Claras Allerleiweltsgedanken


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(3) Bessy – von mir ernst genommen

Bessy wurde schon die ganze Zeit von mir ernst genommen, besonders deswegen, weil ich lange Jahre einen „Gespielen“  hatte, der dort an vorderster Front für den Fortschritt der Wissenschaft kämpfte. Inzwischen ist er im wohlverdienten Ruhestand, aber Bessy II war wohl sein Lieblingskind.

Doch genug der privaten Plaudereien, lasst uns zu wissenschaftlicheren Dingen übergehen. – Wenn ihr mir versprecht, keine genaue Erklärung für den Inhalt der Fotos haben zu wollen, dann zeige ich sie. Die Halle hat zwei Etagen. An vielen Stellen im ringförmigen Bau sind Wendeltreppen angeordnet, damit man schnell von oben nach unten und umgekehrt gelangt.

Auf jeden Fall sah es ungeheuer geschäftig aus – aber sehr konfus und für meinen Geschmack auch zu unordentlich – aber das ist „Hausfrauendenken“.

Ich hatte das Gefühl, Kabel waren eines der am meisten gebrauchten Arbeitsmaterialien.

So eine schillernde Messstation – da bekamen alle glänzende Augen.

Wenn ihr an der Decke die Alufolie seht, dann wisst ihr, dass die der Wissenschaftler liebstes Kind ist. Sie ist viel dicker als die, die wir auf Rollen kaufen, und die Rollen sind größer – aber der Zweck ist der gleiche: Es soll etwas isoliert oder wasserdicht gemacht werden.

Die Leute sind zu bewundern, die sich in diesem Chaos zurechtfinden. Auch hier an den verschiedensten Stellen Alufolie und Kabel.

Einer der vielen abgestellten oder abgelegten Roller für den Transport in der Runde, und danach noch zwei. Dieser hier sah schon ziemlich ramponiert aus. Wahrscheinlich hat ihn der Wissenschaftlerpapa vom Wissenschaftlersohn übernommen, als dieser lieber Skateboard oder Inliner fahren wollte.

 

Ihr habt es fast geschafft. Die letzten 3 Fotos zeige ich auch als Galerie, denn sooooooooooo spannend sind sie ja doch nicht. Das letzte Foto sieht aus, als wenn da Schneeflocken gekocht werden 🙂

Und tschüss, das war es bei Bessy.

 

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(1) Die Wissenschaft und Clara …

… können nicht zueinander finden …

… denn Clara hat Physik noch  nie geliebt.

Als ich von der geplanten Besichtigung bei  Bessy im Programm vom Großelterndienst las, meldete ich mich sofort an. Mir schwante zwar, dass ich von der rein physikalischen Materie nicht sehr viel begreifen werde, aber es ist ja nie zu spät, ein wenig klüger zu werden.

Wer sich richtig informieren möchte, kann bei diesen beiden Links nachlesen:

Bessy bei Wiki

Googl sagt viel über Bessy

Als wir in einem Besucherraum Platz genommen hatte, versuchte ein junger Physikstudent, uns über die Grundlagen dieses Forschungspro- und -objekts aufzuklären. So ein paar Bilder habe ich mal abfotografiert, damit ihr prüfen könnt, ob euch diese Begriffe was sagen. Schräg sind die Fotos deswegen, weil ich schräg zu der Leinwand saß.

Und weil wir natürlich alle keinen Strahlenpass haben, machten wir uns diese Entscheidung zu nutzen.

Das erste Foto zeigt euch, wie die Sache von oben aussieht, und deswegen KANN es gar nicht von mir aufgenommen worden sein. Und auf dem letzten konnte ich sehen, wie ich aus der Sache = dem Gebäude wieder rausgekommen wäre, wenn mir alles zu viel und zu wissenschaftlich geworden wäre. Aber der Student hat seine Sache recht gut und recht lustig gemacht.

Ich verstand gar nicht, warum er bei meiner Frage: „Wenn ein Mensch mit Sauerstoffgerät in diese Röhre käme, würde er das überleben?“ so unverständlich guckte. Ich hatte mir die Röhre (sh. Luftaufnahme von dem Ring) knapp mannshoch vorgestellt. Vor Ort sah ich dann, dass der Elektronenring einen Durchmesser von weniger als 10 cm hat. – Da war mir klar, dass da kein Mensch hineinpasst.

Als wir uns dann von unseren Stühlen erhoben und in die Halle zur Besichtigung gingen, habe ich noch einiges fotografiert.

Labyrinthe sind ja meine „Leidenschaft“ – ich verlaufe mich immer gleich auf den ersten paar Metern. Deswegen musste ich immer brav an der Gruppe dranbleiben.

Über dieses Schild musste ich grinsen:

 

Ihr werdet es nicht glauben, überall standen Roller herum, denn der Weg von einem Punkt zu einem anderen kann ganz schön weit sein – und mit Roller ist man schneller. Ich konnte es mir nicht verkneifen, 10 m mit einem zu rollern.

Übermorgen geht es weiter.


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Bombiges Berlin

Es ist kaum zum glauben, 72 Jahre nach Kriegsende legen immer noch Bomben das Großstadtleben lahm.

Zuerst fuhr die S-Bahn nicht, weil in der Nähe des Potsdamer Platzes eine Bombe entschärft werden musste.

Und wenige Tage später, und zwar am Mittwoch, war der S-Bahnverkehr nach Potsdam unterbrochen, weil auch dort in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Bombe ihren Fundort hatte. Immerhin betraf es 10.000 Leute, die ihre Wohnungen während der Entschärfung räumen mussten.

Ich bewundere immer wieder die Entschärfer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, denn diese alten und sicher total verrosteten Bomben reagieren ja ganz anders als man es von ihnen erwartet. Die Schlagzeilen im Netz waren nicht zu überlesen.

Nicht genug mit Potsdam, im Norden von Berlin wurde ebenfalls am Mittwoch in Reinickendorf noch eine Bombe entschärft.


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Könntet ihr meinen Bildschirmhintergrund sehen …

… dann wüsstet ihr gleich, wo wir sind.

Da das vielleicht mit dem Fahrradfahren dieses Jahr nichts wird, stelle ich mich mal auf öffentliche Verkehrsmittel ein. Der Britzer Garten hat viele Eingänge, und zu einigen davon kann ich mit Bussen hinfahren. Die ersten zwei Versuche waren sehr laufintensiv, so dass ich schon ko war, bevor ich im Britzer Garten ankam. Doch dann fand ich einen (fast) idealen Weg, den ich jetzt immer einschlagen werde.

So eine Jahreskarte muss ja ab-besucht, abgeguckt, abgesonnt und abgeblumt werden, also lasse ich mich von der Umwelt verwöhnen.

Da haben wir doch unser „Wächterpärchen“ aus dem letzten Artikel. Sind sie etwa gewachsen?

Und hier ist die liebe Verwandtschaft, die ähnlich aussieht, aber anders. Namen sind für mich Schall und Rauch, und deswegen weiß ich nicht, welches die Narzissen sind, welches die Osterglocken.

Jeder von euch weiß, wie diese blauen Blumen heißen – ich habe es vergessen. Sie können eine ganze Wiese in einen blauen Teppich verwandeln.

Die Baumblüte ist jetzt wirklich nicht mehr zu übersehen, wie auch die nächsten beiden Fotos zeigen. Es ist wirklich eine wunderbare Zeit.

Die Tulpen blühen noch recht verhalten. Die Plakate an den Litfaßsäulen künden von der großen Tulpenausstellung „Tulipan“, die im April und Mai stattfinden wird.

Der Park ist noch immer motorisiert – die kleine Bahn transportiert Leute, Kinderwagen, Rollstühle und Bollerwagen.

Die Bahn muss sich wirklich ihren eigenen Kraftstoff mitbringen, denn das mit der „Windkrafterzeugung“ klappt nicht, das Windrad ist stillgelegt.

Der See mit den fetten Karpfen und mit der preisintensiven Seegaststätte – sie existieren immer noch.

Hier habe ich noch vor kurzem selbst gehangen und geschaukelt – jetzt lasse ich schaukeln.

Zur Natur gehört nicht nur die Flora, nein auch die Fauna will bewundert werden.

Hier wird der Nachwuchs für die Beete gezüchtet – im Moment werden massenhaft Stiefmütterchen gesetzt.

Wieder eine Pflanze, wo mir „tausendfach“ der Name entgegen schallen wird

Und jetzt das fünfzehnte Foto von 15: Das mir keiner die Schönheit eines Gänseblümchens vergisst!!!!!


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Ich habe (all) mein Geld …

… im Garten vergraben,

oder besser: dort angelegt!

Wer keinen Garten hat – wie ich – hat aber dennoch Sehnsucht nach Blumen und Pflanzen, weniger nach Säen und Umgraben und Ernten und so.

Bei mir (fast) vor der Tür ist ja ein großer Garten, der immer ganz prima gepflegt wird und sich den Besuchern von seiner besten Seite zeigt. Ist klar, dass ich so einen riesigen Garten nicht für mich allein haben kann. Will ich aber auch nicht.

Und nun wurde es endlich Zeit, dass ich 30,00 € für eine Jahreskarte in den Britzer Garten investierte. Um gut dort hin zu gelangen, muss ich unbedingt wieder Fahrrad fahren, sonst ist es beschwerlich.

Aus bekannten Gründen gehören dieses Jahr die „Marzahner Gärten der Welt“ nicht zu den Gärten, die mit der Jahreskarte kostenlos besucht werden können, denn dort wird in wenigen Tagen die IGA eröffnet.

Für die IGA kostet eine Tageskarte 20,00 €, darin ist aber die Fahrt mit der tollen Kabinenbahn schon inbegriffen.

Eine Jahreskarte ist für 90,00 € zu haben – es sei denn, man hat die Jahreskarte vom Britzer Garten – dann zahlt man nur noch 50,00 €.

Auch nicht wenig, dennoch hätte ich den Preis mit 2,5 Besuchen wieder rein. Aus Erfahrung weiß ich, dass BUGAs und LAGAs schon immer sehr schön sind, wie viel mehr dann eine Internationale Gartenbauausstellung. Und deswegen weiß ich, dass ich mehr als 3 mal hinfahren werde.

Vor dem Kauf der Jahreskarte habe ich die Verkehrsverbindungen geprüft – Plus/Minus eine Stunde finde ich okay. Mir ist so, als wenn dort extra ein U-Bahnhof gebaut worden ist, ich kann mich aber auch täuschen.

Von meinem ersten Besuch im Britzer Garten habe ich euch ein paar Blumen mitgebracht. Und die im wasserfreien Brunnen sich sonnende Katze musste ich auch noch schnell fotografieren.

Und jetzt noch ein paar Einzelfotos:

Herr und Frau Narziss haben heute Wachdienst.

 

Wenn ihr denkt, ich habe es fotografiert, weil es nahe an lila kommt … dann habt ihr nicht vollkommen unrecht.

Als farblichen Ausgleich gibt es ein Blütenmeer in rosé


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Einladung

Ola ist also weg – planmäßig! Nicht, weil ich sie vergrault habe. – Und jetzt habe ich Platz und (mindestens) einen freien Schlafplatz. Ich fände es schön, wenn die eine oder andere oder auch der eine oder andere schon lange mal nach Berlin fahren will, sich es aber wegen der hohen Hotelkosten nicht leisten wollte.
Ich bin für Gespräche und Terminabstimmungen offen.

 


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Ich ging im Park so für mich hin …

… Motive zu suchen, das war mein Sinn.

Ich fand schöne und weniger schöne Motive. Wenn ganze große Wiesenbereiche mit blühenden blauen Blumen bedeckt sind, finde ich das sehr schön. Wenn dann wiederum auch große Flächen mit Müll und hingeworfenem Dreck verschandelt sind, kann ich das so überhaupt nicht schön finden.

Kleinere Städte habe ich schon als sehr sauber erlebt – doch Berlin wird meiner Meinung nach immer dreckiger (oder ich werde empfindlicher). 

Warum kann man nicht Arbeitslose dafür einsetzen, die dann aber für gute Arbeit auch etwas dazu verdienen dürfen, was sie auch straffrei behalten dürfen.

Die Kunst war auch vertreten, als schöner, nackter Jüngling, als Raubvogel und als Schmiedeeisearbeit an einem Zaun.

Kirchen aus Feldsteinen fand ich schon immer gut – die sehen nicht so aufgehübscht auus. Obwohl, die aus rotem Backstein gefallen mir auch gut. – Und damit die Kirche im richtigen Licht erscheinen kann, hat sie eine von diesen schönen nostalgischen Laternen daneben stehen.

Ich bin froh darüber, in meiner Nähe so schöne Parkanlagen zu haben, wo ich abseits des Straßenlärms „lustwandeln“ kann.


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Ich werde zwar nicht Oma …

… auch nicht Wunsch- oder Leihoma –

nein, ich werde Freu-Oma. Was das ist, das könnt ihr euch alle vorstellen oder ausmalen.

Eine junge Bloggerin, mit der ich vor längerer Zeit guten Blog- und auch ab und zu persönlichen Kontakt hatte, war untergetaucht – ist ja in Bloggerkreisen durchaus üblich. Manche tauchen nur speziell für MICH unter, andere allgemein.

Plötzlich und unerwartet tauchte eine Commemorate in meinem Kommentaruniversum nicht unter, sondern auf. Ich hatte mindestens 5 Fragezeichen auf der Stirn stehen, denn manchmal begreife ich 1-Cent-Stück-weise. Doch noch bevor das „formally known as Sunny“ geschrieben stand, hatte ich begriffen, dass es eben DIESE Sunny war, mit der mich ein Stück private Bloggeschichte verband.

Und als ich dann ihrem neuen Test-Blog entnehmen konnte, dass die ganzen Baby- und Kinderartikel nicht so für Null Ouvert getestet werden, sondern für das im Wonnemonat Mai zu erwartende Baby, da war meine Freude zwei-, drei-, viermal so groß. Einfach toll – und ich sage jetzt einfach: Toll, liebe Sunny!!!

Ich testete auch etwas – nämlich, ob die alte Handynummer noch richtig ist. Flugs gewählt und auf den AB gesprochen – und bald rief sie zurück. Und da kam die nächste Freude:

MARIENFELDE ist vielleicht doch nicht so unrecht!

Ich erzählte von meinem Umzug nach Tempelhof-Marienfelde – in der alten Wohnung hatte sie schon bei mir übernachtet – und da kam: „Dort irgendwo halte ich die Weiterbildungen ab.“ Ich fragte nach dem Hotel, in dem sie und alle Teilnehmer übernachten – und siehe da, es ist ca.

750 m um die Ecke

und zwar genau dort, wo ich meine Jordanienreise gebucht habe. Da glaube ich ganz fest, dass wir uns irgendwann wiedersehen – und ich freue mich schon jetzt darauf, liebe Sunny!!!!


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Überlegung

Wird ein Mensch mehr durch das charakterisiert, was er tut und wofür er sich Zeit nimmt
oder mehr durch das, was er NICHT tut, wofür er keine Zeit findet?

Und bevor die kugelrunden Fotos vom Bikini-Haus von der Festplatte rollen, zeige ich sie schnell noch. Dieses Geschäftshaus – dicht am Bahnhof Zoo gelegen – kann sich rühmen, Berlins höchstgelegene Eislauffläche zu haben. Wir wollen Frühling und keine Eisbahn – aber ein paar silberne Kugeln gibt es jetzt doch! Zum heutigen Datum sind Frühlingswunschgedanken angebrachter als Träume vom Eiswalzer.

Wollen wir das wirklich?

Wollen wir das wirklich?

Für mich wurden die Geschäfte durch die Kugelspiegelungen aufgewertet

Für mich wurden die Geschäfte durch die Kugelspiegelungen aufgewertet

0103 Clara - Schriftzug


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Als Detektiv ungeeignet

oder: Kurzes Comeback der Diashow

An einer der letzten Tage, als ich an Freizeit zu viel und an Ruhe zu wenig hatte, diese zu genießen, kam ich auf die Idee, „Detektiv“ zu spielen, Leute zu „verfolgen“. – Die Vorbereitung bestand darin, mir folgende „Aufträge“ zu erteilen:

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Dann wurde das erste Verkehrsmittel nach Losentscheid bestiegen – bei mir können das fünf Busse und eine S-Bahn sein. Kurz nach dem Einstieg ziehe ich aus dem verdeckten Stapel die erste Karte und suche darauf hin mein „Opfer“. – Habe ich mir eines ausgesucht, wird es „fixiert“ (unauffällig natürlich) und beim Ausstieg folge ich ihm eben so unauffällig. Selbst gestellte Aufgabe ist, es (das „Opfer“) erst dann wieder aus den Augen zu lassen, wenn es ein Gebäude gleich welcher Art betritt – ansonsten heißt es: Spur verfolgen, dran bleiben.

Hier und gleich die Begründung für die Überschrift: Dreimal habe ich dieses Spielchen an dem Tag gemacht – und nur bei einem bin ich bis ans Ziel gelangt (bei einer Familie mit einem freilaufenden 🙂  Kleinstkind keine große Herausforderung)  – die beiden anderen gingen mir im Gewusel und wegen meiner versuchten Unauffälligkeit verloren – vielleicht ließ ich mich aber auch von interessanteren Dingen  ablenken.

Schön finde ich, dass ich auf diese Weise in Gegenden komme, wo ich

  • a) schon lange nicht mehr war
  • b) noch nie war oder
  • c) auch nicht wieder hin möchte.

Die Familie mit dem Kind war in einem der Hochhäuser an der Jannowitzbrücke zu Haus. Der Pfau, der schon seit langen Jahren dort steht und im Sommer bewässert wird, hat für mich nichts an Schönheit verloren. Der Pfau ist von Margit Schötschel-Gabriel. –  Hier könnt ihr den Brunnen zu Sommerzeiten sehen.

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Eine weitere mir selbst auferlegte Bedingung ist, das Verkehrsmittel zu wechseln, wenn ein neues Opfer erkoren werden soll. Da es im allgemeinen U-Bahnen, S-Bahnen, Busse, Straßenbahnen, Regionalzüge und Fähren gibt, ist das keine Schwierigkeit.

Irgendwann landete ich am S-Bahnhof Lichtenberg. Dort hatte man versucht, wilden Sprayern zuvorzukommen, indem man die freien Flächen mit Spray-Kunst füllte. Ich fand es sehens-, fotografierens- und zeigenswert.

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Und mit einer wunderschönen Hauswandmalerei verabschiede ich mich für heute!

1403 Hauswandmalerei 81

Lieben Gruß von 0103 Clara - Schriftzug