Claras Allerleiweltsgedanken


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Einladung

Ola ist also weg – planmäßig! Nicht, weil ich sie vergrault habe. – Und jetzt habe ich Platz und (mindestens) einen freien Schlafplatz. Ich fände es schön, wenn die eine oder andere oder auch der eine oder andere schon lange mal nach Berlin fahren will, sich es aber wegen der hohen Hotelkosten nicht leisten wollte.
Ich bin für Gespräche und Terminabstimmungen offen.

 


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Bloggerstippvisite im Spreepark

Die große Überzahl der Besucher ist zum Fotografieren in den Park gegangen – ich war dort, um anschließend in bekannt-neuer Runde ein Alsterwasser zu trinken 🙂 . – Vorneweg will ich sagen, gäbe es die organisationstechnisch hochbegabte Frau Tonari nicht, wären die wenigsten von uns zu diesem Erlebnis der besonderen Art gekommen.

Über das ganze Drumherum und alle Einzelheiten haben die anderen schon ausreichend geschrieben. Da ich Bummelletzte bin, spare ich mir und euch das.

Fotos bewundert habe ich bisher bei Frau Doktor, in zwei Artikeln vom Nordostuniversum , bei bigi vom Synchronuniversum, Mohrle hat in ihrem schönen Fotoblog immer nur ein Foto pro Seite, aber man kann sich durchklicken, Begeisterungs-Aaaaaaaahs und Ooooooooohs kamen bei den Fotos von berlinmetropolis, bei ponton konnte ich mich nicht nur über dörnröschenschlafende Brücken freuen, sondern über ähnliche Vergangenheitserlebnisse und über eine gemeinsame Autoheimfahrt, denn die Wohnungen sind dicht beieinander. – Bei anderen habe ich bisher nicht geschaut.

Die TT = Tonaritruppe war bunt gemischt, sowohl regional als auch sonst:

0708 Spreepark Buntes 11

0708 Spreepark Ausgefallenes 10

Aber auch bei den vielen, vielen NTTs = Nicht-Tonari-Truppen gab es Schönes in farbig zu sehen.

0708 Spreepark Wallendes 13

Ich bin zwar kein Langhaarfreak, aber da habe ich mehr als einmal hingesehen – oder vielleicht doch mehr auf den Träger 🙂

Doch jetzt zum Ernst der Sache – es geht hier um den runtergekommenen Kulturpark Plänterwald, nicht um Haare und dergl.

0708 Spreepark marode 23

Dieses Loch in der Plane ist symbolisch für den ganzen Park – alles etwas ruinös, alles ganz schön marode. Also konnte nicht nur die DDR „Ruinen schaffen ohne Waffen“ – der Berliner Senat kann das auch, vielleicht sogar noch besser.

0708 Spreepark man fällt nur in Entengrütze 26

Fällt man hier von dieser wenig vertrauenerweckenden Brücke, dann fällt man weich in Entengrütze.

0708 Spreepark Wildwasserbahn 16

Beim Fotografieren stand immer Ungewolltes im Weg – also habe ich die Wildwasserbahn beschnitten und die Köpfe ebenfalls. Auch hier hat sich die Entengrütze ihren Platz erobert.

0708 Spreepark Schwan mit Migräne 29

„Du Schatz, ich mag heute nicht, ich habe Migräne“ – das habe ich diesem Schwan in den Mund gelegt.

0708 Spreepark Schwan u Traumschiff 28

Nachdem dieses Motiv mit Schwanboot und Drachenboot so gut ankam, stieg dem Schwan der Erfolg zu Kopfe.

Er fragt seinen Partner:

0708 Spreepark Wollen wir nach Hollywood 31

Duuuuuuuuuu, wollen wir auswandern? Kommst du mit nach Hollywood?

Da das Drachenboot alle seine Träume bereits ausgeträumt hat, wird es nichts damit.

0708 Spreepark Traumschiff 30

Das Drachenboot nimmt eine neue Rolle an: TRAUMSCHIFF – und auf diesem Schiff sollte man den Berliner Senat anheuern lassen und auf hoher See aussetzen. Vielleicht sind sie nach der Rückkehr vernünftiger, falls sie zurückkehren.

0708 Spreepark Schilfkolben vor Kulisse 27

Schwan und Traumschiff verabschieden sich jetzt, damit ich endlich zur Hauptattraktion des Parks kommen kann. Die Geschichten, Anekdötchen und Geplaudertes über das Riesenrad waren allesamt sehr amüsant. Und da ich die 90 noch nicht erreicht habe, setze ich mich auch nicht hinein, sondern begnüge mich mit einem Foto. Für alle anderen Situationen war mein Zoom zu klein.

0708 Spreepark Riesenrad 35

So ein Bloggertreffen ist was Feines – gerne hier oder anderswo wieder. Danke nochmals für alle organisatorischen Arbeiten und für die Fotos der anderen.

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Meine Leserin Sonja schickte mir einen Link zu – danke übrigens dafür, den vielleicht einige schon kennen, aber den ich der Vollständigkeit halber hier mit erwähnen möchte:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/berliner-spreepark-zeitreise-zum-rummelplatz-der-ddr-a-915740.html

Dort habe ich auch folgenden Satz über die 90jährige „Einbrecherin“ gefunden, die nochmal Riesenrad fahren wollte:

Mit einigen Einbrechern hat der Sicherheitsdienst aber auch Mitleid: Vor ein paar Monaten griff er eine 90-Jährige auf, die im Riesenrad festsaß. „Das war früher so schön hier“, entschuldigte sie sich. „Ich wollte einfach noch mal.“


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Mit RosenRuth durch die Gärten der Welt

Mit dieser jungen Frau, die ich 70 % der Zeit versteckt hinter ihrer Kamera erlebte, streifte ich durch den Marzahner Garten

Das Labyrinth ließ ich von ihr und den beiden Söhnen durchirren (sie machten ihre Sache hervorragend und kamen schneller wieder, als ich ein Kapitel lesen konnte) und der chinesische Garten – zumindest das Restaurant – lag ein wenig verwaist da, weil es ein Wochentag war und wenig Gäste unterwegs waren.

Den Teufelsschuh in seiner Prächtigkeit verdecken die Quitten und die Mispeln

Der Teufelsschuh wollte nicht so recht von uns fotografiert werden, denn als wir in den „Balinesischen Garten“ hineingingen, waren nicht nur unsere Brillen, nein auch unsere Fotoapparate beschlagen bis ins Mark hinein. Alle Bilder waren „vernebelt“ – aber nach einiger Zeit ging es dann wieder.

Über die Quitten- und Mispelbäume im Orientalischen Garten wachte so ein übereifriger Ein-Euro-Jobber, der jeden anblaffte, aber von nichts ’ne Ahnung hatte und zusätzlich unfreundlich war, dass es für zwei Personen gereicht hätte.

Marzahn mit seinen berühmten Gärten lacht uns zahnlos entgegen

Chinesisch, japanisch, orientalisch – da kann man ja bald den Durchblick oder den Überblick verlieren. Den gewinnt man – vielleicht, vielleicht aber auch nicht – im neuesten Garten wieder, im Christlichen Garten. (In der Collage unten rechts das Foto) Der Garten besteht im wesentlichen aus Buchstabenwänden. In großen Lettern ziehen sich Texte über die Wände. Sie zu lesen, verlangt Konzentration und Durchhaltevermögen. Das war uns dann doch zu anstrengend. – Denkt bitte nicht, dass oben rechts eine neue Art von Pflaumenkuchen ohne Streusel zu sehen ist! Nein, das ist eine Holzdecke im Orientalischen Garten.

Die vielen wunderschönen Brunnen und Brünnlein einzeln zu zeigen, würde Stunden dauern ...

Alle hatten Spaß, alle hatten Freude – und alle hatten anschließend Hunger. Eigentlich wollten wir etwas suchen, wo es richtig was gab, nicht nur so einen überteuerten Kiosk im Inneren. – Da aber Ruth noch eine Foto-CD bei Frau tonari abgeben wollte, erledigte sich dieses Problem auf die denkbar netteste und freundlichste Art für uns. Wir bekamen leckere Brötchen vorgesetzt und wurden alle glücklich und satt.

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Im Fotoblog gibt es ein Foto vom Japanischen Garten.

Eines von des Teufels Schuh

Eines von dem neuesten Christlichen Garten

und eines von einer blühenden Grünpflanze.

 

 


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Eine Rose unter vielen Dahlien

Kurzfassung:

Ruth = Rosenruthie treibt sich in Berlin rum – Clara ruft an und animiert sie zu einem Besuch des Britzer Gartens. Und da das so schön und harmonisch und lustig war, gab es einen Tag später  in den Marzahner Gärten der Welt gleich noch einen Nachschlag. Den gibt es aber hier fotografisch nicht zu sehen, denn die Fotos stecken noch auf der Speicherkarte.

Wenn schon Bloggertreffen, dann richtig Treffen. Zu viert – beide Söhne waren mit im Marzahner Garten – fielen wir (nach ausdrücklicher Einladung beider tonaris) in der planenfreien Wohnung ein und aßen all die Brötchen auf, die gerade heute versehentlich von beiden gekauft wurden. Und ……………. es gab nicht nur Brötchen, sondern auch noch was drauf, Oliven, Bier und lustige Gespräche.

Die Brücke über den See im Britzer Garten mutet ja recht kriegerisch an, aber wir waren friedlich gestimmt.

Der Garten lockte mit der jährlich veranstalteten Dahlienschau.

Komisch, manche können sich nicht entscheiden, ob sie lieber rot oder gelb sein möchten, ob sie sich weiß mit roten Flecken oder rot mit weißen Flecken präsentieren wollen.

Noch andere wollen partout eine siamesische Zwillingsdahlie sein.

Da hatte ich es doch mit Ruth leichter – die wollte mal ein Hüpfer sein und mal eine ernsthafte Fotografin. Letzteres übrigens entschieden öfter als Hüpferin – aber das macht sie doch recht fotogen, oder?

Tja, so schaut’s aus, unser Mad’l aus dem Bayernland. Wie hieß doch der Spruch von den Müttern und den hübschen Töchtern? – Recht hat der Spruch!

Und damit ihr glaubt, dass ich auch dabei war, zeige ich euch, wie ich wieder mal respektlos auf der Kunst herumklettere.

Jetzt denken vielleicht schon einige, ich hätte nur eine einzige Jacke. Nein – ich habe ganz viele, ziehe aber absichtlich immer diesen Farbschocker an, damit ich meinem Bild von mir bei euch gerecht werde.

So, und das war es erst einmal – und schön war es. Pittiplatsch aus dem DDR-Fernsehen würde es bekräftigen mit „Kannste glooben!“


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TTU = Teuflisch-tierischschöner Urlaub (1)

Damit ich euch meinen Kurzurlaubsbericht nicht erst im September bringe, muss ich mal von meiner Regel „Ein Post pro Tag“ abweichen, denn das Lexikon ist schon lange terminiert. Außerdem – wie passend – dort dreht es sich auch um den Teufel, was für ein Zufall! Und den Seitenblick in die beiden Fotoblogs müssen nur Hartgesottene oder Insider tun.

Als ich losfuhr, gab es ein wenig Chaos – die Bundesbahn hatte es nicht geschafft, reservierte Plätze zu kennzeichnen – also gab es am Hauptbahnhof mächtiges Gedränge, als die einen mit den großen Koffern rein in den Wagen wollten und die von den angeblich freien Plätzen Verjagten mit den großen Koffern raus aus dem Wagen wollten – so sorgt die Deutsche Bahn immer wieder für Bewegung und Aufregung. – Das Programm für die Rückfahrt war ähnlich bewegungsintensiv. Kurz vor Einfahrt des Zuges wurde – natürlich unverständlich – durchgesagt, dass die Wagenreihung genau in umgekehrter Reihenfolge ist – also rannten die mit Plätzen im Wagen 1-3 nach hinten und umgekehrt. – Man gönnt sich doch sonst nichts.

Meine erste Station war das Gartenparadies von Gettorf – in der Nähe von Kiel. Von dort berichten regelmäßig Frau gzi-notiert und Herr Rund-um-Kiel. Dass ich mit „Wunschessen“ verwöhnt wurde, ist ja schon durch die (Blogger-)Welt gegangen, aber eben so wurde ich mit Fotomotiven verwöhnt. Keine unangebrachte Vorfreude – die zeige ich hier nur ganz, ganz sparsam, nur passend zum Posttitel.

Herr Hund Anton eröffnet den tierischen Bilderreigen, unter den sich auch ein Teufel gemischt hat. Letzterer hat die Sage begründet, dass er mit einem Stein den Turm der um 1300 erbauten Kirche zertrümmern wollte. Er schoss daneben, aber durch den Luftzug wurde der Kirchturm schief. – Meine Variante: „Clevere Bauleute – sie haben sich verplant, schoben aber diesen Fehler dem Teufel in die Schuhe!“ Vielleicht ist mir deswegen der (arme) Teufel immer so sympathisch, weil er für alles, was schief geht, herhalten muss.

Anton war immer lieb, nett, schwanzwedelnd und vor allem gehorsam!

Ob ich den Teufel hier tröste oder mit ihm ein Komplott bespreche, weiß ich leider nicht mehr – aber er hat mir gefallen! Aber nicht, dass mir jemand schreibt, ich hätte den Teufel unsittlich berührt!

Als ich mir die Fotos von den neuen Schuhen genau ansah, wurde ich stutzig. Ob es doch ein Teufelsschuh ist, wo ihm alles hineingeschoben wird? Ich meine das wegen dieser (Teufels-)Kralle auf dem Bein – seeeeeeeeeehr verdächtig!

Aber der Titel heißt "Jung-Frauen-Schuh" - das kann doch nichts mit dem Teufel zu tun haben?!?

Im Garten „fauchte“ mich ständig ein Ganterich an – ob der mich nicht leiden konnte?

Zur Strafe für sein Fauchen habe ich ihm meinen "Hut" aufgesetzt und aus ihm ein Mädchen gemacht!

Der Besuch in Gettorf war kurz, aber herzlich. In der Landeshauptstadt wurde vom Auto aus ein wenig sightseeing gemacht, ein wenig „Kunst“ fotografiert und der Optiker verschaffte meiner Gastgeberin durch zwei neue Brillen ein „teuflisch gutes Aussehen“ – in Verbindung mit den pfiffig kurzen Haaren richtig schnuckelig, wenn ich als „Verniedlichungsverachterin“ das mal so sagen darf.

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Dann wurde ich (sicherheitshalber) in mein nächstes Urlaubsquartier gebracht – der liebe „Tom“ schickte uns genau richtig und ein frisch gebackener Kuchen erwartete uns auf der vor kurzem fertig gewordenen Terrasse bei meiner Freundin. – Und schon ging es mit den Tierereien weiter!

Findus, der Salonlöwe, konnte sich nicht entscheiden: Fauche ich oder schmuse ich?

Als ich mich mal irgendwann wegen seiner dreckigen Pfoten gegen das Kuscheln auf meinem Schoß entschied, krallte er sich durch die Hose so fest an mein Bein, dass ich die Spuren heute noch sehen kann.

Der „Sofawolf“ war da schon gesetzter und außerdem als Schoßhund völlig ungeeignet, wenn man nicht im Klub der Bein-Gewichtheber ist.

Der Hund, das brave Mädchen, war für unser tägliches Lauftraining zuständig – aber bei mir schreitet der Verfall momentan ungebremst voran: Neben dem linken Arm, der ja noch keineswegs geheilt ist, fing jetzt die rechte Hüfte an zu schmerzen – wahrscheinlich als Ausgleichsprogramm.

Die Mahlzeiten spielten sich folgendermaßen ab:

Beim Frühstück hatte ich zwei Möglichkeiten: Wollte ich mein Essen mit den Fliegen ...

teilen oder bevorzugte ich dafür den Kater zum sogenannten „Katerfrühstück“? Freiwillig hat er seinen Platz nieeeeeeeeeee geräumt!

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Und damit es nicht zu lang und langweilig wird und die Bilderflut euch ertränkt, gibt es morgen den zweiten Teil.


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Botanische Gereimtheiten dreier Grazien

Wenn sich mehr als zwei Personen zum gleichen Zweck am gleichen Fleck einfinden – so ist das ein Meeting! Bigi hat das Greifswald-Berlin-Meeting einberufen und alle Teilnehmer kamen voller Freude geeilt. Familie tonari wollte zuerst komplett erscheinen, doch wie man unschwer der Kollage entnehmen konnte, hat sich dann der eine Teil auf die Aufgabe konzentriert, den zweiten Teil von Bigi, der leider aus dienstlichen Gründen nicht mitkommen konnte, in Empfang zu nehmen und zu beköstigen, bis die aushäusigen Weiber wieder zu Hause eintrafen.

Ursprünglich wollten wir in den Tierpark – doch dort veranstaltete die BVG ein großes Kinderfest (oder auch nicht, weil das Wetter grottenschlecht war). Deswegen ließen wir auch den Zoo-Gedanken fallen und flüchteten stattdessen in die schützenden Tropenhäuser des Botanischen Gartens.

Gleich im Eingangsbereich spielte sich die Szene des mittleren Bildes ab. Clara schlüpfte in ein blaues T-Shirt mit Möwen. Als die Freude auf dem Höhepunkt war, schoss eine Hand vor ihre Brust, die etwas hielt und ich hörte nur: Fotografieren!!!!

Danach durfte ich die absolute Einmaligkeit in der Tierwelt bestaunen – eine pinkfarbene Möwe! Nur gut, dass mein Farbgeschmack so anhaltend und ausdauernd ist, denn sie gefällt mir immer noch, was ich den beiden damit bewies, dass ich die Regenjacke in dieser Farbe trug. (Diese Jacke habe ich mir 1995 gekauft, sie lebt noch, sie passt noch, sie wird noch getragen!)

Bigi, wenn ihr beiden in Greifswald denkt, dass das alle Leute für ihre Ersatzbrille nehmen, dann irrt ihr euch. – Ich verwende es für eines meiner zwei Handys und kann jetzt endlich das Headsetkabelgewirr komplikationslos in diesem Behälterchen unterbringen, da ja nichts mehr rausfällt. Danke!

Brittas lakonische Frage, als ich ihre Kamera fotografieren wollte: "Clara, bist du gut versichert. Das ist der Preis einer Vespa"

Ich wusste zwar nicht, was eine Vespa kostet, aber verunsichert war ich schon ein wenig.

Dann habe ich zwei Sachen fotografiert, die ein wenig zweideutig aussahen, es aber bestimmt nicht waren, denn Natur kann nicht zweideutig sein, nur unsere / meine Gedanken.

Und ganz zum Schluss habe ich noch eine Pflanze gefunden, „die meinen Namen trug “ *grins“ – also Clarafarbe pur.

Die Kakteen in den Gewächshäusern sind so schön, dass es einem fast Leid tun kann, dass keine Schwiegermutter da ist, der man diesen Sitz anbieten kann. – Bei dem linken Bild stand der lateinische Name für (Brust-)Warze, aber damit konnte ich mich nicht so recht identifizieren.

Als wir genug Pflanzen geguckt haben, probierten wir uns einmal durch das Kuchenangebot der Cafeteria. Urteil fiel zum Teil positiv aus.

Nach einem kurzen Abstecher bei mir zum Tanken in Form von Wasser und Tee ging es zu meinem Haus- und Hof-Chinesen. Die scharf und weniger scharf zubereiteten Enten wanderten bis zum letzten Zipfelchen in unsere Bäuche – und dann war der schöne Tag auch schon zu Ende.

SCHADE!!!!!!!!!!!!!

Hätte länger dauern können!

Danke ihr zwei beiden – egal für was, aber es war schön!


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Vor dem Haare waschen …

und nach dem Haare waschen stieg ich auf die Waage – vorher war es was mit 65 , nachher knapp über 70. Boah, so schwer können nasse Haare sein!!! Na ja, bei meiner Haarlänge ist das ja kein Wunder!
(Vergaß ich etwa zu erwähnen, dass 5 Jahre dazwischen liegen zwischen dem Haarewaschen?)

Ich bekomme sehr, sehr gerne Besuch, weil ich dann endlich mal die Notwendigkeit einer Grundreinigung meiner Wohnung einsehe. Vorher: Um vom Fußboden essen zu können und nachher: Um alles wieder aufzusaugen oder aufzuwischen, was nicht gegessen wurde.

Leider konnte ich nicht mehr alle Vasen blau einfärben, damit sich Lucie bei mir wohlfühlt. Vielleicht fallen mir noch andere Tricks (außer Kochen) ein. Blumen sind auch schon da! Also alles fertig!

Das Brandenburger Tor habe ich auch extra für sie aufgebaut ...