Claras Allerleiweltsgedanken


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Pack die Badehose ein … 2

Natur und Kunst für heute

Vor zwei Tagen habe ich euch teils weniger schöne Sachen des Bades am Wannsee gezeigt, doch heute gibt es nur Erfreuliches. Da sind als erstes die vielen wunderschönen Bäume. Jeder hat oder hatte Platz zum Wachsen, zum sich Verzweigen, weil Platz zu den Nachbarn ist – so dass ich euch eine Prachttrauerweide und eine Birke zeige, die mir so völlig anders vorkam als all die Birken in meinem Gedächtnis. Vielleicht gab es dort zu wenige und deswegen war mein Erstaunen so groß.

Habe ich mit der Trauerweide zu viel versprochen? – Und wehe es sagt jetzt jemand, dass es gar keine ist 🙂 😉

Und ich schwöre und gelobe, dass das nächste Foto eine Birke zeigt.

„Wurzeln“, irgendwo „verwurzelt“ sein – das ist ja indirekt ein wichtiges Thema unserer Zeit. Hier ist es einfach nur ein prächtiger Baum, der seine Wurzeln rundherum verteilt hat.

Und hier die Baumkulisse von weitem.

Jetzt will ich zu der „Kunst mit Steinen“ kommen – doch nirgendwo habe ich darüber etwas lesen können, obwohl ich so vielen Links gefolgt bin. Ich werde die Fotos über die kunstvoll bearbeiteten Steine nicht als Galerie einfügen, damit jedes für sich besser wirken kann.

Genau deuten kann ich es nicht, wer hier was ist oder tut – ist bei Kunst auch nicht nötig.

Die glänzend bearbeiteten Fugen machen sich auf der sonst stumpfen Oberfläche richtig gut.

An heißen Sonnentagen kann man diese Steine nicht als Sitzplätze benutzen – vielleicht könnte man ein Spiegelei darauf braten? 🙂

Bei der Abendsonne waren die Reflexionen auf dem Stein faszinierend.

Und zum Schluss zeige ich euch noch ein WasserWindSegelVideo, das ich am letzten Tag aufgenommen habe. Am schönsten sind die Windgeräusche. – Bei den vielen Segelbooten kamen Erinnerungen an jahrelange Segelzeiten auf.

 

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Von den vielen Artikeln über das Strandbad fand ich diesen hier am meisten nachvollziehbar:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/milieustudie-am-strandbad-wannsee-nischt-wie-wannsee/13816890.html

Zwar schon aus dem Jahr 2016, aber dennoch habe ich es auch so empfunden. Eigenartig fand ich nur, dass die „Ostbezirke“ gar nicht bei den Besuchergruppen aufgezählt sind? Liegt das an den 5,50 € Eintrittsgeld?

In diesem Artikel

https://www.berliner-woche.de/nikolassee/c-kultur/ernuechterung-am-strandbad-wannsee-ein-besuch-unter-kostengesichtpunkten_a108152

wird das Thema richtig gut behandelt – nur für Leute, die es wirklich interessiert.

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Dahlienfeuer im Britzer Garten

Endlich wollte ich mal wieder einen ausgiebigen Besuch in meinem Stammgarten machen, denn bei der Hitze habe ich mich ja kaum aus dem Haus getraut.

Doch als ich um 12.00 Uhr an der Kasse meine Dauerkarte vorzeigte, wurde mir gesagt, dass der Garten 13.00 Uhr schließt, weil dann ein großes open-air-Konzert stattfindet.

Wenn ich die Ausbeute an Fotos betrachte, war das vielleicht sogar ganz gut, sonst wäre die Speicherkarte übergelaufen. Also Augen zu auf und durch! Dahlien über Dahlien, nur ganz wenig was anderes – und alle sind schon im Fotobuch! Es sind 34 Fotos – also werde ich sie auf 3 Galerien aufteilen.

und noch einmal:

Ich wüsste gar nicht zu sagen, welche Form oder welche Farbe(n) mir am besten gefallen.


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Marokko – Pflanzenmarathon Teil 2

In Teil 1 gab es Bäume, Sträucher, Pflanzen – heute gibt es Blumen, Blüten, Buntes – wieder in mehreren Galerien. –

Und keiner soll sagen, hier hat jemand einen Lilastich.

Hier muss ich etwas Abstand lassen, sonst geht eine Galerie in die andere über – und das will ich nicht.

Ihr könnt sehen, ich habe meine „Huld“ nicht nur den prächtigen Rosen oder anderen wunderschönen Blüten geschenkt, sondern auch den kleinen unscheinbaren Pflanzen am Wegesrand.

Und jetzt auch schon die letzte Galerie. Im letzten Foto zeige ich euch, wie (unplanmäßig) das Unkraut in meinem Balkonkasten gewachsen ist. Ich weiß nicht, wer ihm die Farbe eingeflüstert hat – auf keinen Fall das Fotoprogramm.

Ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. – Für die Statistik: Im Juli habe ich hier 436 Fotos gezeigt.

 


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Marokko – Pflanzenmarathon Teil 1

Wer ist so einen Marathon schon einmal gelaufen?

Jetzt will ich mal kurz die reguläre Rundreiseberichterstattung unterbrechen, obwohl wir schon fast am Ende sind. Alle 80 Fotos möchte ich nicht an einem Tag zeigen, deswegen gibt es hier auch einen zweiten Teil.

Zu Sorten, Arten, Namen und so sollte ich lieber den Mund halten – was gescheites kommt da nämlich nicht heraus. Ich werde sie nicht sortenrein sortieren, sondern der Reihe nach vier Galerien à 10 Fotos einstellen. Sucht euch zum Vergrößern die aus, die euch am besten gefallen.

Kugeln sind offenbar in Marokko sehr beliebt – nicht nur auf Bürgersteigen liegen sie zur Abwehr von Autos um, auch in Gärten fand ich sie.

Ich weiß nicht so recht, auf was ich hier hinweisen soll als auf meine Fotoleidenschaft – das saftige Grün war einfach zu schön.

Und mit der nächsten Galerie habt ihr es auch schon geschafft – und ich auch!

 

 


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Rundreise Marokko 4 – Weg über Rabat nach Meknés (Teil 2)

In der Realität ist es immer noch der 14. Juni 2018.

Vorgestern habe ich ja nach der Moscheebesichtigung aufgehört – mit gutem Grund, denn auch heute werden es noch einmal über 50 Fotos, die ich über euch ausschütten werde.

Casablanca liegt ja am Meer, am Nordatlantik, nur Marrakesch hat nur Poolwasser abbekommen – und deswegen wird es jetzt vom Weg wiele Meeresbilder geben. Der Reiseleiter und der Busfahrer waren immer wieder so nett, uns aussteigen zu lassen – entweder, um eigenes Wasser aus unseren Körpern zu lassen oder um Wasser, Land und Leute fotografieren zu können.

Da war es nun, das Meer – doch noch ein wenig weg und von oben aus fotografiert. Die Wellen sahen wenig furchterregend aus – aber wir hatten weder Zeit noch Badezeug parat, um das zu testen. – Bei den letzten drei Fotos dachte ich, ich sei am IKEA-Strand.

 

Dass Warnflaggen an einen Strand gehören, um Besucher darüber zu informieren, ob man darf oder nicht darf, ist sonnenklar (ein beaknntes Reisebüro, das Fahrten hierher organisiert). Doch Fahnen insgesamt sind in Marokko großgeschrieben. Überhaupt prunkt der Marokkostern des nachts an den Straßenrändern in Flimmerbeleuchtung – ich kam mir vor wie im Advent. – Als erstes ein Plakat mit großer Fußballbegeisterung – offenbar hat es den Marrokanern so wenig geholfen wie die vielen Fähnchen auf den Autos den Deutschen.

Ihr könnt lesen, dass wir nicht in Marokko sind, sondern in Miami. Jeder will gern mal wo anders sein. 😉 – Spielmöglichkeiten für Kinder gehören unbedingt an einen Strand – sie waren alle so anders als bei uns. – Das Foto mit den gestreiften Objekten – es sind zusammengestellte Tische. – Und ein wenig künstlerische Musik kann ja auch nicht schaden, wenn sie nicht lauthals dröhnend am Pool ausgeschüttet wird.

 

Nun auf zu neuen Foto-Ufern. – Für die Reisenden der Gruppe, die das 110,00 € teure Sonderprogramm gekauft hatten, gab es während der Tour drei zusätzliche Mittagessen. Ansonsten war nur Halbpension inbegriffen. Die wenigen, die das nicht gebucht hatten (wohl nur sechs von über 40 Reisenden), verpflegten sich irgendwie anders. – Ihr seht, der Rahmen ist auf der einen Seite festlich, denn er nennt sich „Hochzeitssaal“, auf der anderen Seite aber ein wenig verkitscht – aber um das zu genießen oder zu nicht-genießen, dazu war die Zeit viel zu knapp. – Vielleicht habe ich deswegen nicht zugenommen. Alles wurde immer in großen Gemeinschaftsschüsseln serviert, wo sich dann jeder bediente. Bei meinem langsamen Essen wurde ich oft nicht satt, was aber keine Katastrophe war.

 

So, und nun kommen wohl Fotos von irgendwo unterwegs, die ich nicht mehr so genau zuordnen kann. Das dritte Foto habe ich hauptsächlich deswegen aufgenommen, um wieder die kleinen oder größeren Kugeln zu zeigen. Die liegen festzementiert überall an den Straßenrändern, damit die Autos nicht noch die Bürgersteige zuparken können. Sie sind je nach Wohlhabenheit der Städte aus verschiedensten Materialien.

 

An hohen „Würdenträgern“ muss Marokko mehr als den allgegenwärtigen König haben – und damit meine ich nicht Allah. Das könnte ich jedenfalls aus den vielen Prunkbauten schlussfolgern.

Rabat ist die Hauptstadt Marokkos und dort steht auch der Palast des Königs. Wenn dieser nicht da ist (oder wenn er Besichtigungsgeld braucht), kann man seinen Palast besichtigen – wahrscheinlich nur die offiziellen Räume, seine vielen Privatgemächer nicht. Bei den Royals in Großbritannien konnte man ja gerade vor kurzem sehen, dass sie diese Privatgemächer in ausreichender Zahl haben.

Die Soldaten auf den Pferden dürfen fotografiert und gezeigt werden, außerdem sind sie eh nicht zu erkennen.

 

So, jetzt habt ihr den Fotomarathon fast geschafft und wir sind in real bald am Ziel unseres Tages angekommen. Bei weniger Temperaturgraden hätten die Besichtigungen sicher nicht so geschlaucht. – Ich höre jetzt schon wieder die Stimmen der Nichtreisenden: Das hast du doch vorher gewusst. Tja, im September oder Oktober oder im Frühjahr sind die Reisen aber auch um vieles teurer.

Ich stelle jetzt den ganzen Rest der Fotos in eine Galerie, obwohl sie unterschiedlichen Genres zuzuordnen sind. – Auf dem zweiten Foto ist der unfertige Bau der Oper zu sehen, wo ich sowohl Ort als auch Name der bekannten Architektin vergessen habe. – Das Meer konnten wir wieder von oben sehen, denn es hat uns noch eine Weile begleitet.

 

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Wenn ich mir die Zugriffs- und Kommentarzahlen ansehe, stelle ich fest, dass Marokko oder meine Berichterstattung vom Interesse her im Blog gen Null streben. Dennoch ziehe ich es durch, als Erinnerungskrückstock, wenn ich mal alles vergessen habe. – Traurig finde ich, dass Mitreisende sich auch nicht äußern. Dafür habe ich einen neuen Abonnenten – „der Marokkaner“ und er scheint auch tatsächlich einer zu sein. Er wollte meinen Blog gleich sechsmal abonnieren – unter jedem Artikel. Ich hoffe, meine Bilder erinnern ihn an seine Heimat.

 


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Hundertmal verirrt … (Update)

… hundertmal war ich verwirrt

Tag des Ausflugs: Himmelfahrt oder 10. Mai

An diesem Tag mit der minikleinen Fahrradtour haben mein Orientierungssinn und ich wieder Samba oder Rumba oder Polka miteinander getanzt – ich weiß nicht, wer von uns beiden geführt hat – aber ganz letztendlich bin ich dann doch irgendwo rausgekommen, wo ich mich wieder zurecht fand.

Durch solche engen Gassen zwischen Strauch und Zaun musste ich mich zwängen.

An großer oder auch nicht ganz so großer Kunst bin ich vorbei gefahren, bin sogar zum Fotografieren abgestiegen, da ich ja noch nicht der rasende Reporter bin.

Bei Graffiti bin ich oft uneins mit mir selbst. Für mich ist es oft Kunst – es liegt allerdings daran, welchen Untergrund sich die Sprayer ausgesucht haben. Ein Einfamlienhausbesitzer verzichtet sicher auf dieser Verzierung.

Und als Löwin habe ich natürlich immer ein besonderes Auge auf die lieben kleinen Löwenzähnchen – erst auf die gelben und dann auf die Pustedinger. Ganze Familien feierten dort große Feste. Ich habe unendlich viele Fotos gelöscht, deswegen sind kaum noch welche übrig geblieben.

Und zum Schluss noch eine Blüte von einem Strauch, den ich wieder nicht kenne, den ich aber sehr schön finde.

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Früher hatte ich eine sehr aktive Leserin und Blumen- und Pflanzenkennerin, die mir immer auf die Sprünge geholfen hat. Und heute zumindest ist AGNES in ihre Fußstapfen getreten. Jaaaaaaaaaaaaaa, es ist Weißdorn und ich habe sofort gegoogelt: „Weißdorn Blüte“ und dieses Ergebnis bekommen:

Agnes, du hast den ersten Preis gewonnen und kannst so viele Blumen- und Pflanzennamen mitnehmen, wie du dir merken kannst, damit du in Zukunft weiter so erfolgreich die naturtauben Bloggerinnen beraten kannst.


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Pfingsten, das Schönwetterfest, ward gekommen …

… und blümelte, fröschelte, hundelte, spielte und kugelte auch wieder vorbei

Ein Kaffeetisch im Garten und leckeres Abendbrot waren auch noch dabei, aber da habe ich vor lauter Hunger (… oder auch Fr-Essgier keine Fotos) gemacht.

Was soll ich euch über die vergangenen zwei Feiertage erzählen? Soll ich aufzählen, welche Worte nicht vorkamen? Nur die drei wichtigsten: Grillen, Doppelkopf und Familie fanden nicht statt, was aber auch nicht ungewöhnlich ist. Dafür haben wir mein zweitliebstes Kartenspiel gespielt: Phase 10.

Die Gartenbesitzer waren rührend besorgt, mich mit meinem Prinzen auf alle lila Blumen in ihrem Garten aufmerksam zu machen. Und dieses Mal dachte ich: „Clara, weniger ist manchmal mehr“ und löschte viele wieder oder verschob sie in einen anderen Ordner.

Bei dem durchgängig grünen Foto, das nur Dill zeigt, weiß ich schon, dass es keine Blumen sind. Ich bat darum, mir welchen mitnehmen zu dürfen, was natürlich gestattet wurde. – Als ich dann wieder zu Haus war, wurde mir nur gesagt: „Dein Dill lässt dich grüßen!“ – ich hatte es natürlich vergessen.

Die nächsten Fotos, die von unterschiedlichsten Fröschen „erzählen“, sind vorrangig für „meine“ Fee, denn sie hat mir verraten, dass sie Frösche in echt und in „Kunst“ mag. Manche waren schon ganz schön in die Jahre gekommen – aber das sind wir ja auch mehr oder weniger. Ein Foto, was mir wichtig war, gelang nicht, weil der Frosch zu durchsichtig war – da sah man nur Hintergrund. – Und wenn mir die Farbe nicht gefiel, wurden sie sepia oder schwarzweiß angestrichen.

Wenn ich euch jetzt die Fotos von zwei Hunden zeige, sind die Namen der Hunde (fast) wichtiger als die Hunde selbst. Ohne jeglichen Einfluss von mir heißt die hellere und ältere Anna (Anna war ja über Jahre hinweg mein allerliebstes Betreuungskind) und die dunkle und jüngere (und verfressenere) heißt Clara – das ist für mich immer wieder eine Freude.

Vom eigentlichen Spiel „Phase 10“ habe ich keine Fotos. Als Kurzbeschreibung: Es werden 10 Aufgaben gestellt, die man so schnell wie möglich nacheinander in idealerweise 10 Runden bewältigen muss. Da es mit 10 Karten oft sehr schwer ist, einen Fünfling (5 gleiche Karten oder evtl. auch Joker) und eine Dreierreihe zusammen zu sammeln, bleibt man ab und an mal „sitzen“ und muss die gleiche Aufgabe in der nächsten Runde noch einmal schaffen.

Wenn aber jemand Runde für Runde in Phase Vier hängt und es immer und immer wieder nicht schafft, die Karten auszulegen, bevor jemand anderes fertig macht, kann einen das schon zu Mitleidsbekundungen rühren. Der „arme Verliere“ hat es zum Glück nicht tragisch genommen, auch wenn er hier so verpixelt daher kommt.

(Jetzt habe ich doch hoffentlich dem Datenschutzgesetz, das heute in Kraft tritt, Genüge getan. Wer ihn kennt, erkennt ihn, aber der Staatsschutz über sieht ihn.

Und jetzt noch das letzte Wort aus der Überschrift erfüllen: kugelte