Claras Allerleiweltsgedanken


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Der P-Extra-Award hat T, U und V im Schlepptau

Tja, und jetzt geht es zum zweiten Teil der gestrigen Award-Verleihung. Bigi, unsere Späteinsteigerin, hat sich in ihren wenigen Beiträgen, die erst beim L anfingen, so stark ins Zeug geworfen, dass ich es nicht versäumen wollte, ihre zoologischen Besonderheiten hier nochmals ins besondere Licht zu rücken.

Ich will hier nur in ganz klein und hellgrau hinschreiben, dass die Fotomontage „Poppende Pumas“ heißt.

Danke, Bigi, nicht nur durch deine Superlinks und deine superklugen Korrekturbemerkungen, nein, durch deinen Superhumor und deine Superideen warst du eine echte Bereicherung für mich und mein ABC-Projekt. – Wenn du diese Kreativität auf deinen Laden anwendest und deine Kunden genau so begeisterst wie du mich begeistert hast, dann mache ich mir um den „schönsten Laden in der zauberhaftesten Stadt am Ryck“ absolut keine Sorgen – det wird schon, sagt der Berliner, und ich auch!

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Frau Fröhlich, bei dir fiel es mir auch ziemlich schwer, unter deinen wunderschönen Tieren eines zu finden, was ich als lustig oder humorig bezeichnet hätte. Deswegen habe ich mich spontan für diesen Tiger erschienen. Verzeih bitte, dass ich ihn für den Award ein wenig verändert habe, keine „böse Absicht“! – Danke fürs Dabeisein!

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Na, wer schickt hier einen „Untergroßen, unerschrockenen Fleckenhund“ ins Rennen, um einen Award zu schnappen? Ja, das ist Katinka, die hier nicht mit ihrem Mikai verzaubert, sondern ihr Reservetier genommen hat. – Auch hier kamen wunderschöne Tiere aus aller Welt, so dass ich sehr viel lernen kann – und das ist manchmal eben auch lustig. – Danke fürs mitmachen, liebe Katinka. – Gegen Ende kamen dann Beiträge, die ich am Anfang sofort nominiert hätte wie z.B. das zweiköpfige Zebra oder den wilden Wachhund.

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Katerchen, du warst eine der härtesten Herausforderungen für mich. Dein Designblog wollte nie so, wie ich dachte, dass er funktionieren sollte. Wenn ich mal was suchen wollte, suchte ich mir einen Wolf und fand es dann meist doch nicht. – Du zeigst Fotos, die es wert sind, in einer Ausstellung gezeigt zu werden, so selten und so schön sind sie –  doch leider war es nicht ganz das, was ich mir gewünscht hatte. Ich wollte nicht vordergründig lernen und staunen, sondern lachen und grinsen. – Aber es war dennoch schön, dass wir uns auf diese Weise kennen gelernt habe und ich danke dir für deine kontinuierliche Teilnahme. Und hier kommt dein Vierzehnpunktkäfer.

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Und wenn schon doppelt, dann doppelt doppelt! (Denkt nicht, ich habe einen Doppelten getrunken und sehe oder schreibe deswegen alles doppelt.)

Jetzt habe ich mir noch ein V ausgeguckt. April, deine Fotos sind wirklich wie ein Virus, sie stecken mit ihrem hintersinnigen Humor an und reizen wirklich zum Lachen, Nachdenken und Mehr-Haben-Wollen. Aber dem letzteren hast du einen Riegel vorgeschoben, indem du dich hier bei unserem ABC sehr rar gemacht hast. Da ich mich dennoch gefreut habe, will ich deine Virenschleuder hier nochmal einsetzen.


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Meint ihr, M, N, und O gehen leer aus?

Das hätte ich mir nie und nimmer getraut – und es wäre auch sehr ungerecht gewesen. Hier bei diesen Teilnehmerinnen wurde zwar zwischendurch mal die kleine Palastrevolution geprobt, aber dann lief alles wieder brav seinen „sozialistischen Gang“ und es wurden hervorragende Ideen in Bild und Wort umgesetzt.

Den pinkfarbenen Reigen eröffnet die Sonderzüchtung eines Mövmeerschweinchens der täglich mehrfach in vielfältigen Medien auftretenden Züchterin Marianne Fudelchen, die keinem von uns hier unbekannt geblieben sein dürfte. Marianne schwankte immer hin und her zwischen echten Tieren – nicht echten Tieren – spaßigen Tieren – sehr spaßig bearbeiteten Tieren – und ich habe mich jetzt für dieses entschieden und bedanke mich ganz brav und artig, dass du uns mit deinen Fotos erfreut hast.

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Dann kam das N im Alphabet – und bei Frau Herzlich kam ein Nastier vorbei – und da musste ich einfach sofort und gleich zuschlagen und eventuelle Mitkonkurrenten aus dem Feld schlagen. Es war weit und breit das einzige Tier in der Sammlung, das den Projektwünschen nach humorvoll nachkam. Ich hatte mehrfach versucht zu erklären, dass es mir nicht um einen Schönheitswettbewerb für gute Tierfotos geht, sondern dass ich Tiere mal von der anderen Seite her beleuchtet sehen möchte. – Obwohl ich mich brav Woche für Woche auf die wechselnden Seiten gefunden habe und auch kommentiert habe, konnte ich – außer den unregelmäßig erscheinenden Meldungen mit dem Link  durch nichts erkennen, ob eine Besichtigung meines vorgegebenen Tieres stattgefunden hat. – Nach dem Buchstaben „T“ war dann Schluss mit ABC-Tieren, so dass ich jetzt nur den letzten Beitrag verlinken kann.

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Ganz anders war es dagegen mit den Fotos von Frau Freidenkerin. Die  guten, wirklich humorvollen Ideen überschlugen sich nur so, schon allein die Namen wie Glühlamperlflamingo, Hubschrau-Bär oder Igloostäbchenfisch (ich könnte noch viele andere aufzählen) ließen mein Herz lachen. Immer und immer wieder wollte ich einen Beitrag nehmen – aber dann hatte an diesem Tag eine andere, die bisher weniger lustige Fotos gezeigt hatte, einen guten Beitrag – also verschob ich die freidenkerische Tierentscheidung wieder um eine Woche. Aber als der Ohrwurm kam, hielt mich nichts mehr und er sollte hier als Symbol für die vielen anderen Ohrwürmer stehen. Danke! –

Bleibt dran, morgen geht es weiter!


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Auch I, J, K und L werden Award-mäßig geehrt

Ich zeige euch erst mal die zusammengestellte Montage. Da ja bei den Beiträgen nicht immer die Fotos, sondern manchmal die Texte den humorvollen Touch hineingebracht haben, hatte ich bei Frau Pilz so meine Schwierigkeit, ein Foto auszusuchen – alle Fotos waren exzellent fotografiert, aber nicht so humorvoll, wie ich es gern gehabt hätte (oder der Buchstabe war schon besetzt) – also habe ich mich bei ihr für diesen Teil aus einer  Collage entschieden:

Jetzt beklagt sich hoffentlich keiner, dass die Jack Russels noch im Schnee toben – wir es dagegen momentan zum Glück (weitestgehend) schneefrei haben. – Die liebe Frau Pilz mit ihren Superfotos hatte leider zum Ende des Projektes ernsthafte gesundheitliche Schwierigkeiten, so dass sie wenig bis gar nicht an den Rechner konnte. Ich kann immer, immer und immer nur hoffen, dass die Nachwirkungen dieser blöden Zecken endlich aufhören. Liebe Iris, ich möchte dich ganz, ganz fest in den Arm nehmen – auch wenn es nicht gegen Zeckenbisse hilft.

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Bea – wie oft habe ich mich über deine gedankenakrobatischen Beiträge gefreut, die mir immer wieder zeigten, dass du mit Lust, Liebe und Ideen dabei warst und uns deswegen nicht einen normalen Igel – schlabbernd an seiner Milchschüssel – gezeigt hast, sondern diese moderne Form davon. – Danke!

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Kugelbauchgefiedertes, auf einem Brunnenstrahlrohr sitzend – wer kann sich solche und mehr als 20 andere urkomische Namen ausdenken? Ich kenne bei diesem Projekt zwei – die andere kommt später, denn zu der Zeit des Buchstabens K war sie noch gar nicht dabei – und ich knöpfe mir heute meine liebe Skryptoria vor, um ihr den Glück-verbreitenden Award für den Buchstaben K an die Brust zu heften. Komm an meine Brust, liebste Tina! Mir und schrillionen anderer Teilnehmerinnen hätte was gefehlt, wenn du nicht mitgemacht hättest. – Danke! Nicht nur für Eifer und Ideen, auch für Freude und Lust beim Mitmachen.

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Monilisigudi – bei diesem schwierigen Namen mit den vielen Is muss ich immer aufpassen, dass ich mich nicht verschreibe.  Aber du hast es mir noch in anderer Richtung schwer gemacht: „Welches von den so vielen herrlich lustigen Fotos sollte ich mir denn aussuchen“ Hängen geblieben bin ich beim „L“. Deine Zeile war noch nicht markiert, ich öffnete deinen Beitrag und lachte und markierte gleichzeitig für den Award.  Vielleicht hat es mich auch deswegen so „tief“ beeindruckt, da ich ja mal eine kurze Zeit den gelben Kullerkopf mit lila Haarschmuck als meinen Awatar hatte. – Doch deine Rosinenschnecke oder die XY-Ungelöst wären auch so gern von mir ausgezeichnet worden.

Auch dir möchte ich herzlichst für die Teilnahme danken.

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Im Fotoblog gibt es ein paar Gedanken zu „kopflos“.


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Mein zweiter Award geht an: E F G H

Nicht nur von diesen Teilnehmerinnen E = Vivi, G = Blechi oder Belangloses, F = Moni S. und H = Frau tonari hätte ich noch so unendlich viele andere Bilder nehmen, zeigen und „belobigen“ können – aber das wäre dann eine Doktorarbeit mit zu vielen abgekupferten Fotos geworden – und das ist gegen Recht und Ordnung und gegen meine Ehre und gegen meine Freizeitbedürfnisse, ich will und werde nicht mehr promovieren, dieser Zug ist abgefahren.

Herzlich bedanke ich mich bei euch für eure wunderschönen Fotos.

Vivi, dir danke ich ganz besonders für deine Freude, mit der du bei diesem Projekt mitgemacht hast – sie strahlte aus jedem Tier und immer und immer wieder hast du was absolut Unbekanntes oder Witziges oder Clarafreundliches aufgetrieben. Ich denke, durch dieses Projekt sind wir uns richtig nahe gekommen – oder sehe ich das falsch. (nich weinen, Kleines!) – Mit viel Phantasie hast du uns nicht nur deine Eselsohren nahe gebracht – auch lernen konnten wir viel (wenn wir denn das Gedächtnis dafür hatten).

Moni, dein Kreuzung aus Affe und Frosch war sicher nicht nur in der Welt von Bloggershausen eine Einmaligkeit, ich denke, auch andere im richtigen Universum würden staunen, dass Affen grüne Köpfe haben können. – Auch bei dir hätte ich noch viele Tiere finden können, die ich hier vorstelle, aber du weißt ja.

Blechi, Belangloses oder Brigitte, kurz BBB, nicht nur über deine Gartenglucke und andere Tiere habe ich mich gefreut, sondern auch darüber, dass du trotz Rehaaufenthaltes in der Zwischenzeit nicht aufgehört hast, uns deine lustigen Ideen ins Netz zu stellen, wenn es auch von dort etwas beschwerlicher war.

Last but not least ist hier über Frau tonari zu reden. Dein Einsatz war ja unermüdlich, deine Ideen großartig und mein Gewieher darüber oft ohrenbetäubend – aber du hast es ja zum Glück nicht gehört. In Ausnahmefällen waren deine Ideen auch äußerst schmackhaft – wie hier dein Hackepeterschwein. – Du hast dein Engagement ab und an so weit getrieben, dass du extra in ferne Lande gefahren bist, um dort ausgefallene Tierchen zu finden und ABC-gerecht zu benennen oder – beim V – eine Künstlerin um Freigabe gebeten hast. – Ich danke dir riesig für deine Teilnahme.

Bleibt dran, morgen geht es hier Award-mäßig weiter!


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Avard-gardistische Erfahrungen

Ich habe mich immer gefragt, warum ich (speziell in einem Blog) gelesen habe:

Bitte keine Avards !

Ich habe mich gefragt, warum jemand eine Ehrung ausschlägt … – ja, ich habe mich gefragt, bis es mich selbst getroffen hat.

Natürlich ist da auf der einen Seite Freude darüber, dass der eigene Blog für so interessant gehalten wird, in diese Gruppe der ausgezeichneten Blogs aufzusteigen.

Doch dann kommen bei Kopfmensch Clara die Bedenken:

  • Sicher könntest du dich bei den edlen Spenderinnen (Frau Doktor und Ute42) artig bedanken!
  • Sicher könntest du 7 Schwänke aus deiner Jugendzeit erzählen – dein ganzes Blog ist ja nichts anderes als schwank-haftes Plaudern
  • Doch schon beim Verlinken des Buttons fangen die Schwierigkeiten an – den Marathonbutton habe ich im Schweiße meines technischen Angesichtes nach vielen Fehlversuchen endlich auf meinem  Blog Platz nehmen lassen! Warum soll ich mir weiteren technischen Stress bereiten?
  • Für mich ist so ein Avard eine Form des Schneeballsystems – wenn keinerlei Verpflichtungen daran geknüpft wären, könnte ich schon darüber nachdenken.
  • Wenn jeder Ausgezeichnete bis zu 10 neue Blogs damit beglücken soll, bekommt so eine Auszeichnung inflationären Charakter. Jeder ist froh, wenn er noch Blogs findet, die diese Auszeichnung noch nicht haben!
    (Ich will niemand damit verletzen, der einen Avard angenommen hat und jetzt meint, sein Blog sei es womöglich nicht wert gewesen, weil Clara so dusseliges Zeug darüber quatscht schreibt. )
  • Und genau an letzterer Bedingung scheitert meine Annahme hauptsächlich: Fast alle, denen ich ihn geben würde, haben schon einen.

Also bitte nicht böse sein, aber ich ge- und missbrauche jetzt Herrn Geheimrat von und zu Goethe und sage:

Liebschöne Clara, darf ich’s wagen, dir diesen Avard anzutragen?

Bin weder lieb noch bin ich schön, ich möchte ohne Avard nach Hause geh’n“

In gewisser  Weise passt das heutige Foto zum Thema.