Claras Allerleiweltsgedanken


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Auf der Straße gefunden

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

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Frage

Eigentlich müsste ich ja an einem Datum wie heute – 12. 12. –  etwas Komisches posten. Aber mir ist nichts eingefallen.

Stattdessen eine ganz ernst gemeinte Frage. Hat jemand von euch Erfahrungen mit diesen „tonnenschwerenTherapiedecken gemacht? Die üblich angebotenen Decken kosten bis 240,00 € und fangen bei 4 Kilo Gewicht an und steigern sich bis 12 kg. Sie sind 1,35 m breit und haben für das Geld auch einen Sommer- und einen Winterbezug dabei, obwohl sie laut Kommentaren nur im Winter verträglich sind. – Man dürfte sie 28 Tage testen und dann straffrei zurück geben. – Die zurückgegebenen Decken werden (angeblich) nicht wieder verkauft, sondern an soziale Projekte gespendet.

Üblich ist es, eine Decke auszuwählen, die in etwa 10 % des Körpergewichts entspricht. Da es keine 7 kg-Decken gibt, sollte ich eine mit 8 kg nehmen. – Spaßeshalber habe ich mal in den letzten Tagen mit einer 3,5 kg schweren Decke geschlafen, das fand ich schon zu viel Gewicht, vor allem beim Zusammenlegen.

In meine Waschmaschine würde sie nicht passen – da müsste ich in den Waschsalon gehen, aber das wäre ja machbar, weil so einer in unserer Wohnanlage  ist.

Was soll so schlaffördernd sein, wenn ich 8 kg Gewicht auf mir liegen habe? – Mein Einschlafverhalten ist in letzter Zeit sehr schlecht. Nicht selten kommt es gegen 3.00 Uhr in der Frühe dazu, dass ich mir Badewasser einlasse und ca. 30 Minuten entspannt in der Wanne liege – danach schlafe ich gleich ein. Aber das ist mir bei den Kosten des Durchlauferhitzers doch zu happig – und außerdem ist es schade, so viel Wasser zu verbrauchen. – Wenn sich Mieter im Haus beschweren sollten, dann kann ich es nur noch über den Brauseschlauch einlaufen lassen.

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Vor einigen Tagen habe ich EWIG in meiner Küche umgeräumt – ich hatte gehofft, dass ich durch das Umstellen von Minibackofen, Mikrowelle und anderem Tüdelkram Platz gewinne.

Fazit: Am Ende habe ich alles wieder an seinen ursprünglichen Ort zurück gestellt, denn die Küche wollte durch die Räumerei partout nicht größer und geräumiger werden.

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Vor einiger Zeit bekam ich auf meine Kommentare in zwei Blogs äußerst seltsame Kommentare – ich könnte sie fast diffamierend oder  aggressiv nennen. Anfangs hielt ich die schreibende Person für einen Troll, doch der muss noch andere Kriterien erfüllen – jetzt neige ich mehr zu der Bezeichnung „Skunk“. Obwohl ich ihn nicht angegriffen habe, hat er sein stinkendes Sekret seine giftigen Kommentare über mich ausgeschüttet.

Beispiele sind:
Wärst Du im Westen groß geworden, hättest du bei der Bildzeitung Karriere machen können,
glaube ich … faszinierend, deine Vorliebe für blutrünstiges Geschehen und wie stark dich ein solches anzieht . …

Oder:
Danke für die Einladung, doch in deinem Blog mieft es zu sehr nach Alter das meint,
erlaubt ist, was ihm gefällt und alle Welt findet dies eine hippe Angelegenheit. Keine Sorge: ich verstehe deine Kommentare nicht nur richtig, sondern auch auf einer Ebene, die dir selbst verschlossen bleiben wird. 

Damit es nicht zu langweilig wird, bringt Bloggen immer wieder eine Überraschung, auch nach 10 Jahren noch.

In kürzester Zeit – durch den von OLPo geführten Blog – bekam ich den Klarnamen Oscar Ludwig Po……. heraus, da nämlich dort über ein Buch berichtet wird. Dessen Thema ist eine 5000 km lange Reise mit einem Kleinstmotorrad und mit einer Kleinstmenge von Geld, nämlich nur 369,00 €. – Der Wohnort Wien wurde mir auch per Haus geliefert. – Aber damit hat sich jetzt die Gelegenheit für mich erledigt.

Vor kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass Wien die zweitunfreundlichste Stadt weltweit wäre – nur Paris sei noch unfreundlicher. Ich hätte eher vermutet, dass Berlin den Spitzenreiterplatz einnimmt. – Aber zumindest mit den wenigen Kommentaren, die Herr OscaLudwigPo… hinter meine Kommentare gesetzt hat, hat er seiner Stadt einen „guten“ Dienst erwiesen.


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Clara und Christine Himmelhoch …

… geben die verspätete Namensgebung für ihren kleinen blauen Liebling bekannt

WIR haben uns die Wahl des Namens nicht leicht gemacht, haben uns Vorschläge von anderen eingeholt – am Ende blieben vier Namen zur Wahl.

 

Die beiden „Mütter“ konnten sich nicht einigen und wählten das Losverfahren, so dass nach zwei Wahlgängen diese beiden Namen übrig blieben.

Jetzt wurde die Diskussion heftig. Die eine meinte, dass es schon einen „Blauwal“ gäbe, da würde ein „Blaufant“ wunderbar passen. – Die andere meinte, dass Otto seinen Elefanten schließlich auch „Ottifant“ genannt hätte – da wäre doch „Clarofant“ wunderbar passend.

Also wurde es so gemacht:

Und das ist UNSER Kind Clarofant, das jetzt sofort dem Benutzerwörterbuch hinzugefügt wurde, damit es nicht immer eine Fehlermeldung gibt. – Der Bildschirm hat auf dem zweiten Foto extra für den Lütten die blaue Farbe angelegt. – Und auf dem letzten Fotos seht ihr den Lieblingsonkel von Clarofant, als der noch etwa so alt war wie „Fantie“ jetzt. 🙂

Jetzt noch ein wenig Realität:

Meine neue Markise hängt, funktioniert und sieht gut aus

Eigentlich wollte ich sie ja gleich nach meinem Urlaub montieren lassen, aber sie war noch nicht fertig, also noch nicht angefertigt. Am Mittwoch hatte ich mit dem Wetter unverschämtes Glück – am Dienstag regnete es und für Donnerstag ist auch Regen angesagt – aber ich konnte den beiden Monteuren einen trockenen Balkon, einen heißen Kaffee, ein Sandwichbrötchen und ein anständiges Trinkgeld anbieten, denn das hatten sie sich auch verdient. Sie kamen von der Firma nitz + nitz GmbH – keine Werbung, sondern nur Anerkennung.

Sie haben sehr sauber und korrekt gearbeitet, beim Bohren den Staub gleich mit dem Staubsaugerschlauch aufgefangen und alles zu meiner Zufriedenheit erledigt – Löcher zugeschmiert, Kabelkanal mit Silikon abgedichtet, vernünftige Ratschläge gegeben.

Zum Glück hatte ich den Balkon ABSOLUT leer geräumt.

Zuerst wollte der eine Monteur, der vor dem anderen da war, das 4 m lange Teil der alten Markise, das links an der Brüstung liegt, per Hand runtertragen – ich konnte es ihm nicht ausreden. Aber er kam gerade mal bis vor die Wohnungstür, dann merkte er, dass es bei unserem zugebauten Treppenhaus nicht geht. – Also, was macht er??? – Er nimmt seine Handkreissäge und teilt es in zwei Stücke. Und schon war das Problem kein Problem mehr.

Wie man sieht, haben sie den freien Platz nicht nur mit zwei Körpern, sondern auch mit zwei Leitern und unendlich viel Werkzeug ausgefüllt.

Dann kam der zweite Kollege mit einem langen, langen Seil über der Schulter – 50 m lang. Sie machten eine Seil-Länge-Kontrolle und ließen es vom Balkon bis auf die Erde. Aussage des Monteurs: „Das Seil hätte keinen Meter kürzer sein dürfen.“ – Hier ist die alte schon abgeseilt und die neue, die sogar 4,30 m breit ist, wartet schon darauf, angebunden zu werden. – Sie haben sich unheimlich große Mühe gegeben, keine Pflanzen zu beschädigen. Da einige Bewohner unter mir fest verbaute Blumenkästen haben, hätte auch Bescheid sagen wenig Sinn gehabt. – Aber es ist wirklich alles gut gegangen.

Als die alte ab war, „lachten“ mich diese drei schwarzen Löcher an: – Die Monteure spritzten in die Löcher Silikon, aber das andere lasse ich nächstes Jahr, wenn unsere Rückfront gemacht wird, von einem Maler in Ordnung bringen. Die verdienen bestimmt nicht viel und freuen sich über etwas Nebenverdienst.

So, und jetzt als Galerie Markisenfotos: Die Farben gefallen mit, der Mechanismus ist stabil und die Markise hält jetzt – bittebitte – bis zum Rest meines Wohnens in dieser Wohnung. Ich bin eine der ganz wenigen, die einen geraden Rand am Abschluss des Volants hat – alle anderen haben Bögen.

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In Erinnerung an die alte Markise will ich noch zwei Fotos anhängen. Hier war sie nach der Fassadensanierung mit ca. 9 cm starken Dämmplatten wieder an Ort und Stelle.

JETZT ist der Schaltkasten mit einem sauberen Kabelkanal angeschlossen, nicht so schlampig wie hier, wo alles frei in der Gegend herumhängt.

Der Monteur sagte mir noch, dass dieser Schalter möglichst bald gegen einen neuen getauscht werden muss, aber das macht dann der Sohn-Handwerker.


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Videos aus Armenien – 3

Es gibt einen Film über den „Pferdeflüsterer“ – und ein leider schon nicht mehr lebender Mann hatte auch diese Eigenschaften. – Doch dieses kurze Video würde ich am liebsten „Die Hundeflüsterin“ nennen.

„Ausnahmsweise“ mal ein Klostervideo.

Und jetzt wird es feucht und bunt und musikalisch – und das gleich dreimal.

Genug für heute – mehr als 10 Minuten will ich euch von eurer kostbaren Zeit nicht blockieren, es gibt ja noch einen 10. Oktober.


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Sommerfest und andere Nebensächlichkeiten

Jedes Jahr findet ein Sommerfest statt. Bei 287 Wohnungen müsste man denken, dass der Andrang riesengroß ist und die aufgestellten Bänke in Zelten nicht reichen.

Das Wetter war prächtig – sowohl zum Aufbau am Freitag, zum Fest am Samstag und zum Abbau am Sonntag. Zum Glück haben sich viele fleißige Helfer gefunden.

Als mich mein Lieblingshausmeister am Freitag fragte, ob ich den Kuchenteig schon eingerührt hätte, wurden meine Augen größer als die einer Kuh. ICH und BACKEN?!?! Das mache ich nur für allerbeste Freunde und für die Familie.

Leider war die Kuchenfrage nicht sehr gut gelöst, denn niemand wusste, wer was bäckt und wie viele Kuchen es am Ende sein werden.

Bei der Vorbereitung meines selbst gekauften Kuchens habe ich wieder mal Vergleichsfotos gemacht. Nein, das stimmt so nicht – ich habe die Lumixfotos einen Tag später zur genau gleichen Tageszeit gemacht, weil ich bei den Sonyfotos enttäuscht war, wie dunkel das Drumherum ist. Ausgeleuchtet ist nur das vom Autofokus Erfasste – das andere hüllt sich in Dunkelheit. – Die Lumix dagegen erfasst einen größeren Bereich (beide mit 3:2 fotografiert) und leuchtet ihn vollständig aus.

Bei diesem Sony-Foto habe ich mich nicht nur über die schlechte Qualität geärgert, sondern auch über den Abfall. Coppenrath & Wiese backen zwar wunderschönen Kuchen, vermüllen aber mir den Verpackungen unendlich die Umwelt.

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Und jetzt zeige ich euch sonyrein, wie viel Kuchen tatsächlich vorhanden war. Und wenn ich mich nicht täusche, kam sogar noch welcher nach. Doch da viele mit Vorratsbehältern ankamen und Kuchen für morgen kauften (sehr, sehr moderate Preise, denn der Gewinn ist ja für die Hausgemeinschaft), war am Ende weniger übrig als ich dachte. – In der Sonne waren alle Fotos vom Sonyboy in Ordnung.

Mein spendierter Kuchen war nicht hitzefest – dennoch sind nur 3 Stückchen übrig geblieben, die sich dann zu Haus im Kühlschrank regenerieren konnten.

Es ist unfassbar, wie viel Kuchen ich in mich hinein gefuttert habe – aber die waren auch zuuuuuuuuuu lecker. Deswegen hatte ich dann einen Tag später Verdauungsprobleme.

Und dennoch, als Bratwürste, Steaks und Bouletten gegrillt wurden, passte immer noch was in meinen Dehn-Magen hinein, wie praktisch.

Wenn schon Lenny nicht dabei sein konnte, war gleich Ersatz da. Billy guckte eben so mit großen hungrigen Augen, ob nicht doch was vom Tisch runterfällt.

Zum Schluss habe ich noch ein SonyZoomFoto gemacht – volles Rohr ausgefahren und versucht, nicht zu wackeln. Ich wollte gucken, ob die Nachbarn auf dem weit entfernten Balkon auch Kuchen essen. 🙂

 


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Reiseeindrücke aus Süddeutschland – Tiere – Teil 2

Hier also die Zoo-Fortsetzung.

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Kühe werden auf DIESEM Blog NIE außer Mode kommen, nicht wahr, liebe Mallybeau? Und „Kühe mit Schatten“ schon gleich gar nicht.

Dass „Lila“ bei „Löwen – bzw. in diesem Fall endlich mal eine LöwIn“ nicht aus dem Gedächtnis gestrichen werden, dafür sorge bitte jegliche Demenz oder schlimmere Krankheiten.

Welche Frau im menschlichen Bereich möchte wirklich so einen Mann haben? – Kaum eine, denn kaum eine will ihren Göttergatten mit anderen Hennen Frauen teilen. – Seine „Weibergier“ macht er dann mit seinem „Brüten“ auch nicht wett.

Allein für Mitzi habe ich diesen Nandu fotografiert. Sie hat nämlich so ein lustiges Kalenderblatt von ihm an der Pinnwand. – Ich musste ihm immer wieder hinterher rennen – aber er war mit seinen langen Beinen immer schneller.

Nashörner mit Horn sind ja wohl das übliche, nicht nur in der Kunst – aber hier gibt es ein echtes Nashorn ohne Horn. – und das wurde ihm nicht entwendet, sondern es ist so – er hat an der Hornstelle nur eine Platte. Damit er sich nicht verletzt, ist sein Gehege mit Holz ausgekleidet.

Nach N kommt P und damit kommen auch die Pelikane – gibt es wirklich Fische in ihrem Gewässer, kann ich stundenlang zugucken, wie sie ihren Kehlsack verwenden

Sollte es je einen Zoo ohne Pflanzen geben – MEIDET ihn!!!!!! Gibt es aber nicht, aber hier gab es schöne Pflanzen, nämlich Seerosen.

Ohne Pinguine kommt schon mal vor, aber MIT Pinguinen ist lustiger.

Die Quallen und die Rhinozerosse lasse ich aus, weil ich keine Fotos habe, aber von den Schildkröten und von einer Schlange habe ich eins für euch. – Letztere lag mehr oder weniger bewegungslos in ihrem Terrarium – aber sie soll laut Gerücht noch leben.

Zur Seelöwen– und Robbenfütterung kam ich leider etwas spät, da ich die Lautsprecheransagen nicht richtig orten konnte. Als Entschädigung habe ich dann – als sich alle Leute verzogen hatten – die glänzende Robbe fotografiert.

Das Wasserspritztier ist keine Robbe, aber dennoch schön.

Dass ich Spielplätze oft schön finde, hat sich sicherlich schon rumgesprochen. – Und immer wieder stelle ich fest, dass ich froh bin, in keinem muslimischen Land geboren zu sein, denn die Kleiderordnung im Sommer missfällt mir sehr – bei mehr als 40 Grad in der Sonne mit Kopftuch und langer dunkler Kleidung bekleidet zu sein, wäre für mich mehr als hart. – Ich bin froh, dass der Gatte nicht das Gegenteil praktiziert: Kurze Hosen und Turnhemd.

Wir nähern uns dem Ende, wird aber auch langsam Zeit. Der Tag war ziemlich heiß, ziemlich sonnig, denn nicht überall konnte ich in den Schatten flüchten. – Das hier ist eine riesengroße Vogelvoliere, damit ihre Bewohner Platz zum Fliegen haben.

Die letzten beiden Fotos zeige ich in Einzelansicht. – Ich mag Wegweiser – aber besonders mag ich Wegweiser für Kinder und Analphabeten – da muss ich mich nicht so mit Lesen anstrengen 🙂 😉

Dieses Foto habe ich auch bei Fb gezeigt und gefragt, ob ich den beiden meinen Frisör vorbeischicken soll.

Da es ja bei jedem anständigen Lexikon heißt „Von A – Z“ oder als Kinderlexikon hieß es für meine Kinder „Von Anton bis Zylinder“ – muss jetzt einfach noch ein Zebrafoto kommen, auch wenn sie sich nicht sehr fotogen ins Bild gestellt haben, mir nur ihr Hinterteil gezeigt haben. – Dabei hätte ich es doch ganz einfach gehabt, wenn ich die beiden vorhergehenden Tiere einfach als „Zotteltiere“ benannt hätte, da wäre das Z erledigt.

 

 


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Reiseeindrücke aus Süddeutschland – Tiere – Teil 1

Es war der 20. Juli – von Mitzi habe ich für den Tag gute Wünsche und eine schnelle Fahrverbindung empfohlen bekommen.

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Samstag – ich habe Mitzi tagsüber frei gegeben, doch der Abend war für eine gemeinsame Veranstaltung ge- oder verplant.

Für eine berufstätige Frau mit so vielen Freunden, Hobbys, Pflichten, Interessen kann ein Wochenende gar nicht lang genug sein – da muss man nicht UNBEDINGT beide Tage mit dem Berlinbesuch verbringen.

Außerdem bin ich ein Mensch, der gern allein auf Pirsch geht. Und das wollte ich – nämlich im Münchener Zoo Hellabrunn. Gute Busverbindung empfohlen bekommen – und ich war BEGEISTERT. Ihr vielleicht nicht ganz so, denn es kommen sehr viele Fotos.

Sicherheitshalber habe ich vorher an die Presseabteilung vom Zoo geschrieben und eine Genehmigung eingeholt. Ich brauche momentan keinen Ärger.

Ich habe die Tiere einfach alphabetisch geordnet – da muss sich das Zebra nicht beschweren, dass es erst am Schluss vorgeführt wird. – Sicherlich gibt es mit A noch andere Tiere im Zoo als die Affen – z.B. die Antilopen oder auch die Ameisen, aber ich habe die Affen ausgesucht. Die auf dem ersten Foto waren mit ihrer Holzwolle ausgelastet. – So wie die auf dem zweiten würden wir Menschen es doch auch gern mal machen: „Leckt uns doch am Popo!“ – Der dritte hat kein Handy am Ohr, sondern eine Banane. – Und diese Selfifunktion ist wirklich der einzige Vorteil eines Handyfotos.

Von den vielen wundervollen Aquarien war ich total begeistert – das hat man an der Menge der Fotos gesehen. Ich habe viele hier nicht gezeigt, nur heimlich für mich aufbewahrt. – Es war so richtig schön südländisch und genau richtig für die tropischen Temperaturen.

Ich hoffe, dass das jetzt kommende Tier wirklich ein Büffel ist – wenn nicht, dann nennt es doch, wie ihr wollt.

Für die Eisbären fand ich diese Hitze schrecklich – sie ließen sich auch kaum sehen. Deswegen habe ich nur einen fotografiert – er sieht meiner Meinung nach traurig aus.

Mit den Elefanten ist das schon wieder was anderes – die treten im Plural auf. – Das Haus für die Elefanten, von dem ich die Dachkonstruktion fotografiert habe, ist sehr schön.

Möchtet ihr ein Faultier sein? Den ganzen Tag faul abhängen? – Aber alle Leute werden vor euch gewarnt.

Die Flamingos haben auch die Ehre, als Einzelfoto hier zu erscheinen.

Von den Giraffen kann ich das nicht sagen – die sind zu imposant, um sie nur einmal zu fotografieren.

Das war eine lustige Wackel-Hängebrücke, die immer von einem gewaltigen Geräuschpegel umgeben war, weil die Benutzer immer laut quiekten.

Insektenhotels kommen immer mehr in Mode, nur die Gäste bleiben leider oftmals aus.

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Da ICH zu lange Artikel mit zu vielen Wörtern und mit zu vielen Fotos nicht besonders mag, unterbreche ich jetzt die Berichterstattung beim Buchstaben I.

Wer die restlichen Zootiere noch begucken will, muss übermorgen wieder hier sein.