Claras Allerleiweltsgedanken


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Zum 4.3. etwas Freude und einen Joke

Anfang Februar bekam ich einen Anruf. An der gezeigten Nummer sah ich, dass er aus Österreich kommt.

Die (junge) Frau am Apparat fragte mich, ob ich mich noch an meine Beschwerde wegen des ausgefallenen Flugs nach Wien erinnere, der mich einen gesamten Urlaubstag gekostet hatte. .- Und wie ich mich erinnern konnte. – Da aber an dem Tag in Wien ein Unwetter war, hat die Fluggesellschaft alle Forderungen abgelehnt, da sie für Wetterunbilden nicht zahlen müssen. Und ich hatte das sogar eingesehen und alles ad acta gelegt.

Dem ist nicht so – dieser Fahrgastrechte-Kämpferverein (die heißen natürlich anders) bestätigten mir, dass ich doch entschädigt werde. Und wenn die Summe auf meinem Konto ist, sage ich: „Nicht schlecht und ganz ganz großen Dank“

Ich sollte zwecks Überweisung meine Kontodaten – IBAN und BIC – senden.

Und jetzt der Joke: Ich schrieb: „Sehr geehrte Frau Stockenhuber ...“ und mein automatisches Rechtschreibprogramm machte: „Sehr geehrte Frau Stubenhocker …“ — Zum Glück habe ich es bemerkt und geändert.

Ich kann meine Freude immer noch kaum glauben – ich habe wirklich (plötzlich und unerwartet) 400,00 € mehr auf meinem Konto. – Ich habe mich freudig erregt per Mail bei ihr bedankt.


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Tägliche Spielerei 23 – ausgeschlafen

Ausge-schlafen

So lange, wie diese beiden schon in Brüssel rumliegen, müssten sie doch langsam wirklich ausgeschlafen sein.

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Fotoblog: Juli 2019


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Tägliche Spielerei 22 – ausgelacht

Ausge-lacht

Das Kinderlied „Hast fein gemacht …. dann wirst du auch nicht ausgelacht“ impliziert doch, dass andere Kinder ausgelacht werden, weil sie es eben nicht so fein gemacht haben. – Schrecklich!

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Fotoblog: Juni 2019


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Tägliche Spielerei 19 – ausgezahlt

Ausge-zahlt

Ich glaube, wer als Busfahrer für Urlaubsreisende fährt, muss zwar gut fahren können, nett und freundlich sein, ein gutes Getränkeangebot vorhalten, auch bei Essenswünschenerfüllung Ideen haben, Muckis haben für die Kofferein- und -ausladung – aber ansonsten hat er ausgesorgt.

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Fotoblog: März 2019


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Tägliche Spielerei 16 – ausgeritten

Ausge-ritten

Das ist auch in dem Dinosaurierpark aufgenommen. Beide Mädchen tummeln sich auf dem Dino, der sich zum Glück alles in aller Ruhe gefallen lässt.

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Fotoblog: Dezember 2018


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Madame Wankelmut hat es geschafft …

… sich zu entscheiden und verbindlich anzumelden

In der vorigen Woche war eine Präsentationsveranstaltung von dem Reiseanbieter, mit dem ich bisher die meisten Reisen gemacht habe.

Der Referent, den ich schon sehr lange kenne, hat mir wärmstens die Georgienreise ans Herz gelegt. Die Temperaturbedenken hat er damit zerstreut, dass wir während der Rundfahrt überwiegend in höheren Lagen sind, wo es nicht so heiß ist – und die zwei Tage am Meer in Batumi würde es ja nicht schaden.

Außerdem wird es diese Reise nächstes Jahr nicht mehr geben, weil u.a. in Georgien größere Bauprojekte stattfinden, die vieles von der Ursprünglichkeit des Landes zerstören werden.

Also füllte ich einen unverbindlichen Anmeldungsbogen aus – so kann ich 14 Tage ohne Kosten die Reise wieder stornieren.

Und dann habe ich zu Haus eine Plus/Minus/Liste aufgeschrieben und bin auf SKANDINAVIEN gekommen. Damit ich nicht wieder rumeiere, habe ich mich noch in der Nacht an den Computer gesetzt und die Reise mit Vor- und Nachaufenthalt in Hamburg gebucht.

Jetzt zeige ich euch mal paar Fotos, was ich von Skandinavien schon gesehen habe.

Ich war 2006 und 2017 schon mal in diesen Gefilden, aber nicht zu lange und nicht zu weit oben. Bei meiner Erinnerungshalbwertzeit werde ich vieles bei der kommenden Reise als neu begrüßen und fotografieren, als wenn ich es noch nieeeeeeeeee gesehen hätte. Eventuell erinnert ihr euch besser als ich, denn vieles davon habe ich ja verblogt.

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Für den Februar habe ich mir zwei private Fotoprojekte ausgedacht. Täglich werde ich in diesem Blog und im stark vernachlässigten Fotoblog etwas vor eure Augen bringen. Ich wollte die SaureGurkenZeit nicht vollkommen ungenutzt verstreichen lassen.

Lasst euch überraschen.

 


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Auflösung des Reise“rätsels“

Solche Probleme, wie ich sie gerade gewälzt habe, kann ich wirklich nur Wohlstandsprobleme nennen.

Ich weiß, dass jeder von uns nur einmal im Leben 50, 60 oder 70 wird, wenn er es denn wird. Und die halben Jahrzehntzahlen sind ja nicht ganz so wichtig – aber ich freue mich nun mal, dass ich noch ziemlich gut „in Schuss“ bin, wenn ich meinem 75. Geburtstag entgegen gehe.

Fast alle Leute machen zu solchen Anlässen eine kleine oder große Feier. – Ich mache irgendwann eine kleine Feier, aber eben nicht genau zu meinem Geburtstag. Es ist ja so, dass ich um so weniger verstehe, je mehr Leute um mich herum sind. Und deswegen möchte ich an diesem Tag ganz weit weg sein und mich einfach nur bedanken, dass es mir gut geht und dass ich relativ gesund bin.

So, und jetzt kommt die Auflösung.

Meinen Geburtstag werde ich in Oslo feiern. Dass eine Berlinerin an diesem Tag in einer anderen Hauptstadt ist, macht schon Sinn. Ich werde das königliche Schloss sehen und mich freuen, dass ich nie diese schwere Krone der Verantwortung tragen musste. An der Holmenkollen-Skisprungschanze  kann ich eventuell ein Sommertraining sehen. Aber am besten für mich und meinen Sonyboy wird sich wohl der Skulpturenpark präsentieren.
Und wenn ich dann in den Nachmittagsstunden in einem Café bei einem schönen Kaffee den Tag ausklingen lasse, kann ich doch nicht richtig meckern – nein – gar nicht meckern.

Daran seht ihr, dass ich für Mitte August an die erste Stelle der Reisen die Fahrt mit dem Bus durch Norwegen und Schweden gewählt habe. – Ich habe vor und nach der Reise eine Übernachtung in Hamburg gebucht, weil ich sonst nicht wüsste, wie ich früh um 7.00 Uhr am ZOB in Hamburg stehen könnte. Das Reiseunternehmen wird mir einen reservierten Platz in der zweiten Reihe schenken, damit es mit dem Verstehen besser klapp. Und ich kann vielleicht meinen Lieblingsmenschen auf dem Öjendorfer Friedhof mal wieder begrüßen gehen. – Für mich passt diese Reise am besten. – Ich habe den Reiseverlauf vom Bildschirm abfotografiert. Warum ich nicht den Prospekt genommen habe, weiß ich nicht. Ich denke, man kann die Route gut erkennen.

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