Claras Allerleiweltsgedanken


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7 RBB-Projekt U-Bahnhöfe: Rathaus Spandau – Platz 12

Heute wird es wieder ein Ausruhetag für euch – zumindest von der Anzahl der Fotos her. – Was mich gehindert oder bewogen hat, gar nicht aus dem Bahnhof nach oben zu gehen und mit scharfem Auge nach fografierwürdigen Elementen an der Oberfläche zu suchen, weiß ich gar nicht genau – doch zu einem zweiten Besuch dort war ich nicht willens – es ist mir einfach zu weit weg.

U7 – Rathaus Spandau

Es ist ein Bahnhof, der ebenfalls die Planungsspuren des visionären Architekten Rümmler trägt. Bei TIP-Berlin habe ich abgekupfert:

Wer sich im U-Bahnhof Heidelberger Platz an eine Kathedrale erinnert fühlt, der tut es im U-Bahnhof Rathaus Spandau wahrscheinlich auch. Von den Decken hängen Leuchten, die an elegant geschwungenen metallischen Streben befestigt sind und von oben in den Raum hineinragen. Noch imposanter aber sind die tragenden Säulen des U-Bahnhofs. Unten kleidet sie glänzender schwarzer Granit, weiter oben zieren sie goldene Ornamente und smaragdgrüne Flächen, bevor sie in der Form eines eckigen Trichters ausfächern. Gerade diese Formen wirken wie eine Reminiszenz an ein prachtvolles Gotteshaus. Wie schön, dass Rainer G. Rümmler im Gegensatz zu den großen Baumeistern früherer Jahrhunderte prachtvolle Architektur für die Menschen und nicht für einen Gott gebaut hat. „

Den Bahnhof Heidelberger Platz bekommt ihr im Rahmen dieses Projektes auch noch zu sehen, obwohl ich schon einmal darüber berichtet habe.

Doch jetzt bleibe ich in Spandau. – Da ich kein neues Passbild brauche, konnte ich mich nicht hinter diesem bunten Vorhang verstecken. Obwohl – es wird ja schon von dem bundesweiten 49€-Ticket geredet und da bräuchte ich dann ein neues Foto – und das wäre dann preiswerter als mein jetziges „Jahresabo 65+“ für Berlin und Brandenburg. Die BVG hat mir schon geschrieben, dass ich mich um nichts kümmern muss – es wird von allein umgestellt. Ich vermute stark, dass dann der Rentnerbonus wegfällt nach dem Motto: Alles oder Nichts.

Mit den sogleich zu sehenden Fotos kann ich glaubhaft nachweisen, dass ich mich für diesen Bahnhof schon vor langer Zeit interessiert habe, denn das Kind ist jetzt schon über 20 Jahre jung.

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Da das heute so ein relativ kurzer Post ist, zeige ich schnell noch was „Artfremdes“ – nicht entartete Kunst, dieser Begriff ist leider ganz was Negatives.

Gestern hatte ich ja Frühstücksbesuch und sie hat mir diesen Kalender mitgebracht. Es ist wirklich absolut der erste, bei dem ich den Inhalt essen kann. Ich hatte mal einen mit Halbedelsteinen, aber die habe ich mir bei meinem maroden Zahnbefund sicherheitshalber nicht in den Mund gesteckt. – Am 6. und am 24. sind Gutscheine drin – so locken die „BlauGelben“ (Ikea) abtrünnige Kundinnen zurück.

 


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Tägliche Spielerei 28 – ausgewachsen

Ausge-wachsen????

Die beiden jungen Damen gingen beide in die gleiche Klasse und waren bestens miteinander befreundet.

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Fotoblog: Dezember 2019


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Tägliche Spielerei 24 – ausgezeichnet

Ausge-zeichnet

Anna war ein großes Lauf-As, doch insgesamt in Leichtathletik war sie hervorragend. – Sie ging später auf ein Sportgymnasium – doch irgend eine Sache hat dann ihre Sportkarriere beendet.

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Fotoblog: August 2019


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Tägliche Spielerei 20 – ausgesessen

Ausge-sessen

Die an vielen Stellen in der Stadt rumstehenden Bären haben nicht nur auf Anna eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausgeübt. Da war sie gerade 6 geworden – jetzt wird sie bald 18 – die Zeit rast wirklich.

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Fotoblog: April 2019


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Tägliche Spielerei 16 – ausgeritten

Ausge-ritten

Das ist auch in dem Dinosaurierpark aufgenommen. Beide Mädchen tummeln sich auf dem Dino, der sich zum Glück alles in aller Ruhe gefallen lässt.

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Fotoblog: Dezember 2018