Claras Allerleiweltsgedanken


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Clara schenkt Bea zwei Arme voll Tiere

Bea, deine ABC-Fotos waren so vielseitig, teilweise so „listig“ (ich denke nur an die Holz-schleppende-Libelle) und so abwechslungsreich, dass ich mich nicht für ein Tier entscheiden konnte, was ich dir schenken möchte, sondern meine ganze Tiergalerie möchte zumindest einen Ausflug zu dir machen, um die deinigen und deine Kühlschrankmagneten  kennen zu lernen. Keines wollte zu Haus bleiben – also kannst du mal schon bitte eine Hütte für uns mieten?

Ich könnte natürlich auch sagen, das ist die Familie unserer Arbeits-Ursula mit ihren sieben Kindern, aber da würde ich irgend jemand Unrecht tun. Sie wäre jedenfalls links die Löwin und ihr Göttergatte in Weiß ist ja nicht zu übersehen. – Gefällt euch diese Variante besser?

Danke, dass du dabei warst und Spaß verbreitet hast!

Im Fotoblog sehen die Fotos alle schöner aus.


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Der erste Avard geht an: A B C D

Eine kurze Vorbemerkung zu meinen „Ehren-Avards“ sei mir gestattet. Ich bin davon ausgegangen, dass jede Teilnehmerin, die mehr als 13 Tiere gepostet hat, von mir einen Avard bekommt. Bei vielen Buchstaben hätte ich mehrere Beiträge nehmen wollen – aber das ganze Alphabet sollte „bedient“ werden.

Es gab Teilnehmerinnen, da hätte ich fast jedes Tier nehmen können, da sie alle meinen Wunsch nach Spaß, Humor und guter Laune-verbreiten erfüllten. – Es ging hier nicht darum,  „komische Tiere“ zu zeigen, sondern durch und mit Tieren Humor zu verschenken oder zu verbreiten. Und das geht nach meiner Meinung mit reinen Tierfotos schlechter als mit dahingehend bearbeiteten.

So, und jetzt geht es zu den Preisträgerinnen.

Die Trophäe für das A hat Elke mit dem Affen davongetragen. Sie hat mit diesem Foto sich selbst überwunden, denn im Normalfall zeigt sie keine Fotos von sich. – Es ist einfach ein wunderschönes Foto. – Und auch sonst hat Elke es immer geschafft, meine Mundwinkel in die Breite gehen zu lassen – und wenn es durch einen Text in der Sprechblase war – und das allein war mir das Anliegen dieses Projekts – Lächeln! Lachen! Freude und Spaß haben!

Bei dem Buchstaben B für Bären-Lucie habe ich mich vielleicht davon bestechen lassen, dass es ein Bär aus meiner Stadt ist, aber eben nur vielleicht. Weitaus mehr hat mich beeindruckt, dass sich Lucie auch traute, sich neben den Bären zu stellen und uns zu sagen:

Hello, I’m Lucie. Nice to meet you. I’m fine, and you? – Und auf diese Weise hatten wir uns ja auch kennen gelernt, in Berlin, beim Bloggertreffen – und seitdem konnte ich vieler ihrer lustigen Tierfotos und schönen Blumenfotos bestaunen.

Für den Buchstaben C geht jetzt nicht Clara ins Rennen, denn die wird auf einem Extraplatz gewertet. Aber wir haben ja noch eine C-Teilnehmerin, nämlich die Cowfish-CoolPic – ein Name wie ein Zungenbrecher, aber ein Foto wie aus dem Fischwelt-Phantasialand. Seht es euch an und bestätigt meine Gedanken – oder macht euch eure eigenen.

Und schon sind wir beim D, dem letzten Buchstaben in der ersten Runde. Die liebe Dreispatz-Elke ist für hervorragende Fotos bekannt. In den ersten drei Runden übertrafen sie sich an Schönheit und Ernsthaftigkeit – bis sie merkte, dass Clara lachen will und in diesem Projekt die Schönheit und Einzigartigkeit der Fotos erst an zweiter oder dritter Stelle stehen. Und flugs setzte sie die Drei-Spatzen-Herrlichkeit oder die Dreieinigkeit ins Netz, die ich sofort mit Herrn Kohl, Herrn Honecker und Frau Treuhand bezeichnete. Wer hier Herr Kohl ist, ist ja wohl sonnenklar – bei den anderen beiden bin ich mir auch nicht so recht im klaren.

Und jetzt der eigentliche Avard – denn bisher habe ich euch ja nur eure Fotos gezeigt, die ich mir hoffentlich mit eurer und mit rechtlicher Genehmigung geholt habe. Zumindest hat keine widersprochen, als ich hier um Genehmigung gebeten habe. – Wer Lust hat, kann sich den Avard mitnehmen – und wer noch mehr Lust hat, kann ihn auch auf seinem Blog zeigen – aber alles nach Belieben.

Morgen geht es weiter mit dem nächsten Avard!


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Die Gralsritter

Durch das vorgestern vorgestellte Buch von Thomas Mann bewege ich mich jetzt begrifflich noch ein wenig in dieser Terminologie – aber ansonsten bin ich voll und ganz in der Jetztzeit zurück.

Wie der Name „Gralshüter“ auch schon sagt, passen diese Herrn im weitesten Sinne auf etwas auf. Clara, als Dame von Stand, hat ihre eigenen Gralshüter zu Haus. Besonders einer tut sich da hervor, meine Bücher zu hüten, auf meine literarischen Schätze aufzupassen. Vielleicht können sich einige noch an ihn erinnern – das letzte Mal hat er die Zeit auf einem Wecker gehütet.  Will er noch auf meine Jugendsammelsünden aufpassen – auf Glasstücke verschiedenster Art – bringt er sich Verstärkung mit und verfärbt sich gleich vor lauter Angst, dass ihm was kaputt gehen könnte.

Wer genau hinsieht, kann unter dem Regal den immerwährenden Erinnerungskalender erkennen, der unser Hochzeitsfoto zeigt.


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Hat sich etwa eine Hausfrau …

zum Affen (der Familie) gemacht und die ganze Bande hat nur wohlig gegrunzt vor Begeisterung ob des guten Essens, aber keiner hat Mutter mal so richtig herzerfrischend gelobt für ihre hervorragenden Kochkünste?

Da hat der / die / das hier einfacher. Die Familie geht an den Baum, den Bananenbaum, alle bedienen sich und sind glücklich und zufrieden.

Ich werde jetzt alle Tiere aus dem Legoland zeigen, die ich beim entsprechenden Buchstaben verheimlicht habe.

Noch schöne Rest-Weihnachten wünsche ich euch!


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Ihr würdet auch so gucken, wenn …

ihr euch euren Ruhestand schon verdient habt und der Wecker aber am nächsten Morgen trotzdem zu dieser unchristlichen Zeit klingelt. Ihr müsst wissen, ich habe mit Lerchen nichts am Hut und bin eine absolute Eule – aber das habe ich doch bisher geschickt zu verbergen verstanden, oder *ggg*?

Da können Frau und Affe nur noch vor Müdigkeit schielen!