Claras Allerleiweltsgedanken


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Da wird doch der Hund … RB

Es gibt ja so oft Situationen – zumindest bei mir – wo ich mit diesem eigenartigen Sprichwort reagieren möchte. Im Moment ist die Renitenz meiner Heizungsverbrauchs-Ablesefirma so ein Beispiel. In dem Jahr, als die Ableseuhren gewechselt wurden, kamen so exorbitant höhere Werte (3 x so viel) als in 14 Vergleichsjahren zuvor zustande, dass es mir dir Haare zu Berge stehen lässt. Ich kann es nicht beweisen. Vergleichsmessungen im Dez. 2014 brachten bei gleichen Bedingungen Werte um  300 kWh, ich soll aber Anfang 2013 monatlich 490, 540, 470 verbraucht haben. Sogar die Monatsdurchschnittstemperaturen für Berlin habe ich rausgesucht, die lagen alle um 0 Grad, also nicht kalt genug, um die Heizungen volles Rohr aufzudrehen. –

Jetzt bin ich thematisch gut bei Temperaturen gelandet, also gibt es dazu etwas:

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Link: Da wird doch der (Hund) Bär in der Pfanne verrückt!

6. August 2011 20 Kommentare

Sonderangebot – ich griff zu! — Und nu???

Vor zwei Tagen habe ich mir preiswert drei neue Pfannen gekauft.
(Alle zusammen für 20,00 Eus)

Seitdem bin ich am Grübeln,
wo ich den für eine gute Füllung der Pfannen notwendigen Koch auch zu herabgesetztem Preis erwerben kann???
Einen Fuffi wäre ich bereit zu investieren, aber nur, wenn er fast neuwertig ist.

Die Fotos habe ich leider gemacht, bevor ich die Gebrauchsanweisung studierte.

Am Anfang ist alles noch ein wenig groß, aber nach etwas Hitze und Schütteln kommt es langsam auf Pfannengröße! Nur der Affe will nicht zusammenschmoren.

(… Fortsetzung beim Originalartikel)


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Recht- oder Schlechtschreibung …

das war hier die Frage!

Vor einigen Tagen las ich in einem Beitrag mittendrin im Text plötzlich

 Ich versuche einzuwänden, dass man …“

und, da ich ja schon immer was für lustige Tippfehler übrig hatte (die wenigen LangleserInnen mit gutem Gedächtnis werden sich vielleicht noch an meine kommentierte Sammlung erinnern), floss mir wie von allein folgender Kommentar aus den Tasten:

Out of topic – das finde ich wieder mal einen ganz süßen Tippfehler: “Ich versuche einzuwänden, dass …”

Und dann kam die auf diesen Kommentar folgende Nacht – die verlief noch glimpflich oder besser gesagt, sie verlief hervorragend, nämlich schlafend. Aber der Morgen, wo frau schon längst aufgestanden sein sollte, der bringt manchmal Morgen…. träume (ich bin ja kein Mann) oder Wachträume. Den Rest könnt ihr lesen in meinem zweiten Kommentar – den ich nach der „Aufklärung“ schrieb.

 Mein gestriger Kommentar hat mich meinen Sonntagsmorgenschlaf gekostet – ob als Traum, als Wachtraum oder als „Alptraum“, weiß ich nicht zu beurteilen.
Jedenfalls stand dein von dir geschriebenes Wort plötzlich an einer imaginären Wandtafel – und daneben las ich ‚Einwand‘. Sofort, gleich und „tief beschämt“ hatte ich die Erleuchtung, dass du natürlich richtig geschrieben hast, weil ja das Ursprungswort daneben stand und ich mich nur vorwitzig, wie ich nun mal bin, darüber zu Unrecht belustigt habe. 🙂
Ich wollte zum Duden stürzen, nahm stattdessen mein Smartphone und las deinen Antwortkommentar.

Es stellte sich heraus, dass es beim lang bekannten und gut bewährten „einwenden“ geblieben ist.

Fazit: Da waren die Damen und Herren Neugestalter aber inkonsequent bei ihrer Reform. Auf was kann sich der gesunde Menschenverstand wirklich noch verlassen – nur noch auf das Computerrechtschreibprogramm??? Oder auf die in einer Behörde aufgenommenen Schilder??? *grins*

2711 RechtSchlechtschreibung

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Vor einigen Tagen kam mir ein Artikel vor die Augen, dessen Überschrift vermuten ließ, dass er ein Gruß von Frau zu Frau oder von ??? zu ??? sein sollte.  Ich bemerkte –  vor mich hin schmunzelnd – wie schnell doch manche wegen eines Frisör(ladens) die Contenance verlieren, wenn sie sich gereizt fühlen.

Sollte ich zu der Zielgruppe gehören, kann ich nur sagen, dass ich bei solch einem „tierisch hohen Niveau“ des Artikels gern dazu beigetragen habe, die „anspruchsvolle Leserschaft“ zu erheitern. Was sich im Kopf so an Freund-Feind-Fantasien entwickelt hat, muss ja durch irgendeine Öffnung wieder raus, das ist das normale Gesetz der Verdauung – oder??? Geht Verdauung anders?
Ich musste sofort an Ernst Ferstl denken:
Nicht alles, was Hand und Fuß hat, hat auch Herz und Hirn
Wer den Bezug versteht oder verstehen will, ist klar im Vorteil.
Die anderen können das Grübeln lassen.
Adenauer sagte mal :
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich!

Dennoch, falls mich jemand fragen sollte:
Ich finde klugsch… entschieden angebrachter als dummsch…wätzen oder schweinsch…, es stinkt nicht so gen Himmel.
Wenn ich mir manche Kommentare so ansehe, dann bin ich geneigt, das Märchen von
„Des Kaisers neue Kleider“
für bare Münze zu nehmen.

Für mich sind Schweine zum essen oder zum reiten da 🙂

2111 Schweineverwendung2111 Wildschwein


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Clarinensisches Berliner Allerlei …

stark zoogefärbt

Manchmal sitze ich hier vor meiner Flimmerkiste = Computerbildschirm und habe eine unbändige Wut im Bauch. Wut gegen all die, gegen die ich mich mit schwächeren Kräften zur Wehr setzen muss. Mein Vermieter hat mehr Geld für einen besseren Anwalt, auch mein Zahnarzt wird für seine bisher immer noch ungenügende Arbeit von einer starken Lobby vertreten – nur ich muss allein durch alles durch.

In solchen Momenten sieht mein Gehirn soooooo aus:

1704 Claragehirn

Es ist dann auch nicht schwer zu verstehen, dass ich – wenn Hackordnung angesagt ist – einen solchen Schnabel haben möchte, um mich entsprechend wehren zu können.

1704 Vögel

Doch dann kommen zum Glück wieder Momente, wo ich über den eigenen Tellerrand hinaussehen kann. Als die Enkel hier waren, fiel es mir wieder extrem auf, wie verwöhnt, wie wählerisch, wie „kisätig“  die meisten Kinder in Deutschland beim Essen sind – vielleicht nicht nur da. Wenn die Liste der nichtgewollten Sachen weitaus länger ist als die der „genehmigten“, dann haben diese Kinder noch nieeeeeeeeeeeeee Hunger kennengelernt. Nicht, dass ich ihn diesen wünsche – aber ich dachte an Völker, die für ihre Essens- und Trinkensbeschaffung weitaus mehr Klimmzüge machen müssen als wir.

1704 Gorilla Fütterung 98

Erst nach einiger Anstrengung können sie die gesammelten Werke verspeisen. Ich würde es ihnen nicht verdenken, wenn sie gleich ein wenig Vorräte mit Händen und Füßen fassen.

1704 Gorilla Fütterung 96

So, mit diesen leicht nachdenklichen Überlegungen verlasse ich euch.

Nein, halt – eine Sache will ich euch noch zeigen: Clara in jungen Jahren, als sie noch sehr auffälligen Ohrschmuck trug:

1704 Ohr Marke

Bei ihr war es sicher noch unnötiger als bei dieser Ziege hier – aber jetzt baumelt kaum noch was in und an den Ohren – außer die Hördremmel natürlich, aber die sollten nicht baumeln 🙂 .

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Ist euch schon mal aufgefallen, dass ich meine Fotos kaum ohne „Story verkaufe“? Und weniger gute Fotos brauchen dafür um so mehr eine gute Geschichte drumrum, um sie an die Frau und an den Mann zu bringen. Warum letzteres kaum klappt, kann ich nur ahnen. Es macht mich zwar nachdenklich, aber nicht vordergründig traurig. Es ist, wie es ist.


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Tipps und Tricks aus der Clarakiste

Zum 45. Hochzeitstag von Clara – so es denn einer wäre – gibt es heute Tipps und Tricks kostenlos.

  • Wenn Sie irgendwann nicht wissen, wie ein kompliziertes Wort geschrieben wird und Sie haben keinen Duden zur Hand, dann schreiben Sie es so abartig falsch, dass jeder denkt, Sie machen nur einen Scherz
    1504 Rechtschreibung Schlechtschreibung
  • Wenn Sie sich nach drei sitzend verbrachten Blogjahren über ihr mittelschwer angestiegenes Gewicht wundern oder ärgern , dann steigen Sie einfach mit Kleidung und Schuhen auf die Waage – dann können Sie es immer auf die schweren Sachen schieben. 🙂
    1504 Waage
  • Brauchen Sie einen guten Rat in punkto Vorratswirtschaft, dann gehen Sie zu den Affen in den Zoo. Die zeigen Ihnen, wie Sie sich schnell und effektiv mit knappen Lebensmitteln bevorraten können.
    • 1504 Vorratswirtschaft (2)

    Mit diesen drei kostenlosen Vorschlägen aus Claras Trickkiste wollen wir es bewenden lassen. Benötigen Sie weitere Ratschläge, dann füllen Sie bitte den Sparschuh – aber so, dass er nachher nicht klappert und scheppert – und warten Sie ab, was danach passiert.


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Sprichwort-Bilder Februar – 16

Vor dem „Affen“ auf dem Karl-Marx-Kopf hatten wir die drei Affen, die ihre Tugenden zur Schau stellten, in aller Deutlichkeit dokumentiert von Clara.

Gestern Affe, heute Affe – aber dennoch nicht immer Affe! Aber wenn ihr mich fragt, für euch mache ich mich schon mal zum Affen.

Wer kennt es nicht, dieses „Sich zum Affen machen“ – denn den Ausspruch „Sich zur Katze machen“ habe ich noch nie gehört. Dieses urige Vieh steht in Heidelberg neben einer Altstadtbrücke.

Mein uraltes Sprichwörterlexikon sagt:

Je höher der Affe steigt, je mehr zeigt er den Hintern“ – und

Der Affe bleibt ein Aff‘, und würd‘ er König oder Pfaff.“

Was von Affen kommt, will lausen; was von Katzen kommt, will mausen. – Nur, ob ich damit was hätte anfangen können, ist auch die Frage – aber ich finde schon, dass dieser Affe hier auch eine (Meer-)katze sein könnte, die hinwiederum ein Affe ist.

Tschüss bis morgen!

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Über den Heidelberger Affen, der von Prof. Gernot Rumpf geschaffen wurde, und auch zu den Mäusen, die vor einigen Tagen hier zu sehen waren, gibt es hier einiges zu lesen.

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Auf meinem WP-Fotoblog gibt es jetzt bis zum Ende des Monats für eine Bloggerin jeweils ein Foto aus der Stadt, in der sie 3 Jahre gelebt, aber keine Fotos hat.


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Ich bin dann mal weg …

aber nicht so richtig, nur schreibend – lesend bin ich noch da – aber eben nicht viel kommentierend, sondern bestenfalls likend.

Gestern, 13.15 Uhr

Nach 1,5 Stunden Wartezeit, obwohl ich einen Termin hatte und niemand vor mir untersucht wurde, kam ich dran und bin jetzt zu Haus, um zu berichten.

Hätte der Orthopäde gleich und sofort ein Ulnarisrinnen-Syndrom (das ich, nicht aber er vermutete) mit allen typischen Symptomen und nicht ein Wurzelkompressionssyndrom C 6/7 mit keinem typischen Symptom diagnostiziert und mir sofort eine Schiene zur Ruhigstellung statt der teuren, unangenehmen und teilweise auch recht schmerzhaften Myelografie verordnet, hätte die Kasse Geld gespart und ich vielleicht schon wieder eine funktionierende Hand. Es wird 8 – 10 Wochen bis zur Regenerierung des geschädigten Nervs dauern – doch wie lange wird es brauchen, um mein Vertrauen in ihn zu regenerieren? Oder ist das irreparabel? – Warum sollte aber auch ein Orthopäde über einen geschädigten Nerv im Ellbogengelenk Bescheid wissen?

Die Untersuchung des Herrn ??? – er hat sich mir weder vorgestellt noch trug er ein Namensschild – bestand aus fortwährenden gefühlten elektrischen Holzhammerschlägen auf den Musikantenknochen und seine Umgebung. Es war wie Fingeraerobic – nur schmerzhaft. Wäre ich masochistisch veranlagt, hätte mir der zusätzliche Einsatz einer an zwei Stellen eingestochenen Muskelsonde sicher Lust – so aber nur Schmerz – bereitet.

Noch durch eine andere Sache verdiente er sich meinen Groll. Obwohl ich ihn auf meine Hörschädigung aufmerksam machte, konnte er es nicht unterlassen, mit sehr leiser Stimme irgend etwas in seinen 3Tage-Bart zu murmeln und dabei meist noch sein Gesicht abzuwenden oder beim Weggehen zu sprechen. Letztere Sitte finde ich sowieso ätzend – noch ätzender, wenn ich ihm sage, dass ich ihn schlecht verstehen kann. – Vermutung: Vielleicht wollte er ja nicht verstanden werden?

Dann doch lieber 3x auf den gynäkologischen als noch einmal auf diesen „elektrischen“ Stuhl, zumal ich die Diagnose als überflüssig empfand, denn sie hat genau das betätigt, was sogar Wiki hier detailliert beschreibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulnarisrinnen-Syndrom

Ursache bei mir: Ständig beim Schreiben aufgelegter Ellenbogen auf der Stuhllehne – bei den Zeiten, die ich am Computer verbracht habe, kann das gut und gern sein.
Therapie: Neuer Stuhl ohne Armlehnen und Schonung – und eine Schiene.

Diese kam mir heute ins Haus geschneit. Die Mutter von M., bei dem ich nachmittags zur Betreuung war, hatte von ihrem Reitunfall noch so eine Schiene im Schrank, die ich jetzt tragen musssdarfsoll -bequem ist es nicht gerade. Außerdem tut mir heute nach dieser Strapaze alles weh – also zeige ich euch jetzt noch, wie die „schwarze Frau von Lichterfelde“ aussieht. bei der es nicht für zwei schwarze Arme gereicht hat.

Alle, die sich wundern, dass ich immer noch einige Tage gebloggt habe, als ich schon nicht mehr sollte: Da war vieles schon vorbereitet. Aber jetzt:

Doch ich komme wieder:
Spätestens
(vielleicht bei zu großen Entzugserscheinungen auch früher) am 20. Juni beginnt bei mir eine neue ABC-Serie – ein tägliches Programm, das man um 0.03 einschalten kann – aber auch später, denn es läuft oder steht den ganzen Tag auf dem Bildschirm.

Der Titel ist: „ClbGl von A – Z“ wobei ich euch verraten kann, dass das „C“ für Clara steht – welche Überraschung. – Einige Beiträge habe ich fertig, andere müssen mir noch einfallen. Es ist etwas ironisch, etwas satirisch, etwas besinnlich – eben von allem etwas – eben
Claras Allerleiweltsgedanken
.

Also, bleibt mir gewogen. Ich gehe jetzt Arm schonen!


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Arrivederci Fans – Update! (Endgültiges ABC-Finale)

(Dieser Post erfordert ein wenig Zeit und Durchhaltevermögen. )

Diesen Bär habe ich mir von Katinka erlost:

Der Bär
der kam als erster här.
Er brachte mir den Blümchen-Hit
und sagte zu mir: „Komm mal mit
zu mir ins Mikai-Bären-Land
und fasst mich ganz lieb bei der Hand.
Da diese noch malade ist
verzieh ich schmerzhaft mein Gesicht.
Doch dafür kann doch Mikai nicht –
er  ist ein kleiner, süßer Bären Wicht.

Und das schöne ist oder war: Er hatte die von mir so geliebten Gänseblümchen nicht etwa zum Sräußchen gepflückt, sondern alle auf der Wiese für mich stehen gelassen. Danke Mikai, danke Katinka!

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Streng sortiert nach dem Alphabet – nach was sonst – kommen jetzt meine Geschenketiere in die Manege spaziert. Die Namen musste ich in altbewährter Weise anpassen, das Alphabet sollte ja voll werden.

Von Brigitte Belangloses bekam ich diesen himmelhohen Affen geschenkt. Ich denke einfach, Affen sind klug und Affen sind sportlich – und beides war ich mal – jetzt bin ich nur noch …

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Bären habe ich schon immer sehr geliebt – vor allem Kuschelbären. Aber wenn mir Monilisigudi einen ausgesprochenen ABC-Bären schenkt, dann gerate ich natürlich vollkommen aus dem Häuschen.

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Elefanten wollen nicht unbedingt mit C anfangen, es sei denn, die liebe Skryptoria schenkt mir sogenannte „Claras Jubelelefanten“ nämlich die, die zum Abschied winken und Pfötchen geben, dann stimmt das mit der Reihenfolge des Alphabets wieder.

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Wer mir dieses „Durchgebratene Viech“ serviert hat, wird für immer mein Geheimnis bleiben, das ich mit ins Grab nehme – nur freiwilliges Outen würde hier helfen.

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Elke Gedankenkrümel weiß, dass ich öfter mal mit dem Kopf durch die Wand will. Deswegen hat sie mir mehr oder weniger eine tierische Bohrmaschine dafür  geschenkt – nämlich ein Einhorn. Ich bin der festen Überzeugung, dass man dieses für handwerkliche Tätigkeiten sehr gut einsetzen kann. –
Minibar äußerte die Überzeugung, dass sich im Vordergrund dieses Fotos das Ungeheuer von Loch Ness rumtreibt – aber ich bin ja neuerdings skeptisch geworden. – Seid ihr auch dieser Meinung?

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Das E hat Zuwachs bekommen. Von Bigi kam ein riesengroßes Extrageschenk mit dem allerlängsten Link der Welt – zumindest der Welt bei Claras Bloggerhausen-Welt – und darin waren ganz putzige Erd(beer)männchen verpackt. Sie haben den Transport bestens überstanden und toben jetzt hier schon munter und fidel umher.

Na, gefallen sie euch auch? – Keine Hoffnung, die bleiben bei mir – ich teile nicht alles mit allen – nur mit manchen!

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Das ist nicht der „FreundschaftsFrosch von Fifi“ – sondern der „Freundschaftsfrosch“ von Vivi. Er fand sofort meine Zustimmung, weil sein Zahnbefund auch nicht mehr aussieht wie bei einer 20jährigen.  Da hat der Zahn der Zeit schon seine Arbeit geleistet.

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Wenn Biologieunterricht immer so leicht wäre wie der von Lucie, dann hätte ich am Ende wirklich gelernt, dass Hühner Eier legen und Hähne Hühner treten können – vor allem aber, wer was ist. – Bei echten Tieren kann ich natürlich Männlein und Weiblein unterscheiden (manchmal), aber die Kunst-Tiere machen es einem nicht immer so leicht.

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Sind Hummeln fleißig? Die liebe coolPic behauptet das. Oder sie meint, ich habe nur ständig welche im Hintern, weil ich nicht still sitzen kann. – Is eben so!

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Bei dem Lesen von „Is eben so“ fiel mir ein, wie ich das „I“ bestücken kann, mit dem „Immer einen Joke im Kopf“ – oder stimmt das bei Affen etwa nicht, wird ihnen das einfach nur von uns Menschen unterstellt. Da ihn Frau Schwedenelke extra für mich aufgehoben hat, muss er sich jetzt hier auch präsentieren und beg-affen lassen.

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Hier hat des Künstlers Hand gewirkt – und Frau tonari hat es mit ihrer ständig einsatzbereiten Kamera festgehalten. Ich freue mich sehr, dass du mir diese Künstlertiere übereignest, liebe Britta. Es ist ja ein wolpertinger-ähnliches Tier zu sehen, aber das bekommen wir später.

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So war er vorher

Ein Löwe muss sein – und den hat mir Promociageschenkt. Und was mache ich? Ich spiele sofort mit dem Löwen, schließlich ist es mein Sternzeichen. Und was soll ich euch sagen. Plötzlich und unerwartet färbt er sich, wird immer lila – am Ende nannte ich ihn:
Mein lieber Lilalöwe.

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Tja, jetzt denken sicher alle, sie sehen hier Flamingos im cam underfoot-Modus. Falsch!!!!!!!! Es sind die Beine von Marianne, also mehr oder weniger Marianne-Beine, eingereicht von Dolores. Oder habe ich hier was verwechselt?

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Ihr könntet jetzt natürlich denken, es sind einfach nur Kekse, oder eben nur Tiere. Sicher sind es das, aber die würden sich nicht würdig in mein Abschluss-ABC einreihen lassen. Also sind es Ofentiere, die shabbaton für mich und alle anderen gebacken hat. – Den Hauptanteil haben natürlich ihre Enkel bekommen, aber „das ist auch gut so!“ (O-Ton: Clara H.)

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Zuerst möchte ich euch sagen, wer die Schenkerin dieses witzigen Fotos ist: Mandy. Wir alle sehen eine grüne Katze, die gesundheitskonforme Highheels trägt in einer Farbe, für die ich eine gewisse Vorliebe gezeigt habe. Und aus diesem Grund hat sie Mandy sofort mit mir identifiziert und ich habe sie die Pinkschuh-Katzenlady genannt. – Haltet mal Ausschau nach ihr – vielleicht trifft sie jemand.
Sie treibt sich besonders in der Nähe von Schuhgeschäften herum.

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Mandy, deine dicke Katze muss ein Stück rücken – der P-Platz (nicht pipi-Platz) wird noch einmal benötigt, da mir die liebe Quizzy noch was geschenkt hat. Was??? Na guckt doch selbst! Sie hat keine Hitze, keine Kälte, keine Enge, keine Unbequemlichkeit gescheut, um für mich in dieses Pandabärenfell zu schlüpfen.

Danke!!!!!!

Das F war schon besetzt für Frosch, die Rolle des Tomatenfrosches wollte ich anders besetzen, also blieben nur noch das freie „R“ – und deswegen ist es der Rotfrosch geworden – und der ist legal über die Grenze aus Israel zu mir eingeflogen.

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Ein Schwan – zum Glück ein schwarzer, da diese weitaus seltener sind – den hat mir Katerchen geschenkt. – Was wird dieser Schwan wohl für Aufgaben in seiner Umgebung haben? Muss er kleine schwarze Schwanenbabys machen *grins*? – Muss er Sachen transportieren?
Vielleicht erfahren wir das noch.

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Ihr denkt jetzt vielleicht, Tiere kann man nur laufen sehen – nein, Tiere kann man sich auch auf den Tisch stellen. Nicht nur Katzen halten sich auf dem Tisch auf, manchmal auch Schweine – wie man hier sehen kann. Dieses Tiergeschirr hat Blechi für mich gesehen und hergeschickt.

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Ich und alle anderen definieren dieses Tier jetzt als U-Tier, nämlich als Uhu und zwar als Duisburger Uhu. Er soll sehr nachtaktiv sein und deswegen wird ihm eine gewisse Ähnlichkeit mit der Schenkerin – der MissLu – und der Empfängerin, der CCH, unterstellt. Was kann das arme Tier dafür, dass wir unsere Zeit des Nachts am Computer ver-sitzen.

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Was wäre ein Tier-ABC ohne einen VolpertingerVon allem etwas  – und dieses ganz seltene Tier hat mir die liebe Bea kredenzt – einfach nur sagen „geschenkt“ wäre zu wenig – so ein Tier muss man mit Würde verschenken, also kredenzen.
Wer da alles mit drin steckt, das könnt ihr euch selbst zusammen suchen.

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Minibar, du hast gewusst, dass ich und meine Kinderseele gern auf solchen Schaukeltieren sitzen, sei es nun ein Wal, ein Motorrad oder ein Hasentier, ich kann einfach nicht daran vorbeigehen. Und falls du es nicht glauben solltest, habe ich hier zwei Beispiele, und die sind nicht gerade frisch aufgenommen:

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Da staunt ihr, was es in der Tierwelt so alles gibt – das ist der X-Bein-Geher, gesehen hat ihn Madame Fudèl, besser bekannt unter Fudelchen. Der steckt – wie ich auch sehr oft – seine Nase bestimmt in Sachen, die ihn wenig bis nichts angehen.

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Dieses Wesen hier, das ich gar nicht mal zu 100 % in die Tierwelt einsortieren kann und das mir auch nicht allein geschenkt wurde, ist für mich so genial, dass es gleich für vier Buchstaben hier antreten muss: Für das J als „Lebensbejaher“, für das N als Nasentier, für das Q tritt es als Querulant an, denn wer sooooooo ausschaut, kann nicht mit der normalen Masse mitschwimmen, und last but not least for the Y as „Animal of the Year

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Einmal muss Schluss sein – auch mit dem schönsten ABC – und deswegen habe ich aus diesem lustigen Foto von Bärbel ein Z gemacht. Statt „Schnecke“ ist es für mich eine „Zum Ende Kriecherin

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Ich habe nichts und niemand in diesem Artikel verlinkt (ich soll ja meine Hand schonen *hihi grins*), aber wer hier häufig liest, findet sich auch so!!!!!!

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Die meisten Fotos sind auch im Fotoblog zu sehen, durch die Größe wirken sie dort gewaltiger.

Ich muss weiter, ich habe noch viel vor, mir dreht sich schon alles im Kopf:

Ganz herzlich sage ich tschüss beim Tier-ABC und noch einmal laut, deutlich und unüberhörar:  DANKE!

kurz auch CC genannt!