Claras Allerleiweltsgedanken


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Sommer – Sonne – Seele baumeln

Und damit ihr in der Zeit nicht verhungert, gibt es ein Stück Kuchen!

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Fortsetzung des Schuh-Lotterlebens

Bevor ich hier für einige Zeit abhaue, will ich euch doch noch zeigen, wie es unter den Schuhen so weiterging.

Anfangs gingen die beiden Paare – Ehepaar Sandale und Ehepaar Glitzerschuh – noch ziemlich zurückhaltend miteinander um und miteinander fremd – obwohl – eigentlich gingen sie ja schon bekannt, denn sie kannten sich ja schon mindestens 3 Tage.

Richtig kritisch wurde es erst, als noch ein drittes Ehepaar auftrat und alles durcheinander mischte. Er war anfangs noch ein wenig zurückhaltend und (über)ließ seiner Frau den Vortritt und die Initiative. Diese hatte sofort auf den Herrn Glitzerschuh ein Auge geworfen – und das eigene eheliche Sexleben war inzwischen etwas lahma…. oder langatmig geworden.

Und nach kurzer Zeit wurde Moral und Sitte über den Haufen geworfen, was ich aber jetzt hier nur als schamhafte Galerie zeigen möchte. – Ihr seht, einer von den beiden Turnschuhs hat immer die Oberhand.

Irgendwann einmal übertrieben sie es mit ihren Juchzern und Jauchzern und sonstigen Brunstlauten Tönen, da wurden sie beobachtet und angezählt. Ganz vornehme Urlaubsgäste wollten sich so ein Gruppengehudele nicht gefallen lassen und alle drei Ehepaare mussten abreisen. Das kam so unvermutet, dass sie weder Telefonnummern noch Mailkontakte austauschen konnten und von nun an war wieder alles ok im Bett und WC, nein, irgendwo.

Wenn ich ganz zum Schluss auch noch ein schickes lila Sandalenpaar ins Feld geführt hätte, wäre die Versuchung und Verwirrung so komplett geworden, dass ich darauf verzichtet habe. Hier „lauern“ sie im Hinterhalt, denn so eine S*e*x*party haben sie auch noch nicht erlebt (das Foto und damit .auch die Schuhe sind von anno 2015 – also uralt.)

Ich zeige euch noch schnell die vornehmen Gäste:


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Ein Politiker namens J.Sp. übernimmt die Schirmherrschaft …

über alle? Über eine? Über keine Hartz IV-Empfänger und -Innen?

Und ihr könnt sicher sein, auf MEINEN Balkon ließe ich ihn nicht! Auch wenn das mit der Schirmherrschaft gut aussieht.

Ich könnte gar nicht so viel Shit rauchen, so viel „Gras“ fressen, mich hinter verschiedenen Pflanzen verstecken oder alle Gedanken im Kopf zu Schmetterlingen umformen, um so einen Besuch schadlos zu überstehen. Auch eine Überdosis Medizin würde dagegen nicht helfen. Er als Gesundheitsminister würde vielleicht empfehlen, noch mehr Pillen zu schlucken, falls das Geld für einen Lebensmitteleinkauf nicht reichen sollte.

Oder ich würde einen Antivirusengel aufstellen, um ja nicht etwa von der Art der Politik angesteckt zu werden.

Hätte er zur Begrüßung schöne Blumen in der Hand, würde ich sofort das Trojanische Pferd dahinter wittern.

Käme er mit einem (ausgeliehenen) Sparsamkeitsauto vorgefahren, würde ich ihm nie und nimmer glauben, dass er damit immer fährt, denn nur die wenigsten Politiker sind noch glaubwürdig.

Was wäre ich froh – sollte er sich doch zu mir durchgeschlichen haben – wenn alles vorbei ist und ich in aller Ruhe meinen abgasgefärbten Abendhimmel genießen könnte.

 

 


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Der Urlaub rückt näher … und näher …

und fängt in einer reichlichen Woche schon an.

(Vornweg eine Bemerkung: Das, was ich euch im letzten Artikel über Menschen, Ehen, Kinder und Verhalten sagen wollte, setze ich heute mit Schuhen fort)

Was habe ich früher immer über meine Mutter geschmunzelt, wenn sie lange Zeit im voraus ihre Urlaubssachen anfing zur Seite zu legen. Im Nachhinein weiß ich, dass mir dieses Schmunzeln ganzgarnichtüberhaupt nicht zustand, denn ich übertreffe sie nicht nur um Tage, nein um Wochen. Das sind dann immer so Momente, in denen ich mich freue, dass das kleine Zimmer nicht bewohnt ist – zumindest nur von mir. Auf dem Bett, auf dem Tisch und notfalls auch noch auf dem Stuhl werden Dinge zurechtgelegt, die ich auf gar keinen Fall vergessen darf.

Als ich merkte, dass meine Garderobe nicht sommermäßig genug bzw. nicht so sehr auf Marokko und seine Männer und Frauen abgestimmt ist, nahm ich mir einen Samstag Vormittag zum Versauen Einkaufen und wurde auch fündig. Allerdings dauerte es Ewigkeiten – nicht, weil ich mich nicht entscheiden konnte oder nicht in die ausgesuchten Sachen hineinpasste, sondern weil es richtigen und heftigen Alarm gab. Dieser Sirenenton, der jede Minute wiederholt wurde und mit einem Räumungsbefehl über Lautsprecher ausgestrahlt wurde, war schon heftig. Ich denke, nicht nur mir kamen Assoziationen zu richtigen Bombenalarmen, obwohl ich selbst noch nie einen erlebt habe.

Als es anfing, war ich ziemlich entkleidet in meiner Kabine. Die Verkäuferinnen liefen von Umkleidekabine zu Umkleidekabine und baten die Leute, sich so schnell wie möglich auf die Straße zu begeben. – Doch nach ca. 45 Minuten waren alle meine ausgesuchten Kleidungsstücke noch in der Kabine und ich konnte meine Kauforgie fortsetzen. Die flattrigen Hosen sind aus einem sehr leichten Stoff und werden sich bei Hitze hoffentlich gut bewähren. – Zum ersten Mal im Leben kaufe ich ein Shirt mit kleinen Strasssteinchen – das ist ja sonst so gar nicht mein Ding. Den eigentlichen Beweggrund für den Kauf weiß ich selbst nicht. Aber den Kaufgrund für die Gürtel kann ich sagen. Die Schnalle ist so stabil, so dass ich den Gürtel – heftig mit einer Hand rundum geschleudert – auch als Selbstverteidigungswaffe benutzen kann.

Und jetzt nehme ich euch mit in meine „Umkleidekabine“ und zeige euch ein bisschen was davon. Allerdings habe ich die Aufnahmen nicht als kompliziertes Selfie gemacht, sondern den Spiegel im Besucherzimmer genutzt.

Sonnenschutz mit riesigem Lichtschutzfaktor  kam auch noch auf die Erfolgsliste.

Rucksäcke: In meinen großen kann ich zwar Teile des Weltkulturerbes einpacken und davontragen, aber wer will das schon. So ein kleiner für die 1000 notwendigen Dinge einer Frau reichen doch aus. Und den habe ich euch bereits gezeigt.

Gibt es neue Hosen, dann muss es auch neue Schuhe geben. Jetzt zeige ich sie euch „VOR dem Drama“, was sich mit ihnen ereignen wird.

Zuerst laufen die beiden Pärchen noch ganz brav und solide miteinander umher und herum – doch irgendwann kommen sie auf die Idee des Partnertausches. Das fängt ganz harmlos an – doch auf dem letzten Bild seht ihr, die einen schnäbeln intensiv miteinander und die anderen gucken sich gerade mal mit dem Hintern an.

Zwischen den Paaren sind ja enorme soziale Unterschiede. Die robusten Sandalen kommen aus der arbeitenden Bevölkerung, die sich diesen  Urlaub gerade so leisten können und vom Mund abgespart haben.

Wohingegen das Glitter- und Glitzerpärchen aus gehobenen Kreisen kommt – im Grunde genommen sind sie hier vollkommen fehl am Platz. – Frau Sandale merkt, wie sich ihr Mann bemüht, Bildung anzunehmen, um bei Frau Glitzerschuh Eindruck zu machen. Immer wieder versucht er, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, sondern seinen kräftigen Körper ins rechte Licht zu rücken.

Auch wenn Herr Sandale eigentlich keine lackierten Zehennägel tragen sollte, will er sich seiner Angebeteten nähern, die so einen kleinen Hauch von Lila in ihrem Gewebe hat.

Aber jetzt schweigt des Sängers oder des Chronisten Höflichkeit und wir überlassen alle Protagonisten ihrem Schicksal.

Über dieses wird zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden.

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Und jetzt noch ein kurzes Hallo zu twilights = Rainer Franke: Du musst doch jetzt denken, ich habe dich mit meinem Kommentar zu deinem „Frauen-und-Schuhe-Artikel“ auf den Arm genommen. Nein – alles passt in einen kleinen normalen Schuhschrank – allerdings sind die Winterschuhe gerade auf Eis gelegt, wo sie ja rein theoretisch auch hingehören, oder?


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Extra: „Kindertag“ bei Clara

Gestern war ja Kindertag – und dazu wollte ich mit meinem kindlichen Gemüt ein paar Sachen sagen. Denn Kinder haben es nicht immer nur gut – auch die in Deutschland nicht. Von den Kindern in der dritten Welt will ich gar nicht reden, denn die haben es ja fast nie gut. – Aber auch bei uns haben Kinder oft Probleme und Kummer, wenn es in ihrer Familie Streit, Trennungen und schlimmere Dinge gibt. – Es wäre sehr schön, wenn sich alle Erwachsene in ihrem Verhalten so aufführen, dass wenigstens die Kinder nicht leiden müssen.

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Eine lila family die stand hier fröhlich rum
sie balgte sich, sie liebte sich und fand das nicht mal dumm.

Obwohl ich in diesem „Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Stil“ schon für mehrere Leute kleine Fotobücher erstellt habe, werde ich jetzt zur ganz normalen Berichterstattung über diese Familie übergehen – so weit es auch nur halbwegs normal sein kann, über eine Flasche Aroma-Schaumbad (Papa), eine Flasche Duschgel (Mama), über ein Behältnis mit zauberhaft pflegender Duschcreme (Tochter), eine simple Flasche Shampoo (Freund der Tochter) und eine hautstraffende Bodylotion (späterer Liebhaber der Mutter) eine Geschichte zu erspinnen.

Obwohl beide Eltern eindeutig blau sind, wurde das Töchterchen lila – das machte den Vater von Anfang an ein wenig stutzig, aber er verzichtete auf einen Vaterschaftstest und nahm die Kleine vollkommen unvoreingenommen an.

Dennoch war das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ganz besonders eng. Vielleicht hatten die leisen Zweifel des Vaters doch ihre Berechtigung???

Wie so oft im Leben trügte der Schein, denn innerhalb der Familie ging es längst nicht so harmonisch zu wie man es hier von den drei harmlosen Fotos annehmen konnte. Es machte den Eindruck, als stünden sie alle ganz dicht beieinander, deckten sich in schwierigen Situationen und die Eltern nahmen das Töchterchen in ihre Mitte, wenn das Kind kuscheln oder spielen wollte

Doch im Laufe der Zeit konnten die Eltern ihre Differenzen untereinander nicht mehr verbergen – und sie mussten es vielleicht auch nicht mehr, denn die Tochter war inzwischen so groß geworden, dass sie selbst einen Freund hatte, mit dem es auch nicht nur harmonisch zuging, und das trotz großer und heftiger Verliebtheit. – Jetzt zeige ich euch erst einmal die Tochter in all ihren schillernden Farbpaletten. (Bitte nicht monieren, dass sie wie alle anderen aus dem Geschlechte derer „von Plastik“ ist. Ich weiß momentan da noch keine vernünftige Alternative.)

Und – falls sie mit diesem Freund zusammen bleiben sollte und daraus auch mal liebe kleine Schreihälschen entstehen, hat sie sich einen Ausländer und vor allem politisch Andersdenkenden genommen, der nicht nur grün aussieht, nein, der ist auch grün von innen und von außen. – Er war ein großer stattlicher Mann, wollte immer dicht bei ihr sein und war ein exzellenter Liebhaber – zumindest in den Augen der Tochter, denn es war ihr erster, so dass ihr sämtliche Vergleichsmöglichkeiten fehlten. Aber das letzte Foto lässt doch in dieser Beziehung Hoffnung aufkommen.

Als den Eltern ihre ständigen Disharmonien selbst auffielen und dann auch noch auf den Geist gingen, beschlossen sie, nicht auf die bald fällige Silberhochzeit zu warten, sondern sich noch davor zu trennen. Sie hätten nie und nimmer mit dem heftigen Protest ihrer großen Tochter gerechnet – doch das konnte für die „Erwachsenen“ nicht genügend Grund sein, dennoch weiter zusammen zu bleiben und ständigen Streit zu ertragen.

Die Mama oder Frau hatte nach ganz kurzer Zeit schon einen Freund – und ihr dürft jetzt grübeln, ob er eventuell doch der Papa von der Tochter ist. Ich werde mich nicht darüber äußern, weil ich es auch nicht weiß. Ich weiß nur, dass er der Frau gut tat.

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Diese Fotos habe ich in Erinnerung an Luzies Worte gemacht. Sie sagte immer: Lila ist für Fotoapparate eine schwierige Farbe. Ich finde, Prinz Lumix hat seine Sache gut gemacht.

 


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Die Dame von Welt …

trägt in ihrer teuren Designer-Handtasche:

  • mindestens einen Lippenstift
  • ein elegantes Ensemble – bestehend aus Kamm, Spiegel und Nagelaccessoires
  • die Kreditkarte vom finanzstarken Ehemann oder aber vom „Spielgefährten“
  • ein in edles Krokodilleder gebundenes Adressbüchlein, um jederzeit einen Freund anrufen zu können, falls der Ehemann verreist ist
  • ein Apfelphone der allerneuesten Generation
  • eine goldene Kamera 🙂
  • ein Pflaster, falls die neuen Highheels noch drücken und erst eingelaufen werden müssen

Sieben Dinge sollten reichen, denn ich möchte ja die Handtaschen von Louis Vouitton, Joop, Chanel oder sonstwem nicht überfüllen. Außerdem interessiert mich das Thema „Markenhandtaschen“ weniger als ich nach einer ausgedehnten Maniküre Dreck unter einem Fingernagel habe.

Für mich wäre so ein Gang mit einer solchen Handtasche mehr als ein Drahtseilakt. Und dazu bräuchte ich noch nicht mal diese Schuhe.

Ihr merkt schon, ich habe mich schon vor vielen, vielen Jahren entschlossen, KEINE DAME zu werden – es liegt mir einfach nicht. Frau und Mutter wollte ich schon sein, aber eben nicht Dame.

Vor ein paar Tagen habe ich noch aktuelle Handtaschenaufnahmen in den Schaufenstern des KdW gemacht – die möchte ich euch nicht vorenthalten.

Und ich schwöre euch, dreist wenn ich das Geld in Hülle und Fülle und locker hätte – nieeeeeeeeeeeeeeeeee würde ich mir so etwas kaufen, weder das eine noch das andere.

Also stieg ich auf das Rucksackmodell um. Anfangs waren diese Riesenbeutel für Beuteltiere ja noch klein, zart und ein wenig damenhaft.

Dieser eventuell positiv ausfallende Eindruck wurde dann aber sicher schnell durch ein keck aufgesetztes Schirmmützchen zunichte gemacht. (Seht ihr übrigens neben der Heizung meinen ersten Klapproller, der durch seine kleinen Räder so viel Unheil angerichtet hat?)

Aber im Laufe der Jahre wuchsen die Bedürfnisse, die Aufgaben und die „Hilfsmittel“, die im Rucksack verstaut werden mussten. Wer will schon plötzlich den Durchblick verlieren, nur weil plötzlich die Brille kaputt ist? Wer will die internette Kommunikaiton abbrechen müssen, weil das Handy keinen Saft mehr hat? Wer muss achtlos an Hunderten von schönen Fotomotiven vorüber gehen, weil der Fotoapparat zu Hause liegt? Wer kann standhaft an den teuren Getränkeautomaten vorüber gehen, weil ja eine Flasche in der Seitentasche steckt. Wer kann lässig einen Schirm aus dem Ärmel Rucksack zaubern, wenn es in Strömen anfängt zu regnen.     … ICH JA ODER ICH NICHT!

Also wurden die Rucksäcke größer, schwerer und schwärzer – doch der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und die Träger der Rucksäcke sind immer breiter und weicher geworden!

Hier mal eine Auswahl des technischen Equipments, das ich so mit mir rumtrage. Bei den gesundheitlichen Hilfsmitteln lasse ich mir nicht in die Karten gucken, denn ein paar Geheimnisse müssen ja noch bleiben.

Ich denke, ihr versteht jetzt, warum ich kein Handtaschentyp bin.

Doch es gibt im Jahr ca. 10 – 15 Tage, wo ich nicht ALLES mit mir rumtragen will und muss. Und genau für diese Tage habe ich jetzt einen neuen in meinen Bestand integriert, denn diese vom oberen (Tür-)Foto existieren bis auf einen alle nicht mehr. Das schönste an ihm sind die unendlich vielen Taschen, in denen ich dann ganz hektisch nach etwas suchen kann. Ist er bis zum Platzen gefüllt mit „Technik, dann dürften die Schulterriemen ruhig breiter sein – aber ich übertreibe eben auch mit dem Gewicht wie so oft.


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„Lücken schaffen ohne Waffen“

Das ist die Abwandlung des von „Aufmüpfigen“  in der DDR geprägten Spruch „Ruinen schaffen ohne Waffen“

Da ja alle Welt – jetzt nicht mehr so oft wie Mitte/Ende Mai – immer und immer wieder von der neuen Datenschutzverordnung spricht, die am 25. Mai in Kraft getreten ist- und die Anwaltskanzleien sicherlich schon wie die Pferde in den Startlöchern mit den Hufen scharren, um Geld von alten, schwachen, unwissenden, dummen, gutgläubigen, vertrauensseligen Bloggerinnen und auch Bloggern einzutreiben, habe ich die Zeit bis zum 25. Mai genutzt, um in beiden Blogs Lücken in die vorhandenen Fotobestände zu reißen- so hat mein Blog wieder mehr Platz und kann sich länger seines Daseins erfreuen. Die neuen Fotos sind nämlich größer als die alten – da würde er doch schneller volumenmäßig wachsen. Bisher habe ich in 9 Jahren 52 % Volumen verbraucht. Ich weiß nicht genau, wie viele Fotos ich gelöscht habe – aber danach war auf jeden Fall mehr Platz. Monat für Monat rief ich die Mediathek auf und löschte alles, was an Personenfotos drin war- jetzt also einseitiger denn je, denn Clarafotos musst eich nicht löschen, denn ich habe meine Veröffentlichungsgenehmigung schriftlich vorliegen :-). Aber es gibt nirgendwo mehr ein Annafoto – nur noch auf meiner Festplatte. – Was ich auf keinen Fall machen wollte, war, meinen Blog zu privatisieren oder gar stillzulegen. –

Bis hierher ging es gut, sagte der aus dem 20. Stock Fallende, als er an der 12. Etage vorbei kam (ganz übler Scherz, schlimmer als schwarzer Humor)

Ich werde also nichts schließen, weil ich wirklich nicht glaube, dass Blogger das Ziel der Anwälte sind – die holen sich ihr Geld ganz wo anders. – Ich habe ja bei Blogspot noch einen dritten Blog, den ich aber nicht mehr bestücke. Dort habe ich weder ein Impressum und auch keine Datenschutzerklärung geschrieben – einfach aus dem Grund, weil ich nicht mehr weiß, wie ich Blogspot händeln muss.