Claras Allerleiweltsgedanken


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Kunst und Nichtkunst mit Clara

Ergänzend zu dem Artikel vom 11. März mit plastischen Beispielen über Frauen  will ich heute und nicht erst am 17. (wie angekündigt) diesen mit Beispielen aus der „Kunst“ ergänzen.

Außerdem möchte ich mich auf einen Post von Lucie beziehen, sie hat mir den Teufel in Erinnerung gebracht, ihn vor allem in meiner Erinnerung von Bremen nach Lübeck verpflanzt, wo er hingehört.

Auf dem ersten Foto in der Collage bekommt Clara von den großen Männern (ihres Lebens, ihrer Jugend, ihrer sonstwas, ihrer Zeit bis 30) gezeigt, und erklärt, welchen Weg sie einschlagen soll. Sie hört, schweigt bestimmt nicht dazu und denkt sich dann ihren Teil.

Ebenfalls in ihrer Jugend wird ihr auf dem zweiten Foto anheim gestellt, ihr Leben in die Hand des Schöpfers zu legen. Das probiert sie eine ganze Weile, entscheidet sich dann aber dafür, aus dieser Hand wieder auszusteigen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Das dritte Foto links unten zeigt ihre beiden wichtigen Männer nach dem 35. Lebensjahr, einer davon heißt Heiko, der andere nicht. Mit  diesen kann sie sich lange  Zeit einverstanden erklären, denn die wollen sie nicht von ihrem beruflichen Weg abbringen, haben nichts dagegen, dass sie nicht die Superhausfrau ist.

Auf dem fünften Foto unten rechts beschließt Clara, ab und an die Sau rauszulassen, wenn sie ihre Wut in manchen Situationen nicht mehr beherrschen kann. Vorrangig treten diese Situationen im Berufsleben nach 1989 auf. (Ein politischer Zusammenhang ist beabsichtigt.) (Das Denkmal in Bremen auf der Sögerstraße ist von dem Bildhauer Peter Lehmann)

Und auf dem letzten Foto in der Mitte hat sich Clara mit dem Teufel an der Lübecker Marienkirche   angefreundet und umarmt ihn sogar, um ihn besser umgarnen zu können.