Claras Allerleiweltsgedanken


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RB 12 – Alles hat mit Wasser zu tun

Bin ich auf der Fähre, bin ich im Hafen oder bin ich im Hotel unter der Dusche – Wasser ist in Norwegen allgegenwärtig.  Da wir letztens mit Fähren aufgehört haben, fangen wir dieses Mal zur Abwechslung mal damit an.

An den ersten beiden Fotos kann man erahnen, dass das Fahren auf dem Wasser nicht 100%ig mein Ding ist, denn sonst hätte ich keine Fotos von den Rettungswesten und den Rettungsbooten- oder -inseln gemacht. Zum Glück musste nicht eine Sache davon ausprobiert werden.

Das letzte Foto mit der „Haifisch-Fähre“ (so habe ich sie genannt) hat mir offensichtlich so gut gefallen, dass ich es gleich für die Rückseite meines Fotobuchs genommen habe.

Auf dem Deckblatt könnt ihr eine kleine Delle sehen – da ist beim Transport mit DHL der Umschlag und das Buch beschädigt worden. Ich habe es sofort gemeldet und bekomme anstandslos ein neues Buch gedruckt und zugeschickt. Das habe ich dann als willkommenes Verschenkexemplar.

Sind wir von der Fähre runter, dann sind wir im Hafen. Ich erwähnte es ja schon – es gab kaum einen Hafen, in dem wir nicht ein Schiff von Hurtigruten antrafen. Hier habe ich mal probiert, ob der Zoom immer noch funktioniert.

Und jetzt die anderen.

Was bleibt jetzt noch zu zeigen? Lachs, der offenbar beliebteste Fisch in Norwegen, wird natürlich gezüchtet, denn auf herkömmlichem Wege könnte der Bedarf nie und nimmer abgesättigt werden. – Ich habe mal einen Fernsehbericht über Lachse gesehen, da ist mir ein wenig der Appetit vergangen. Das sind also solche Lachsfarmen.

 


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RB 5 -„Essen auf Rädern“ könnte ich schreiben …

… wenn das nicht so mit anderem Inhalt besetzt wäre

Ich fange mit ein paar Allgemeinplätzen an. – Eine Bank hat ja zwei Wortbedeutungen – ich ordne mal dieser hier den finanziellen Aspekt zu – da wäre doch eine gläserne Bank ideal, wie der momentane Wirecardskandal mal wieder beweist. Dort wurden mehr als schmutzige Geschäfte getätigt.

Im Autoleben kann man beobachten: Je kleiner und unbedeutender der Fahrer ist, desto großkotziger ist (zum Teil) sein Auto. Hier konnte sich der Fahrer nur Scheinwerfer als auffälliges Beiwerk leisten – zum ganzen Auto hat es offenbar nicht gereicht.

Dann will ich mal zum „Essen“ kommen. Diesen wirklich leckeren Salat in einem Straßencafé, das gewisse Ähnlichkeit mit McD….. oder B….King hatte, aß ich am späten Nachmittag des 15. August, löhnte dafür ca. 18 € und gönnte mir als Krone von Luxus noch ein Eis für 5 €, das hervorragend geschmeckt hat.

An anderen Tagen war es nicht so luxuriös. Mittags im Bus gab es dieses „Essen auf Rädern“ – aber das Angebot wahr sehr, sehr einseitig. – Meist hatten wir ja Halbpension, die gut bis sehr gut war. Ansonsten war ein Supermarkt in der Nähe, der die notwendigen Zutaten lieferte. – Das Lachsbrötchen gab es an einem Fischstand und die braunen „Klunker“ sind leider schon alle aufgelutscht – sie schmeckten bonfortionös.

Dann fehlen jetzt also zum „Essen auf Rädern“ nur noch die Räder. Sie gibt es in verschiedenster Form. In ganz ungefährlicher standhafter Form überall zu finden:

Für meine Begriffe in der gefährlichsten Art und Weise so:

… oder ähnlich wie in Deutschland, nur noch viel mehr und mindestens genau so schlampig gehandhabt so, obwohl es schon Rollergaragenplätze gab:

Zu guterletzt noch Fotos von einem Busrastplatz. Dort werden die Kinder und Jugendlichen auf Schwindelfreiheit trainiert, damit sie später gut von den Schanzen fliegen können.

Jetzt setze ich mich gemütlich vor ein Gasthaus – mit Abstand natürlich – und warte die zwei Tage bis zum nächsten Beitrag ab

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Bis bald mal wieder!

 


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Gerade noch rechtzeitig …

… bekam ich technische Hilfe.

Es begab sich zu der Zeit, als im ganzen Land der (satanische) König Corona herrschte. Er und die ihm untergebenen Staatsdiener forderten, dass Veranstaltungen größerer Art in anderer Form ablaufen müssen als sonst gebräuchlich und üblich.

Das betraf unter anderem auch die Abiturzeugnisübergabe meines Enkels. Jede/-r Schüler/-in von den ca. 75 bekam Einladungskarten für 2 Personen – also meist die Eltern. Allen weiteren Interessenten wurde die Möglichkeit geboten, die Veranstaltung über einen Livestream zu verfolgen.

Ich bekam den Link und den Hinweis, dass er eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet wird.

SO WEIT – SO GUT.

Da mein Fernseher über WLAN mit dem Google-Browser Chrome verbunden werden kann, habe ich das natürlich versucht, denn auf dem Fernseher wäre eine Übertragung noch viel schöner gewesen als auf dem Bildschirm vom Computer.

Das Fernsehbildchaos war für mich jedoch unbeherrschbar – es wurden -zig Seiten angezeigt. Dann sollte ich mich bei Google anmelden. Als ich das tat, verkündete er mir jedoch, dass eine Verbindung nicht möglich wäre.

Also kehrte ich doch zum Computer zurück, wo ich den Link auch bereits eingegeben hatte. Es erschien die Startseite des Unternehmens, das diese Veranstaltung streamt. Doch ich wollte ja nicht zu dieser Firma geleitet werden, sondern in den Veranstaltungsraum, wo es bald Reden, Darbietungen und Zeugnisse geben sollte.

Ich löschte und gab den Link erneut ein – mit dem gleichen Ergebnis der Unternehmensstartseite. Dort war eine Telefonnummer eingeblendet, die ich kurz entschlossen anrief, da es kurz vor Veranstaltungsbeginn war.

Zum Glück war freitags kurz vor 17 Uhr jemand vor Ort. Ich barmte meinen „Spruch von der erfolglosen Oma aus Berlin“ – wir verglichen den Link und er sagte mir, dass bereits ca. 70 Leute verbunden seien. Und mehr wisse er jetzt auch nicht.

Ich wusste nicht, ob ich heulen oder mit dem Fuß stampfen soll.

Plötzlich ein Handyanruf – genau der Mitarbeiter, mit dem ich gerade gesprochen hatte. Seine Erklärung: „Sie müssen den Browserverlauf löschen, sonst kommen Sie (über die Cookies) immer wieder auf unsere Seite.“ – Uff und großen Dank zu ihm.

Vor lauter Schreck fiel es mir nicht ein, wie ich den Browserverlauf löschen sollte. Zum Glück war noch Zeit, einmal den CCleaner laufen zu lassen. Sofort gemacht. Und dann:

Logo der Veranstaltung erschien, einige Minuten nach der Zeit fing es an und ich konnte häufig bis oft den Namen des männlichen Sprosses aus meiner Familie hören, als die verschiedensten Tätigkeiten der Abiturienten genannt wurden.

Das Motto der Veranstaltung: Die goldenen 20er Jahre. Die aufgehängten Buchstaben und Ziffern unterstrichen das Motto und die Kleidung mancher Teilnehmer auch.

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Technische Frage: Ist das Löschen der Chronik das Gleiche wie den Browserverlauf löschen?

Ich wollte mich nach der Veranstaltung bei dem Mitarbeiter bedanken, aber es war keiner erreichbar.


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Auf der Straße gefunden

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

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Es werden immer mehr „Events“ – Reise 5

Vornweg gesagt:

Ich habe einen wirklich stressigen gestrigen Tag hinter mir. Angesagt war die Umstellung von Tel….. auf Voda… 4 Tage zuvor hatte ich wegen des noch nicht gelieferten Modems angerufen. – Es stellte sich heraus, dass es seit dem 11.9. in einer Schneiderei auf mich wartet – ich aber nichts davon wusste.
Beim Anschluss des DSL-Kabels habe ich mich ziemlich doof angestellt. – Die einzige funktionierende Telefonsteckdose ist im Besucherzimmer, die Technik ist aber im Wohnzimmer. – Deswegen hatten wir damals ein Loch von Zimmer zu Zimmer durch die 24er Wand gebohrt, durch das das LAN-Kabel vom Computer und das DSL-Kabel gesteckt wurde.
Jetzt hätte ich ja einfach das alte DSL-Kabel weiter verwenden können. Doch ich meinte, Kabel A von Tel… ist nicht das gleiche wie Kabel B von Voda… – Wie blöd kann ich manchmal sein.
Als ich das vorhandene zurückziehen wollte, spielte es „Clarofant“ – es blieb einfach in dem Wandloch stecken. Ich versuchte, die Sache mit einem 30 cm langen Bohrer weiterzubringen, aber das wollte auch nicht klappen. Also „alarmierte“ ich den Hausmeister, der oberhalb vom alten ein neues Loch mit einem so großen Bohrer bohren sollte, dass der Stecker problemlos hindurch passt.
Mit viel Trickserei habe ich es dann doch noch allein hinbekommen – fast schweißgebadet, da sich alles in Bodennähe abspielte. – Ich habe Telefonanschluss, ich habe DSL und ich habe WLAN. Ich habe den Code beim Tolino und am Fernseher geändert. Dann war ich mehr als breit.

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… und auch immer mehr Fotos!

Am 5.9. liest sich der Tagesplan so: Geghard – Garni – Vernissage

Gut, dass ihr mich habt, denn sonst denkt ihr noch, Geghard ist ein Schreibfehler, Garni ein neues Parfüm und Vernissage eine Ausstellungseröffnung.

Der Klosterkomplex Geghard aus dem 13. Jahrhundert ist mit prachtvollen Schnitz- und Steinmetzarbeiten ausgestattet. Unübertroffen ist der Gesang des Frauenchors, dem wir gemeinsam an diesem spirituellen Ort lauschen werden. (Die 5 Sängerinnen werden nach jeder Vorstellung ausgetauscht, damit sie ihre Stimmen schonen können.)

Doch vorher will ich euch noch zeigen, dass diese Frau vom Backen des traditionellen Lavash garantiert nicht reich wird und ihr Geld bestenfalls auf so eine Bank bringen muss. – Dieses Ofenloch befindet sich wohl in jedem ländlichen Haushalt.

Jetzt zu den Klosterfotos.

Bei uns sangen Frauen in blau – die nächsten Sängerinnen waren in grüne Gewänder gehüllt.

Es gab auch Gegend und Natur um das Kloster herum- Mit den mit Taschentüchern (oder anderem Stoff) „verzierten“ Bäumen hat es folgendes auf sich: Wer einen Wunsch hat, knotet ein Taschentuch an einen Ast – die Bäume ersticken fast unter der Last der Tücher – aber zumindest sind sie nicht so schwer wie unsere Liebesschlösser.

Habt ihr bei diesem langen Beitrag Hunger bekommen? Hier gibt es die Speisung der Hungrigen:

Frisch gestärkt, können wir uns jetzt der neueren Stadtgestaltung von Jerewan zuwenden – der übliche Einheitsbrei, wie er fast überall zu finden ist. (Alle Fotos sind durch die Busscheibe hindurch fotografiert)

Wollen sich die Damen nach der Stadtbesichtigung umziehen? Hier ein Vorschlag:

Wenn ihr auf den Straßen bzw. Bürgersteigen herumlauft, müsst ihr IMMER nach unten gucken, denn dort warten wirklich böse Überraschungen. Ich kann nur hoffen, dass jeder Sehschwache einen Hund bei sich hat, der ihn vor solchen Gefahren warnt. Und ich habe nur zwei Löcher fotografiert, es waren viel viel mehr.

Jetzt wird es aber Zeit, dass wir uns zu dem heidnischen Tempel Garni aus dem 1. Jahrhundert aufmachen. – Ich nun wieder fand das letzte Foto am lustigsten. Da sich dieser Zaun an einer ziemlich tiefen Schlucht befindet, hat sich der „Grünstreicher“ nicht getraut, seine Arbeit auch dicht an der Gefahr zu vollenden. So ähnlich sahen meine Fenster beim Putzen in der 16. Etage auch immer aus – es blieben immer ungeputzte Ecken.

Und dann fuhr uns der Bus zur Vernissage. Da ich ja so gut wie nichts verstand, hatte ich tatsächlich eine Kunstausstellungseröffnung erwartet – aber nein, es war einfach ein schlichter Markt. Na gut, Malerei gab es eine ganze Menge – sehr unterschiedlicher Art – der Ararat und der Granatapfel waren wohl die beliebtesten Motive, die überall wieder auftauchten. – Ich zeige euch das, was mir darüber hinaus gefallen hat. – Die in schwarz und silber gehaltenen Motive waren teils sehr interessant – aber für mich war das rote Paar das schönste Bild. Der Künstler wollte es schon vom Rahmen lösen, es zusammenrollen, damit ich es besser einpacken kann – aber ich habe weder Platz noch Geld dafür.

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Am Abend holten die 17 Zuspätkommer das Programm vom ersten Tag nach – allerdings in sehr abgespeckter Version. Das Programm sagt: „Sie besuchen den Zizernakaberd, einen Hügel, auf dem sich das Mahnmal für die Opfer des Genozides befindet.

Weiterführende Links sind: https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern

https://www.geo.de/magazine/geo-epoche/3373-rtkl-osmanisches-reich-der-genozid-den-armeniern-ein-verleugnetes

https://www.nzz.ch/feuilleton/israel-hat-bis-heute-den-osmanischen-genozid-an-den-armeniern-nicht-anerkannt-ld.1506071

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Man sieht sich – in zwei Tagen!


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„Bonmots“ von Clara

Ist mein Computer krank, ist das für mich wie eine Diätkur, denn bis zu seiner Gesundung kann ich mühelos auf sämtliche Hausarbeiten verzichten – einschließlich der Essenszubereitung.

Hätte ich meinen Computer nicht, würde mir mein Stromanbieter eine Lockprämie zahlen, damit ich endlich in nennenswerte Stromverbrauchsbereiche aufsteige. Aber jetzt erledigt das mein Lieblingsarbeitsgerät spielend.

Andere Leute träumen von der Südsee, ich von einem „pecharmen Jahr 2020“

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Ach ja, und meine vom Urlaub ungelesenen Beiträge im Feedreader sind am Freitag, dem 13., auf genau 13 geschmolzen – aber zu mehr als zu einem Like hat es nur selten gereicht – dafür ist das Urlaubsfotobuch insgesamt auf 140 Seiten (von 156 möglichen) angewachsen. Nichts getan habe ich also nicht!

 


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Mitarbeit von euch ist sehr gefragt und erwünscht

Ich zeige euch jetzt 10 Fotos in doppelter Ausführung, nicht absolut deckungsgleich, aber sehr ähnlich. Die eine Aufnahme wurde mit dem Handy gemacht, die andere mit dem neuen Prinz Lumix II. Vielleicht sind die Aufnahmen ein klein wenig beschnitten, aber ansonsten nicht mit einem Fotoprogramm bearbeitet.

Das gleiche Gerät steht in der Minigalerie immer an der gleichen Stelle. Bitte schaut nicht in die Fotoangaben über den Ursprungsort des Fotos, damit ihr unbeeinflusst bleibt.

Sind in der überwiegenden Mehrzahl die Fotos von der ersten Stelle besser oder die von der zweiten Stelle??

1. Balkontischdecke – schon vorausschauend zur neuen Markise gekauft und weil an den Tischkanten die Farbe abplatzt

2. Goldbonbons neben blauer Glasschale

3. Heikofach

4. Lila Blumentopf

5. Lila Pflanze

6. Metallkugeln

7. Reservelöwen

8. Rote Pflanze

9. Schlafsessel mit Decke in Terrakotta

10. Tablett in Grün

Ich freue mich, wenn ihr mir eure Meinung schreibt.