Claras Allerleiweltsgedanken


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Sieben Jahre fleißig gebloggt …

da habe ich mir doch mal eine längere oder kürzere Pause verdient

Vor ganz wenigen Tagen war der Jahrestag des Einzugs in diese Wohnung. Innen hat sich viel ereignet, von den Handwerkern angefangen und den größeren Ausgaben, wie z.B. letztens für einen neuen Tiefkühlschrank. Aber außen ist nicht viel passiert. Ich komme mit den Leuten in meiner Umgebung nicht sehr gut klar, ich kann ihre Eigentümermentalität nicht nachvollziehen. Das Ein- und Abriegeln oder sich Abschotten, es ist nicht meins, auch die Lärmempfindlichkeit nicht, wo doch vor den Fenstern der Bär tobt, so laut ist es auf dieser Straße am Tage. – Aber gut, ich muss ja keinen von ihnen heiraten und die Frauen nicht zur besten Freundin nehmen.

Gestern wollte ich in mein Konto und das klappte nicht. Nach drei Fehlversuchen hing ich mich ans Telefon und mir wurde gesagt, dass ich offenbar einen Trojaner auf dem Computer habe, der meine Kontodaten ausspähen möchte. – Also sofort die gebuchte Computerhilfe angerufen und vom Monatskontingent (30 Minuten) 2/3 vertelefoniert. Wir luden das Programm „Search & Destroy“ herunter und seit Stunden, fast schon seit „Tagen“ macht der Computer einen Systemscan. Mal sehen, ob danach die Sache wieder in Ordnung ist. Mein Konto ist gesperrt und ich muss es erst freigeben lassen. Grrrrrrrrrrrrrhhhhhhhhhh!!!!!!

Jetzt zurück zum bloggen.

In den ersten Jahren habe ich oft täglich geschrieben, dann kam der Fotoblog dazu, so dass die „Arbeit“ nicht weniger wurde. Ich will mich keineswegs beklagen, denn ich mache es – wie alle anderen auch – natürlich freiwillig und bekomme außer lieben Kommentarworten und Likes natürlich keine Tantiemen dafür. Geld ist eh nur schnöder Mammon 🙂 Aber mein Körper schreit nach einer anderen Beschäftigung! Mein rechtes Handgelenk ist in einer vom Orthopäden verordneten Manschette eingepfercht und über die anderen Zipperlein will ich nicht reden. – Ich werde lesen und sicher hier und da auch einen Kommentar hinterlassen – aber sparsam!

Ich sitze viel zu viel am Computer. Jetzt muss ich die Zeit erst einmal für andere Sachen einsetzen – aber ihr seht mich wieder.

Wenn jemand die Gravatarsammlung aus den sieben Jahren unvoreingenommen sieht, könnten sie oder er auf die Idee kommen, ich sei pink- oder purpleaffin. Das täuscht, das bin ich nur ein ganz kleines bisschen!!!! 🙂 😉

0109 15 ClaraOma

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2412 Pause

Aber im Fotoblog wird weiter bedient!


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Die Vorgängerversion von jetzt

Ausgangssituation: Ein Bad, ca. 5 qm groß oder klein, von oben bis unten mit grau geflammten Fliesen zugefliest, auch auf dem Fußboden die gleichen 12 x 12 oder 15 x 15 hellgrauen Quadrate. Keine Zierborte, keine Abwechslung, keine Augenfreude.

Wer es dann schafft, nichts an den Wänden anzubringen, nichts aufzukleben, ist in meinen Augen ein Fliesenheiliger – ich habe es nicht geschafft, mir war es zu eintönig. Außerdem hatte ich in diesen Jahren noch oft Kinderbesuch, da ich über den Großelterndienst und das Jugendamt Kinder betreut habe. Die haben immer gejuchzt vor Freude, wenn sie in mein Bad kamen. Da leuchtete die Fisch-Lichterkette, da fluoreszierten die Sterne am Himmel, der Mond leuchtete ganz besonders hell, wenn ich ihn vorher mit Licht aufgepumpt hatte.Tja, von nichts ist nichts, auch kein glimmender Mond.

Zwischendurch immer mal ein bisschen manisch angehaucht, kann es manchmal nicht genug sein – das noch und das noch und das auch noch. Manchmal wird einiges wieder entfernt, zum Beispiel die Steine vom Fußboden, aber ich kann mich gut an viel gewöhnen.

An der Wand tummelten sich Seesterne, eine Riesenschildkröte paddelte durch das Fliesenmeer, Muscheln lagen am „Strand“, überall konnte man hinter Steinen seine „Juwelen“ verstecken,  wenn man in die Fluten tauchen wollte.

Und besser als jetzt: Das Wasser floss üppiger und ließ sich gradgenau auf die Wunschtemperatur einstellen.

In 15 Jahren darf man auch schon mehrere Toilettenbrillen verschleißen – aller 5 Jahre eine neue ist ein sparsamer Durchschnitt. Mr. Erdmann war der absolute Hammer – um den hat es mir sehr leid getan, als ich ihn verlassen musste. Und jetzt passt er nicht auf meiner vornehmen WC-Brille mit Selbstschließautomatik.


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Clara, wie hältst du es mit der Religion?

So oder ähnlich hat eine Bloggerin vor kurzem in ihrem Blog gefragt, deswegen werde ich die Fragestellung ändern, auch wenn es bei mir ebenfalls ein wenig mit Religion zu tun hat.

Clara, wie hältst du es mit Wahrheit und Lüge?

Ich werde mich jetzt nicht mit den großen Lügen in der Politik beschäftigen.

Auch die Kinderflunkereien meine ich nicht. Wir haben vor der Beichte (katholische Religion) immer folgenden Spruch aufgesagt:

Ich habe genascht, ich habe gelogen,
ich habe die Katze am Schwanz gezogen.

Aber Katze gab es nicht, also alles andere auch nicht!

Wie bestellt kam vor einiger Zeit im Fernsehen eine kurze Sendung über die und das Lügen – war recht interessant.

Es gibt positive Lügen, mit denen man eine oder viele Personen schützen kann, zum Beispiel die Juden vor den Nazis oder heutzutage die Flüchtlinge vor der AfD. Wenn die schon den deutschen Boateng nicht als Nachbar wollen, wie viel weniger dann echte Ausländer. Diese Lügen gehören eher belohnt als bestraft.

Wenn jemand ein wenig flunkert und aufschneidet – z.B. den geangelten Fisch 20 cm wachsen lässt – kann ich das auch noch unter Ulk verbuchen.

Ich meine die wirklichen Lügen, die einer Person schaden oder sie ins Unrecht setzen und den Lügner besser dastehen lässt. Ich bin da ein sehr, sehr gebranntes Kind, deswegen hasse ich Lügen.

  1. Als Kind und Jugendliche wurde mir etwas über meinen Vater berichtet, was ich so nicht in Frage stellte. Doch irgendwann habe ich aus Zufall ein Beweisstück gefunden, dass es eine richtige fette Lüge war. Aus Respekt vor meiner Mutter (auch wenn sie schon fast 3 Jahre tot ist) will ich es nicht genauer beschreiben – aber ich habe sie ernsthaft zur Rede gestellt. – Leider hat das nicht gefruchtet, denn einige Jahre später, als eine ähnliche Situation auftrat, wurden die Hausbewohner auch wieder belogen. Und das alles im Namen der katholischen Kirche.
  2. Dann lernte ich irgendwann meine erste große Liebe kennen – einen katholischen Theologiestudenten. Er raubte mir von der Jungfrau die erste Silbe. Ich war innerlich schon auf Heirat programmiert, wunderte mich jedoch über sein eigentümliches Verhalten. Trotz mehrfacher Nachfragen bekam ich nicht zu hören, dass er mindestens 3 Monate zweigleisig gefahren ist – die eine „Braut“ in Dresden und die andere in Potsdam.
  3. Eine weitere Beziehung ist daran gescheitert, dass ich ca. 6 Monate lang belogen wurde. Dabei wollte ich doch nur wissen, wer der Vater eines zu erwartenden Kindes ist. Ich hätte das Kind eher verzeihen können als die fortwährenden Lügen und Abstreitereien.
  4. Irgendwann verging mir die Lust auf Nachfragen und Wahrheit – sie brachten beide nur Ärger ein. Obwohl ich wusste, dass eine bestimmte Nacht nicht mit Händchen halten verbracht wurde, habe ich NICHT gefragt.
  5. Vor längerer Zeit hatte ich im Netz einen heftigen Kampf. Dummerweise kann ich Verleumdungen und Lügen nicht auf mir sitzen lassen – dennoch habe ich (in gewisser Weise) den kürzeren gezogen. Es ist schon sehr befremdlich, wenn Frau (im Netz oder anderswo) erfährt, was sie alles gemacht hat und wie sie ist – und alles entspricht nicht den Tatsachen. – Aus Erfahrung wird frau klug – heutzutage gäbe es kein öffentliches Netzgeplänkel, da freuen sich nur die anderen.
  6. Auch wenn ich weiß, dass wieder jemand – wiederholt sogar – Lügen über mich verbreitet hat, finde ich das zwar wahnsinnig verletzend und traurig – aber es gibt keinen öffentlichen Schlagabtausch. Ist dann eben so.

Gerade, weil mich all diese Situationen sehr gekränkt haben, bemühe ich mich, weitestgehend bei der Wahrheit zu bleiben. Deswegen bin ich aber trotzdem kein Engel, schon gar kein geduldiger Engel. Will jemand keinen Schritt auf mich zu machen, dann gehe ich eben zwei Schritte weg. Diese Bibeltheorie von der zweiten Wange, die man nach der ersten Ohrfeige hinhalten soll, ist nicht ganz meine Theorie.

Ich verletze eher mit der Wahrheit, die ich manchmal hart und ungeschminkt von mir gebe. Sicher könnte ich mir einen diplomatischeren Weg einfallen lassen, aber das liegt mir (leider) gar nicht. – Ich weiß jetzt, wer bei meinem Einzug diesen (dämlichen) Zettel mit dem Sperrmüll bei mir befestigt hat. Ich war nahe dran, es rauszuposaunen, habe mich dann aber doch gebremst. Frau kann zwar vieles oder alles wissen, muss aber nicht alles sagen.

Und es ist leider so:

Wer verträgt schon die Wahrheit? Ungeschönt und ungeschminkt?

0307 Wahrheit Lüge

Als es mir Anfang des Monats nicht so ganz richtig gut ging, telefonierte ich mit einer Freundin. Sie fragte mich mit einem leicht besorgten Unterton: „Würde es dir nicht besser gehen, wenn du das alles nicht gelesen hättest, wenn du es nicht wüsstest?“ und tätschelte mir aus der Ferne über den Kopf. Ich überlegte eine Zeit und meinte dann voller Überzeugung: „Nein, ich kann besser mit einer schlechten Wahrheit leben als mit einer guten Lüge!“ Ins Gesicht freundlich und hinter dem Rücken das  Gegenteil – das kann ich nicht.

Wie jeder Mensch habe ich so meine Vorlieben und Nichtlieben bei Lügen. Es gibt welche, über die kann sogar ich noch schmunzeln, wenn auch etwas verkrampft. – Wenn es an Lügen über meine ganz spezielle Person und meine „Zustände“geht, da kann ich schon sehr viel empfindlicher reagieren, weil das nur die Leute was angeht, denen ich das mitteilen will – schließlich will ich nicht Gegenstand einer Nachrichtensendung sein. – Aber wenn es um das „Allerheiligste“ geht, was mir mehr bedeutet als mein Leben, und wenn auf diesem Gebiet gelogen wird, dann ist Matthäi am Ende!!!! – Vielleicht hätte ich mehr Verständnis, wenn mir Sinn und Zweck klar wäre.

Bei T.E. haben sich letztendlich die Lügen nicht gelohnt – ob sie sich hier lohnen, wird die Zukunft zeigen.

Tja, so ist das mit mir – und mit dieser Konsequenz bin ich auch bereit zu leben.

 


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„Wut“ – eine Geschichte von Iris Boden

… und zwar aus ihrem neuen Buch „Schau in den Spiegel, wenn du dich traust

Ich bringe sie deswegen, weil sie auch mit der in den letzten Beiträgen diskutierten „Platte“ zu tun hat. Ich denke, der Ruf von Plattenbauten ist z.T. deswegen so schlecht, weil durch die niedrigeren Mieten viel sozial schwache Bewohner hinziehen, die leider oft auch einen Hang zur Kriminalität haben. Aber lest selbst. – Und wenn euch die Geschichte gefällt, das Buch kann man kaufen!!!

Doch zuvor will ich euch noch eine Photocollage zeigen, die ich in einem Vorort von Berlin aufgenommen habe. Die Grundstücksbreite ist gleich der Häuserbreite und die beträgt genau 5,00 m. Ich denke, wenn man Grundstücke so dicht auf- und nebeneinander baut, kann der soziale Friede auch schnell gestört werden. Ich möchte um nichts in der Welt in solch einem Haus wohnen, deswegen stehen mir gleich und sofort die Haare zu Berge.

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Im Wedding, ein nördlicher Bezirk im alten Westberlin, gab und gibt es viel Konfliktstoff. Auf den Straßen trifft man viele Afrikaner, vielleicht haben sie deswegen ihre eigene Straße bekommen 🙂 – Eine Hausverwaltung preist ihre „bunten“ Wohnungen an, doch der Quadratmeterpreis liegt so ca. bei 12,00 qm warm – da kann man wirklich und wahrhaftig nicht mehr von günstig sprechen.

Ich denke, es wird immer schwerer, eine günstige und dennoch gute Wohnung zu bekommen.

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Doch jetzt endlich zu der Erzählung „Wut“ von Iris Boden.

1702 Wut IB 5

Es sind bestimmt nicht wenige Kinder, die Gewalt erfahren und die Gewalt weitergeben.


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Das nimmt noch ein schlimmes Ende mit mir …

… ich werde noch zur begeisterten Koch- und Backfee!!!

Wenn wir hier in Bloggersdorf eine Karfunkelfee haben, kann ich auch eine Kochfee werden 🙂 hahaha!!! 100Tausende sind da besser und versierter als ich – deswegen gibt es auch keine Fotos. Ich möchte um nichts in der Welt ein Kochblog werden.

Doch Ola spricht meine mütterlichen oder großmütterlichen Instinkte an. Sie kann sicher besser als ich kochen und backen, doch ihre Hauptaufgabe ist das Erstellen ihrer Masterarbeit. Und ich kann ja in diesen halbwinterlichen Zeiten mein Interesse wirklich mal auf das Essen zubereiten richten, nicht immer nur auf das Essen vertilgen.

Ola kam nach fast 5 Tagen Abwesenheit aus M. zurück und packte als erstes dieses Geschenk für mich aus: Selbstgebacken – und dann gleich und sofort selbst aufgegessen von mir, zumindest einen Keks. – Das Rezept will ich jetzt nicht loben (sonst wollt ihr es gleich wieder haben 🙂 )  – aber die lila Glasschale! Wenn sie so weitermacht, dann mache ich ihr noch einen HochzeitsAdoptionsantrag. 🙂

0202 Kekse Schale Ola 2

Das von mir zubereitete 3-Gänge-Menü bestand aus Kürbissuppe, Rosenkohl in Buttersemmelbrösel gewälzt und Kartoffeln, danach ein bunter Chicoreesalat. Wow! Ich staune über mich, denn die Suppe ist selbst gekocht, die Kartoffeln selbst geschält und der Salat selbst geschnippelt.

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Jetzt wälze ich mein Backbuch, denn ich möchte tatsächlich einen Kuchen backen.

 


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Überlegung

Wird ein Mensch mehr durch das charakterisiert, was er tut und wofür er sich Zeit nimmt
oder mehr durch das, was er NICHT tut, wofür er keine Zeit findet?

Und bevor die kugelrunden Fotos vom Bikini-Haus von der Festplatte rollen, zeige ich sie schnell noch. Dieses Geschäftshaus – dicht am Bahnhof Zoo gelegen – kann sich rühmen, Berlins höchstgelegene Eislauffläche zu haben. Wir wollen Frühling und keine Eisbahn – aber ein paar silberne Kugeln gibt es jetzt doch! Zum heutigen Datum sind Frühlingswunschgedanken angebrachter als Träume vom Eiswalzer.

Wollen wir das wirklich?

Wollen wir das wirklich?

Für mich wurden die Geschäfte durch die Kugelspiegelungen aufgewertet

Für mich wurden die Geschäfte durch die Kugelspiegelungen aufgewertet

0103 Clara - Schriftzug


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Abschluss des Rebloggens mit Biografiebeitrag – RB

So ihr – aber vor allem ich – wir haben es geschafft. Ich dachte, dass ich durch das Rebloggen Zeit spare, doch so aufwändig, wie ich die Artikel zubereite, kam höchstens das Gegenteil heraus.

Zum Abschluss gibt es oft ein Fest. Im Rahmen eines WP-Marathon-Projektes, bei dem ganze zwei Teilnehmerinnen am Start waren, gab es das Thema „Biografie“. Ich suchte mir zwei wichtige Ereignisse aus – nämlich meine Hochzeit und meinen 60. Geburtstag. Letzten u.a. deswegen, weil sich ja diese runden Geburtstage aller 10 Jahre wiederholen und dann auch noch deswegen, weil ein strippender Polizist auftrat – deutlich von meinen Unmutsbekundungen begleitet.-  Seit 5 Jahren mache ich so etwas wie „Seelenstrip“ für euch, manche von euch meinen vielleicht schon, mich besser zu kennen als ich mich. Schade, dass ich an diesem Wissen nicht partizipieren kann.

 

0103 Clara - Schriftzug

Link: WordPress-Marathon (6) – Thema Biografie

16. Dezember 2012 14 Kommentare

Wichtige Ereignisse in der Biografie sind … :

(Da jetzt die Abendschwere kommt, habe ich jetzt mal ein prickelnderes Foto eingestellt, damit alle munter bleiben.)

Man kann ganz auf sie verzichten, nämlich auf die Vermählung, und stattdessen in trauter Zweisamkeit ohne Trauschein leben, also mehr oder weniger in wilder Ehe.

Viele machen es mindestens einmal im Leben, aber es gibt auch Spitzenreiter, die es zu sehr häufigen Wiederholungen bringen.

Hochzeit und Hochzeitsnacht – aber ihr glaubt jetzt nicht wirklich, dass ich euch daran beteilige? Nur so ein ganz kleines bisschen gibt es zu sehen, zu ahnen, zu phantasieren:

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1612 Clara Body

Jeder Geburtstag ist einmalig, aber mein 60. Geburtstag war kurz vor Mitternacht so etwas von einmalig daneben, dass das im Gedächtnis hängen geblieben ist. Ich bekam ein ganz “schmieriges ” Geschenk, nämlich einen “Polizistenstrip”, dem ich als Höhepunkt den zugegebenermaßen hübschen Hintern mit Bodymilk einschmieren sollte. – Das überließ ich dann einer der beiden Initiatorinnen dieses vollkommen unbrauchbaren Geschenks.

1612 Montage Geburtstagsstrip

1612 Montage Geburtstagsstrip 2