Claras Allerleiweltsgedanken


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Das Pädagogengen – Update

… wer hat es noch?

Oder ist das bei mir nur eine Familien“krankheit“?

Ehrlich, ohne (zu) schummeln: Wer hat – sofort wie ich – beim Lesen dieser Zeilen aus Lucies Kalender auch gleich gedacht:

Wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen.

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Oder ich kaufe mir eine Bodylotion und genieße den aufgedruckten Spruch. „Straffen“ – wäre ja an manchen Stellen nicht schlecht. Aber das soll schon nach 14 Tagen passieren? Wer es glaubt, wird selig.

Ich denke:

Wenn Hänschen das kann (das mit der straffen Haut), so kann das Hans nimmermehr – und bei Klein- und Großclara ist das auch nicht anders.

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Und da kommt mir eine Uraltflasche in die Hand – wo die so lange überlebt hat, weiß ich nicht. Sie ist noch mit einem Preis der deutschen Notenbank der DDR versehen. Das waren noch Summen! Ob das Altöl hilft, die Haut auf Vorderfrau zu bekommen? Aber bin ich ein Feinmechanikobjekt???

Anhang:

Da das mit dem brauchen mit oder ohne zu offensichtlich etwas unverständlich war, habe ich jetzt Passagen der Webseite „Deutsche Grammatik“ abkopiert:

 

brauchen als Modalverb

Die Verwendung von brauchen als Modalverb ist standardsprachlich nur mit Negation und zu korrekt und hat die Bedeutung nicht müssen.

Beispiele: Modalverb nicht brauchen zu
Der Student braucht die Prüfung nicht zu machen.
= Der Student muss die Prüfung nicht machen.

Allerdings wird nicht brauchen in der gesprochenen Sprache auch häufig ohne zu verwendet.

Beispiel: brauchen (zu)
Standardsprache: Der Student braucht die Prüfung nicht zu machen.
gesprochene Sprache: Der Student braucht die Prüfung nicht machen.

Jetzt alles claro, fragt Clara?

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Männer sind besser …

… zumindest beim handwerkeln!

Vor laaaaaaaaaaaaaaaanger Zeit wollte ich ursprünglich auch im Bad Ostersachen verstecken. Da meine Heizung immer ziemlich bullert (Nordbad ohne Sonnenschein), stellte ich sie ab, damit alle Schokoküken und anderes ihre Form behalten.

Gut, das Bad wurde dann doch ausgespart als Versteckort, aber die Heizung blieb erst einmal abgedreht.

Drei Tage später will ich sie wieder anstellen – doch NICHTS! Sie bleibt so eiskalt wie sie in den Tagen zuvor war. Früher konnte ich den Thermostatknopf nach meiner Erinnerung einfach abziehen – doch ich zog vergeblich.

Der als Dritter angerufene Maler erklärt mir, wie es geht. Ich erwartete eine verklemmte kleine Spiralfeder – doch wieder Fehlanzeige.

Mit weinerlichem Gesicht (das weckt in Männern den Beschützer- und Handwerkerinstinkt) gehe ich mit dem Thermostatkopf zum Hausmeister. Nach einigen „lustig-blöden“ (aber nicht bös gemeinten) Bemerkungen erklärt er mir, dass ich mit einem harten Gegenstand auf den verklemmten Stift am Heizkörper drücken soll. Falls das nicht hilft, könnten LEICHTE Hammerschläge die Sache beschleunigen und erledigen.

Alles durchgeführt – UND???? Bei dieser Überschrift natürlich ohne Erfolg.

Dann lieh ich mir Kriechöl-Spray oder so etwas ähnliches. Über Nacht mehrmals nachgesprüht und am frühen Morgen voller Erwartung mit dem Hämmerchen das Sparschwein Hammer auf den Stift gehauen.

Da mich der Hausmeister am Tag zuvor „versetzt“ hatte, kam er gleich nach meinem Anruf – ja mehr noch, er erkennt jetzt schon auf dem Diensttelefon meine Handynummer – ich habe also Karriere gemacht.

Er sprüht noch einmal mit seiner Dose, nimmt seinen Hammer (der dem meinigen aufs Haar gleicht), führt drei Schläge aus und sagt: „Warum konnten Sie denn das nicht?“ – Wir haben so laut und herzhaft gelacht und ich konnte es ihm wirklich nicht beantworten.

Es tut mir jetzt schon Leid, wenn er mal in Rente geht und in sein Anwesen in Pasewalk zieht.

 

 


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Diskutieren ja – pöbeln nein

Es ist schon ein paar Tage her und ich will nicht schreiben, wer mich in dieser Art bei welchem Artikel  „angeschrieben“ hat. Es sind die letzten Kommentare, die ich nicht mehr veröffentlicht habe. Die Fettmarkierung habe ich bei besonders „schönen“ Sachen selbst vorgenommen.

Noch veröffentlicht:

Ach komm schon. Red dir deine Diktatur nicht schön. Hättest du auch nur annähernd gewagt, deinen Mund so aufzureißen wie du es jetzt darfst, hättest du schon eine lange Knastkarriere hinter dir, wenn du noch leben würdest. Und bei keinem deiner Freunde oder Bekannten brauchst du heute unsicher sein, ob er nicht doch ein Spitzel ist der dich jederzeit verraten würde. Und: Wir haben unsere Nazi-Vergangenheit doch recht gut verarbeitet im Gegensatz zu euch. Das merkt man doch heute noch jeden Tag. Also hör auf dich zu belügen. Ich stand nie besonders auf dieses Land, aber das ich im besseren lebte war nicht nur hier jedem klar. Euch damals auch. Aber man vergisst ja so schnell, nicht?

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Immer erst denken, dann reden. Ich bin erst 54, mein Vater war bei der SS, ich hab also keine Ahnung von dem ganzen Mist und den alten Säcken, die sich ihre beschissene Vergangenheit schönreden wollen. Kein bischen! Ob rot, ob braun, alles der selbe Mist. Das war ein schöner Schock für euch, für eure LEISTUNG bezahlt zu werden, was? Da lobt man sich doch seine gute, alte Diktatur! Schnauze halten und fürs Stillsein Geld bekommen. Dafür sieht man halt hier und da mal weg, sind halt selber schuld, die Mauertoten und Stasi-Häftlinge. Klasse! Super-Einstellung!

Verzeihung, habe ich Ihre Gedanken, Worte und Werke zu den heutigen Kriegstoten, Bombenopfern, Amokläufergetöteten und vor allem zu den unzähligen Ertrunkenen, die auf ihrem beabsichtigten Weg in eine sicherere Welt starben, überlesen oder überhört? Und ich schwöre, da hat keine Stasi mehr ihre Hand im Spiel – das schaffen „die anderen“ schon allein. – Wenn ich Ihre Gedanken verfolge, sind die Toten der Jetztzeit auch alle selbst daran Schuld, dass es Kriege, Fluchtkrisen und geisteskranke Amokläufer als ihre Todesursachen gibt. 

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(Die folgenden sind nicht mehr veröffentlicht worden)

War klar! Du verstehst es nicht. Das war meine Antwort auf deinen Spruch, das „Dich die Arbeitslosigkeit bis ins Mark und Bein getroffen hat.“ Nicht deine töten Mitbürger oder deine verratenen Landsleute. Nein. Deine Arbeitslosigkeit! Oh Mann.

Und noch was zur Klärung: Ich habe deinen Blog nicht abonniert.
Ich bin zufällig drauf gestoßen. Könnte ja keiner ahnen, das da ein Seniler DDR-Bürger dahinter steckt. Aber das kenne ich schon. Wie gesagt. Mein Vater war in der SS. Ich kenne euch Spinner. Alles das selbe. Und jetzt keine Nervereien mehr.
Ich sehe nur einen, der ständig weiter nervt, denn von mir kam absolut nichts mehr.
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Ist das jetzt angekommen? Das war die Antwort auf deine Jammerei über deine Arbeitslosigkeit. Keine Beschwerden über Mangelwirtschaft, Verrat, Folter und Mauernschützen. Nein. Arbeitslosigkeit traf sie in Mark und Bein! Aber wie gesagt: Ich kenne euch beteiligen alten. Mein Vater war auch bei der SS. Kein Unterschied. Also, lass jetzt gut sein. 
Gut, dass mein Vater nur Soldat und kein SS-Mann war, sonst hätte meine Mutter (auf „Ihre“ Kosten natürlich) eine höhere Rente bekommen.
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Falls jetzt was doppelt kam, Sorry, bin noch nicht ganz wach. Ansonsten nichts für ungut. Wünsche dir trotzdem noch ein par gute Jahre auf Kosten unserer Rentenzahler. Das sind die, die sich hier bei uns aufregen! Zu Recht. Nicht wieder alles falsch verstehen. Ich lebe auch auf deren Kosten! Obwohl ich immer gearbeitet habe. Das daß nie reicht, war mir schon als Kind klar. Das ist Freiheit!
Meine Freiheit: Ich kann antworten oder nicht. Und ich kann antworten wo ICH will und wie ich will. Und so ganz nebenbei hätte ich zu den 40 Jahren Arbeit gern noch weitere hinzugefügt, so man mich nur gelassen hätte.
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Ach ja, dazu noch etwas: Von wegen Zwangsadoptiert: Wer wollte das denn? Schon vor der Wende, die ja von euch ausging hat euch die BRD kräftig geholfen. Dank des Milliardenkredites, vermittelt von Franz Josef Strauß (damaliger CSU-Vorsitzender) konnte sich die damals schon marode DDR noch bis zur endgültigen Wende wirtschaftlich am Leben erhalten. Dein Job wurde also von uns bezahlt. Komisch, was? Hab ich damals (so 1983 glaub ich) auch nicht verstanden. Und das ist der Dank. Mit Sicherheit hättet ihr uns nicht so gut behandelt, wenn ihr uns überlegen gewesen wärt! DAS macht mich sauer, das ihr völlig verdrängt wie ihr vorhattet mit uns umzugehen wenn ihr uns „eingenommen“ hättet. Die Pläne dafür lagen schon bereit. Verhaftungslisten und Lagerhaus. Alles schön geplant. Und jetzt jammert IHR wegen Arbeitslosigkeit! Ihr bekommt von uns Geld fürs Nichtstun, weil ihr unqualifiziert und unselbständig seid! Hättet ihr das mit uns auch gemacht? Jetzt sei doch mal ehrlich.
Als kleine Hilfe: Rot und blau ergibt lila! Bei NATO-Übungen war der Westen immer blau und der Osten rot. Müsste dir doch passen? Siehst du, wenn man Gemeinsamkeiten sucht, findet man sie auch! Versuch es auch mal.
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Wozu? Das gerät völlig durcheinander weil du nicht auf die tatsächlichen Beiträge meinerseits reagierst. Verstehst du sie nicht? Musst nur fragen, Ich kann das auch leichter erklären. Wirklich, Mach ich gerne.
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(Sein Kommentar zu einer meiner Unterseiten)
Na siehst du. Du machst dir ja gar nichts vor in Sachen DDR! Warum legst du dich dann so ins Zeug, wenn du den Verdacht hast, jemand redet schlecht über sie? Es geht doch nur um Realitäten!
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(Sein Kommentar nach Lesen des Artikels „Rote Sprüche…)
Na siehst du. Du hast es also gemerkt? Warum streiten wir uns dann darüber? Die haben euch doch verarscht!
Werter Mr. smart aleck or better bigmouth, es ist ein Unterschied, ob jemand ein Land beurteilt, in dem er 40 Jahre gelebt hat, oder ob das jemand tut, der seine „klugen Sprüche“ aus den Medien hat, die die DDR aus bestimmten Gründen gar nicht gut darstellen durften.
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Und jetzt ist Schluss, sehr geehrter Herr Troll, Protest ist zwecklos. So wie sich Millionen „Ehemalige“ in kürzester Zeit auf alle Gegebenheiten in der Bundesrepublik einstellen mussten, werden Sie sich jetzt mit dem Spam-Umfeld anfreunden müssen, falls Sie noch weiter kommentieren sollten.Denken Sie nicht zu oft an Ihren Vater, das macht nur braune Gedanken. Es war Ihnen ja in den wenigen Kommentaren dreimal wichtig, seine SS-Vergangenheit zu erwähnen.
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Und“In die Warteschleife“ war erst Stufe eins, jetzt führen Sie eine neue Blacklist an, also Stufe zwei – beides erfolgt.
Ohne weitere Worte von mir.


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Täglich: Interessante GartenAspekte 6

Die Mittelstation der Seilbahn auf der IGA hat den Zweck, dass man zu einem Aussichtsbauwerk geht. Ob per Treppen oder Fahrstuhl erklommen, ist egal, oben ist die Aussicht für alle gleich.

Nicht nur einmal habe ich erstaunte Ausrufe gehört: „Was, in solchen Betonsilos kann man wohnen?“ Ich konnte nur raten, wo diese Besucher herkamen. Vielleicht ist es wirklich nicht ganz üblich, auf solch geringem Raum so viele Menschen unterzubringen. Aber Bauland ist teuer. Und da der Wohnungsbedarf in der Hauptstadt der DDR groß bis riesig war, konnte das nur erledigt werden, wenn man in die Höhe baute.

Ich weiß nur, dass ich vor über 40 Jahren bedingungslos in dieser Gegend in eine 4-Zimmer-Wohnung gezogen wäre. Wir haben 10 Jahre lang mit 4 Personen – 2 Erwachsene, 2 Kinder – in einer 2-Zimmer-Wohnung gewohnt, die gerade mal 49 m² hatte – dafür aber im Zentrum von Ostberlin war.

Inzwischen sind einige Häuser runtergebaut worden – aber wenige Bewohner wollen wegziehen aus ihrem Kiez und finden das keineswegs schlimm – im Gegensatz zu den Besuchern.


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ClaraAugen streifen durch Jordanien – 6

6. Reisetag – die Unterwasserwelt rund um Aqaba

Heute wurde uns die Gelegenheit gegeben, mit einem Boot zu den Korallenriffen zu fahren. Dieses Boot hatte einen gläsernen Kiel, von dem man die Welt unter Wasser beobachten konnte.

Leider auch hier wie bei den Jeeps die Sparvariante – ein wenig zu viele Leute für zu wenig Platz, auf jeden Fall für zu wenig Sitzplätze. Die Aussichtsseite war grundsätzlich die Steuerbordseite, so dass die an Backbord sitzenden MitfahrerInnen stehen mussten, um über die Rücken der anderen etwas zu sehen.

Da ich gesessen habe, fand ich es sehr schön – sage ich jetzt einfach mal so. Als Zweitälteste (geschätzt) stand mir das auch zu, denn im Stehen hätte ich es nicht durchgestanden.

Erst mal noch ein wenig von der Schönheit oberhalb der Wasseroberfläche. Die Hotels hier machten auch keinen schlechten Eindruck.

Mal eine Bemerkung so zwischendurch. Mich erinnerte Jordanien in seiner relativen Armut an die DDR – die hat auch alles verkauft, um an Geld bzw. Devisen zu gelangen. Jordanien verkauft sein Wasser und anderes an Touristen, um an Devisen zu gelangen.

0201-coll-unterwasserausflug

Ich habe wirklich gestaunt, dass meine Winz-Kamera doch noch so vernünftige Fotos von der Unterwasserwelt gemacht hat.0201-coll-unterwasser-riffeDass man hier unten – ob als Touristenattraktion oder nicht, sei dahingestellt – einen Panzer findet, den die Taucher dann erkunden können, gehört für mich zu den fragwürdigen Sachen.

0201-coll-unterwasser-panzer

Es gab auch noch ein versenktes Schiff, aber das interessierte mich nicht.

Da fand ich diese friedliche Personencollage passender.

0201-coll-mar-chris-boot-3

Und morgen wieder auf dem Fotoblog die Großaufnahmen.


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Wetten, dass …

… fast alle „Ehemaligen“ bei diesem Schild sofort in Gedanken ein „Jugend-“ voransetzen. (Mit „Ehemaligen“ meine ich keine Jugendwerkhofkennenlerner, sondern die ganz normalen DDR-Bürger).

Das war wohl die ungeeignetste Form, um straffällige Jugendliche auf den Pfad der Tugend zurückzuführen.

1704 Werkhof 0


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Brandenburgticket genutzt – Fürstenberg/Havel besucht -1

(Achtung, viele Fotos)

Da am Ostersonntag für mich weder Familie noch Ostereiersuch-/-versteckorgien anlagen, wollte ich das schöne Wetter auswärts nutzen. Ich suchte mir als Zielort Fürstenberg/Havel aus, am nördlichen Rand von Brandenburg.

Fürstenberg ist blindenfreundlich, denn ich habe noch nie solche Hinweisschilder an Treppengeländern gesehen.

0304 FB Bahnhofscollage

Clara Himmelhoch wird ab jetzt eine besondere Beziehung zu Fürstenberg pflegen.

Fürstenberg ist eine sehr wasserreiche Stadt.

0304 FB Landkartencollage

0304 Wassercollage

In Fürstenberg kamen mir viele DDR-Erinnerungen, denn wer sonst kann mit „Volkssolidarität“ und „VEB“ etwas anfangen

0304 FB DDR Erinnerungen

Fürstenberg – die Stadt der Kanuparkplätze, der Fahrradstellplätze und der den Besen reitenden Hexen-Clara (noch nicht, aber vielleicht bald). Der Kanusport wird in einer Stadt, die überall Wasser hat, natürlich groß geschrieben. Überall am Ufer findet man diese Gestelle, wo man sein Boot „parken“ kann, wenn man als Wasserwanderer seine Vorräte auffüllen möchte oder einfach nur essen gehen will.

0304 Fahrradständercollage

Beim Essengehen wünsche ich allen mehr Glück, als ich es hatte. Aus einem bestimmten Grund bestellte ich ein vegetarisches Essen, was die Bedienung auch noch sehr lobte. Als ich dann aber diesen undefinierbaren Brei serviert bekam, der überall vor Fett bzw. Öl triefte, traute ich mich nicht, den Teller zurück gehen zu lassen. Als ich am Ende nach meiner Meinung gefragt wurde, sagte ich diese ziemlich unumwunden. Die Reaktion: „Da sind Sie aber die Erste, allen anderen schmeckt es hervorragend!“. Darauf ich nur noch: „Aber das Auge isst mit …!“

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Jetzt will ich erst einmal unterbrechen, sonst überschütte ich euch mit Fürstenberger Havelwasser einer Bilderflut, schließlich haben sich ja in jeder Collage viele Bilder versteckt.