Claras Allerleiweltsgedanken


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Ich bin verliebt!… Vielleicht?!… Oder doch nicht?

Ha, was spielt sich jetzt bei meinen Stammleserinnen ab?

Neugier? Wissbegier? Mitleid? Kopfschütteln? „Je-oller-je-doller-Gedanken“?

Ich habe meinen Prinzen gefunden! In meiner Traumfarbe, die sehr gut zu lila passt 🙂 😉

Er ist weiß und kann jederzeit sein „Visier“ hochklappen, der edle Ritter. Ich hätte ihn auch in rot in meine rote Küche einreiten lassen können, aber ich will ja keine Küchenfotografin werden, weil ich ja nicht kochen will. – Er hätte sich auch schwarz verkleiden können, doch will ich Ereignisse vorweg nehmen, die in 10, 15 oder 20 Jahren spätestens passieren? Nein!

Allerdings habe ich ihn nicht umsonst bekommen – doch es gilt die Regel, was nichts kostet, taugt auch nichts. Kaufe ich mir schon kein neues (altes) Auto in weiß – ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiebe weiße Autos – so hat doch zumindest der Verkaufspreis meines Kaputtautos ausgereicht, um mir diesen weißen Prinzen zu kaufen. Von dem Euro, der übrig ist, habe ich noch nicht mal eine Kugel Eis bekommen, denn die kostet inzwischen schon 1,20 € oder sogar 1,30 €, geschweige denn einen Eisbecher. Doch den schlecke ich jetzt erst noch genüsslich auf, bevor ich die Katze aus dem Sack lasse.

So, jetzt schreibe ich euch den Link:

https://www.amazon.de/gp/product/B00W46KVOS/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

Nur auf dem kleinen Video kann man erkennen, dass das Display klappbar ist. Wenn ich also in den Urlaub fahre, muss ich sicherlich gegen die weit verbreitete Selfiekrankheit ankämpfen. Nicht, dass ich vor jeder Sehenswürdigkeit stehe, das Display hochklappe und mich mit der Besonderheit fotografiere. Ich finde diese Art von Fotos nicht so prickelnd.

Bevor ich jetzt noch weiterschwärme, muss ich gestehen, dass ich den Apparat beim Fotografieren oder Knipsen nicht festhalten konnte, weil er dafür keine Vorrichtung hat. Das kann gar nicht gut gehen – und als ich dann noch nicht einmal Sprache, Datum und Uhrzeit eingestellt bekam, obwohl ich es mindestens 5 x probiert habe, ging mir auf, dass ich meine Liebe verfrüht verschenkt habe.

Es wird sich ein anderer Prinz Fotoapparat finden.

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Das Pädagogengen – Update

… wer hat es noch?

Oder ist das bei mir nur eine Familien“krankheit“?

Ehrlich, ohne (zu) schummeln: Wer hat – sofort wie ich – beim Lesen dieser Zeilen aus Lucies Kalender auch gleich gedacht:

Wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen.

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Oder ich kaufe mir eine Bodylotion und genieße den aufgedruckten Spruch. „Straffen“ – wäre ja an manchen Stellen nicht schlecht. Aber das soll schon nach 14 Tagen passieren? Wer es glaubt, wird selig.

Ich denke:

Wenn Hänschen das kann (das mit der straffen Haut), so kann das Hans nimmermehr – und bei Klein- und Großclara ist das auch nicht anders.

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Und da kommt mir eine Uraltflasche in die Hand – wo die so lange überlebt hat, weiß ich nicht. Sie ist noch mit einem Preis der deutschen Notenbank der DDR versehen. Das waren noch Summen! Ob das Altöl hilft, die Haut auf Vorderfrau zu bekommen? Aber bin ich ein Feinmechanikobjekt???

Anhang:

Da das mit dem brauchen mit oder ohne zu offensichtlich etwas unverständlich war, habe ich jetzt Passagen der Webseite „Deutsche Grammatik“ abkopiert:

 

brauchen als Modalverb

Die Verwendung von brauchen als Modalverb ist standardsprachlich nur mit Negation und zu korrekt und hat die Bedeutung nicht müssen.

Beispiele: Modalverb nicht brauchen zu
Der Student braucht die Prüfung nicht zu machen.
= Der Student muss die Prüfung nicht machen.

Allerdings wird nicht brauchen in der gesprochenen Sprache auch häufig ohne zu verwendet.

Beispiel: brauchen (zu)
Standardsprache: Der Student braucht die Prüfung nicht zu machen.
gesprochene Sprache: Der Student braucht die Prüfung nicht machen.

Jetzt alles claro, fragt Clara?


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Männer sind besser …

… zumindest beim handwerkeln!

Vor laaaaaaaaaaaaaaaanger Zeit wollte ich ursprünglich auch im Bad Ostersachen verstecken. Da meine Heizung immer ziemlich bullert (Nordbad ohne Sonnenschein), stellte ich sie ab, damit alle Schokoküken und anderes ihre Form behalten.

Gut, das Bad wurde dann doch ausgespart als Versteckort, aber die Heizung blieb erst einmal abgedreht.

Drei Tage später will ich sie wieder anstellen – doch NICHTS! Sie bleibt so eiskalt wie sie in den Tagen zuvor war. Früher konnte ich den Thermostatknopf nach meiner Erinnerung einfach abziehen – doch ich zog vergeblich.

Der als Dritter angerufene Maler erklärt mir, wie es geht. Ich erwartete eine verklemmte kleine Spiralfeder – doch wieder Fehlanzeige.

Mit weinerlichem Gesicht (das weckt in Männern den Beschützer- und Handwerkerinstinkt) gehe ich mit dem Thermostatkopf zum Hausmeister. Nach einigen „lustig-blöden“ (aber nicht bös gemeinten) Bemerkungen erklärt er mir, dass ich mit einem harten Gegenstand auf den verklemmten Stift am Heizkörper drücken soll. Falls das nicht hilft, könnten LEICHTE Hammerschläge die Sache beschleunigen und erledigen.

Alles durchgeführt – UND???? Bei dieser Überschrift natürlich ohne Erfolg.

Dann lieh ich mir Kriechöl-Spray oder so etwas ähnliches. Über Nacht mehrmals nachgesprüht und am frühen Morgen voller Erwartung mit dem Hämmerchen das Sparschwein Hammer auf den Stift gehauen.

Da mich der Hausmeister am Tag zuvor „versetzt“ hatte, kam er gleich nach meinem Anruf – ja mehr noch, er erkennt jetzt schon auf dem Diensttelefon meine Handynummer – ich habe also Karriere gemacht.

Er sprüht noch einmal mit seiner Dose, nimmt seinen Hammer (der dem meinigen aufs Haar gleicht), führt drei Schläge aus und sagt: „Warum konnten Sie denn das nicht?“ – Wir haben so laut und herzhaft gelacht und ich konnte es ihm wirklich nicht beantworten.

Es tut mir jetzt schon Leid, wenn er mal in Rente geht und in sein Anwesen in Pasewalk zieht.

 

 


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Jede oder jeder hat drei Versuche …

… und ich bin erst bei Nummer zwei:

Gefunden habe ich „meinen lila Clara-Dampfreiniger“ hier:

https://www.amazon.de/gp/product/B0753JZT6C/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

Es gibt ihn in der Farbkombination champagner, gold und lila. Ihr denkt jetzt alle: lila —- und leider habt ihr recht, diesmal kosteten alle Farben gleich – nur die Rohre waren in unterschiedlichen Farben.

Vom Prinzip her sind die Dampfgeräte alle ähnlich aufgebaut – nur dieser hat ein kleineres Handgerät und der Schlauch erschien mir auch flexibler zu sein – zumindest nach der Abbildung.

Ich hatte gehofft, dass euch die strahlende Sauberkeit meiner Wohnung und meiner Fenster beim Lesen blendet – doch wie heißt es im Volksmund: Erstens kommt es anders zweitens als frau denkt.

Als das Gerät ankam, habe ich in weiser Voraussicht von allen Auspackschritten ein Foto gemacht – ich habe wohl schon da geahnt, dass er sich nicht in die CC-Gemeinschaft fügen wird, dazu sah er mir gleich zu eigenwillig aus.

Nein im Ernst, der Zusammenbau und alle äußeren Komponenten waren wirklich in Ordnung. Nur leider war nirgend wo auf der Website eine Wattzahl zu erkennen. Wahrscheinlich aus nachvollziehbaren Gründen: Das Gerät ist von der Leistung so schwach, dass der Dampf viel zu wenig und offenbar auch zu kalt ist, denn eine soeben „bestrichene“ Fläche ist vollkommen kalt.

Die beim Auspacken gemachten Detailfotos haben mir dann beim Wiedereinpacken und Versenden sehr geholfen – es ging auch ohne „Packerdiplom“.

Er kam an und als ich die riesige Kiste sah, bekam ich einen Schreck – da mussten – u.a. für das Knüllpapier – viele Bäume ihr Leben lassen, hochgerechnet auf alle Versandartikel. – Beim Auspacken der bunten Kiste aus der passgenauen braunen Kiste wurde ich an eine Vakuumentbindung erinnert. Da ich keine zweite Person hatte, die die „Mutterkiste“ festhalten konnte, wendete ich „Holzhammergewalt von innen“ an – plötzlich flutschte der lila Dampfsauger aus dem Muttermund der Kiste.

Das Innenleben mit den vielen Zusatzteilen war sehr übersichtlich angeordnet – aber zur Sicherheit habe ich doch Fotos gemacht.

Der Test des Bodendampfers ergab, dass er zwar den Fußboden nass macht, aber von Hitze, Dampf und Power nichts zu merken war. Ich hätte mal wirklich den vielen 1-Stern-Bewertungen Glauben schenken sollen, die alle geschrieben haben, dass er bestenfalls haucht, aber nicht zischt und dampft.

Dann kam der Test des Handgerätes. Leider sah das Ergebnis nicht viel anders aus. Die Warnung in der Beschreibung, Körperteile, Hunde oder Kinder nicht vor den Dampfstrahl zu lassen, war wirklich überflüssig, die hätten darin bestenfalls lauwarm duschen können.

Wenn ich noch zwei Dampfreiniger wieder einpacke, kann ich Christo Konkurrenz machen, denn einen Reichstag einzupacken, ist nur unwesentlich schwerer. 🙂

Hätte ich jedoch die Auspack- und Einpackzeit dafür genutzt, meine Wohnung zu putzen, hätte ich mindestens 3 Generalreinigungen durchführen können. Die Fotos waren sehr nützlich, als ich alles wieder in den Kasten packen und auf der Sackkarre zur Post gebracht habe.

 


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Diskutieren ja – pöbeln nein

Es ist schon ein paar Tage her und ich will nicht schreiben, wer mich in dieser Art bei welchem Artikel  „angeschrieben“ hat. Es sind die letzten Kommentare, die ich nicht mehr veröffentlicht habe. Die Fettmarkierung habe ich bei besonders „schönen“ Sachen selbst vorgenommen.

Noch veröffentlicht:

Ach komm schon. Red dir deine Diktatur nicht schön. Hättest du auch nur annähernd gewagt, deinen Mund so aufzureißen wie du es jetzt darfst, hättest du schon eine lange Knastkarriere hinter dir, wenn du noch leben würdest. Und bei keinem deiner Freunde oder Bekannten brauchst du heute unsicher sein, ob er nicht doch ein Spitzel ist der dich jederzeit verraten würde. Und: Wir haben unsere Nazi-Vergangenheit doch recht gut verarbeitet im Gegensatz zu euch. Das merkt man doch heute noch jeden Tag. Also hör auf dich zu belügen. Ich stand nie besonders auf dieses Land, aber das ich im besseren lebte war nicht nur hier jedem klar. Euch damals auch. Aber man vergisst ja so schnell, nicht?

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Immer erst denken, dann reden. Ich bin erst 54, mein Vater war bei der SS, ich hab also keine Ahnung von dem ganzen Mist und den alten Säcken, die sich ihre beschissene Vergangenheit schönreden wollen. Kein bischen! Ob rot, ob braun, alles der selbe Mist. Das war ein schöner Schock für euch, für eure LEISTUNG bezahlt zu werden, was? Da lobt man sich doch seine gute, alte Diktatur! Schnauze halten und fürs Stillsein Geld bekommen. Dafür sieht man halt hier und da mal weg, sind halt selber schuld, die Mauertoten und Stasi-Häftlinge. Klasse! Super-Einstellung!

Verzeihung, habe ich Ihre Gedanken, Worte und Werke zu den heutigen Kriegstoten, Bombenopfern, Amokläufergetöteten und vor allem zu den unzähligen Ertrunkenen, die auf ihrem beabsichtigten Weg in eine sicherere Welt starben, überlesen oder überhört? Und ich schwöre, da hat keine Stasi mehr ihre Hand im Spiel – das schaffen „die anderen“ schon allein. – Wenn ich Ihre Gedanken verfolge, sind die Toten der Jetztzeit auch alle selbst daran Schuld, dass es Kriege, Fluchtkrisen und geisteskranke Amokläufer als ihre Todesursachen gibt. 

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(Die folgenden sind nicht mehr veröffentlicht worden)

War klar! Du verstehst es nicht. Das war meine Antwort auf deinen Spruch, das „Dich die Arbeitslosigkeit bis ins Mark und Bein getroffen hat.“ Nicht deine töten Mitbürger oder deine verratenen Landsleute. Nein. Deine Arbeitslosigkeit! Oh Mann.

Und noch was zur Klärung: Ich habe deinen Blog nicht abonniert.
Ich bin zufällig drauf gestoßen. Könnte ja keiner ahnen, das da ein Seniler DDR-Bürger dahinter steckt. Aber das kenne ich schon. Wie gesagt. Mein Vater war in der SS. Ich kenne euch Spinner. Alles das selbe. Und jetzt keine Nervereien mehr.
Ich sehe nur einen, der ständig weiter nervt, denn von mir kam absolut nichts mehr.
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Ist das jetzt angekommen? Das war die Antwort auf deine Jammerei über deine Arbeitslosigkeit. Keine Beschwerden über Mangelwirtschaft, Verrat, Folter und Mauernschützen. Nein. Arbeitslosigkeit traf sie in Mark und Bein! Aber wie gesagt: Ich kenne euch beteiligen alten. Mein Vater war auch bei der SS. Kein Unterschied. Also, lass jetzt gut sein. 
Gut, dass mein Vater nur Soldat und kein SS-Mann war, sonst hätte meine Mutter (auf „Ihre“ Kosten natürlich) eine höhere Rente bekommen.
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Falls jetzt was doppelt kam, Sorry, bin noch nicht ganz wach. Ansonsten nichts für ungut. Wünsche dir trotzdem noch ein par gute Jahre auf Kosten unserer Rentenzahler. Das sind die, die sich hier bei uns aufregen! Zu Recht. Nicht wieder alles falsch verstehen. Ich lebe auch auf deren Kosten! Obwohl ich immer gearbeitet habe. Das daß nie reicht, war mir schon als Kind klar. Das ist Freiheit!
Meine Freiheit: Ich kann antworten oder nicht. Und ich kann antworten wo ICH will und wie ich will. Und so ganz nebenbei hätte ich zu den 40 Jahren Arbeit gern noch weitere hinzugefügt, so man mich nur gelassen hätte.
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Ach ja, dazu noch etwas: Von wegen Zwangsadoptiert: Wer wollte das denn? Schon vor der Wende, die ja von euch ausging hat euch die BRD kräftig geholfen. Dank des Milliardenkredites, vermittelt von Franz Josef Strauß (damaliger CSU-Vorsitzender) konnte sich die damals schon marode DDR noch bis zur endgültigen Wende wirtschaftlich am Leben erhalten. Dein Job wurde also von uns bezahlt. Komisch, was? Hab ich damals (so 1983 glaub ich) auch nicht verstanden. Und das ist der Dank. Mit Sicherheit hättet ihr uns nicht so gut behandelt, wenn ihr uns überlegen gewesen wärt! DAS macht mich sauer, das ihr völlig verdrängt wie ihr vorhattet mit uns umzugehen wenn ihr uns „eingenommen“ hättet. Die Pläne dafür lagen schon bereit. Verhaftungslisten und Lagerhaus. Alles schön geplant. Und jetzt jammert IHR wegen Arbeitslosigkeit! Ihr bekommt von uns Geld fürs Nichtstun, weil ihr unqualifiziert und unselbständig seid! Hättet ihr das mit uns auch gemacht? Jetzt sei doch mal ehrlich.
Als kleine Hilfe: Rot und blau ergibt lila! Bei NATO-Übungen war der Westen immer blau und der Osten rot. Müsste dir doch passen? Siehst du, wenn man Gemeinsamkeiten sucht, findet man sie auch! Versuch es auch mal.
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Wozu? Das gerät völlig durcheinander weil du nicht auf die tatsächlichen Beiträge meinerseits reagierst. Verstehst du sie nicht? Musst nur fragen, Ich kann das auch leichter erklären. Wirklich, Mach ich gerne.
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(Sein Kommentar zu einer meiner Unterseiten)
Na siehst du. Du machst dir ja gar nichts vor in Sachen DDR! Warum legst du dich dann so ins Zeug, wenn du den Verdacht hast, jemand redet schlecht über sie? Es geht doch nur um Realitäten!
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(Sein Kommentar nach Lesen des Artikels „Rote Sprüche…)
Na siehst du. Du hast es also gemerkt? Warum streiten wir uns dann darüber? Die haben euch doch verarscht!
Werter Mr. smart aleck or better bigmouth, es ist ein Unterschied, ob jemand ein Land beurteilt, in dem er 40 Jahre gelebt hat, oder ob das jemand tut, der seine „klugen Sprüche“ aus den Medien hat, die die DDR aus bestimmten Gründen gar nicht gut darstellen durften.
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Und jetzt ist Schluss, sehr geehrter Herr Troll, Protest ist zwecklos. So wie sich Millionen „Ehemalige“ in kürzester Zeit auf alle Gegebenheiten in der Bundesrepublik einstellen mussten, werden Sie sich jetzt mit dem Spam-Umfeld anfreunden müssen, falls Sie noch weiter kommentieren sollten.Denken Sie nicht zu oft an Ihren Vater, das macht nur braune Gedanken. Es war Ihnen ja in den wenigen Kommentaren dreimal wichtig, seine SS-Vergangenheit zu erwähnen.
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Und“In die Warteschleife“ war erst Stufe eins, jetzt führen Sie eine neue Blacklist an, also Stufe zwei – beides erfolgt.
Ohne weitere Worte von mir.


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Endlich wieder himmelhohen Doppelkopf zu Hause

Doppelkopf ist mein Leib- und Magenspiel, gleich danach kommt Phase 10 – also bin ich eine richtige Kartenzockerin.

Das zweite Spiel kann man schon zu zweit spielen, zu dritt ist besser und zu viert ist es nahezu ideal.

Doppelkopf KANN man nur mit vier Personen spielen, aber Clara ist nun mal allein und nicht „selbdritt“ oder gar „selbviert“.

Notfalls kann ich auch delegieren, das doppelkopfen. Also, lasst euch überraschen. – Die NEUE konnte dieses Spiel zum Glück – und wie sich dann am Ende rausstellte, ist sie wie Clara eine ganz gewiefte Spielerin. Ich habe von der Seite aus natürlich zugesehen. Ich habe der Roten immer wieder ins Ohr geflüstert: „Du bist neu hier, wenn du die anderen gleich beim ersten Mal so abzockst, spielen die nie mehr wieder mit dir!“

Das hat sie überhaupt nicht beeindruckt. Ganz im Gegenteil, sie flüsterte zurück: „Wenn die immer so ein Oma-Spiel machen, dann WILL ich da auch gar nicht mitspielen.

Doppelkopfkenner können sich ja mal die Karten ansehen – die Rote ist auch sehr gut bedacht worden – und zusammen mit ihrer Partnerin wird das eine tolle Nummer. Und dass der Kleine ganz hinten schmollt, wenn er seine Karten ansieht, ist sonnenklar. Da würde mir auch ein deutliches Sch…. Mist rausrutschen.

Natürlich werde ich jetzt nicht alle 10 Runden fotografisch begleiten – aber ihr solltet schon mal beachten, wo die gewonnenen Kartenstapel landen. Hier hat jede noch ihre 10 Karten, aber doppelkopfkundiges Publikum kann die vier Blätter besser erkennen.

Der ganz vorn kann ja mit seinen vier Königen auch nicht gerade von einem guten Blatt sprechen. – Wie sagt man so schön: „Der Teufel sch…immer auf den größten Haufen, deswegen haben die beiden Kreuzdamen auch so supergute Karten.

Jetzt sind ein paar Stiche weg, da sieht es so aus: Schmolli hat entdeckt, dass er heute die A….karte gezogen hat, denn in seinem Sammelbehälter ist noch nicht ein einziger Stich gelandet. Und mit den restlichen 4 Karten könnte er bestenfalls noch eine Chance haben, nämlich mit der Herzdame.

Meine Supertrumpfkarte gebe ich diesen Schüsseln natürlich nicht, die sind einzig für meinen privaten Gebrauch! – Und da ich immer 2 Asse im Ärmel brauche, weil ich eines so schnell verliere, gehe ich auch im Hochsommer langärmelig zum Doppelkopf 🙂 😉

Ich glaube langsam, dass ich mir vielleicht doch ein anderes Hobby als Doko zulegen sollte. Gestern war mal wieder Doppelkopfturnier – und über meine Platzierung haben sich sogar die befreundeten Kreuzdamen die Augen zugehalten. Von 19 Teilnehmerinnen auf dem 15. Platz zu landen, ist ja schon fast ehrenrührig.

Im Normalfall heißt es ja „Glück im Spiel – Pech in der Liebe!“ Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass … ich schreibe es lieber gar nicht erst hin, denn es ist Schwachsinn.

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Ich sehe gerade am Datum, dass ich vor 50 Jahren in weiß am Traualtar geflüstert habe „Bis dass der Tod uns scheidet!“ Ob es daran liegt, dass damals das „dass“ noch mit ß geschrieben wird? Jedenfalls hat es gerade mal 10 Jahre funktioniert und zum Glück niemand von beiden zu Tode gebracht.

 

 


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Gesinnungstoiletten an Politikerversammlungsorten

Lieber Lu, der du ja auch finbar heißt – entschuldige, aber diese zwei Fotos von dir MUSSTE ich mir einfach holen, um meinen Sch… dazugeben zu können.

Größte Fraktion – da gibt es das meiste Klopapier. (Fast) schwärzeste Gesinnung – da gibt es das dunkelste Papier.

Mitglieder dieser Fraktion leiden an Hartz-IV-Dünnpfiff, an Ausländer-Obergrenzen-Diarrhö oder an Obstipationen. Letztere kann man schon mal bekommen, wenn man 12 Jahre lang an seinem Stuhl oder Sessel fest klebt.

Wenn ich richtig nachdenke, lasse ich Herrn Gauland und andere Herren aus seiner Partei ebenfalls auf diese Toilette, denn das, was bei ihm oben und unten rauskommt, stinkt, sogar ganz fürchterlich.

Ich kenne welche aus dieser Fraktion, denen würde ich das Klopapier am liebsten in den Rachen stopfen, damit sie endlich ihren Mund halten. Oder es ihnen mit klugmachender Milch (Milch von guten Blog-Kühen) verdünnen und füttern, damit es sich auf ihr Hirn auswirkt.

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Und jetzt die anderen, die „freiwillig“ mitregieren oder unfreiwillig auf der Oppositionsbank sitzen. – Genug über Politik gesagt, jedes Wort darüber ist mir eigentlich zu viel.

Würde ich Photoshop besitzen und beherrschen (oder umgekehrt), dann wäre die Einfärbung der Klorollen formvollendeter gelungen. Aber darauf kam es mir als Perfektionistin heute nicht an.

Wichtiger finde ich, dass ich mit den etablierten Parteien nichts mehr anfangen kann. Es wird Zeit, eine neue ins Leben zu rufen. Die „Grauen Panther“ gibt es ja schon, die haben wohl noch nicht sehr viel bewegt.

Ich bin jetzt dafür, die LLP zu gründen – die Lila Löwen-Partei. Anfangs wird der Vorsitzende ein männlicher Löwe sein, bis ich mich so weit mit der Materie befasst habe, dann übernehme ich den Vorsitz. Die Katholenoberhäupter sind ja auch nicht mehr taufrisch, wenn sie den Leitungsschlüssel von Petrus übernehmen.

Diesen wirklich königlichen Löwen habe ich vor langen Jahren von der Bloggerin Elke Gedankenkrümel bekommen. Jetzt erst hat er seinen großen Auftritt. Er findet sich so gut, dass er schon eine eigene Briefmarkenserie von sich herausgegeben hat. (Typisch Mann)

So lange ich nur zweite Vorsitzende bin, werde ich mich mit männlicher Löwenperücke so geben, als wäre auch ich ein kämpferischer Löwe. Aber dennoch kann ich all diese Regierungsgeschäfte „im Schlaf“ – deswegen regiere ich auch von meinem Bett aus.

Und sind dann alle innerparteilichen Querelen ausgestanden, dann besiege ich den Parteichef, setze mich auf seinen Rücken und lasse mir vom Volk huldigen – und dabei schlecke ich genüsslich ein Eis, was allerdings nicht lila ist. Lila Brille schaut auf die Untergebenen, die Jacke ist für die Koalitionspartner eingefärbt, die Socken sind Parteikleidung und das Eis habe ich von der FDP bekommen.

Den ehemaligen Vorsitzenden erschrecke ich immer wieder mit meiner Abgebrühtheit – der wird mit mir nicht glücklich. Zur Abschreckung habe ich mir die Haare rot gefärbt, das wirkt besonders gefährlich. Ich ziehe ihn an den Ohren und dann ist er still.

Wenn er sich dann beruhigt hat und nur noch das Maul aufreißt, zeige ich ihm, was ich von ihm halte.

Aber jetzt habe ich genug gelöwt und gelogen, denn ich würde nie eine Partei gründen.