Claras Allerleiweltsgedanken


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Marokko – Pflanzenmarathon Teil 2

In Teil 1 gab es Bäume, Sträucher, Pflanzen – heute gibt es Blumen, Blüten, Buntes – wieder in mehreren Galerien. –

Und keiner soll sagen, hier hat jemand einen Lilastich.

Hier muss ich etwas Abstand lassen, sonst geht eine Galerie in die andere über – und das will ich nicht.

Ihr könnt sehen, ich habe meine „Huld“ nicht nur den prächtigen Rosen oder anderen wunderschönen Blüten geschenkt, sondern auch den kleinen unscheinbaren Pflanzen am Wegesrand.

Und jetzt auch schon die letzte Galerie. Im letzten Foto zeige ich euch, wie (unplanmäßig) das Unkraut in meinem Balkonkasten gewachsen ist. Ich weiß nicht, wer ihm die Farbe eingeflüstert hat – auf keinen Fall das Fotoprogramm.

Ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. – Für die Statistik: Im Juli habe ich hier 436 Fotos gezeigt.

 


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Marokko – Pflanzenmarathon Teil 1

Wer ist so einen Marathon schon einmal gelaufen?

Jetzt will ich mal kurz die reguläre Rundreiseberichterstattung unterbrechen, obwohl wir schon fast am Ende sind. Alle 80 Fotos möchte ich nicht an einem Tag zeigen, deswegen gibt es hier auch einen zweiten Teil.

Zu Sorten, Arten, Namen und so sollte ich lieber den Mund halten – was gescheites kommt da nämlich nicht heraus. Ich werde sie nicht sortenrein sortieren, sondern der Reihe nach vier Galerien à 10 Fotos einstellen. Sucht euch zum Vergrößern die aus, die euch am besten gefallen.

Kugeln sind offenbar in Marokko sehr beliebt – nicht nur auf Bürgersteigen liegen sie zur Abwehr von Autos um, auch in Gärten fand ich sie.

Ich weiß nicht so recht, auf was ich hier hinweisen soll als auf meine Fotoleidenschaft – das saftige Grün war einfach zu schön.

Und mit der nächsten Galerie habt ihr es auch schon geschafft – und ich auch!

 

 


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Pfingsten, das Schönwetterfest, ward gekommen …

… und blümelte, fröschelte, hundelte, spielte und kugelte auch wieder vorbei

Ein Kaffeetisch im Garten und leckeres Abendbrot waren auch noch dabei, aber da habe ich vor lauter Hunger (… oder auch Fr-Essgier keine Fotos) gemacht.

Was soll ich euch über die vergangenen zwei Feiertage erzählen? Soll ich aufzählen, welche Worte nicht vorkamen? Nur die drei wichtigsten: Grillen, Doppelkopf und Familie fanden nicht statt, was aber auch nicht ungewöhnlich ist. Dafür haben wir mein zweitliebstes Kartenspiel gespielt: Phase 10.

Die Gartenbesitzer waren rührend besorgt, mich mit meinem Prinzen auf alle lila Blumen in ihrem Garten aufmerksam zu machen. Und dieses Mal dachte ich: „Clara, weniger ist manchmal mehr“ und löschte viele wieder oder verschob sie in einen anderen Ordner.

Bei dem durchgängig grünen Foto, das nur Dill zeigt, weiß ich schon, dass es keine Blumen sind. Ich bat darum, mir welchen mitnehmen zu dürfen, was natürlich gestattet wurde. – Als ich dann wieder zu Haus war, wurde mir nur gesagt: „Dein Dill lässt dich grüßen!“ – ich hatte es natürlich vergessen.

Die nächsten Fotos, die von unterschiedlichsten Fröschen „erzählen“, sind vorrangig für „meine“ Fee, denn sie hat mir verraten, dass sie Frösche in echt und in „Kunst“ mag. Manche waren schon ganz schön in die Jahre gekommen – aber das sind wir ja auch mehr oder weniger. Ein Foto, was mir wichtig war, gelang nicht, weil der Frosch zu durchsichtig war – da sah man nur Hintergrund. – Und wenn mir die Farbe nicht gefiel, wurden sie sepia oder schwarzweiß angestrichen.

Wenn ich euch jetzt die Fotos von zwei Hunden zeige, sind die Namen der Hunde (fast) wichtiger als die Hunde selbst. Ohne jeglichen Einfluss von mir heißt die hellere und ältere Anna (Anna war ja über Jahre hinweg mein allerliebstes Betreuungskind) und die dunkle und jüngere (und verfressenere) heißt Clara – das ist für mich immer wieder eine Freude.

Vom eigentlichen Spiel „Phase 10“ habe ich keine Fotos. Als Kurzbeschreibung: Es werden 10 Aufgaben gestellt, die man so schnell wie möglich nacheinander in idealerweise 10 Runden bewältigen muss. Da es mit 10 Karten oft sehr schwer ist, einen Fünfling (5 gleiche Karten oder evtl. auch Joker) und eine Dreierreihe zusammen zu sammeln, bleibt man ab und an mal „sitzen“ und muss die gleiche Aufgabe in der nächsten Runde noch einmal schaffen.

Wenn aber jemand Runde für Runde in Phase Vier hängt und es immer und immer wieder nicht schafft, die Karten auszulegen, bevor jemand anderes fertig macht, kann einen das schon zu Mitleidsbekundungen rühren. Der „arme Verliere“ hat es zum Glück nicht tragisch genommen, auch wenn er hier so verpixelt daher kommt.

(Jetzt habe ich doch hoffentlich dem Datenschutzgesetz, das heute in Kraft tritt, Genüge getan. Wer ihn kennt, erkennt ihn, aber der Staatsschutz über sieht ihn.

Und jetzt noch das letzte Wort aus der Überschrift erfüllen: kugelte


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Könntet ihr meinen Bildschirmhintergrund sehen …

… dann wüsstet ihr gleich, wo wir sind.

Da das vielleicht mit dem Fahrradfahren dieses Jahr nichts wird, stelle ich mich mal auf öffentliche Verkehrsmittel ein. Der Britzer Garten hat viele Eingänge, und zu einigen davon kann ich mit Bussen hinfahren. Die ersten zwei Versuche waren sehr laufintensiv, so dass ich schon ko war, bevor ich im Britzer Garten ankam. Doch dann fand ich einen (fast) idealen Weg, den ich jetzt immer einschlagen werde.

So eine Jahreskarte muss ja ab-besucht, abgeguckt, abgesonnt und abgeblumt werden, also lasse ich mich von der Umwelt verwöhnen.

Da haben wir doch unser „Wächterpärchen“ aus dem letzten Artikel. Sind sie etwa gewachsen?

Und hier ist die liebe Verwandtschaft, die ähnlich aussieht, aber anders. Namen sind für mich Schall und Rauch, und deswegen weiß ich nicht, welches die Narzissen sind, welches die Osterglocken.

Jeder von euch weiß, wie diese blauen Blumen heißen – ich habe es vergessen. Sie können eine ganze Wiese in einen blauen Teppich verwandeln.

Die Baumblüte ist jetzt wirklich nicht mehr zu übersehen, wie auch die nächsten beiden Fotos zeigen. Es ist wirklich eine wunderbare Zeit.

Die Tulpen blühen noch recht verhalten. Die Plakate an den Litfaßsäulen künden von der großen Tulpenausstellung „Tulipan“, die im April und Mai stattfinden wird.

Der Park ist noch immer motorisiert – die kleine Bahn transportiert Leute, Kinderwagen, Rollstühle und Bollerwagen.

Die Bahn muss sich wirklich ihren eigenen Kraftstoff mitbringen, denn das mit der „Windkrafterzeugung“ klappt nicht, das Windrad ist stillgelegt.

Der See mit den fetten Karpfen und mit der preisintensiven Seegaststätte – sie existieren immer noch.

Hier habe ich noch vor kurzem selbst gehangen und geschaukelt – jetzt lasse ich schaukeln.

Zur Natur gehört nicht nur die Flora, nein auch die Fauna will bewundert werden.

Hier wird der Nachwuchs für die Beete gezüchtet – im Moment werden massenhaft Stiefmütterchen gesetzt.

Wieder eine Pflanze, wo mir „tausendfach“ der Name entgegen schallen wird

Und jetzt das fünfzehnte Foto von 15: Das mir keiner die Schönheit eines Gänseblümchens vergisst!!!!!


Blumen und Blüten aus dem Britzer für Barbara … BBBB

… nicht eine Barbara aus Bloggersdorf, sondern aus Hamburg. Wir gingen vor vielen Jahren zusammen zur Schule.  Einige ihrer Geburtstage  verbrachte sie in Nigeria, weil ihr Ehemann von dort ist.

Ob sie den heutigen Tag noch richtig vorbereiten und feiern kann, weiß ich nicht, denn die Alles-vergessen-Krankheit ist schon ziemlich weit fortgeschritten.

Doch ich schenke dir die Blumen trotzdem, denn ob du sie zu sehen bekommst oder nicht, ist nicht so wichtig. Für dich und deine Familie sind jetzt ganz andere Sachen wichtig.

Alles Liebe und alles Gute, liebe Barbara!

Am Anfang ein Foto außerhalb der Galerie

0306 Tausend-schöne-Blumen-Wiese

Und am Ende noch ein Foto außerhalb der Galerie – der Brunnen des Lebens möge dich noch lange Zeit erfrischen.

0306 Springbrunnen Barbara


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Wenn normale Leute …

ihre Hunde reiten, ihre Pferde im Wald toben lassen, wenn sie hier schöne Post versenden oder andere Leute mit Kommentaren erfreuen – was machen dann die nicht so normalen Leute??? Solche, die gerade Geburtstag hatten und Clara heißen? …. Na????

Die pflegen ihre wunderschönen Blumen – und damit sind sie gut beschäftigt.

Ich danke euch, dass ihr mir nur virtuelle Blumen geschenkt habt und ich danke auch für alle witzigen Grüße und Kommentare zu meinem Geburtstag. Versprochen – die 66 wird nicht auf den Kopf gestellt! – Doch jetzt muss ich endlich mit meinen beiden hochaktiven Enkelkindern Minigolf spielen gehen.


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Rückschau auf die Gartenschau in Oranienburg (1)

An der Bewertung Schön / Nicht schön haben sich hier die Geister geschieden – zumindest war sie „eigenwillig“, die Landesgartenschau in den letzten Jahren in Oranienburg. Sie bot viel Natur, in die ab und an der Mensch seine Blumen gepflanzt hatte, Skulpturen verschiedenster Arten, viel lila und orange, ein bisschen Wasser, schöne Wolken und Überraschungen verschiedenster Art.

Morgen zeige ich euch noch eine Montage, aber im WordPress-Fotoblog könnt ihr Robin Hood bzw. sein weibliches Pendant sehen.