Claras Allerleiweltsgedanken


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Irrtum!

Alle, die mich kennen, und alle die, die meine Blog-Url aufmerksam betrachtet haben, denken, ich feierte gestern meinen 70. Geburtstag.

1508 Siebzig Kastanien

Ihr habt Recht und ihr habt nicht Recht – denn ich verstand zu teilen. Ich habe Weggefährten, die eng mit meinem Leben verbunden sind, ihre Lebensjahre wiedergegeben und bei mir abgezogen.

Die Rechnung ergibt:

4 Jahre an den Computer
2 Jahre an das Smartphone
6 Jahre an den Blog
2 Jahre an das Tablet

Fazit: Clara wurde gerade mal 56 Jahre – und darum muss man kein Gewese machen. Allerdings ihre Zwillingsschwester Christine, die muss in den sauren Apfel beißen, so sie noch Äpfel beißen kann, und für die nehme ich nicht eine von den 70 Kastanien vom Tisch weg. – Warum hier so viele lila Flecken sind, weiß ich auch nicht 🙂

1508 56 Kastanien


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Jetzt knallt die Clara richtig durch …

zu singen auf die Melodie „Jetzt geht die Party richtig los …“

Seit dem gut besuchten Post „Wer A sagt …“ und schon viel länger grüble ich, warum mir

  • pink und rosa so gut gefallen
  • pink so gut steht.

Hat es tiefenpsychologische Ursachen? Schon im Dezember 2009 versuchte ich, hinter dieses Geheimnis zu kommen. Ich nannte den Post „Nie richtig Kind – nie richtig erwachsen. Habe ich in vorpubertären Zeiten im Unter- und Oberbewusstsein all das rosa Gedöns – angefangen von Armbändern über rosa Halskettchen bis zu rosafarbigen Zopfspangen. Die rosatüllgekleideten Ballettpüppchen oder gar Barbies doch bitte nicht zu vergessen.

In den Kommentaren zu dem Post kam Miss Piggy ins Spiel. Zur ewigen Mahnung und Erinnerung habe ich mir gleich einen neuen Bildschirmhintergrund eingerichtet:

1304 Miss Piggy

Und mit all diesen psychologischen Altlasten auf der Seele sah ich SIE stehen.

Immer heißt es: „Alter geht vor Schönheit “ – doch ich haben den Spruch umgekehrt und sage augenzwinkernd:

Schönheit auch für’s Alter!

Und das hier hat mich bei einem Zufallsbesuch bei dem Discounter mit dem großen A angelacht:

1304 Sparschuhcollage

Der Preis war verlockend – doch brauche ich solche Schuhe wirklich? In meinem Alter? Schon ein bisschen bescheuert!!!

Jetzt schreibe ich ein wenig in weißer Schrift, damit der Abstand zu dem oberen Foto ein wenig größer wird.

Jetzt schreibe ich ein wenig in weißer Schrift, damit der Abstand zu dem oberen Foto ein wenig größer wird.

So, und jetzt dürft ihr euch die Schuhe – eigentlich ja nur den Schuh – genauer ansehen.

1304 Sparschuhcollage. 2jpg

Unsere Ahnen steckten ihr Geld in den Sparstrumpf, wir sollen es in den Sparschuh stecken.

So, jetzt ist es lso raus, das SSG = Schuh-Spardosen-Geheimnis. Ich ringe noch mit mir, ob ich den Schuh nach der Fotosession wegen „falscher Größe“ zurückbringe. Aber wo soll ich dann diese eingesparten 3,40 € hinstecken, wenn ich keinen Sparschuh mehr habe.

Oder ob ich mir einen (vollkommen überflüssigen) Turnschuh ins Regal stelle, allen erzähle, das war der Schuh meiner Enkeltochter und darin heimlich auf eines der danebenstehenden Traumautos spare?

1304 Sparschuh im Regal 78

Doch was könnte ich wirklich sparen außer Zeit und Worte für meine Artikel, damit die nicht immer so lang werden.

Im Fotoblog könnt ihr auch noch ein wenig über den Sparturnschuh sehen.

Und tschüss, ich geh jetzt mal sparen, aber nicht im Schuh.


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Sport und Spaß für spannende Spielerinnen

Sport soll ja gut sein – behaupten die Leute. Es gibt aber auch die, die sagen: Sport ist Mord. – Egal, welche Ansicht man vertritt, ich bin mit Anna vor kurzem auf dem Erwachsenenspielplatz an der U-Bahn Fehrbelliner Platz gewesen und habe mir mal die Sache angeschaut. Es ist ein knapp gehaltenes Freiluft-Fitnessstudio, so würde ich es bezeichnen.

Im Fotoblog gibt es die Fotos einzeln, vielleicht aber auch andere


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Großmütter/-väter bestaunen die blaue Wunderwelt …

von – ich weiß, dass diese hochgestellte Zwei falsch ist, denn sie müsste am unteren Rand des O’s kleben –  aber diese Schreibweise zu erkunden, habe ich jetzt keine Lust.

Mit großem Glück und lange nach dem Anmeldetermin schaffte ich es, mich beim Großelterndienst Berlin (das sind die, wo ich mir immer die Kinder borge, an denen ich dann meine „Pädagogikexperimente zur V-Erziehung“ mache 🙂 ) in die Führung in der O²World einzureihen. Obwohl diese imposante Veranstaltungshalle schon seit 2008 besteht, habe ich es noch nie geschafft, sie von innen zu sehen. Die Konzerte sind mir zu teuer, Eishockey ist nicht mein Vorzugssport und Basketball??? Wäre eigentlich mal eine Option!

Dieser junge Mann 0302 Otwo  Erklärernahm uns in Empfang und führte uns mit netten und erklärenden Worten durchs Haus. In den hochsensiblen Technikbereich durften wir nicht hinein, aber andere Besucher wohl auch selten. – Ist „man“ die modernste Eventhalle Europas, lässt man sich doch nicht gern in die Karten gucken.

Mir kam zu Ohren, dass hier das Brandenburger Tor reinpasst – und wenn die das sagen, dann wird es wohl stimmen.

Will jemand so eine Tour per Video ausschnittsweise sehen, dann gibt es hier die Möglichkeit: http://www.o2world-berlin.de/Die_Arena/Arena-Touren.htm

Die Farbe blau und die „Sauerstoffperlen“ des Hauptsponsors /Namensgebers sind an keiner Stelle des Hauses zu übersehen – es fängt gleich vor der Tür mit dem Blue-Lane-Bogen an. Ich stelle mal alle Fotos zur Architektur in eine Galerie ganz am Ende des Posts.

Was ist das 0302 Otwo  LogosO2-Logo ohne die Two? Ein armes Würstchen. Ich schwöre, ich war’s nicht, aber gesehen hab ich’s.

0302 Otwo  ohne two

Das Haus hat mit zwei großen Berliner Clubs Verträge – einmal mit den Basketballern von Alba Berlin und … und … na mit den „Eisbären“. Leser mit gutem Gedächtnis wissen, dass der Sohn-Hund Lenny dieses Logo auf seinem Geschirr trägt, weil Sohn aus ihm vielleicht einen Schlittenhund machen will???
Aus der Garderobe der Eishockey-Profis habe ich euch eine Collage mitgebracht – die Namen habe ich auf Empfehlung fotografiert – ich kenne mich da nicht so aus. Ich wollte weder einen Sohn noch einen Schwiegersohn aus dieser Sportart haben, gefällt mir nicht so richtig. Als wir jetzt noch hörten, dass es meist recht kleine Kerlchen mit einem breiten Popo sind – damit das Schwergewicht an der richtigen Stelle liegt – wusste ich, dass meine unbewusste Entscheidung richtig war. – Auf jeden Fall durften wir gut konservierten Männerschweiß schnuppern.

0302 Eishockeycollage

Im Fotoblog habe ich noch schöne Fotos untergebracht, die keiner versäumen sollte. 
Das ist jetzt eine Vorankündigung, denn zu sehen sind sie erst morgen, es wird sonst zu viel. 

Wie war das doch mit der Werbung und dem hier: Henry Ford hat gesagt: „Wer nicht wirbt, stirbt.“ – und das hat sich nicht nur die GASAG zu Herzen genommen. Die ganze Eisfläche gleicht einer Werbefläche, aber irgendwoher muss die Kohle ja kommen.

0302 Otwo  Reklame Eis

Zu der wunderbaren Akustik der Halle tragen u.a. auch die Stühle bei – da ist nichts aus Plastik dran. Ein Stuhl kostet wohl an die 400,00 € – alles Gründe für die Preise der Eintrittskarten.

Wir bekamen einiges über die Spleens und Nichtspleens der Stars und Sternchen erzählt – obwohl letztere hier eher selten auftreten. Beim Konzert von Tina Turner kam die Logistik an den Rand ihrer Grenzen, da LKWs mit Equipment im hohen zweistelligen Bereich mitgebracht wurden. Aber auch auf solche Herausforderungen ist man hier eingestellt. Was anderenorts Tage dauert, wurde hier in 12 Stunden erledigt. (Ob man die Burschen für einen Umzug ordern kann 🙂 )

Herbert Grönemeyer wurde in seiner Bescheidenheit sehr gelobt. Dass PINK alles in pink haben wollte, muss ich (Farben-)pink-Fan ja noch am ehesten verstehen. Soll ich jetzt ihr zu Ehren mal alle andersfarbigen Leuchten ausknipsen? -Oder macht das ihr „Partner“ auf dem Plakat mit seinem Geigenbogen?

0302 Pink mit ihren Lampen

Doch wenn nirgends wo in der Nähe der Künstler und ihrer Garderoben ein Handy klingeln darf, kann das problematisch sein – dann gab es Strafen fürs Haus. – Aber wenn eine „Künstlerin“ (nicht in Berlin passiert) sofort und gleich nach der Ankunft auf dem Absatz kehrt macht und zurückfliegt, weil die Stretchlimousine die falsche Farbe hat, ist Frau doch wirklich glücklich, als normaler Mensch auf die Welt gekommen zu sein.

Die O2World tut was für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter oder Besucher. Als ich das hier sah – bei Kälte und  Schnee, leer und verwaist, war für mich die Frage: Hürdenlaufparcours oder doch nur simple Fahrradständer?

0302 Otwo Fahrradständer

Ich hab noch was. Das ist das offizielle Werbeplakat der O2World. Ob die drin rufen: „Lasst mich hier raus …“ oder eher die vor den Türen „Lasst mich hier rein …“ das müsste ich doch mal in echt ausprobieren.

0302 Otwo ich will hier rein

Ich habe in der Voranzeige Anfang März eine Veranstaltung entdeckt, in der es um saltoschlagende Motorräder und ähnliches geht, begleitet von Feuerwerk. Das alles wäre doch was für meine unegalen Ohren, denn da muss ich nichts verstehen, sondern einfach nur schauen und staunen. Es muss ja nicht gleich ein VIP-Ticket sein, aber vielleicht finde ich einen Sponsor. Mein Sohn hat ein paar Tage später Geburtstag – er könnte mir das doch zu seinem Geburtstag schenken 🙂 – oder habe ich da was verwechselt?

Und jetzt die oben angekündigte Galerie:


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Die Story vom schrumpligen Apfel …

… nicht nur …

sondern auch, aber wer mich kennt, weiß, dass das nur das „Aufhängerchen“ ist.

„Christine, du kommst jetzt langsam in die Jahre, da musst du dir Gedanken über deine Schönheit machen. Zerknitterte Laken nach einer (heißen) Nacht sind ja durchaus akzeptabel, doch aus dem Spiegel muss dich ja dieser Knitterlook nicht gleich anspringen. – Und wenn es erst einmal so weit ist wie mit diesem Apfel, dann ist eh alles zu spät!“

1401 Apfel-Wellness-Kur

Und sofort pflichtete ihr die vorlaute Clara bei und meinte, dass auch andere Bloghausenbewohner schon über ähnliche Themen sinniert und reflektiert haben.

Sofort schlug sie ihr ein Schönheits-Wellness-Bad vor. Das Ergebnis war frappierend – zumindest von hinten. Nicht umsonst existiert ja der Spruch „Von hinten Lyzeum, von vorne Museum“.  – Als sie sich das Wellness-Bad-Gefäß genau betrachtete, fragte sie sich, ob nicht stärker der Aufdruck „Ich liebe dich“ als denn das Wasser die Wandlung zur (fast) jugendlichen Schönheit geschafft hat.

1401 Apfel-Wellness-Kur ErfolgAber Frau kann ja nicht immer und stundenlang in blauen Wellness-Schüsseln baden, um danach frisch wie ein junger Apfel auszusehen.

Also muss es noch andere Wege geben, um frisch und jung auszusehen.

Dieser Gedanke hat zwar auch was mit Wasser zu tun – auch mit Wasser von außen – doch durch die in Badeessenzen enthaltenen Wirkstoffe werden Stress abgebaut und Entspannung gefördert.

Und das jagt dann die Sorgenfalten weg!

1401 Badekollage

Und dann – ganz zum Schluss – kommt mir die rettende Idee, wie man faltenfrei oder faltenarm wird. Man badet wie ein Blatt im eiskalten Wasser, wird dadurch schockgefroren und  wenn man es lange genug so aushält, ist man dann beim Auftauen viel jünger als die Umwelt.

1401 Montage Blatt

Durch Gudruns Kommentar kam mir dann noch eine andere Möglichkeit in den Sinn, faltenarm zu werden. Wenn ich all diese Kalorien, über die gestern so lange und ausführlich gespottet und verhandelt wurde, die werde ich zukünftig nicht mehr vom Hof jagen, denn die Haut vollschlanker Leute hat weniger Gelegenheit, sich in Falten zu legen. – Also, die FIONA-Diät wird gar nicht erst in Erwägung gezogen.

Ein guter Fotochirurg hat mir mal vorgeführt, wie ich ohne Falten aussähe – und jetzt bin ich wirklich hart am üerlegen, ob ich mein Geld sparen soll, um mir die Haut hinter die Ohren zu tackern. *grins hoch drei*

1401 Clara Montage neu

Im Fotoblog könnt ihr auch noch ein bisschen was sehen.


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Sprichwörter, die nicht zu mir passen …

gibt es Tausende, aber …

keine Angst, ich will jetzt nicht an die Sprichwortserie vom Anfang des Jahres anknüpfen. Aber – immer mal wieder lese ich da und dort ein Sprichwort, um damit die Situation besser umreißen zu können. Aber sehr oft denke ich: Das passt überhaupt nicht zu mir. Muss ja auch nicht. Ich sammle jetzt für mich vollkommen unpassende Sprichwörter. Ihr dürft gern welche hinzufügen oder mir welche schreiben, die auf euch nicht passen.

  1. „Eile mit Weile“ – da bräuchte ich für mich erst eine Definition für „Weile“ 🙂
  2. „Der Klügere gibt nach“ – warum sollte er das, dann siegt ja überall die Dummheit?
  3. „Die beste Arznei ist die Geduld“ – da müsste ich erst einmal wissen, wie sich „Gedult“ richtig buchstabiert
  4. „Die Zeit macht gescheit“ – sagen alle Dummen und warten auf die Wirkung der Zeit.
  5. „Ein zeitiger Morgen macht einen langen Tag“ – mit ständig aufgerissenem Mund und zugeklappten Augen???
  6. „Der Horcher an der Wand hört seine eigene Schand“ – versprochen, ich nicht, weder mit noch ohne Hördremmel – oder – da ist keine Schand *hihi*
  7. „Dreck macht fett“ – behaupten die Reichen, die die Armen im Dreck leben lassen
  8. „Wenn man nicht beißen kann, muss man nicht bellen“ – beißen kann ich oft nicht (richtig), aber „bellen“ immer
  9. „Borgen macht Sorgen“ – ich verborge gern, da muss ich bei einem Umzug nicht so viel entsorgen
  10. „In alten Gleisen geht es sich sicher“ – da käme ja nie was neues im Leben dazu
  11. „Alte Esel will niemand loben“ – Bloggershausen beweist das Gegenteil, guckt euch Utes oder Aprils Blog an, auch ich kann nicht klagen – also DANKE!
  12. „Ein Kopf allein rennt keine Mauer ein“ – meiner versucht es aber immer wieder
  13. „Not lehrt den Affen geigen“ – entweder hatte ich noch keine Not, bin kein Affe oder bin unmusikalisch

Und jetzt eines, was für mich stimmt:

Wer kauft in Eil‘ bereut in Weil‘
Wo bitte schön ist Weil‘ – aber ich mache wirklich alles immer ziemlich über-eilt


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Blogbücher oder veni – vidi – vici

Nur was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen!

Der Gedanke, den eigenen Blog ausdrucken zu lassen, ist wahrscheinlich so alt wie die Bloggerei selbst – ich habe ihn schon an verschiedenen Stellen gelesen. Aber zu Zeiten, wo mein eigener Blog noch ein kleines Blögchen war, hat er mich nicht interessiert. Also schrieb ich mir weder die Adressen auf, wo ich darüber nachlesen konnte noch die, wo ich so etwas machen lassen kann. – Selbst zu recherchieren war ich irgendwie zu faul, da dann immer so unendlich viele Antworten kommen.

Ute hat ihn hier in ihrem Artikel ganz konkret geäußert, ihre drei bisher erstellten Bücher gezeigt und jetzt fiel das Samenkorn bei mir auf fruchtbaren Boden.

Ich entschied mich für die Feedfabrik, weil es da auf den ersten Eindruck deutsch zuging – bei englisch habe ich immer Angst, irgend etwas im Klein- oder Großgedruckten zu überlesen oder falsch bis gar nicht zu verstehen. – Für die Erstellung eines Buches muss man nur so wenig tun, dass es mehr oder weniger nach einer Stunde fertig ist. Am längsten hat für mich die Erstellung eines PayPal-Kontos gedauert.

Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, werden bei Feedfabrik die Bücher in A5 gedruckt.

Ist das Buch virtuell erstellt, das heißt, der Zeitraum ist festgelegt, Einbandfarbe, Titelzeilen und die Fotos für die Coverseiten sind ausgesucht und eingesetzt, die Festigkeit des Einband zwischen labberig oder fest (6,00 € Aufpreis) entschieden und man sich vor allem entschieden hat zwischen Schwarzweiß- oder Farbdruck, dann wird der Preis angezeigt. Als virtuellen Anreiz bekommt man eine pdf-Datei zur Verfügung gestellt, um sich das „Buch“ schon ansehen zu können.

Ich habe mich für Halbjahresbücher entschieden. Da liegt bei meiner Vielbloggerei der Seitenumfang etwa bei 400 (viele Seiten sind ja nur halb gefüllt) und der Preis mit festem Deckel beträgt ca. 45,00 €,  die Fotos sind dann in schwarzweiß zu sehen, sonst kommt in etwa der gleiche Preis noch einmal als Farbaufschlag dazu. Das Porto ist mit ca. 5,00 € auch noch dabei, für jedes Buch extra, da man keine Sammelaufträge erstellen kann. –

Das Buch über den Fotoblog finde ich nur suboptimal, auch wenn es in Farbe ist, ca. 300 Seiten hat und ca. 70,00 € gekostet hat. Meine Fotos im Blog sind mit 850 – 850 einfach zu groß, so dass überwiegend nur ein Foto auf eine Seite passt. – Was ich mit dem Fotobuch für 2012 mache, weiß ich noch nicht.

Entweder war ich zu blöd, den „Speicherbutton“ zu finden oder es gibt ihn tatsächlich nicht – im Klartext heißt das, man muss die Arbeit in einem Rutsch fertigstellen. Ich rufe auf, gebe an, dass ich bei WP blogge (auch andere sind möglich) und offenbare mein Blogpasswort. Dann lege ich fest, welchen Blog ich meine und dann lädt er automatisch das Jahr 2012. Will man es anders, ändert man und fährt dann mit allem fort, was ich oben schon beschrieb.

Viel Spaß, falls ihr es auch macht!

Das sind die Fotos, die bei  den fünf Büchern von „Claras Allerleiweltsgedanken“ auf der Umschlagseite sind. Es ist ja ein reiner „Tutti-frutti-Blog“ – entsprechend passen dann die Umschlagfarben dazu

Das Buch von dem Blogspotblog „Jauchzend…“ habe ich auf schwarzem Papier ausdrucken lassen. Die Qualität des Drucks ist wirklich astrein, dennoch werde ich bei weißen Seiten bleiben.

VORSICHT im Moment mit Feedfabrik, da scheint es eine Störung zu geben – aber ansonsten top!!!.