Claras Allerleiweltsgedanken


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Dreiländerhauptstadttour – Stockholm 3

Übernachtung 3 in Jönköping 30.07.17 – über Halmstad und Göteborg

Stockholm lässt immer noch einen Tag auf sich warten – heute gibt es einen geführten Stadtrundgang in Göteborg und eine Übernachtung in Jönköpping.  Ich habe mir gerade die auf G. gezeigten Fotos von Göteborg und speziell von der Altstadt angesehen – da muss ich sagen, wir müssen in einer anderen Stadt herumgefahren sein, denn keines dieser Foto gleicht einem von mir geschossenen. Weder bei den sogenannten „Top 10-Sehenswürdigkeiten“ noch bei den normalen Touristenfotos. – Vielleicht oder sogar sicher fiel die Zu-Fuß-Begehung von Göteborg wegen Starkregen aus – und die Fotos aus dem Bus kann man nicht verwenden.

Wer weiß, was ich da schon wieder wegen Informationsoverflow verwechsle. Ich zeige sie jetzt ohne Ortsfestlegung.

Kunst

Dieses Tütengebilde sieht aus wie ein Tischtennisball-Auffanggerät. Meine Kinder hatten das, schnippten den Ball hoch und versuchten, ihn mit dem „Ding“ in der Hand wieder aufzufangen. – Bei dem Revolver kann ich nur zustimmen und es auf alle Waffen ausdehnen. – Will uns die schwimmende Null zeigen, dass sie sich ganz schnell zu einer 8 entwickeln kann?

Brunnen

 

Blumenrabatten mit Segelschiffen

Restbilder

Ein wenig Schloss, ein wenig Backstein-Architektur, ein wenig Segelschiffe im Hafen und ein Fachwerkhaus, welches ich aber nur wegen der Mülltonnenbehältnisse fotografiert habe. Ich hätte diese Gebilde für Fahrradgaragen gehalten.

 


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Hochzeitstage mit oder auf der IGA feiern

Da ich mit meinen Pragbildern nicht so richtig voran komme, melde ich mich mit ein paar (vielen) Fotos von der IGA. Die Themen in der Blumenhalle wechseln oft – ich denke, wöchentlich, denn viel länger hält sich manche Dekoration nicht.

Als ich am 11. Juli dort war, hatten sie „Hochzeitstage“ als Thema. Wahrscheinlich hat nicht jede und jeder so eine aufwändige Deko bei seiner Hochzeitsfeier gehabt. Doch hier kommen Vorschläge für die folgenden Hochzeitsgedenktage.

Die nächsten Fotos stelle ich einfach unkommentiert ein, da es meiner Meinung nach nicht so wichtig ist, ob zur Porzellan-, Rosen- oder Rubinhochzeit geschmückt wird – Hauptsache, die Brautleute lieben sich noch und es gibt mit den Gästen eine schöne Feier.

Und das hier ist ja der sogenannte „Schwiegermuttersitz-Kaktus“. Auch wenn man die Schwiegermutter gar nicht oder fast gar nicht leiden kann, sollte man ihr dennoch nicht diesen Sitz anbieten – das könnte sich auf die spätere Beziehung ungünstig auswirken.

Hat das Brautpaar jedoch einen Garten und liebt die Farbe lila – zumindest einer der Beteiligten – dann wäre doch diese Riesenpflanze ein wunderbaren Hochzeitsgeschenk.


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BB = Balkon nach den Bauarbeiten – Teil 4

Nach der Länge der Berichterstattung über den Balkon könnte man annehmen, dass dieser Raum mein Lieblingsaufenthaltsort ist. Das könnte bei schönem Wetter fast hinkommen, nur der Autolärm steht diesem Prädikat im Wege. – Vielleicht habe ich so viele Male über ihn berichtet, weil er ziemlich arbeitsintensiv gewesen ist. Doch jetzt mache ich mindestens 10 Jahre nichts mehr an und auf ihm – oder zumindest ein Jahr nicht.

Jetzt, wo er fertig ist, frage ich mich doch ganz im fernen Hinterstübchen, ob sich dieser finanzielle Aufwand gelohnt hat, nur um 4 Bilder aufhängen zu können. Die neuen Wände dürfen nicht verletzt werden, also sah ich nur die Möglichkeit, vor eine der Seitenscheiben eine Platte zu setzen, die einen Quadratmeterpreis von 46,00 € hatte. Dazu kamen dann 2 Tuben Spezialklebstoff für 14,00 € und eine Kartusche Silikon zum Abdichten der Fugen zu 10,00 €. Wenn das Zeug wenigstens aufgebraucht werden würde – aber nein, die zweite Klebstofftube ist fast noch voll und Silikon wurde auch nur zur Hälfte aufgebraucht. – Bei der Anbringung der Platte war ich froh, meinen Sohn zu haben, denn ich wäre nie und nimmer auf die Leiter gestiegen, um die Platte fest zu drücken, vor allem aber nicht dafür, die oberste Schraubzwinge anzubringen. Auf dem zweiten Foto zeigen die Pfeile, wo überall Silikon gespritzt werden muss, denn 1972 kannte man offenbar noch keine rechten Winkel.

Als der Kleber ausgehärtet war, entfernte ich die unteren drei Schraubzwingen und hängte die Bilder auf. Damit sie nicht von den häufigen Balkonstürmen geschüttelt werden, klebte ich sie zusätzlich fest. Der Aufhängeort ist genau der richtige, denn ich sehe die Bilder auch von meinem Lieblingsplatz im Wohnzimmer. Und wehe, die gehen im Winter bei Nässe und Kälte kaputt!!!!

An einem Tag zwischen den Regenschauern und Regengüssen war mein Sohn da und hat alle Fugen mit weißem Silikon verschmiert. Liebend gern hätte ich das selbst gemacht, aber wie gesagt: Leiter und Schwindel gehen bei mir nicht den Bund der Ehe ein.

Wenn ich tief in meinen Balkonstuhl eingekuschelt sitze, geben die beiden Blumenkästen folgendes Profil ab – und damit kann ich gut leben.

Und wenn ich euch jetzt noch zeige, wie die kleinen Pflanzschalen aussehen, die nicht mit echten Pflanzen und echten Tieren bestückt wurden, könnt ihr erkennen, dass ich ein verliebtes Vogelpaar habe. Zwei Behältnisse weiter ist der verschmähte Liebhaber zu sehen.

Wenn ihr diese Zeilen lest, treibe ich mich gerade ganz kurz in einer wunderbaren benachbarten Hauptstadt rum, deswegen dauern meine Reaktionen auf eure Kommentare einen Tag länger als sonst..


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BB = Balkon nach den Bauarbeiten – Teil 2

Nach dem ersten Probesitzen auf dem noch nicht mit Kunststofffliesen aufgebesserten Boden wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. – Dann kamen die „Erdarbeiten“ – die Kästen wurden mit Erde und Samen gefüllt, die schon lange in den zu engen Töpfen ausharrenden Pflanzen wurden umgetopft. Die weißen Kunststoffsessel wurden wieder in den Keller gestellt und gegen die bequemen Hochlehner ausgetauscht.

Und dann wurde das Problem angegangen, das die meisten Schwierigkeiten machte. Meine Bilder (aus Glas, jedes ca. 1 kg schwer) durfte ich nicht an die Wände hängen, da die Isolierung nicht verletzt werden darf. Also kam ich auf die Idee, vor die eine Wind-Schutz-Scheibe eine Platte zu kleben.

Gesagt getan. Sie ist aus Kunststoff, weiß, nur 5 mm dick, aber dennoch sauschwer und ganz hart. Maße: 100 x 145 cm. Ich habe sie kaum allein anheben  und noch  schwerer ins Auto verfrachten können.

Zu Haus hievte ich sie auf den ausgezogenen Esszimmertisch, legte etwas drunter und versuchte, vier Löcher hinein zu bohren. Das ging so schwer, dass ich schon aufgeben wollte. Doch als ich es viel Druck auf die Bohrmaschine endlich geschafft hatte, war ich gleich durch bis in die Tischplatte.

Jetzt, wo ich den Artikel schreibe, warte ich auf meinen Sohn, der mit meiner geringen Hilfe die Platte anbringen soll. Ein Wunderkleber ist gekauft, der allerdings 24 Stunden aushärten soll. In diesen Stunden kann aber keiner stehen und die Platte fest andrücken. – Wenn es gelungen ist, seht ihr am Ende auch ein Foto.

Dann kam in Berlin die Sintflut. Im obersten Stockwerk hat sie keinen allzu großen Schaden anrichten können – aber immer noch so viel, dass die Bepflanzungspläne umgestellt wurden. Jeden Tag habe ich die Umgebung der Blumenkästen wischen müssen, weil so viel Erde rausgespritzt ist. Deswegen habe ich die Erde entfernt und anderes in die Kästen gestellt.


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Meine tolle BB-Reise – Teil 6: Westfalenpark in Dortmund

Einen Tag hatten wir uns für sightseeing vorgenommen. Das Wetter war schön, das Auto fahrbereit – also war der Westfalenpark in Dortmund das Ziel. Da die Städte eh ineinander übergehen wie in Berlin die Stadtbezirke, ist ein Ausflug in die Nachbarstadt nichts Besonderes. Und wenn man sich dafür nicht gerade einen Arbeitstag aussucht, hat man auch Chance auf Vorwärtskommen ohne größeren Stau – wir waren am Sonnabend unterwegs.

Ob zufällig oder absichtlich – wir landeten in dem Teil des Parks, der von Rosen eingenommen war – die in großen Büschen, die als einzelne Blüten und die als schwimmende Prachtexemplare auf dem Wasser.

Nicht erschlagen lassen von der Menge der Fotos. Da ich Seerosen so liebe, fange ich mal damit an.

Seerosen, nicht nur in weiß, gelb, rot – nein auch in lila

Rosen, für mich eine der schönsten Blumen der Natur

Baumkunst und Figurenkunst und Herzkunst

Palmen in unseren Breiten wachsen zu lassen, ist schon ein wenig Kunst. Sträucher zu „Gebilden“ zu trimmen, ist wohl Gärtnerkunst. – Die Skulpturen zu erschaffen, ist Bildhauerkunst – und uns beiden ein Herz zu schenken, ist Menschenliebe-Kunst.

Die Malerin Karin Silvanus aus Dortmund stellte ihre Bilder in einem Pavillon aus. Sie betreibt die Malerei als Hobby und ist auch erst recht spät zu dieser schönen Freizeitbeschäftigungen gekommen. – Das Geschäft lief nicht richtig gut, niemand wollte ein Bild für die heimische Wand kaufen.

Aus dem Internet heruntergeladen

Und das ist die Restkunst – Marienkäfermonster, Blüten und Personen

Diesen jungen Mann, der hier so lässig neben mir sitzt, habe ich im Jahre 1971 als Baby kennen gelernt. Zu dem Zeitpunkt war ich selbst hochschwanger und wartete, was da bei mir zur Welt kommen wird. Wir wussten das ja damals noch nicht.

Und übermorgen gibt es eine Fortsetzung


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Meine tolle BB-Reise – Teil 1 Bonn allgemein

Das erste B war bei mir Bonn, obwohl im Alphabet Bochum zuerst kommt. Ich habe mich jedoch an der Geografie und der Deutschen Bahn orientiert.

Pfingstsonntag war die Reise auch ohne Platzkarte möglich, so dass ich sitzend und unbehelligt bis Köln fuhr und dort vom schönen ICE in einen Regionalzug wechselte. Meine Gastgeber holten mich ab und bei der Fahrt zu ihrem wunder-, wunderschönen Haus wurde ein wenig Sightseeing gemacht.

Vor längerer Zeit wohnten vier Personen in dem Haus und hatten immer noch ausreichend Platz – doch jetzt wohnen die Söhne in anderen Bonner Wohnungen, so dass für mich genug Platz war – dennoch war es mir peinlich, dass ich das Schlafzimmer bekam und das Paar nach unten gezogen ist.

Auf einer hellen, sonnigen Terrasse tranken wir Kaffee und dann schaute ich mich im Garten um – nicht zu groß und nicht zu klein und sehr liebevoll gepflegt. Da es ein Reihenhaus ist, gibt es rechts, links und hinten Nachbarn – die Bonner scheinen leiser und friedlicher als die Berliner zu sein 🙂

Ich mag ja Steine – und hier gab es ausreichend davon. Dem Schmetterling scheint die Natursteinwand auch zu gefallen. Leider habe ich den Fußboden mit den schieferähnlichen Steinen nicht fotografiert.
All diese Arbeiten hat der mehrfach begabte Hausherr gemacht. – Nein, stimmt nicht, bevor meine Freundin hier lautstark protestiert. Die Struktur an der Wand hat sie in mühevoller Handarbeit geschaffen. Ich hoffe, dass man es bei der Vergrößerung in der Galerie sieht.

Der Garten hat alles, was der Mensch zur Erholung braucht: Blumen, Sträucher, Obststräucher oder -bäume, Schattenplatz, Polsterliege und Wasser, was bei sehr heißen Tagen gefragt ist, nicht nur von den Pflanzen.

Ich hoffe nicht, dass Reine die lila Pflanzen extra wegen mir in die Erde gebracht hat. – Glaube ich aber nicht, denn ich habe auch im Haus vieles entdeckt, das meine Farbe hat. Da wir beide am gleichen Tag nur in anderen Jahren geboren sind, kann ja diese Lilaliebe durchaus Löwentypisch sein.

Für heute ist es genug – ich will die Erinnerung an die Fahrt noch einige Zeit genießen.


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Ich bin wieder im großen B und spaziere über die IGA

Allein dieser Artikel wäre noch keine Garantie dafür, dass ich gesund und munter und voller positiver Eindrücke wieder zurück bin – ihr kennt ja meine Masche, vorzuposten. Sind die Fotos nicht unbedingt termingebunden, kann ich sie auch mal nach hinten schieben.

Und genau das habe ich mit diesen Fotos von der IGA gemacht.

Als ich vor längerer Zeit mal dort war, wollte ich unbedingt mit einer Gondel mit Glasboden über das Gelände schweben. Vor mir und hinter mir standen viele, viele Schüler und Schülerinnen – ich muss gestehen, ich erwartete nicht das Allerbeste, wenn ich mit ihnen in der Gondel saß. – Auf Anhieb erklärten sie mir, dass ich dann auf eine Gondel warten muss, die mit viel Reklame beklebt ist. Bingo, sie hatten Recht. Und dann innen waren sie super!!! Sie zogen ihre Füße nach oben auf die Bänke, machten mich auf fotografierwürdige Motive aufmerksam und erzählten mir, dass sie aus einem Gymnasium in Karlshorst kommen. Wer Berlin kennt, weiß wo das liegt. – Ich jedenfalls war begeistert von meinen 5 MitfahrerInnen. – Leider sind die Fotos nicht so toll, da der Glasboden mächtig zerkratzt ist. Wollte ich was fotografieren, war das Motiv schon wieder weg. – Na gut, ich kann damit leben, werde aber nicht wieder auf eine der 5(?)  vorhandenen Reklamegondeln warten.

Im Laufe des Parkspaziergangs kam ich an „Holz“ vorbei. Ich sage das so neutral, weil ich nicht so richtig weiß, ob dieses schöne Turm-Holz-Gebilde noch einen anderen Zweck als die Ästhetik hat. Um das besser zu wissen, hätte ich das Hinweisschild fotografieren müssen. – Das Forschungsfloß sieht zwar gut aus, wird aber sicher keine Forschungsaufgaben zu  erfüllen haben.

Vor längerer Zeit hatte ich ja mal das Spiegel“labyrinth“ erwähnt. Die Bezeichnung „Labyrinth“ ist 100 %ig falsch, denn ICH habe mich SOFORT darin zurechtgefunden, da es nach dem Schneckenhausprinzip gebaut ist. Mit Schnecken kenne ich mich aus – wenn auch mehr mit denen ohne Haus. – Hier ein paar nette Bilderchen. Und „Clara in Teilen“ lässt sich nicht verhindern, denn alles spiegelt.

Zum Schluss gibt es noch ein galeriefreies Foto, weil ich dieses „Fächergrün“ so herrlich fand. Und dann verabschiede ich mich auch schon wieder – bis zum nächsten Beitrag.


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Ich brauche eine lila Aufmunterung

… denn langsam geht mir die Bauerei mächtig auf die Ketten

Der Britzer garten wirbt nach der Tulipan = Tulpen in allen Arten und Farben mit den Zauberblüten. Das ist der Rhododenronhain, der die wunderschönsten Blüten für seine Besucher bereithält. Und da ich eine Aufmunterung brauche, habe ich mir nur die lila Blüten rausgesucht.

Jetzt bin ich gespannt. ob ich nach diesem lila Post bessere Laune bekommen. Richtig gut wird die erst wieder sein, wenn alles fertig ist und wir wieder unsere Balkons nutzen können.


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Am 05. 05. um 05.05 gibt es 55 IGA-Fotos (2)

Die nächsten Besuche besser ohne Fotoapparat!!!!!

Denkt nicht, dass es schwer war, auf der IGA lila Blüten, Blumen, Gegenstände und anderes zu fotografieren – umgekehrt wird ein Schuh draus: Lila Sachen zu ÜBERsehen und nicht zu fotografieren, das wäre eine Meisterleistung.

Wäre ich nicht bis ins innerste Claraherz in diese Farbe verliebt, ich würde mir eine andere suchen, eine, die nicht inzwischen von Hinz und Kunz gemocht wird, sogar von Grabdesignern. Glaubt ihr nicht? Beweise ich euch heute. (17 Fotos)

Damit es mit den 55 Fotos nicht zu heftig wird, habe ich sie in einzelne Galerien sortiert.

Ich kam in die Blumenhalle – und prompt wurde mir ein lila Elefant präsentiert. Er musste noch aufgehübscht werden, deswegen konnte ich ihn nur aus der Ferne fotografieren. Und alles um ihn herum war auch LILA.

Und jetzt weile ich bei den „Gräbern“ – deswegen in Anführungszeichen, weil ja keine Toten darunter liegen. Nur die Gärtner und Bildhauer zeigen hier, was sie gut finden. – Mir gefällt dieses Ressort immer sehr. Und am Ende kommen auch die lila Gestalter zu Wort. (17 Fotos – 34 zusammen)

Ihr habt es fast geschafft – jetzt kommt nur noch ein kleiner Teil, denn 34 Fotos habt ihr schon gesehen – ob in klein oder groß ist egal.

Wie findet ihr denn diese (lustige) Interpretation von Hortensiensträuchern – das ist bestimmt einem Mann eingefallen. (5 Fotos = 39)

Was haltet ihr kurz mal von einer Spielplatzrunde, ich muss mich mal erholen und an was anderes denken als Fotobearbeitung. (7 Fotos = 46)

Und jetzt zum Endspurt. Etwas Blumen, etwas grüne Kugeln, etwas Häuserbemalung am Rand der IGA, etwas Reinigungsdienst per Fahrrad und etwas von den neu gepflanzten alten Apfelbäumen. Aber die beste Idee der Gärtner ist der Flaschentrick: Vieltrinker müssen jetzt ihre Flaschen nicht zum Grünglascontainer bringen – nein, sie verarbeiten sie zum Blumenmobile. Spätestens, wenn sie nur noch mit dem Kopf gegen Flaschen knallen, merken sie, dass es auch nicht die allerbeste Idee war. (9 Fotos = 55 Fotos)

 

 


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Die Augen wandeln auf einem Tulpenteppich

… die Füße hoffentlich nicht!!!

In Gärten, Parks, Grünanlagen und auf Straßenwiesenstreifen sieht man sie jetzt überall blühen: Die Tulpen. Auf den Straßenwiesen haben wohl die Gelben das Zepter in der Hand.  Auf gärtnerisch betreuten Flächen sieht man nicht nur alle Farben, nein auch alle Formen und Züchtungen sind vorhanden und buhlen um die Gunst der Betrachter.

Normaler Weise darf man die Wiesen im Park betreten – doch zur Frühjahrsblüherzeit wird darum gebeten, es nicht zu tun, um die Pflanzen nicht niederzutrampeln. Die allermeisten Leute halten sich sogar daran.

Der Britzer Garten hat im Laufe eines Pflanzenjahres drei Höhepunkte: Die Dahlienschau, die Rhododendronblüte und die Ausstellung Tulipan. Auf vielen, vielen Beeten lachen sie uns an – manche sind sogenannte Frühblüher und sind jetzt fast schon verblüht – andere sind noch ganz fest zu und bringen ihre Blütenblätter erst später ans Licht.

Wenn das mit der Verbreitung der Farbe lila so weiter geht, suche ich mir noch eine andere Lieblingsfarbe, z.B. Rattengrau *schüttel* – Ist das politisch zu verstehen, dass die „Roten (Tulpen)“ abgedankt haben?

Mehr will ich jetzt gar nicht schreiben, sondern nur Tulpenfotos auf den Bildschirm zaubern. Ihr wisst ja – anklicken führt zur Galerie mit großen Fotos.

Wenn man einmal zur Tulpenblüte im Britzer Garten war, kann man sich das Fahrgeld nach Holland sparen, um dort Millionen Tulpen auf Beeten zu sehen, nach Farben sortiert, nach Größen aufgereiht, nach Blühzeiten gepflanzt.