Claras Allerleiweltsgedanken


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Die Apfelschnecke für alle – RBFB

Ich war schon immer dafür, gute witzige Fotos mehrmals an den Mann und an die Frau zu bringen. Es ist zwar gerade nicht Apfelerntezeit – aber Apfel-Ess-Zeit ist immer, bei mir gehören sie fast in jeden Salat. – Also guten Appetit – und vergesst nicht, die Schnecke vorher in die Freiheit zu setzen, denn ich will hier nicht Schnecken mit Knoblauchsauce kredenzen.

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Link: Die Apfelschnecke für alle

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2011/05/pf-ute-schnecke-apfel.jpg

Und das hat mir WP gestern bescheinigt – ich zeig es euch bei meiner Lieblingszahl:

1301 5 Jahre WP

 


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Witzbild-Foto 5

Das kostet höchstens ’n Appel und ’n Ei ! Wo mag diese Redewendung herkommen? (Coralita, hast du die schon einmal erklärt???)

Witz von http://witze.net/:

„Der Chef kommt am Freitag zur Arbeit und neben seinem Auto steht ein Ferrari. Er geht in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. – Dann kommt der Fritz.
Chef: „Wie kannst du dir denn einen Ferrari leisten bei deinem Gehalt?“
Fritz: „Ja ich wette halt gerne und da gewinne ich immer.“
Chef: „Gut dann schließen wir eine Wette ab.“
Fritz: „OK, ich wette mit ihnen um 100 €, dass sie am Montag nur noch ein Ei haben.“
Das Wochenende vergeht und so fährt der Chef am Montag zur Arbeit und ruft den Fritz zu sich.
Chef: „Schau ich hab noch beide Eier!“
Fritz: „Ja, da muss ich aber greifen.“
Chef: „Diesmal hast du verloren oder?“
Fritz: „Ja, bei ihnen habe ich 100 € verloren aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich ihnen heute an die Eier greife.“

oops, Clara, das Niveau gleitet ab!

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Ich denke bei diesen billigen Preisen sehr oft an Drucker bestimmter Firmen, die nur 2 Buchstaben in ihrem Logo haben. Der Preis ist soooooo  erstaunlich niedrig, dass es nicht verwunderlich ist, dass danach bei den Patronen richtig zugeschlagen wird. Hat man den Drucker 5x mit Patronen bestückt, kommt man auf die richtige Preisrelation – jedes weitere Mal verschiebt den Regler in „zu teuer“.

Über Zähne und Zahnersatz hab ich mit euch ja hier schon mal geplaudert – und wir wissen alle, dass diese Sachen mehr als einen Appel und ein Ei kosten und auch mehr wert sind.

Aber als ich vor einiger Zeit las, dass der Zahnersatz (6 Zähne Oberkiefer) von Winston Churchill versteigert wurde und einen Preis von 18.200 € gebracht hat, habe ich mir nur noch gesagt:

Clara, du musst berühmt-berüchtigt werden, dann haben deine Erben was zu lachen, wenn du stückweise oder zahnweise versteigert wirst.

Der weise Churchill hatte immer mehrere Exemplare parat, falls er eines mal nicht so schnell finden konnte (oder bei seiner Gespielin gelassen oder verloren hatte?) Er konnte sogar lispeln damit.

Das ist natürlich kein Zahnersatz, damit will ich niemanden verschrecken und aus der Zeitung das Ding wollte ich nicht kopieren.

Der schwarze Rand, weil eine Zahnbeerdigung jeweils eine traurige Sache ist

Entweder hat W.Ch. einen Sonderpreis in Richtung „Appel + Ei“ für seinen berühmten Namen bekommen oder er war nicht so geldknapp.

Der Sammler hat den dreifachen Schätzpreis bezahlt – der litt auch nicht an Geldnot.


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Das Corpus delicti

Hier ist das Objekt der Versuchung,

das an euch ein Ansuchen

hat: „Kommt mich doch besuchen,

damit ihr euch ein Exemplar meiner farbigen Brüder aussuchen

könnt. Dann wollen wir die Schnecke aufsuchen,

die inzwischen ein neues Zuhause nach Futter absucht.

Ich möchte gern bei ihr nachsuchen,

sie möchte mich doch wieder heimsuchen,

damit wir gemeinsam auf Suche

nach einem neuen Blog gehen können, um wieder jemanden zu versuchen

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Und jetzt zeige ich euch, wie ich mir vorstelle, wie ein irdischer Bräutigam aussehen könnte, der altersmäßig nach männlichen Vorstellungen  zu mir passen würde. (Ingrid und Gesa schnitten das in ihrem Kommentar so ganz leicht an).

Glatze und Bauch sowieso, phlegmatisch, kaum noch einen Zahn im Mund, zeigt all und jedem den Daumen und registriert  meine Anwesenheit mit keinem Wimpernschlag. Und hochnäsig ist der Kerl bei seiner bodenlosen Schönheit auch noch!

Braucht frau so jemanden?

Da nehme ich doch glattweg lieber einen selbstgebackenen – dem kommt das Geld schon zu den Ohren raus. Lustig sieht er ja aus, ein reiner Kopfmensch scheint er auch zu sein – allerdings raucht er.

Besser klein und mit Zaster
als alt und mit Laster!

Keinen Einspruch, euer Ehren!


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Vertreibung aus dem Paradies (11)

„Neugierig war des Adams Weib, sie ging zum Teufel zum Zeitvertreib …“

Tja, jetzt hat’se die Erbsünde auch an der Backe, weil sie ja den Apfel nicht nur angesehen, sondern auch gegessen hat – war ja zu verlockend, so wie der Herr Regisseur zu sein.

Aber sie bemerkte keine Veränderung – oder? Ja, plötzlich bemerkte sie, dass sie nackt war, dass ihr Kleider fehlten … und noch vieles andere.

Da half nur: Nach Hause gehen und Adam überreden, dass er auch einen Apfel isst, denn, geteiltes Leid ist doppeltes Leid.

Und hier ist der Link zum Obstteller.


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Vertreibung aus dem Paradies (10)

Tja, wenn man alles in der Umgebung kennt, dann will man auch mal was neues kennenlernen. Eva ist da sehr unternehmungslustig, natürlich auch wahnsinnig wissbegierig, – sie möchte den Baum der Erkenntnis endlich mal richtig in Ruhe betrachten. Adam, dieser olle Schisser, will immer nur zu Hause sitzen bleiben und seinen kleinen Paradiesgarten pflegen.

Also fragt sie ihn ganz scheinheilig: „Kommst du mit auf meine Tageswanderung?“ – weiß aber ganz genau und hofft es auch, dass er „nein“ sagt.

Alles läuft, wie in der Bibel voraus bzw. eher hinterher beschrieben – sie geht los und das Unglück nimmt seinen Lauf.

Der Teufel sitzt da wie ein italienisches Marktweib verkleidet und bietet Äpfel an – wohlfeil und paradiesisch teuer. Den hier wollte Eva nicht, der war ihr dann doch zu wertvoll und teuer – da wäre Adam stutzig geworden und sie hätte Rechenschaft geben müssen, auf welche Weise sie den erworben hat.

Und husch ab zum Bilderblog!