Claras Allerleiweltsgedanken


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Gutes Hören kann mich teuer zu stehen kommen

… doch von nichts kommt nichts!

Bekomme ich das Ergebnis, was ich mir seit mehr als 10 Jahren wünsche, ist jeder Euro gut investiertes Geld.

Doch jetzt der Reihe nach. Seit meinem ersten Besuch bei meinem jetzigen Akustiker spürte ich, dass ich hier gut aufgehoben bin. Im Normalfall haben die großen Akustikerketten, die über sehr viele Niederlassungen verfügen, nicht unbedingt immer den besten Ruf. Auf jeden Fall haben sie den Vorteil, mit exzellenter Technik ausgestattet zu sein, die sich kleinere Akustikerniederlassungen gar nicht leisten können.

Ich war schon dort, als eine Neuversorgung noch über ein Jahr warten musste, denn die Zuzahlung der Krankenkassen in Höhe von ca. 1500,00 € für beide Geräte gibt es nur aller sechs Jahre.

Anfang des Jahres war es dann so weit – aber durch die Pandemie fielen für mich die extrem wichtigen Testsituationen wie „Doppelkopf in der Kneipe mit Musik und alle sprechen durcheinander“

Der Slogan:

Raus aus der Hörfalle: Nie wieder wegen Schwerhörigkeit ausgegrenzt werden“

auf der Seite https://hoergeraete-info.net ließ mich dort Stunde um Stunde virtuell verweilen. Als ich dann entdeckte, dass Peter Wilhelm – der Betreiber des Bestatterweblogs – einmal pro Woche telefonische Beratung macht, versuchte ich es und hatte Glück. Ich bekam so viele gute Ratschläge und Tipps, dass die kleine erwünschte Spende gern überwiesen wurde.

Schon die ersten eingesetzten Geräte ließen die berechtigte Hoffnung keimen, dass da was zu machen ist. Ich recherchierte wie eine Irre im Netz, um mich über alle Möglichkeiten zu informieren, was neue Geräte ersetzen können, was mir seit Jahren fehlt. Dazu zählen:

  • Räumliches Hören – um das klingelnde Telefon endlich wieder orten zu können, bevor der AB anspringt
  • Windgeräuschunterdrückung – damit der kleinste Wind nicht Orkangeräusche im Ohr verursacht
  • Lärmunterdrückung –
  • Impulsschallunterdrückung – starke Knallgeräusche werden blitzartig gedämpft
  • Situationserkennung der Umgebung, um daraufhin das richtige Hören automatisch einzustellen
  • Equalizerbänder – mit 16 aufwärts bis hin zu 24 kann der Akustiker Wunder bewirken, wenn er sein Handwerk versteht
  • vernünftige App zur Begleitung, die auch auf Androidgeräten läuft
  • Streaming – Ton wird drahtlos über Bluetooth vom Fernseher oder anderen Tonquellen in die HG übertragen, ohne dass ein Ton im Zimmer zu hören ist – sehr nachbarschaftsschonend
  • Mit Akku = aufladbar oder weiter mit Batterie; mit zittrigen Händen könnte das Einsetzen kleiner Batterien problematisch werden – die HG selbst werde ich hoffentlich auch noch in einigen Jahren in die Ladestation setzen können
  • Eingewöhnungsmanager, der die Geräte von allein nach und nach an die notwenige Lautstärke heranführt
  • Ferneinstellung – kann ich mal nicht zum Akustiker, kann er das Problem beheben und mir dann das entsprechende Datenpaket aufs Handy schicken

Ich will jetzt nicht noch weiter rumschwärmen, wen es wirklich interessiert, der kann es hier nachlesen: Ein fast futuristischer Traum

Ganz kurz nur noch über die „Edge-Funktion“. Will ich doch mal selbst auf das Hörgeschehen einwirken, muss ich keine Knöpfe rechts oder links drücken – nein, angeblich muss ich nur mit dem Finger an die Ohrmuschel tippen, dann weiß das Gerät, dass ich nicht zufrieden bin und sucht in seinem inneren Computer nach anderen Angeboten zum Hören. – Das ist jetzt Clara-life erklärt, aber so ähnlich muss es funktionieren.

Über die Bewertung 1,2 kann man nicht meckern – so gut war mein Abizeugnis nicht.

Ich habe es tatsächlich in schwarz geordert, denn fleischfarben=schlüpferfarben finde ich ätzend. So sähe es aus: (ich habe mir das menschliche Foto von der obigen Seite gemopst, aber noch ein wenig beschnitten)

 

Lila gab es nicht. Bei Brille, angelegten Ohren und Maskenbändern ist es hinter meinen Ohren schon lange viel zu eng – also schau’n wir mal.

 


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Kleiner Hauptgewinn

Am gestrigen Tag war ein ziemlich dicker Umschlag in meinem Briefkasten. Ich wollte es kaum glauben, die Berliner Gesundheitsministerin schrieb mir persönlich. Die Überschrift lautete:

Einladung zur Impfung gegen SARS-CoV-2 (Corona-Impfung)

Ein 19stelliger Terminbuchungscode soll sicherstellen, dass sich wirklich nur Clara Himmelhoch impfen lässt.

Es gibt 6 Impfzentren in Berlin. Ich suchte mir das nächstgelegene heraus und wollte gleich telefonisch einen Termin buchen. Das ging – im Gegensatz zu den oft angeführten Beispielen – gleich und sofort. Nur mit dem Ort klappte es nicht, denn am ehemaligen Flughafen Tempelhof wird nur Astra Zeneca geimpft. Dreist, wenn ich es gewollt hätte, lehnte sie es ab und meint: Dort werden nur Leute bis geimpft.

Dann ging ich auf die Website, die ich sehr gut und übersichtlich fand. Alle 6 Zentren waren mit Adressen aufgelistet und mit dem Impfstoff, der dort verabreicht wird. Das heißt also, jedes Zentrum verimpft nur einen Stoff – und ich begebe mich zu dem tiefgekühlten.

Die ersten Termine dort waren ab 12. April zu haben. Ich bin ja eventuell vom 9. Mai für eine Woche verreist, also muss das mit dem Zweittermin auch klappen – den bucht man nämlich gleich mit.

Ab 14. April kann mich Corona mal … kreuzweise


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Lenny: sitz oder bleib oder Platz …

… nicht: knurr oder bell oder beiß!

Watt’n Glück, dass ich das alles nicht „meinen Kissen-Lennys“ beibringen muss.

Die für den März einmalige Chance, zum einzigen Schnapszahldatum, nämlich dem 3.3. um 3:33 Uhr diesen Post erscheinen zu lassen, habe ich ungenutzt verstreichen lassen.

Der Fotoanbieter, bei dem ich die Kissen habe machen lassen, ist immer wieder für Überraschungen gut. Das Kissen meiner Nachbarin war anders – es hatte keinen Rand um das Foto, aber vor allem war es aus anderem Stoff gemacht. Die Oberfläche fühlte sich flauschig und stumpf an – wie soll ich da auf die Idee kommen, dass die jetzt ausgelieferten Kissen glänzend und glatt sind. – So, jetzt muss ich ihn, den Anbieter, in Schutz nehmen – er hatte die andere Variante weiter hinten gelistet und ich habe nich weit genug runter gescrollt.

Als sie hier ankamen, war mir sofort klar, dass mir das mitgelieferte Innenleben (ohne Füllung konnte ich gar nicht bestellen) zu dick und zu steif ist. Mein weniger Kissenbestand wurde durchgeforstet, um eventuell tauschen zu können.

Ursprünglich hatte ich vor, zwei zu verschenken und eines zu behalten – jetzt habe ich die Besitzverhältnisse umgedreht. Eine Freundin sagte zu mir: „Dein Sohn hat doch das lebende Original – da muss er nicht noch zwei Kissen haben!“ – Und recht hat sie!

Für einen Lenny fand ich sofort ein Tausch-Innenleben, das zweite gestaltete sich doch viel schwieriger. Ein flaches, ca. 5 cm dickes Kissen war zu groß, um in den Bezug zu passen. Also wurde im Schweiße meines Angesichtes zwei lange „Operationsschnitte“ am Kissen durchgeführt. Das Einfüllen war trotz richtiger Größe immer noch recht kompliziert, aber es klappte.

Hier sind sie alle drei.

Und das sind die beiden „Zwillingsbrüder“, die jetzt bei mir eingezogen sind.

Im letzten Foto zeige ich euch, dass Lenny wie ein Sofakissen-Bild an der Wand hängt. Ich habe auf die Tapete zwei lange Klettbänder aufgeklebt und auf das Kissen eben so – und schon war Lenny an die Wand gek(l)ettet.

Doch offensichtlich gefiel das weder Lenny noch der Tapete – denn das Kissen lag nach einiger Zeit auf der Erde. Dann verstärkte ich die Klebehaftbänder und brachte sie zu viert im ganzen Karree an – aber auch das hielt nur von 12 bis Mittag, wie man so sagt.

Jetzt hat er sich einen anderen Platz gesucht. Er sitzt neben der frisch geschorenen Clara und erkennt sie nach dem Friseurbesuch kaum noch.


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Man(n) kann auch übertreiben …

… aber (Frau) Clara kann besser!

Ich habe mal ein wenig gelesen, welche Rollen im Theater für ältere Frauen oder Damen so vorgesehen sind. Da gibt es die  „komische Alte“, die „Mutterrolle“ und die „Charakter-Darstellerin“ – unter ferner liefen noch die „Salondame“, die „Sentimentale“ oder die „Naive“.

Jetzt habe ich mich gefragt, ob ich das 1 : 1 auf Frauen im Blogleben übertragen kann. Ich werde den Teufel tun, dafür Beispiele zu benennen – ich kann wirklich nur von mir ausgehen. Da ich ja die Zahl 7 so liebe, ergänze ich einfach mal noch die „femme fatale„.

Wenn manche Leute Fotos von meiner Wohnung sehen, möchte ich manchmal gern in die Köpfe gucken können – nur wäre mir letztendlich das Ergebnis nur zu wenigen Prozent interessant – denn ICH wohne hier, MIR muss es gefallen ICH weiß, dass ich besonders bei der Wohnungsgestaltung SEHR VIEL anders bin als Gleichaltrige plus/minus 10 Jahre. In jungen Jahren hätten mir Lust und Geld gefehlt, um für  meine Wohnungen Antiquitäten zu kaufen und hineinzustellen.

Jetzt fehlen mir Lust in gesteigertem Maße und mein Geld gebe ich viel lieber für andere Sachen aus. Das Motto „Alt bin ich selber“ steht hier in allen Zimmern geschrieben. Lieber nehme ich in Kauf, dass ich einen Spleen, einen Knall und einen Vogel habe – damit kann ich besser leben als mit einem Biedermeiersekretär für schlappe 1000,00 €.

Ich liebe meine Glas- oder Acrylbilder – und die sind alle aus der Jetztzeit!!! Ich liebe auch meinen Löwen-Astrologie-Knall, meinen lila Spleen und mein manchmal ans Infantile grenzendes Naturell. Besonders ohne letzteres würde ich so einiges in meinem natürlichen Umfeld nicht ertragen können. Manchmal können manische Tendenzen auch von Vorteil sein.

In den letzten Tagen ging es mir darum, meinem sehr hellen Löwen an der Wand einen dunkleren Gefährten an die Seite zu stellen, damit ich mich von zwei starken Tieren bewacht fühle. Niemand andere als Mallybeau Mauswohn konnte mir da helfend unter die Arme greifen. Ich suchte mir aus dem Kalender zwei Vorbilder aus und sie entfernte alles, was nicht hingehörte und färbte Hintergründe ein oder um, damit mein Auge wohlgefällig schauen kann – erst das Julioriginal und dann der veränderte Julilöwe.

Letztendlich wollte ich dann doch nicht, dass er ständig und immer seinen Kumpel anschaut, deswegen habe ich mich – vielleicht aus unterbewussten Gründen – für den Augustlöwen entschieden.

Als er auf Acryl geliefert wurde, ging dieses Mal die Aufhängung superschnell. Ein geschenkter Stahlnagel ging in die Wand wie der Finger in Butter und die Auafhängung war blitzschnell aufgeklebt.

Und das ist das Endergebnis:

 

 

 


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Clara ist „zum Hund gekommen“ …

Vielleicht habe ich in meiner üblichen Mitteilsamkeit schon mal erwähnt, dass in meinem Haus Anna und Clara wohnen. Auch dem letzten unter meinen Lesern wird es nicht verborgen geblieben sein, dass „Anna“ mein Quasi-Enkelkind war, das jetzt inzwischen 18 Jahre jung ist und die ich sieben Jahre ihres Lebens begleitet habe. Zu diesen Zeiten war Clara die Erwachsene und Anna das Kind.

Hier bei „uns“ ist das andersherum – Clara ist so ungefähr in meinem Alter, wohingegen Anna schon das Alter von plusminus 95 erreicht hat – in Menschenjahren! Das heißt also – Anna und Clara sind gar keine Menschen – nein – sie sind Vierbeiner und zwei gemütlich schlendernde Hunde. Hast und Eile scheinen ihnen zuwider zu sein – ich habe sie noch nie in den 5 Jahren, die ich sie kenne, rennen oder toben sehen. Und 5 Jahre im Leben eines Hundes sind ja Welten auf der Altersskala. – Es sind Cavalier King Charles Spaniels, also eigentlich CC-Hunde 🙂 und ihr Bewegungsdrang wird auf einer Skala von 5 Pfoten mit 3 ausgedrückt – das gilt sicherlich nur für junge Cavaliere, die älteren haben bestimmt weniger.

Ich könnte mir jetzt Clara mit einer leckeren Tasse Kaffee zum Munde führen und mir Anna auf einem  Mittagsschläfchenkissen  unter den Kopf schieben.

Ihr müsst mir jetzt nicht erzählen, dass das eigentlich eine Linkshändertasse ist – sie ist nicht für mich.

Und ihr müsst mit auch nicht sagen, dass man von Anna ein wenig zu wenig sieht – beim Mittagsschlaf macht ja jeder seine Augen zu.

Dass aber Nachbarn, die ihre Hunde Anna und Clara nannten, ovW = ohne viel Worte zu meinen Lieblingsnachbarn wurden, ist doch wohl sonnenClaraklar.

Und für mich war die ganze Sache eine Anregung. Der Sohn macht in Kürze sein halbes Jahrhundert voll und ich habe noch einen Gutschein über 10,00 € von ALDI Foto, wenn ich irgendwas über 45,00 € bestelle. Also habe ich drei Kissen angefertigt – zwei kann sich der Sohn aussuchen und eines kommt zu mir, damit mein Zoo wirklich langsam ein richtiger Zoo wird – dann kann ich Eintritt nehmen und alle meine Aujsgaben wieder reinarbeiten 🙂


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Hochzeit auf mallybeau-isch …

… am 2.2.221  um 22:22 Uhr…

 

mit einem Schuss Valentin-isch

An meinem „Löwenfimmel“ sind mehr oder weniger meine Eltern schuld – denn sie haben mich so in die Welt gesetzt, dass ich vom Sternzeichen ein astrologischer Löwe bin. – Aber in diesen Zeiten damals waren wohl weniger astrologische Tierkreiszeichen ausschlaggebend, sondern der Fronturlaub der Männer, die Kinder in die Welt setzen konnten, wollten oder auch nicht verhindern konnten. – Mir wurde immer erzählt, ich sei ein Wunschkind gewesen – glaube ich jetzt einfach mal.

Im Laufe der Jahre habe ich mich zu meinem Tierkreiszeichen bekannt und ihn auch mal ab und an herausgekehrt.

Für meinen Schnapszahlenfimmel zeichne ich ganz allein verantwortlich 🙂

Und dann fing die Blogzeit an – und bald darauf fing auch meine „lila Periode“ an – zum Glück war da die rote schon  vergessen.

Und als gar Mallybeau in mein Blogleben trat, gingen die Lilasachen weit über mein Geschenkeregal hinaus – es zog viel virtuelles Lila bei mir ein – an der Wand hängen Collagen und Kalender, auf meinem Computer gibt es jeden Monat einen anderen lila Löwen als Hintergrund, und jetzt habe ich auch noch einen als Dauerpartner gewählt.

Zur Auswahl für ein neues Wandbild standen drei Monatslöwen:

Der Märzlöwe war mir zu dräuend, der Dezemberlöwe zu faul dahingestreckt, also habe ich den Mai-Löwen genommen. Mallybeau hat auf meine Bitte hin den Monatsnamen und den Rahmen entfernt, weil sich das sonst mit der Endfassung nicht vertragen hätte.

Jetzt, nachdem er an einer weißen Wand hängt, stelle ich fest, dass er einen dunkleren Hintergrund gut gebrauchen könnte – hat er aber nun jetzt nicht.

 

Wenn Ulli (von der die ersten beiden Bilder sind), Mallybeau, der Löwe und ich Doppelkopf könnten, hätten wir eine Spielrunde zusammen 🙂 😉

Doch was hat das mit „valentin-isch“ zu tun – nach Datum und Uhrzeit wird doch wohl keiner mehr fragen.

Mein Fotoanbieter machte Werbung, dass er für 10,00 € zum Valentinstag Fotos auf ein Acrylbild im Format von 30 x 40 zieht – da konnte und wollte ich nicht widerstehen. Mallybeau entfernte für mich Rahmen und Schrift und ich gab es in Auftrag.

Es kam zwar nicht pünktlich zum Valentinstag an, aber ich will mal nicht päbstlicher als der Pabst sein – denn ich schenke es ja (nur) mir.

Allerdings kam es ohne gebohrte Löcher wie die anderen beiden Bilder an. Eine passende Aufhängung hatte ich noch auf Lager, also stand die Acrylbild-Lochbohrerei an. G*oogle sei dank gab es viele Informationen, wie man in 3 mm starkesAcryl Löcher bohren kann. Das Geld für einen Kunststoffbohrer musste ich – Lockdown sei Dank – nicht ausgeben. Aber es wurden auch scharfe Holzbohrer empfohlen. Mein lieber Nachbar hatte nagelneue auf Halde liegen, die er mir geliehen hat.

Mist war nur, dass sich der Kunststoff nach kürzester Zeit an der Bohrspitze festgefressen hat – aber irgendwann waren die vier 8 mm großen Löcher drin.

Auf meinem Bett knieend kamen auch die beiden Wandlöcher zustande. So ein leichtes Bild mit 4 Dübeln zu befestigen, wäre „Eulen nach Athen“ zu tragen – deswegen sind sie nur Dummis und nur leicht an der Wand befestigt.

Doch dann kam die nächste Schwierigkeit – Länge der Dübel und Länge der Schrauben wollten nicht zueinander passen. Ich bildete mir ein, das Originalset verwendet zu haben – war wohl aber nicht so. Die Schrauben waren ca. 5 mm zu lang, so dass sich nichts befestigen ließ. – Also alles wieder raus geschraubt, zwei passende kürzere Schrauben gesucht – und schon konnte ich mir auf die Schulter klopfen – macht ja sonst keiner.

Und so ist die Gesamtansicht. – Noch einmal herzlichen Dank an die beiden Künstlerinnen Ulli Gau und Mallybeau Mauswohn. Auf diese Weise seid ihr jetzt bei mir gefangen oder besser verewigt *haha*.

Hoffentlich bekomme ich keinen Ärger, weil ich meinen „Gatten“ an die Wand genageltschraubt habe.

Leider nicht ganz 666 Wörter, dafür gibt es noch ein Foto vom „Hochzeitsgeschenk“, das Clara und ihr Löwe bekommen haben. Frage: Wie viele Zweien haben sie geschenkt bekommen?

 


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Rückblick – Einblick – Ausblick

In dieser relativen Eintönigkeit der Tage muss ich mich ja richtig anstrengen, um etwas zu finden, was ich hier zu Papier bringen kann.

Rückblick – auf den Drei-Tage-Winter

Das erste ist eine Panoramaaufnahme – da könnte man denken, meine Balkonwand sei gebogen – doch offensichtlich verbiegt sich nur die Linse bei der Aufnahme 🙂 😉

Ich muss sagen, nach so langer Schneeabstinenz hat er mir richtig gefallen, dieser weiße Winter.

Einblick – auf die Jetztfrisur

(aufgenommen am 18.02. ) und die Wunschfrisur, die ich am Nachmittag des 1. März hoffentlich wieder haben werde

Ausblick – auf den Sommer 2021

Die großflächig aufgetretenen Minustemperaturen sollten uns nicht glauben lassen, dass es mit der Klimaerwärmung aufgehört hat – ich denke, die Sommer werden trocken und sehr heiß bleiben, damit wir eine Vorahnung bekommen, wie sich die Menschen in Afrika fühlen, wenn ihre Ernten wegen Wassermangel verdorren