Claras Allerleiweltsgedanken


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Wie Sie sehen, sehen Sie …

Da ich die Fotos, die für den heutigen Tag vorgesehen waren, schon am 24. „verbraten“ habe, ist heute Ebbe in der Fotoflut und Leere im Gehirn.

Ein beliebter Spruch meiner Mutter war, wenn ich nach Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenken gequengelt habe: „Du bekommst ein großes Nichts in Silber eingepackt“.

 

 


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Auf der Straße gefunden

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

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Besser spät als nie

Diesen Satz habe ich mir gemerkt, der „Little Lord Fauntleroy“ hat ihn mit einem ungeheuren Kindercharme in dem gleichnamigen Film gesprochen.

Und was mache ich daraus? – Eine schnöde Backgeschichte.

Alle „längeren Leser“ wissen schon, dass ich hauswirtschaftliche Sachen nicht so unbedingt in meiner Prioritätenliste auf den vorderen Plätzen stehen habe.

Als meine Kinder klein waren, habe ich perfekt genäht, ausreichend gut gestrickt, aber gekocht hat der Vater der Kinder, auch gebacken. Mir lagen mehr die technischen Dinge des Haushalts. – Nun gut, jetzt kocht und bäckt niemand mehr für mich. Deswegen bin ich jetzt einen kleinen Backschritt vorwärts gegangen.

Da ich beim Umzug meine Kastenform verschenkt hatte (ich wollte ja keinen Rührkuchen mehr backen), habe ich mir eine supergute von meiner Nachbarin geliehen – die konnte man nach dem Backen öffnen.

Natürlich habe ich für den Anfang eine Fertigbackmischung genommen – wir wollen ja nicht gleich übertreiben.

Mir war noch nach einer Vervollkommnung des Vollkornbrotes – also streute ich Kürbiskerne darauf.

Und da mir das Ergebnis gemundet hat, habe ich mir eine kürzere Backform gekauft, damit das Brot nicht so flach bleibt, sondern normale Brotscheibengröße erreicht. – Das Problem ist nur, dass ich mich auch beim Brotschneiden nicht als die Geschickteste eine anstelle. Aber eine Brotmaschine wird nicht angeschafft, da esse ich lieber schiefgeschnittene Scheiben.

Ihr dürft ruhig applaudieren 🙂 😉

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Aktualisierung: 2020 hat schon 4 Warnungen abgegeben

Am 20. Tag des 20. Jahres in diesem Jahrhundert habe ich mal paar kurze Überlegungen angestellt:

Will mir 2020 sagen, dass es genau so schlecht wie 2019 werden wird, wenn ich mich nicht ein wenig zusammen reiße?

Zum Glück wurde meine Gesundheit ausgelassen – aber andere Sachen waren für mich nicht weniger aufregend, so dass der Blutdruck gleich wieder Ringelreihen tanzte.

Drucker: An diesem Aussetzer fühle ich mich vollkommen unschuldig – außer, dass er alt ist und wahrscheinlich mit dem Erwerb eines neuen Computers gegen ein neueres Modell getauscht werden muss. – Ich wollte 3 Seiten drucken – und bei der dritten Seite zog er kein Papier mehr ein – alle Versuche blieben erfolglos. – Erst, als ich seine Papiereinzugsrollen mit alkoholgetränktem  Wattestäbchen säuberte, war er so gnädig und zog das Papier wieder ein. – Mal sehen, wie lange

Schlüssel: Rucksäcke mit vielen, vielen Reißverschlussfächern sind noch mal mein Ruin. Als ich vor kurzem nach Haus kam, suchte ich mehrere Minuten in (fast) allen Rucksackfächern, in allen Manteltaschen, vier Hosentaschen und 2 Westentaschen vergeblich nach meinem Schlüsselbund. Panikgefühle kamen auf. Und dann schaute ich in das Fach, das für die BVG-Jahreskarte reserviert ist – und da fand ich die Schlüssel endlich. Dass ich dabei die Jahreskarte auf den Boden warf, bemerkte ich nicht. – Zum Glück ist sie mit Foto und Namen gekennzeichnet.
Die beiden Anrufe am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe  (8.00 Uhr) überhörte ich – im Bett sind Hörgeräte weder Pflicht noch Mode. Doch kurz danach klingelt es an der Haustür – als die beiden Hausmeister aus dem Fahrstuhl kamen, war ich sehr erstaunt – ich hatte DPD- oder DHL-Boten vermutet. Einer hatte meine Jahreskarte am Finger baumeln. Der Finderlohn deckte sich mit dem Wiederbeschaffungswert.
Es ist so schön, wenn man was bekommt, was man noch gar nicht vermisst hat.

Kleine Umweltaktion ging beinahe schief. Um die überflüssigen Aluhüllen der Teelichter zu sparen, bestellte ich 50 ohne Umhüllung – weder Kunststoff noch Aluminium. Das Paket wurde von DPD angekündigt und ich erteilte eine Abstellgenehmigung vor der Wohnungstür. – Es kam aber nichts.
Erst nach einer Beschwerde in der Zentrale wurde es einen Tag später zugestellt.

Vergesslich oder mehr? Ich schicke an ein Unternehmen eine Mail – und werde einen Tag später darauf in einem Anruf angesprochen, aber ich streite aus „Unwissenheit“ alles ab. – Womit beschäftigt sich mein Gehirn bloß??? Mit dem Abspeichern von Fakten jedenfalls nicht!

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Immer und immer frage ich mich, wie Leute ohne Computer leben können. Zur Zeit suche ich eine neue Jahresreiserücktrittsversicherung. Ohne Computerunterstützung wäre das für mich kaum möglich. – So hat eben jede so ihren Zeitvertreib.

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Aus gegebenem Anlass erfolgt eine Aktualisierung:

Meine Gesundheit hat sich offenbar übergangen gefühlt, dass sie im Orchester der Warnungen nicht mitspielen durfte. Deswegen bin ich heute früh mit einem brennenden, schmerzenden, tränenden und verklebten rechten Auge aufgewacht. Gleich nochmal hingelegt und die Hoffnung gehegt, dass es beim zweiten Aufwachen besser oder weg ist.

War leider nicht so – also zum Augenarzt getrabt, lange gewartet, erneut Bindehautentzündung diagnostiziert und deswegen jetzt etwas reduziertes Bloggen.

Hätte ich doch weiter oben diesen Passus nicht geschrieben: „Zum Glück wurde meine Gesundheit ausgelassen“


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Auflösung des Reise“rätsels“

Solche Probleme, wie ich sie gerade gewälzt habe, kann ich wirklich nur Wohlstandsprobleme nennen.

Ich weiß, dass jeder von uns nur einmal im Leben 50, 60 oder 70 wird, wenn er es denn wird. Und die halben Jahrzehntzahlen sind ja nicht ganz so wichtig – aber ich freue mich nun mal, dass ich noch ziemlich gut „in Schuss“ bin, wenn ich meinem 75. Geburtstag entgegen gehe.

Fast alle Leute machen zu solchen Anlässen eine kleine oder große Feier. – Ich mache irgendwann eine kleine Feier, aber eben nicht genau zu meinem Geburtstag. Es ist ja so, dass ich um so weniger verstehe, je mehr Leute um mich herum sind. Und deswegen möchte ich an diesem Tag ganz weit weg sein und mich einfach nur bedanken, dass es mir gut geht und dass ich relativ gesund bin.

So, und jetzt kommt die Auflösung.

Meinen Geburtstag werde ich in Oslo feiern. Dass eine Berlinerin an diesem Tag in einer anderen Hauptstadt ist, macht schon Sinn. Ich werde das königliche Schloss sehen und mich freuen, dass ich nie diese schwere Krone der Verantwortung tragen musste. An der Holmenkollen-Skisprungschanze  kann ich eventuell ein Sommertraining sehen. Aber am besten für mich und meinen Sonyboy wird sich wohl der Skulpturenpark präsentieren.
Und wenn ich dann in den Nachmittagsstunden in einem Café bei einem schönen Kaffee den Tag ausklingen lasse, kann ich doch nicht richtig meckern – nein – gar nicht meckern.

Daran seht ihr, dass ich für Mitte August an die erste Stelle der Reisen die Fahrt mit dem Bus durch Norwegen und Schweden gewählt habe. – Ich habe vor und nach der Reise eine Übernachtung in Hamburg gebucht, weil ich sonst nicht wüsste, wie ich früh um 7.00 Uhr am ZOB in Hamburg stehen könnte. Das Reiseunternehmen wird mir einen reservierten Platz in der zweiten Reihe schenken, damit es mit dem Verstehen besser klapp. Und ich kann vielleicht meinen Lieblingsmenschen auf dem Öjendorfer Friedhof mal wieder begrüßen gehen. – Für mich passt diese Reise am besten. – Ich habe den Reiseverlauf vom Bildschirm abfotografiert. Warum ich nicht den Prospekt genommen habe, weiß ich nicht. Ich denke, man kann die Route gut erkennen.

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Entscheidungshilfe gefragt

Dass ich mich Mitte August aus Berlin aus gegebenem Anlass verfatzen will, habe ich schon mehrfach angedeutet. Und ich habe recherchiert wie eine Irre und einiges gefunden, was mir zusagt und was mir sehr zusagt. Ich habe nur die beiden Reiseanbieter Humboldtreisen und ALDI-Reisen befragt, weil ich ja irgendwann mal zu einer Entscheidung kommen will. HR ist die Gesellschaft, mit der ich schon öfter unterwegs war, die aber ziemlich teuer ist und vor allem sind die Mitreisenden nicht nur alt bis sehr alt, nein, sie sind zu einem Teil so behindert, dass sie den Gruppenablauf bei Besichtigungen und ähnlichen Unternehmungen stark beeinträchtigen.

Bei A-R erwarte ich mehr Jungvolk – da gehöre ich dann sicher zu den ältesten. Wenn ich aber bis August noch so laufen kann wie jetzt, mache ich mir da nichts draus.

Ich liste jetzt mal die infrage kommenden Reisen in alphabetischer Reihenfolge auf – mit Dauer, Verkehrsmittel, Highlights und jetzt schon erkennbare Nachteile. – Am meisten mache ich das für mich, um mal eine Zusammenfassung zu haben.

Für eine Empfehlung von euch bin ich dankbar.

Georgien 10 Tage – Flug von Hamburg und Busrundfahrt im Land; Halbpension
Tiflis; Seilbahnfahrt; Geländewagenfahrt zu einer 2000 m hohen Kirche; tolles Kulinarikpaket als Zusatzleistung; Klosteranlage Gelati; die Höhlenstadt Uplisziche; Weinprobe im Chateau Mukhrani; Botanischer Garten in Batumi; 2 Tage Badeaufenthalt am Schwarzen Meer in Batumi
Nur ein Hotelwechsel, so dass ich nicht aus dem Koffer leben muss; Tiflis 4-Sterne-Hotel; Batumi 5-Sterne-Hotel
Abflugzeit ist leider noch nicht bekannt – bei ALDI stehen die immer schon dabei. Wenn die z.B. am ersten Tag erst abends fliegen und am letzten in den frühen Morgenstunden starten, sind zwei Tage total im A…. Eimer. So passierte es ja auf der Armenienreise – und dann fiel die Zubringermaschine nach Wien noch aus, so dass wir mehr oder weniger 2 Tage verpassten.
Auf der Armenienreise wurde Georgien von einigen sehr gelobt.

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Grönland und Island sind bei ALDI in diesem Zeitraum für 11 Nächte auch verfügbar und kosten nur schlapp über 4.000,0 €. Jetzt fiele es mir schwer, rotzfrech zu sagen: „Frau gönnt sich ja sonst nichts“

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Irland – 9 Tage – Flug und Bus – Abflug von Frankfurt so zeitig, dass ich mir die Nacht zuvor mit Zuganfahrt und Warten um die Ohren schlagen müsste
Hier ist der Tagespreis 110,00 € billiger als Georgien und  76,00 € billiger als Skandinavien bei HR, denn es ist eine ALDI-Reise
Der Bus kurvt mehr oder weniger über die ganze Insel und fährt auch nach Nordirland. Eine Halbpension würde ich auch mit buchen.

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Island – 8 Nächte, Flug ab Hamburg; Flugzeug startet am ersten Tag erst 22.30 Uhr und am letzten schon 00.50 Uhr, so dass es quasi nur eine 6-Tagereise wäre – das schreckt mich ab, auch wenn die Fotos sehr vielversprechend sind; es ist nur Frühstück im Angebot;
es ist mehr oder weniger eine Standortreise, weil die Unterkunft die ganze Zeit im gleichen Hotel ist; man müsste fast alles, was man unternehmen will, als Zusatzleistung buchen

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Norwegen & Schweden 12 Tage + 2 Zusatztage mit Übernachtung in Hamburg, weil ich es sonst nicht zur Busabfahrt zeitlich schaffen würde – Halbpension
schweinisch teuer bei HR, vor allem die Einzelzimmerbelegung; eine Nacht auf einer umweltfreundlich fahrenden Kreuzfahrtfähre; 6 verschiedene Hotels; reine Busreise;
Programm: Malmö, Öresundbrücke; Oslo, Lillehammer, Roros, weiße Altstadt von Stavanger; Fischmarkt in Bergen; Nidarosdom in Trondheim, Stabkirche und vieles andere, was sich interessant anhört: Schiffsfahrten auf den Fjorden inbegriffen;

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Südskandinavien mit ALDI; 8 Nächte + Vorübernachtung in Hamburg; kommen wir am letzten Tag sehr spät wieder in HH an, dann sitze ich womöglich mit müden Augen auf dem Bahnhof, bis der erste Zug fährt;
das Programm liest sich nicht schlecht, benötigt aber einige Zusatzbuchungen, um meinem Geschmack zu entsprechen – z.B. Halbpension und Erlebnispaket
Jetzt bin ich gespannt, welche Vorlieben ihr so hättet.

 

 


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Belgien – Niederlande – Schiff – 7 Ende

20. Dezember – Thorn – Heimreisetag

Die Sache mit den Koffern war so gut organisiert wie auf einer Luxusreise. Wir sollten sie früh neben die Kabinentür stellen.
Da wir zwei getrennte Reisegruppen aus verschiedenen Bussen waren, wurden die Koffer entweder mit einem lila oder einem silberfarbigen Kräuselband gekennzeichnet. – Unsere Reiseleiterin trug ja schon einen lila Mantel – also mochte sie diese Farbe und mein Koffer wurde mit LILA Band in den ROTEN Bus sortiert – ganz nach hinten, da die Berliner ja am anhänglichsten sind und zuletzt zu Haus ankamen.
Unser Tomaso hat sich um alles hervorragend gekümmert, während wir das kleine Städtchen Thorn besuchten – leider im Regen.

Da ich mir schon mal vor Jahren auf einer Reise eine Sony durch Regen versaut habe, war ich jetzt sehr zurückhaltend mit Fotografieren.

Bei Wiki lese ich, dass es den Städtenamen Thorn eigentlich gar nicht mehr gibt, weil sich dieser Ort schon 2007 mit zwei anderen zu einem neuen, größeren unter einem anderen Namen zusammen geschlossen hat.

Der Ort ist als die weiße Stadt bekannt. Charakteristisch sind die vielen zugemauerten Fenster. Die Franzosen führten vor langen Jahren eine Steuer ein, die nach Anzahl und Größe der Fenster berechnet wurde. Die armen Leute mauerten also kurzentschlossen einige Fenster zur Straße zu und übertünchten alles mit weißer Farbe. Dennoch kann man diese Stellen noch sehen.

Hausmusik im Hause Thorn – die waren also so arm, dass sie noch nicht einmal Kleidung hatten? Es ist unüblich, Querflöte nackt zu spielen – oder?

Typisch – die Kirchen mussten keine Fenster zumauern, weil sie nicht so arm waren – und deswegen sind sie auch nicht weiß gestrichen.

So, und dann hieß es Abschied nehmen – noch nicht so ganz, denn die Reiseleiter aus beiden Bussen fuhren bis Venlo mit, weil sie dort ihre Autos abgestellt hatten.

Wer mehr über Thorn erfahren will, kann hier schauen – da sind auch hübsche Fotos dabei:

Thorn in den Niederlanden  

Auf der Rückfahrt ging das „Beladeprocedere“ von der Hinfahrt in umgekehrter Richtung vor sich – da habe ich z.B. die beiden Damen aus Bielefeld beneidet, da sie viel früher als ich zu Hause waren.

Wir fuhren nach 22 Uhr in Berlin ein. Und genau da wurde mir ein Glücksmoment geschenkt. Thomas, der im Norden Deutschlands wohnt, hatte sein Auto in Berlin-Marienfelde abgestellt. Er nahm mich mit und 5 Minuten nach dem Aussteigen kam mein Bus, der mich 8 Minuten später vor meiner Haustür auslud.

Fazit: Ich hatte schon schlechtere Reisen! Vor allem aber schlechtere Busfahrer! –
In Klardeutsch: Eine schöne Reise