Claras Allerleiweltsgedanken


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Parkbesuchsreportage – Fünf Folgen 2 – Update

Damit ihr gleich die richtige Lust zum Weiterlesen bekommt – schließlich sind wir erst bei der zweiten Folge – begrüße ich euch mit einem (Phantasie-)Herz, auch wenn heute nicht Montag ist. – Ich interpretiere jetzt gleich noch ein Ohr hinein, was dann also das Herz abhört.

1403 Park für G 06

Der Park ist – bis auf wenige Stellen – sehr fahrradfreundlich – und überall bekomme ich gezeigt, wo ich fahren darf.

1405 Park für G 56

Dieser Park hat sich die Pflege der Natur mit allen Bewohnern und „Bewachsern“ zur Aufgabe gemacht.

1405 Park für G 57

Und da fängt es jetzt an, das mit dem durchgestrichenen Fahrrad. Damit das keiner auf dieser Holztafel übersieht, gibt es das gleich noch in größer (und hässlicher).

1405 Park für G 58

Wie heißt es so schön: „Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt!“

Durch den ganzen Naturschutzpark werde ich von klugmachenden Tafeln begleitet.

Ihr werdet es nicht glauben, ich finde diese Tafeln gut, fast nichts davon würde mir selber auffallen.

Aber dann kam ein Hinweisschild, da bin ich vor Freude fast im Karree gesprungen – denn fahren durfte ich ja nicht,  und schieben hatte ich keine Lust. – Und es war ganz genau der 30., als ich mich auf die Räder gemacht hatte.

1405 Park für G 63

Als letztes Foto für heute möchte ich euch dieses lustige Toilettenhäuschen zeigen. Die Männer dürfen also zu dieser Tür hinein, auf der die schönen Erpel schwimmen.

Wer errät, was auf der Frauentür gemalt ist? Es wurde gerade sauber gemacht, so dass ich nicht fotografieren konnte.

1405 Park für G 64

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14.05. So, heute am Pfingstsamstag, habe ich mich noch einmal aufs Rad gesetzt. Der wirklich starke Wind, die mächtig gesunkene Temperatur und mein schlechter Orientierungssinn bzw. eher das schlechte Gedächtnis, die sich nicht merken, WIE GENAU ich das letzte Mal zu diesem Häuschen gekommen bin, machten die Sache etwas langwieriger. Ich googelte nach der Adresse des in der Nähe gelegenen Bundesinstituts für Risikobewertung und dann klappte es.

Also so war oder ist das:

  1. EIN Erpel mit Entenfamilie auf der Herrentür
  2. Ein zartes Reh-lein mit riesengroßen Kulleraugen auf der Damentür
  3. Und ein Schaf auf gar keiner Tür, aber extra für Gudrun

 


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Clara hat Schneegeschenke zu verteilen

Ich habe eine Freundin, die sorgt in regelmäßigen Abständen dafür, dass ich an die frische Luft komme – das finde ich sehr gut, denn ich bin sonst eine ziemliche Stubenhockerin (geworden).

Dieses Mal waren wir an der Glienicker Brücke – aber kein einziger Spion wurde gegen einen anderen ausgetauscht, nur Autos fuhren über die Brücke. Wir gingen rund um das Glienicker Schloss spazieren und hatten an dem wunderschönen weichen weißen Schnee unsere helle Freude.

Der ganze Wald war weiß und die kahlen Zweige der Bäume waren gepudert.

2301 Zweige mit Schnee

Der Dreizackengott Neptun ist zwar kaltes Wasser gewöhnt, aber hier machte er doch einen sehr verfrorenen Eindruck. Er hockte etwas unglücklich auf seinem Sockel.

2301 Neptun im Schnee

Dieses Foto kann ich einzig und allein der lieben Rosenruth schenken, denn keine andere Bloggerin bringe ich auf Anhieb bei Rosen mit ihr in Verbindung.

2301 Für Rosenruth

Die liebe Wildgans mag es ja, wenn Frauenskulpturen nicht nur aus Haut und Knochen bestehen, sondern eher so rundlich sind wie die Nanas in Hannover. Hier gab es gleich zwei für dich, liebe Sonja.

2301 Nackt im Schnee 2

Oder lieber die, die sich ein wenig mehr unter dem Schnee versteckt? Besonders den Schnee im Gesicht fand ich so lustig – zuerst wollte ich ihn wegpusten.

2301 Nackt im Schnee

Und dieses Foto bekommt Anja, mit der ich am Dienstag lange telefoniert habe und die mir über whatsApp ein Foto geschickt hat. Dieses hier ist zwar vollkommen anders – aber auf eine bestimmte Art auch so schön wie das bei whatsApp.

2301 Frauenkopf Ton Schnee

Zum Abschluss gönnten wir uns einen Kaffee mit Kuchen oder Quiche. Neben dem Cafe war eine Gärtnerei, eine Töpferei und eine Ausstellungshalle angeschlossen. Und dort habe ich meine Schneegeschenke fotografiert.

So, und jetzt ist auch schon die Bescherung zu Ende.

 


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EINEN Beruf habe ich NICHT verfehlt:

Den der Restauratorin 🙂  😉

Vor einigen Tagen ging es in einem Kommentar von mir darum, welche Studienwünsche mir in der DDR versaut wurden, weil ich nicht linientreu genug war.

Neben unendlich vielen anderen Berufen hätte ich jedoch einen nicht ausüben können:

Restauratorin im Ägyptischen Museum oder einem anderen, in dem es um Scherben geht.

Beweise gefällig? Es geht um das Kind der Familie Mörser.

0312 Familie Mörser

Durch eine unbedachte Armbewegung, die mit zunehmendem Alter immer häufiger passieren, landete mein kleiner Mörser auf dem Fußboden – und Fliesen sind da ziemlich unnachgiebig.

0312 Mörser 50

Es brach nicht nur der Mörser, auch mein kindliches Claraherz brach fast entzwei – also wollte ich den Schaden so unauffällig wie möglich reparieren.

Werkzeug bereit gestellt und fleißig drauflos geklebt.

0312 Mörser 49

Doch als ich das Ergebnis sah, warf ich alles in die Mülltonne und dachte: Gut, dass du keine Vasen im Museum geklebt hast – das Museum hätte alle Besucher verloren.

0312 Mörser 48


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War es nur die lange Abwesenheit???

… oder ist mir das Bloggen wirklich ein wenig fremd geworden? Die Probleme, die von außen auf mich einstürmen, erscheinen mir alle so viel wichtiger als das, was ich hier schreibe, was andere schreiben.

Natürlich finde ich immer wieder Beiträge, zu denen ich mich hingezogen fühle, die meine Augen und mein Herz lächeln lassen – aber ich finde eben auch Beiträge, wo es mir vor Graus die innerlichen Schuhe auszieht. Es gibt einfach Sachen, die sollten nicht öffentlich abgewatscht werden. Aber es wird hier immer wieder so sein – für jede Meinung, für jeden Artikel wird man seine Claqueure finden.

Heute gegen 10 Uhr kommt mein Superhandwerker, der hier alle Wände mit Farben und Tapeten versehen hat, und macht die letzten notwendigen Arbeiten. Vielleicht habe ich dann die Augen und das Herz wieder frei für andere Eindrücke, über die es sich lohnt, einen Post in meinen Blog zu setzen. Sonst schweige ich eben ein wenig.

Im letzten Jahr durfte ich ja nicht aufs Fahrrad steigen, weil ich es mit dem „Schwindeln“ nicht so genau genommen habe – mir war fast immer schwindlig. Deswegen habe ich mir jetzt ein Ersatzfahrrad gekauft, auf dem ich voller Wonne bei allen möglichen Gelegenheiten in der Küche sitze. – Es ist wie Urlaubsfeeling – an den Amsterdamer Grachten vorbeiradeln und Kaffee trinken.

2310 Stuhl mit Fahrrad

Gefunden habe ich diesen Stuhl in einem Berliner Einrichtungshaus der ausgefalleneren Art, im Rahaus. Wenn jetzt noch einer sagt, das Leben ist nicht bunt, dann kann er sich dort vom Gegenteil überzeugen.


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Monochrom mit etwas Pink – RBFB

Wie man deutlich an diesem Post erkennen kann, hatte ich vor ca. 3 Jahren, nämlich am 21. Dezember 2012, noch meine pinke Phase. Inzwischen ist Clara aber erwachsen geworden und in ihre „lila Phase“ eingetaucht, was man unschwer an der Blogseitengestaltung erkennen kann.

Was ihr aber nicht wisst – das ist alles nur Tarnung, in Wirklichkeit habe ich ein „goldenes Herz“ *urghs“, doch eine schwarze Seele – oder ist es umgekehrt??? Ich weiß nicht, ich mag Farben, aber weniger bunte Muster. Ich habe viele farbige Pullover und Hosen, aber wenige sind bunt gemustert – und wenn, dann sind es Rudidmente aus meiner Steinzeit.

Ihr habt richtig gelesen – wir sind im Dezember 2012 angekommen. Morgen gibt es noch einen Artikel aus dem Textblog und dann habt ihr – willig oder unwillig – drei Jahre aus der Vergangenheit mit mir durchgezogen .

Die Bilder sind im Originalartikel in eine Galerie eingebunden – dort lasse ich sie auch und zeige hier nur welche zum „Anfüttern“ – Ob mich Blogspot irgendwann rausschmeißt, wenn ich keine neuen Artikel einstelle?

Beim Lesen mit dem „blöden“ Feedreader News Fox (den geliebten „Brief “ kann ich nicht mehr installieren und zwei Fachkräfte vermochten es auch nicht) kann ich oft anhand der Artikel nicht identifizieren, auf welchem Blog ich mich gerade befinde. Deswegen werde ich jetzt meine Artikel immer unterschreiben, obwohl man mich sicher recht leicht erkennen kann.

0103 Clara - Schriftzug

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Link: Monochrome Galerie vom Blogspotblog – Teil 1

Die Hose ist übrigens lila!


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BSuM – der Märchenbrunnen – RB

Es gab viele Projekte in Bloggersdorf – von dem, das ich ausgerichtet habe, berichtete ich schon. An einigen (Blätter + Geschmiedetes) und viele eigene habe ich eifrig mit Fotos bestückt. Doch dann kam ein sehr schönes, das mich sofort zur Teilnahme angelockt hat – und das war

Brunnen, Skulpturen und mehr

von Lucie. Die Teilnahme war nicht so üppig, das man sich stundenlang durch die Posts der anderen klicken musste, doch mir hat es einen Riesenspaß gemacht. Mit einem Reblog-Artikel MUSSTE ich einfach daran zurückdenken. Mein Unterbewusstsein fragt sich, wie ich dazu kam, gerade heute gerade diesen Artikel auszuwählen. – Die Wege des Unterbewusstseins sind manchmal klarer als die des Bewusstseins – bei mir jedenfalls. (Verstehen muss das jetzt niemand, ist nur für mich ins Unreine gesprochen).

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Link: Der Märchenbrunnen im Friedrichshain

6. November 2012 14 Kommentare

Wollt ihr mehr sehen von Claras Schildkrötenritt – dann geht zum Fotoblog. Vielleicht fühlte sie sich von Tiger and Turtle in Duisburg angestachelt, zumindest konnte sich es nicht lassen, auf den Brunnenrand zu krabbeln. Ich sah sie schon (schadenfroh) im Wasser landen.

Wollt ihr wissen, von wem das Projekt ist – dann geht zu Lucie


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Das ist alles nur aus Sand – RBFB

An diesen Ausflug mit bigi und Wolfgang zur „Sandwelt“ denke ich so gern zurück, denn alle waren begeistert, die Kleinen (Anna), die Mittleren (bigi und Wolfgang) und die Großen (Clara) – die Sortierung ist natürlich nur altersmäßig erfolgt.

Ich will jetzt nicht viel labern, seht selbst, das kann man sich gut und gern auch noch ein zweites Mal ansehen, wenn man den Artikel schon kennen sollte. – Im Fotoblog ist alles noch ein wenig schöner, da größer.

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Link: Das ist alles nur aus Sand

… das ist alles nur gebaut, nicht geklaut, nur geschaut …

Gesehen haben wir das alles hier auf dem Sandskulpturenwettbewerb in Karlshagen: http://sandfest-ruegen.de/sandskulpturen-festival-2012 oder auch hier: http://sandfest-ruegen.de/

Nun will ich mich mal dem schönen Märchen vom armen Aschenputtel, seiner furchtbaren Stiefmutter, den strunzdummen oder arroganten Stiefschwestern und der weiteren Entwicklung mit dem Prinz zuwenden.

Ihren rechten, wenn mich meine Augen nicht täuschen. Dramaturgisch gut gemacht von den Herren Grimm, denn anhand dieses Relikts kann bei den drei Schwestern die Spreu vom Weizen getrennt werden – und die einzig wahre, richtige bleibt übrig – unser bisher so benachteiligtes Aschenputtel.

Sie sehen sich, sie verlieben sich, sie heiraten – und was kommt, nach längerer Zeit???

Ach Schatz, heute bitte nicht, ich habe Migräne!
(oder: Nimm bitte deine Hand da weg, ich will das nicht, unser Baby schreit, das Essen kocht, ich muss noch Hausputz machen …)

Wenn Anna liebreizend hübsch einher kommt,  tropft vielleicht manchem Wolf Mann das Maul, der an kleinen Mädchen nicht unbedingt das Sandspielen attraktiv findet.

Und man sieht, Anna weiß, welche Attribute ihr hierzu noch fehlen – die Idee kam nicht von mir, denn das Foto ist außerhalb dieser Reise entstanden.

Die Füße von dem Herrn bzw. einen Fuß, habt ihr im anderen Blog besehen können, hier kommt der Rest.


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Gestüt Himmelhoch reitet aus – RBFB

Momentan ist ja noch nicht die richtige Jahreszeit dafür – weder zum Ausfahren noch zum Ausreiten, zu letzterem noch weniger als zum anderen. Ich genieße mein gemütliches Zuhause vielleicht etwas zu intensiv und sollte mal wieder unter Leute gehen – dann mache ich das jetzt mit euch virtuell.

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Link: Gestüt Himmelhoch reitet aus

17. Juli 2012

Geht man auf größere Reise, zumindest auf die “gefährliche” Autobahn, da sollte immer ein “Achtsamkeitspferd” dabei sein, denn als kleiner  Twingo hat man es nicht leicht, wenn die großen, fetten BMWs, Mercedes und Audis vorbeirauschen.

Ab und zu darf auch mal ein “Extravaganzpferd” dabei sein, denn nicht immer ist der kleine David dem Riesen Goliath unterlegen – aber meist.

Link zum Pferd: http://www.juergen-goertz.com/blau/blau2.html

Und damit so ein Pferd richtig bedient werden kann, braucht es das richtige Zaumzeug – dann leidet niemand und alle haben Spaß – an dem Ausritt.


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Jeden Tag ein Foto von Berlin (L) – RB

Damit es auch die oder der letzte meiner Lesergemeinde nicht vergisst: Ich bin vom Sternkreiszeichen her Löwe, weil es „Löwin“ nicht gibt, wie so oft gibt es nur die männliche Form. – Keine Angst, jetzt gibt es keinen Feminismustext – doch manchmal finde ich das schon ungerecht, dass wir ca. 50 % der Bevölkerung sprachenmäßig so schlecht weggekommen. Und dabei können wir Frauen in Deutschland uns nur mäßig beklagen – andere werden gleich nach der Geburt getötet, weil sie eben NUR eine Frau sind. Oder ihnen werden ganz schreckliche Dinge angetan, die man nach meiner Meinung mit keinerlei Religion entschuldigen kann.

Zurück zu meinem ausgesuchten Artikel aus dem November  2011. Es gibt inzwischen immer mehr LeserInnen, die diese Artikel schon kennen, wie man an den gemachten Kommentaren sehen kann.

Geblieben ist, dass ich die Artikel immer noch vorposte – allerdings nur noch ca. eine Woche vorher, diesen hier schreibe ich am 22.1.2015.  Die Seiten bei Blogspot gibt es alle nicht mehr, denn als ich mit der Übertragung der Fotos zum ersten Smartphone nicht klarkam, habe ich alle gelöscht – und damit auch die Blogspotfotos. Die übrig gebliebenen „Skelette“ – Texte ohne Fotos – wollte ich dann auch nicht haben

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Link: Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – L

21. November 2011 40 Kommentare

Wenn man so eine Serie mehr als einen Monat vor dem Erscheinen schreibt und zusammenstellt – ich wollte einmal im Leben erleben, dass Planwirtschaft funktioniert – weiß ich natürlich nicht, wie die Resonanz ist.

Andersherum habe ich bisher immer festgestellt, wenn es mir selbst Spaß macht, dann macht es meist auch anderen Spaß.

Heute vermuten vielleicht manche, dass hier der Lustgarten abgehandelt wird. Wird er nicht sonderlich, nur ein Foto von dort wird gezeigt. Zu der Zeit, als auf dem Gendarmenmarkt die Noten rumstanden, tobte sich Albert Einstein vor dem Neuen Museum mit seiner klugen Relativitätsformel aus – genutzt wurde sie zum Essen, Klettern und Ausruhen.

(Den Rest des Textes gibt es beim Original )


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Das Frauenbild als Klischee – RB

Es gab ja hier im Laufe der letzten Zeit oder Jahre oder Monate des öfteren Beiträge, die sich mit der Rolle der Frau beschäftigten, von feministischer Seite her und von deren Gegner. Ich will hier weder ein Feuer schüren noch Partei ergreifen, ich möchte nur zeigen, welche Gedanken ich mir im Jahr 2011 zu diesem Thema gemacht habe. Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass mein leicht ironischer Text nicht so weit weg von der Realität ist.

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Link: Das Frauenbild als Klischee …

11. März 2011 19 Kommentare

sieht doch oft noch so aus:

  • linkes Foto, obere Reihe
    Das Mädchen wird wohlbehütet zu Schönheit und Wissen angehalten, damit sie Wohlgefallen findet vor Gott und den Menschen, ganz besonders jedoch vor den Männern. Ihre vorrangige Aufgabe scheint zu sein: “Sei schön und bekomme den Mann, der  für dich und deine Kinder sorgt und euch allen zusammen ein sorgenfreies Leben ermöglicht”
  • rechtes Foto, obere Reihe
    Hat sie das dann erreicht, ist also “unter der Haube”, dann ist es in den ersten Jahren vorwiegend ihre Aufgabe, ja teilweise sogar ihre Berufung, die Kinder zu nähren, zu erziehen und zu beschützen. Dabei verlernt sie im Laufe der Zeit vieles von dem, was sie mal über Welt, Wissenschaft, Beruf und Gleichberechtigung gelernt hat. Sie geht in der Aufgabe der Mutter auf.
  • Fotos links und rechts in der unteren Reihe
    Im Laufe der Zeit werden die Kinder größer, die Liebe lässt ein wenig nach – also besinnt sie sich auf die Rolle der “femme fatale” und kehrt ihre frivole Seite heraus. Sollte sie die nicht haben, dann gibt es per Netz sicher genügend Anleitungen, um diese zu erlernen.
  • Foto Mitte untere Reihe
    Die gute Hausfrau und Köchin (ich möchte jetzt nicht zu der Bewegung: “Frauen, nackt an den Herd” aufrufen) ist dann die letzte Rolle, die sie sich oft freiwillig sucht, da sie ja nicht mehr in ihren Beruf zurück kann – denn da haben schon -zig andere Konkurrentinnen das Rennen gemacht. Also bäckt, brutzelt, kocht, dekoriert und kredenzt sie der ganzen Familie nicht nur kulinarische Leckereien, nein, sie ist einfach unentbehrlich in Haus, Hof und Garten — nur, nur …. nur
  • Foto unter der Collage
    ist sie im Alter von 50 plus mit dieser Rolle zufrieden?

Sie sitzt und grübelt, ob sie mit ihrem Leben zufrieden ist. Das Ergebnis muss jede für sich entscheiden.