manchen Situationen bei ca. 95 % und in Umgebung von Krach oder Musik und vielen Leuten so bei ca. 50 %. Leider reicht das nicht, um Kommunikation zu betreiben – die mir so unendlich wichtig ist und die mir unter gewissen Umständen Kraft gibt. Da war der leicht unwirsch erteilte Rat meines „Thronfolgers“, doch Gebärdensprache zu lernen, wenig zielführend, weil all die Personen in meiner näheren und ferneren Umgebung keine Gebärdensprache können. Es wäre so einfach: Nur etwas langsamer und deutlicher zu sprechen – aber das ist wahrscheinlich schon zu viel verlangt. Weiterlesen


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2084 – Es ist geschafft

Die Tage zwischen den Jahren vergehen in großer Sorge. Die Familie wechselt sich an Annos Krankenlager ab. Die Ärzte hatten ihn aus dem künstlichen Koma aufwecken wollen, aber er war dennoch nicht erwacht. Im sogenannten Wachkoma wirkte er zwar so, als wäre er „anwesend“, aber das täuschte, sein Gehirn war tot, er musste mit allen wichtigen Lebensfunktionen über Apparate am Leben erhalten werden.

Annika rief am 31. Dezember die Familie zu sich – es wurde der ruhigste, besinnlichste und traurigste Jahreswechsel, den es in der Familie Domini je gegeben hat. Nicht nur Annos beide Kinder wurden eingeladen, um über das weitere Schicksal ihres Vaters zu entscheiden, sondern auch die Schwiegerkinder und Felix. Es zeigte sich, dass die Frauen Annika, Felicitas, Katharina und Cora die entscheidungsfreudigeren waren gegenüber den Männern Benno, Felix und Jannis. Die beiden alten Herren Felix und Constantin waren auch dabei, aber sie enthielten sich erst einmal vollkommen der Stimme, da sie eben doch nicht richtig zur Familie gehörten. Nur – als Cora manches nicht richtig erklären konnte, wie so ein Leben im Wachkoma verlaufen würde und welche Belastung es im Endeffekt auch für die inzwischen 74jähige Annika bedeuten würde, klinkte sich Constantin mit seiner fachlichen Meinung ein. Er und Anno waren wirklich beste Freunde geworden im Laufe der Zeit, seit er mit Felix zusammen war. Er sprach nur einen einzigen Satz, und mit diesem wendete er sich an Felix: „Bitte lasse mich nicht so leben, falls mir so etwas mal passieren sollte.“

Und damit war die Entscheidung gefallen.

Nach heftigen Diskussionen waren sich alle einig: Soooooooooo hätte Anno nie und nimmer leben wollen, das hat er immer und immer wieder betont. Es war geschafft. Die kleine – inzwischen doch schon 14jährige Anna – war besonders traurig, denn jetzt hatte sie keinen Opa mehr – die Oma hatte sie nie richtig kennen gelernt – und jetzt sollte auch der Opa aus ihrem Leben verschwinden, das fand sie grausam.

Fazit:

Seine Frau und die Familie schenken ihm zu seinem Geburtstag das ewige Leben, indem die Maschinen am 2. Januar 2084 abgeschaltet wurden. Am Vortag, also an seinem 84. Geburtstag, waren alle nacheinander einzeln an seinem Krankenbett, um sich von ihm zu verabschieden. Es gab nicht eine oder einen unter ihnen, die oder der nicht mit verweinten Augen aus dem Zimmer kam.

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Personen der Geschichte

Johannis Domini, Vater von Anno

1970 geboren
1999 Hochzeit mit Claudia
2000 Vater von Anno
2015 Pflegevater von Felix
2018 hat mit 48 Jahren einen Schlaganfall,
2022 Schwiegervater von Anna
2024 Silberhochzeit
2025 Opa von Felicitas
2029 Opa von Benno
2048 stirbt er mit 78 Jahren an Hirntumor

Claudia Domini, Mutter von Anno

1978 geboren,
1999 Hochzeit mit Johannis
2000 Mutter von Anno,
2015 Pflegemutter von Felix,
2022 Schwiegermutter von Anna
2024 Silberhochzeit
2025 Oma von Felicitas
2029 Oma von Benno,
2048 sie wird Witwe, ihr Mann Johannis stirbt
2050 sie hat einen Freund, mit dem sie viele Reisen macht:
2058 Uroma von Cora mit 80 Jahren,
2060 Tod mit 82 Jahren an Darmtumor

Anno Domini

2000 geboren, klug, hat in der Schule Felix und Kay zum Freund,
2003 Anna kennengelernt –
2015 zieht sein Freund Felix zu ihm, weil dessen Eltern verurteilt werden.
2019 Beginn des Physikstudiums
2022 Er bemerkte vor langer Zeit, dass sein Gefühl für Anna Liebe heißt und zieht mit ihr zusammen.
2025 Geburt von Tochter Felicitas.
2026 Hochzeit mit Anna
2029 Geburt von Sohn Benno.
2048 wird er Halbwaise, sein Vater stirbt
2058 Schwiegervater von Max (Standesamtliche Hochzeit)
2058 Opa – Enkeltochter Cora kommt zur Welt, Tochter von Felicitas
2060 wird er Vollwaise, seine Mutter stirbt
2062 Kirchliche Trauung von Feli und Max
2063 Opa – Enkelsohn Jannis kommt zur Welt – Sohn von Benno und Katharina
2064 Schwiegervater von Katharina; Hochzeit von Sohn Benno mit Katharina
2066 Opa – Geburt des dritten Enkelkindes Felix II Sohn von Feli und Max
2068 Anno wird Witwer, seine Frau Anna stirbt mit 69 Jahren an Brustkrebs
2070 kommt sein 4. Enkelkind zur Welt, Anna II die Tochter von Benno und Katharina
2071 lernt er die 10 Jahre jüngere Annika kennen – die Frau vom Ordnungsamt
2075 Hochzeit von den beiden
2084 Tod – Unfall mit dem Fahrrad, vorher lag er im Wachkoma

Anna

1999 geboren als Anna Ludewig, die Tochter eines Autowerkstattbesitzers,
Anno und sie sind von Kindesbeinen an unzertrennliche Freunde
– Sie arbeitet als Ausstellungsmanagerin in einem Kunstmuseum. Später ziehen sie in ein eigenes Haus.
2025 Tochter Felicitas wird geboren
2026 Hochzeit mit Anno
2029 Sohn Benno kommt zur Welt
2058 Oma von Cora
2058 Hochzeit von Felicitas, Schwiegermutter von Maximilian
2062 Kirchliche Trauung von Feli mit Max
2063 Oma von Jannis.
2064 Schwiegermutter von Katharina
2067 Oma von Felix II
2068 Tod mit 69 Jahren (Brustkrebs)

Felicitas

2025 Geburt – sie ist die Tochter von Anno und Anna
– sie ist das Patenkind von Felix.
– Sie studiert Mathematik in Dresden.
– Später promoviert sie auch in Dresden.
– ihr Freund und späterer Mann und Vater ihrer Kinder heißt Max = Maximilian. –
2058 – standesamtliche Trauung
2058 wird ihre Tochter Cora geboren und
2062 – kirchliche Trauung
2063 – sie wird Tante von Jannis, Bennos Sohn
2067 kommt Sohn Felix II zur Welt.
2068 stirbt ihre Mutter Anna
2070 wird sie Tante von Klein-Anna, der Tochter von Benno
2070 Umzug von Dresden nach Berlin, sie ziehen in das Haus ihrer Eltern, sie arbeitet als Lehrerin für Mathe und Physik
2075 wird sie zuerst stellvertretende Direktorin des bekanntesten naturwissenschaftlichen Gymnasiums von Berlin, kurze Zeit später richtige

Maximilian

= Max – Freund und Partner von Felicitas, promovierter Chemiker, sie leben in Dresden –
2058 wird er Vater von Cora und
2067 Vater von Felix II

Alle Daten stehen bei Felicitas

Cora

die Tochter von Felicitas und Maximilian, sie ist ein „Geschenk“ für die Uroma Claudia zu ihrem 80. Geburtstag,
2058 Geburt
2070 Umzug nach Berlin
2076 glänzendes Abitur nach 12 Jahren Schule
2076 2. Preis bei einem Innovationswettbewerb
2076 Studienbeginn Medizin an der Humboldt-Uni
2078 Auslandssemester in London – Medizinstudium
2084 erzählt sie ihrem Opa auf dem Sterbebett, dass sie nach dem Studium nach Afrika gehen wird – ob er das allerdings gehört hat in seinem Wachkoma, das weiß sie nicht
2086 Gleich nach dem Studium Ärztin in Afrika für 3 Jahre

Felix the Second

2067 geboren, Sohn von Felicitas und Maximilian
2070 er zieht mit 3 Jahren mit seinen Eltern nach Berlin
künstlerisch begabt und unauffällig

Benno

2029 geboren, am gleichen Tag wie seine Mutter, das zweite Kind von Anno und Anna; Bruder von Felicitas, wurde wegen einer Darmanomalie später eingeschult, holte das aber bald auf.
2046 Berufsausbildung zum Steinmetz, er erbt vom Opa einiges an Geld, kauft sich dafür Bildhauerwerkzeug
2052 kauft ein Grundstück in Brandenburg. Zur Bewachung des Grundstücks wird Schäferhund Bonnox angeschafft.
2054 bekommt großen Auftrag am Amtsgericht Berlin;
seine Freundin ist Katharina,
2057 kaufen sich die beiden ein Pferd, Stute Ada, um einen Ausgleich für ihren schweren Beruf zu haben.
2063 (mit 34 Jahren) wird Benno Vater von dem kleinen Jannis.
2064 gibt es ein großes Fest in der Bierakademie – die Hochzeit und gleichzeitig Taufe von Jannis
2070 (mit 41 Jahren) wird er zum zweiten Mal Vater – eine Tochter und es kommt gar kein anderer Name als Anna infrage – in memoriam für seine Mutter
2074 (mit 45 Jahren) körperlich durch den schweren Beruf ziemlich fertig, wird er zum Professor ehrenhalber an die Kunstakademie Potsdam berufen und hält Vorlesungen über Bildhauerkunst
2080 hat er aus all seinen Studenten die fähigsten herausgesucht und gründet seine eigene Bildhauerakademie. Obwohl er selbst nicht mehr handwerklich tätig ist, übernimmt er die Leitung bedeutender Restaurierungsprojekte und sein Name ist in der Fachwelt auf dem ganzen Kontinent bekannt – nur sein Herz ist einsam, denn Katharina ist innerlich ausgewandert

Katharina

2032 geboren
die Freundin von Benno, auch Bildhauerin, sie ist kräftig tätowiert und gepierct, was zuerst in dieser leicht konservativ angehauchten Familie ein Problem war
sie ist auch Bildhauerin
2063 Sohn Jannis wird geboren (sie ist 31)
2064 Hochzeit mit Benno
2070 Tochter Anna wird geboren (sie ist 38)
2074 auch Katharina wird Dozentin, aber in Berlin; dort lernt sie
2078 einen Kollegen so gut kennen, dass sie sich nach einiger Zeit innerlich von Benno trennt, der immer nur seine Kunst und seinen Beruf gesehen hat, viel zu wenig die Familie
2082 Katharina (sie ist 50 Jahre) trennt sich endgültig von Benno und nimmt nur die Tochter Anna mit – Jannis bleibt beim Vater

Jannis

2063, geboren als Sohn von Benno und Katharina

2070 wird er der Bruder von Anna
2080 wird er berühmt mit seiner Kinderbuchgeschichte ClaCho; das Schreiben war seine Reaktion auf den Streit seiner Eltern und den drohenden Auszug seiner Mutter

Annika

die zweite Frau von Anno; sie arbeitet beim Ordnungsamt und ist 10 Jahre jünger als Anno,
2071 lernen sie sich kennen, 2075 heiraten sie

Felix

2000 am 10. Januar geboren
ist ein Klassenkamerad von Anno und Kay. Er wird schwer von seinen Eltern misshandelt. Diese werden später deswegen verurteilt und er wird im Hause Domini aufgenommen. Er studiert Psychologie und wird ein sehr bekannter Psychiater. – Mit 21 zieht er in eine WG, in der er sich sehr wohlfühlt. Später übernimmt er Annas und Annos Wohnung.
2025 er wird der Patenonkel von Felicitas
2029 lernt er seinen Lebenspartner Constantin kennen, der ist Chirurg
2036 heiraten Felix und Constantin
2061 Silberhochzeit, aber die wird von allen vergessen

Constantin *

1995 – Freund, später Lebenspartner von Felix, er ist Mediziner = Chirurg, er ist der Patenonkel von Benno

Kay

ist anfangs der größte Raufbold in der Klasse. Er ist von Annos Verhalten und Schweigen tief beeindruckt und die beiden werden Freunde, zu dieser Freundschaft kommt dann noch Felix dazu, später auch Anna. – Er wird nach der Schule Landschaftsgärtner und gründet zeitig eine Familie. Seine Frau heißt Sandra.

Sandra

ist die Frau von Kay und arbeitet in einer Reiseagentur; sie haben zwei Kinder, den älteren Bob und die kleinere Louise.


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2082 – Das letzte gemeinsame Weihnachtsfest

(Tut mir leid, heute halte ich die 1000er Wörtergrenze nicht ein, aber ich wollte den Beitrag nicht trennen)

Anno spürte, dass die Familie ein wenig auseinander zu bröckeln drohte. Dass Katharina und Benno kein Paar mehr waren, sah ein Blinder mit dem Krückstock. Er wusste auch, dass Christoph, ein guter Kolumnist bei verschiedenen Tageszeitungen, der neue Partner von Katharina ist. Seine Schwiegertochter hatte ihm nie etwas vorgemacht oder gar vorgelogen, um Harmonie vorzutäuschen. Sie hatte ihm manchmal erzählt, dass sie mit der selbstherrlichen Art von Benno nicht zurechtkam, er ließ nur seine Kunstauffassung für die richtige gelten, alle anderen – auch die seiner Frau – beachtete er viel zu wenig bis gar nicht.

In solchen Momenten dachte Anno an die Kindheit von  Benno zurück, als es wegen dessen Darmanomalie so viele Sorgen und so viel Gestank gab. Ob die Eltern damals zu viel falsch gemacht hatten? Ihn zu wenig oder zu viel verwöhnt hatten? Mit seiner Anna konnte er das nicht mehr besprechen – und geändert hätte es auch nichts mehr, also ließ er es auf sich beruhen.

Bei der Feli-Max-Familie schien noch alles in bester Ordnung zu sein, jedenfalls hatte noch keiner geklagt. Felix ging mit seinen 15 Jahren ganz strikt seinen Weg, war ein exzellenter Fußballspieler, war im Sportgymnasium und wollte Profifußballer werden. Wenn sein Taschengeld mal wieder nicht reichte, kam er zum Opa und bettelte ein wenig. Der Opa steckte ihm immer einen „anständigen“ Schein zu, der meist blau war und Kirchenfenster auf der Vorderseite zeigte. Mit einem gewissen Anstandsgefühl meinte dann Felix: „Opa, wenn ich erst Karriere mache, dann zahle ich dir alles zurück“. Worauf Anno schmunzelnd meint: „Du lässt mich dann mit der Stretch-Limousine abholen, wenn du hier im Olympiastadion spielst.“ – Dass er eine andere Stretch Limousine als Felix meinte, das wollte er ihm nicht auf die Nase binden, aber Anno spürte, dass sich seine Zeit auf Erden langsam dem Ende entgegen neigte. – Und bei Annika in der Küche gab es immer noch ein paar Extraleckerbissen für Felix, denn so ein schneller Sportler muss ja auch was Anständiges zu essen bekommen.

Sein „Paradeenkelkind“, die Cora, war ja nun auch schon 24 Jahre auf der Welt. Das Medizinstudium nahm sie nicht nur ernst, sondern es machte ihr auch großen Spaß. Durch das Auslandssemester in London war sie perfekt in dieser Sprache geworden. Sie liebäugelt sehr mit dem Gedanken, sich nach dem Studium für ein Jahr nach Afrika zu verpflichten, eventuell sogar für drei. Sie weiß, dass sie dort nur Verpflegung bekommen wird und eine primitive Wohnmöglichkeit, aber kein Gehalt. Sie will sich für ihre kleine Wohnung eine Studentin holen, die in der Zeit ihres Wegseins für die Kosten aufkommt und in der Wohnung wohnt. – Immer, wenn sie mal bei ihrem Opa und Annika vorbeikommt, geht das Gespräch um das Afrikaprojekt. – Kaum ist Cora wieder weg, fängt Anno ein kurzes, aber ernstes Gespräch mit seiner Frau an. „Sage mal, du hast doch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich Cora für das Afrikajahr finanziell unterstütze, da sie ja dort kein Gehalt bekommt?“ Annika hatte eine eigene Rente, die nicht üppig, aber ausreichend war – so zeigte sie immer Verständnis für die finanzielle Großzügigkeit ihres Mannes seinen Enkelkindern gegenüber. „Natürlich, mach das, sie hat es wirklich verdient, wenn sie sich so sozial dort engagieren will.“ „Na gut, das ist für den Fall, dass ich es noch erlebe, wenn Cora nach Afrika geht. Aber sie studiert ja noch bis 2085 und ich habe das ganz üble Gefühl, dass ich dann nicht mehr da sein werde.“ Da bekommt Annika einen Riesenschreck, denn auch sie hat etwas Ähnliches geträumt. Sie versucht, sich nichts anmerken zu lassen und fragt ihn ganz ruhig, wie er denn darauf kommt. Anno erzählt ihr einen Traum, den er immer und immer wieder hat – der hat mit seiner Taufe zu tun. An die zwei kleinen Ferkel kann er sich noch erinnern. Aber er glaubt sich auch noch zu erinnern, dass eine Fee an seinem Bett stand und ihm 84 Lebensjahre versprochen hat – und davon sind 82 schon vorbei.  Und deswegen will er Cora in seinem Testament ganz besonders bedenken. Natürlich will er seiner Frau so viel vererben, dass sie in Ruhe ihren Lebensstandard bis zum Ende halten kann. Seine Kinder brauchen nichts, die verdienen beide bestens, also bedenkt er nur seine Enkel – Das macht er alles still und heimlich mit einem Notar aus, dann ist er zufrieden.

Weihnachten steht vor der Tür und die ganze Familie will wieder mal in einem Landhotel feiern, damit keiner den Stress mit der Kocherei hat. Von Katharina hat er sich gewünscht, dass sie die beiden Kinder zum Heiligabend beim Opa sein lässt – sie ist auch einverstanden, denn sie selbst möchte mit Christoph zusammen sein. Es wird vereinbart, dass sie die Kinder nach dem Frühstück am ersten Feiertag holt. – Benno kommt auch und freut sich, dass er nicht allein zu Haus sein muss.

Es wird ein sehr besinnliches Fest, dem irgendwie schon ein Abschied innezuwohnen scheint.

Am ersten Feiertag wird es Mittag, es wird Nachmittag und Katharina und Christoph sind immer noch nicht da. Gegen 11.00 Uhr hatte  sie angerufen und gemeint, dass sie sich jetzt beide ins Auto setzen und losfahren. Laut Navi sollen es 2 Stunden Fahrzeit sein.

Plötzlich klingelt es und Anna stürmt an die Tür, um ihrer Mutter gleich ihr tolles neues Phone zu zeigen, das sie als Gemeinschaftsgeschenk von allen bekommen hat – aber ein uniformierter Polizist steht vor der Tür. Obwohl schon 12, fängt sie vor lauter Angst gleich an zu weinen und ruft nach ihrem Vater.

Benno kommt, bittet den Polizisten herein und erfährt, dass sie beiden auf dem Glatteis in den Graben gerutscht sind. Ihnen selbst ist nichts passiert, aber sie müssen jetzt noch warten, bis das Auto wieder flott ist.

Er begleitet den Polizisten bis zum Auto, weil es ihm spanisch vorkommt, warum dann Katharina nicht selbst anruft, wenn sie nur einen Autoschaden haben. Und leider bewahrheitet sich sein Gefühl. Der Polizist meint, dass er das kleine Mädchen nicht mit der Wahrheit erschrecken wolle, die solle ihr lieber der Papa beibringen. Katharina war hinterm Steuer eingeklemmt und hat trotz Aufprallschutz schwere Brustkorbverletzungen. Doch es sieht so aus, als wenn sie auf jeden Fall überleben wird.

Am ersten Feiertag kann Benno seine beiden Kinder noch hinhalten, aber am nächsten Tag sagt er ihnen vorsichtig die Wahrheit. Sie packen alle schnell ihre Sachen und dann fahren die drei zum Krankenhaus, in das man Katharina eingeliefert hat. Sie musste gestern operiert werden, da eine gebrochene Rippe drohte, die Lunge zu verletzen. Sie sah zwar nicht gerade aus wie ein Filmstar, aber ein kleines Lächeln konnte sie für ihre Kinder schon auf die Lippen zaubern. Die Schmerzmittel waren und wirkten wirklich gut.

Anfang 2083 wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen und wurde dann von ihren Kindern zu Haus liebevoll umsorgt. Christoph nahm sich zwei Wochen Urlaub für ihre „Pflege“ – und danach war (fast) alles wieder gut.

Das Jahr 1983 ist fast geschafft – das kann man im November ja mit Fug und Recht behaupten – da passiert wieder etwas. Weil das Wetter noch so mild ist – die Temperaturen sind fast wie im Süden Europas – erledigt  Anno kleinere Wege immer noch mit dem Fahrrad. Beim Auto ist er sich zu unsicher, weil seine Reaktionen nicht mehr schnell genug sind, doch auf dem Fahrrad fühlt er sich sicher. Annika verlangt immer und immer wieder von ihm, dass er sich einen Fahrradhelm anschaffen soll, aber auf diesem Ohr ist er taub. Klugschieter, wie er manchmal so ist, meint er: „So langsam, wie ich fahre, sieht mich jeder Autofahrer. Außerdem trage ich ja schon auf deinen Wunsch hin diese alberne Warnweste – also, was soll mir passieren?“

Dieses Gespräch fand auf den Tag genau eine Woche vor Annos Unfall mit dem Fahrrad statt. Er war auf dem Fahrradweg auf nassen Blättern ausgerutscht und ungebremst mit der Schläfe auf eine Kante gestürzt.

Die Polizisten, die vor Annikas Tür standen, fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Doch dort hieß es nur warten und warten. Sie rief bei Felicitas und bei Benno an und hinterließ eine Nachricht auf dem AB. Dann wartete sie weiter, bis Anno aus dem Operationssaal kam. Er hatte sich mit den zertrümmerten Schläfenknochen das Gehirn verletzt und musste ins künstliche Koma versetzt werden, da absolute Ruhe notwendig war.

Annika half bei der Pflege ihres Mannes mit, wo sie nur konnte – sie wollte ihm einfach nur nahe sein.

Weihnachten erinnerten sich alle an das schöne Fest vom vergangenen Jahr, das auch mit einem Unfall endete. Doch der Unfall von Anno schien weitaus ernster zu sein. Die Ärzte meinten, dass Annos Gehirn so schwer geschädigt sei, dass er nur noch schwerstbehindert leben könnte.

Beide Kinder wussten von der Patientenverfügung und Annika kannte dieses Schreiben auch.


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2078 – Silberhochzeit um ein paar Jahre verschoben

Als alle zusammen saßen, um temporären Abschied von Cora zu nehmen – es hatte mit einem Gastsemesterplatz in London geklappt und sie bekam sogar ein Stipendium – kamen sie plötzlich auf Felix und Constantin zu sprechen. Plötzlich rief sein Namensvetter Felix the Second  in die Runde: „Sch…., wir haben total die Silberhochzeit von den beiden verpasst!“ In seinem zarten Alter von 10 Jahren liebte er Kraftausdrücke ganz besonders – seine Eltern versuchten mit mäßigem Erfolg, ihn davon wieder wegzubringen. – Na ja, sooooooooooo lange ist die ja auch noch nicht her, gerade mal läppische 17 Jahre. Alle lachten schallend, wussten aber genau, dass diese beiden Herren deswegen nicht sauer sind, dass sie nicht geehrt und beschenkt wurden. Aber jetzt wollten sich alle doch noch etwas einfallen lassen.

Nicht die Patenkinder Felicitas und Benno hatten die zündende Idee, sondern der 15jährige Jannis, der kleine Medienkünstler, unterstützt von Felix II. Beide zogen sich für eine Stunde ins Nachbarzimmer zurück und kamen mit diesem Entwurf in die Runde zurück. Alle johlten vor Vergnügen, da sie sich die beiden gutsituierten Herren, inzwischen Ende 70 oder sogar schon Anfang 80 vorstellten, wie sie mit ihrem schicken Mercedes und diesem Autoaufkleber durch die Gegend fahren. Sie besprachen, dass das Aufbringen auf das Auto fakultativ sein sollte – sie dürften sich das Ding auch auf den Spiegel kleben.

Sofort griff einer zum Telefon, um zu ermitteln, ob die beiden zu Haus sind. Unfairer Weise wurde die Nummer unterdrückt, denn es sollte ja eine Überraschung werden. Alle stiegen ins Auto, besorgten noch einen riesengroßen Blumenstrauß und standen als Großfamilie klingelnd vor der Tür. Sie wussten, dass sie keine Getränke mitbringen mussten, denn die waren immer in bester Qualität vorhanden.

Felix und Constantin schauten ganz irritiert auf den riesigen Blumenstrauß. Als alle im Chor sagten: „Herzlichen Glückwunsch zur Silberhochzeit, schlappe 17 Jahre zu spät!“ erstickten die beiden Senioren bald vor Lachen – aber als ihnen dann Jannis seinen Autoaufkleberentwurf präsentierte, kamen ihnen tatsächlich leichte Augenfeuchte ins Gesicht. Sie erklärten sich spontan damit einverstanden, das auf ihr Autoheck zu kleben und es wurde nur noch über die Größe verhandelt. – Es wurde ein wunder-, wunderschöner Abend – die spontanen Feste sind immer die besten.

Plötzlich fragte Constantin, warum denn Katharina eigentlich nicht dabei sei bei dieser schönen Feier. Da fühlten sich Benno und Jannis endlich bemüßigt, mit der Wahrheit herauszurücken. Alle wussten zwar, dass Katharina seit 2074 an der Kunstakademie in Berlin Dozentin ist, aber kaum einer wusste, dass sie dort einen Kollegen in ihr Herz gelassen hatte. Wahrscheinlich war dieses Herz schon lange Jahre zu einsam gewesen, denn Benno hatte immer nur seine Arbeit und seinen Erfolg im Kopf gehabt, nicht das traute Glück im Heim. Deswegen hatte ihn auch Katharinas Aussage über ihre neue Beziehung gar nicht gewundert. Dennoch wollten sie noch für einige Zeit als befreundetes Paar zusammen bleiben, um den beiden Kindern Eltern zu sein und ihnen ein relativ intaktes Zuhause zu bieten. Vier Jahre später lösten sie dann diese Vereinbarung – aber das ist hier noch nicht bekannt.

 

2080 – Jannis wird berühmt

Ein Siebzehnjähriger hat ja meist etwas anderes im Kopf als Worte. Viele aus Jannis Klasse waren oft schon sturzbetrunken auf der Straße aufgelesen worden. Andere hatten schon mehrere Drogenentzugsprogramme hinter sich. Die Perspektiven für die Jugend waren noch schlechter als für ihre Großelterngeneration, die schon um Ausbildungs- und Arbeitsplätze kämpfen mussten. Zum Glück hatte Jannis Eltern, denen es finanziell sehr gut geht und die ihm sämtliche Bildungsperspektiven eröffneten. Der neue Partner seiner Mutter, ein Dozent für Literatur und Sprachwissenschaften, unterstützte die Schreibversuche von Jannis sehr.

Eines Tages legte Jannis eine Kindergeschichte von einem Katzenfanten vor. Die fanden alle als Zwischending von Science fiction und Realität so urkomisch, dass sie Jannis drängten, sie doch irgendwo einzureichen – aber Jannis war schon durch und durch Künstler, fast schon Schriftsteller könnte man sagen, auf keinen Fall war er Organisator. Er ärgerte sich zwar mächtig über den verpatzten Abgabetermin – aber dann war sein Kopf schon wieder mit einer neuen Geschichte beschäftigt.

Deswegen wunderte er sich sehr, als er einen Brief vom Rundfunk zu Probeaufnahmen bekam. Er sollte einzelne Kapitel aus seiner „ClaCho-Geschichte“ lesen.

Vollkommen irritiert zeigte er diesen Brief am Abend seiner Mutter und als er Christoph grinsen sah, fiel es ihm plötzlich wie Schuppen aus den Haaren. Christoph hatte die Geschichte mit zur Arbeit genommen und an die entsprechenden Stellen zur Wettbewerbsauswertung eingereicht. Da er selbst in der Jury war, hatte er tunlichst vermieden zu erwähnen, dass Jannis der Sohn seiner Lebensgefährtin ist, mit der er immer noch nicht zusammen wohnt. Deswegen hatte Jannis auch eine andere Adresse – also fiel es nicht auf. Und Christoph war so fair, dass er sich bei der Beurteilung der Story raushielt. Als sich aber endgültig herauskristallisierte, dass Jannis den ersten Preis bekommt – da platzte er voller Freude raus: „Jannis ist der Sohn von Katharina. Und hätte ich nicht im allerletzten Moment die Geschichte von seiner Festplatte gezogen und ausgedruckt hier eingeflogen, dann könnten wir alle jetzt nicht auf diese Geschichte anstoßen.“ Er ließ schnell 3 Flaschen Sekt aus der Kantine holen – aber die Glückwünsche zu Jannis Erfolg wies er dann doch zurück, denn er hatte keinerlei Anteil an Jannis Talent.

Katharina nahm ihren Großen ganz stolz in die Arme und meinte nur: „Deine Großmutter hätte sich ganz sehr mit dir gefreut. Du weißt ja, wie gern sie immer gelesen hat!“ Worauf die 10jährige Anna – etwas die Tatsachen verdrehend – bemerkte: „Das hat die Oma von mir geerbt.“