Claras Allerleiweltsgedanken


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Sprichwort-Bilder im Februar – 17

Die Uhr ist für die Dummen; die KLugen wissen ihre Zeit.

In Leipzig lief oder stand mir diese hübsche Reklame-Litfaßsäule im Weg herum – ich habe ihr nur den Spruch noch einmal einprägsam auf den Leib geschrieben.

Was machen wir uns Gedanken über die Zeit – sie vergeht auch ohne uns.
Gelesen: „Der ist glücklich genug, der keine Zeit hat, unglücklich zu sein.“
Das sind knappe Zeiten, sagte der Pfaffe, die Bauern machen ihre Kinder selber.“

Und http://witze.net meint:
Welche grammatikalische Zeit ist: „Du hättest nicht geboren werden sollen“?
Präservativ defekt!

„Im Grammatikunterricht versucht die Lehrerin den Schülern durch Beispiele die Zeiten zu erläutern.
Lehrerin: „Wenn ich sage ich bin schön, welche Zeit ist das?“
Ein vorwitziger Schüler antwortet: „Vergangenheit!“

Und ich sage zur Zeit:

„Schade, dass am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig ist.“

Viele Sachen sind so getaktet, dass sie am Ende der Garantiezeit Ärger machen (In dieser Woche gleich doppelt erlebt: Die Zusatzgarantie für Hörgeräte ging bis Anfang Februar. Der Hörer [75,00] ging gestern kaputt und die Zahnschmerzen an einem Implantat beginnen seit Stunden, nachdem die zweijährige Gewährleistungspflicht abgelaufen ist.)

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Und soviel zu „Alt – aber sexy„:

Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem zu Bett gehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: „Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden!“
Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: „Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!“
Er überlegt einen Moment und meint dann: „Na, wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein!“

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Ich renne jetzt ganz schnell weg und komme erst morgen wieder, wenn euer Zorn wieder verraucht ist.

Oder ich besänftige euch mit dem Foto bei WP-Fotoblog.


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Witz-Bild Foto 10

Witz von http://witze.net/:

Ein junger Mann geht spazieren und sieht eine verschrumpelte, faltige, kleine Frau, die glücklich in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt.
„Entschuldigen Sie,“ spricht er die Frau an, „aber Sie sehen so zufrieden und glücklich aus. Was ist das Geheimnis Ihres Lebens?“
Die Frau antwortet: „Jeden Tag 60 bis 80 Zigaretten, mindestens eine Flasche Schnaps, keinen Sport und jede Menge junger Männer … und das mein ganzes Leben lang!“
„Unglaublich!“ staunt der Mann, „und darf ich Sie fragen, wie alt Sie jetzt sind?“
„Neununddreißig“

Fotograf: E. Stumpe (epmuts) / Pixelio.de

„Lieber kurz und knackig als lang und langweilig“ – hat sich die obige junge Frau als Lebensmotto gestellt.


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Wie das Leben so spielt – ein Witz und eine Auflösung

Bei Witze.net kam mir dieser Text unter die Augen. Und da er so „witzig“-wahr ist, muss ich ausnahmsweise mal Texte von anderen stibitzen. Anhand der roten Markierung könnt ihr den Text im Schnelldurchlauf überfliegen.

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Jedes Jahr treffen sich ein paar Schulfreunde, um einen tollen Abend zu erleben. Als sie 40 wurden, trafen sie sich und rätselten, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich erst nicht einig, aber dann sagte einer: „Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, die Kellnerin ist scharf und trägt immer eine tief ausgeschnittene Bluse„. Gesagt, getan.

Zehn Jahre später, als sie 50 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: „Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da isst man sehr gut und die Weinkarte hat ein paar edle Tröpfchen zu bieten!“ Gesagt, getan.

Zehn Jahre später, als sie 60 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: „Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist es ruhig und es wird nicht geraucht!“ Gesagt getan.

Zehn Jahre später, als sie 70 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: „Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist alles rollstuhlgängig und es gibt einen Lift!“ Gesagt getan.

Kürzlich sind sie 80 geworden, trafen sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: „Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen“
Da sagte ein anderer: „Gute Idee, da waren wir noch nie!

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Und damit eure grauen Zellen schön fit bleiben, stelle ich das erste Mal in meiner Bloggerkarriere ein Rätsel ein. Ich stelle mich da ja immer total blöd an, deswegen ist es für euch sicher viel zu leicht. Aber schau’n wir mal. Was ist das?

Davor oder danach wollt ihr euch sicher die Hände waschen, das könnt ihr hier machen.

Ein Essen für faule Hausfrauen, die keine Hausfrauen sind.


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Dies und Das:

Dies:

Mit Bischöfin Jepsen aus Hamburg übernimmt nach Frau Käßmann die zweite hochrangige Würdenträgerin in der evangelischen Kirche die Verantwortung für eine Mitwisser-Schuld, die noch nicht einmal eindeutig erwiesen ist.

Männliche Kollegen, vor allem die der katholischen Fraktion, rangeln und betteln um ihr Amt bis zum vorletzten Atemzug, auch wenn ihre Schuld eindeutig erwiesen ist.

Das Fazit kann jeder selbst für sich ziehen.

Das:

Irgendwo (ich habe die Zeitung mit der Meldung verschusselt) ist eine

108jährige Frau mit einem 38jährigen Mann
verheiratet.

Vom Prinzip her finde ich es erst einmal gut, dass sich nicht immer nur die 90jährigen Daddys die 20jährigen Girlies greifen, um ihnen für ihr Geld  irgendwohin greifen zu können, sondern dass es auch umgekehrte Beispiele gibt. Von Prominenz oder Reichtum war in der Meldung nichts zu lesen, hingegen von ehelichen Freuden sehr.

Zu lesen war nur, dass der (relativ) junge Mann gerade ein Jahr wegen Drogenabhängigkeit gesessen hat. Ein Schelm, der jetzt das gleiche denkt wie ich!

70 Jahre Altersunterschied finde ich schon sehr, sehr krass – so, als ob er seine Uroma geheiratet hätte, wenn ich für eine Generation 23 Jahre ansetze.

Da muss sich meine 95jährige Mutter aber mal langsam unter den jungschen Altenheimpflegern umtun, wenn sie noch einem 25jähigen ihre Hand reichen möchte. Da bekäme ich dann einen „Stief“vater, der mit einiger Mühe mein Enkel sein könnte.

Tolle Aussichten!

Nein besser, mein zukünftiger Mann wird erst in 5 Jahren geboren! Dann kann ich ihn als Pflegesohn annehmen, ihn mir so erziehen, wie ich ihn gern hätte – und dann …  …

Aber ob ich hier noch so lange blogge, bis ihr Blumen streuen kommen könnt, das weiß ich noch nicht so recht!

Mein Computeranimationsgerät ist leider defekt – aber in etwa werde ich als „ältere“ Braut dann so aussehen:

Na, 3 Pfund dicker werde ich sein und ein neues Kleid brauchen, aber sonst ...

Die Hochzeitsgäste bekommen ihn sicherheitshalber auch!

Der Rattenschnaps für den Bräutigam steht auch schon bereit, damit er sich die Braut schön trinken kann.


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Ich zeige Haut

Von paradalis ging das „Haut-Zeige-Stöckchen“ aus, was sie bei ihr aufgenommen hat. – Es tut mir leid, ich habe verpasst, dass es bis zum 20.4. veröffentlicht werden sollte. Wenn es zu spät ist, dann tut es mir leid.

Da ich nicht die münzgroße Narbe  auf der Stirn meiner Mutter nach einer  Hautkrebsoperation zeigen wollte, greife auch ich auf ein schon mal veröffentlichtes Foto zurück: Die Hände meiner Mutter eine Woche vor ihrem 95. Geburtstag! Diese Idee hatte ich bei paradalis aufgegriffen und gleich eine ganze Serie fotografiert Das Bild ist vollkommen unvorbereitet entstanden.

Ein Prost auf diesen Geburtstag!