Claras Allerleiweltsgedanken


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Hirsch Heinrich wird zu Clara HimmelHIRSCH

Den Heiligabend verbrachte ich nicht in oder mit Familie, sondern im Freundeskreis. Eine der Frauen, die sich um die Organisation und das Essen gekümmert hat, hielt ein Wichteln für angebracht.

Mit zwei Würfeln rückten wir dem Geschenkepaketeberg in der Mitte zu Leibe. Jede bekam ein Päckchen, wenn sie eine 1 oder eine 6 gewürfelt hatte und in der nächsten Runde durfte jede – wiederum auf eine bestimmte Würfelzahl – ihr Paket auspacken. Gleich und sofort fiel mit ein „Gegenstand“ auf, der mein Interesse weckte.

Die nächste Würfelrunde nahmen die einen mit Freude, die anderen mit Kummer auf. Die etwas „Blödes“ erwürfelt hatten, waren froh, wenn sie mit einer anderen tauschen konnten – die anderen waren unfroh, dass sie ihre Beute wieder abgeben mussten.

Das Objekt meiner Begierde kam nicht auf dem Wege des Tauschens zu mir. Erst ganz zum Schluss wurde der freie Tausch angeboten. Ich machte der Besitzerin meines Wunschgegenstandes so wunderschöne blaue Augen, dass sie gar nicht anders konnte, als mit mir zu tauschen. Und als ich diesen „Gegenstand“ auf die Nase setzte, sah sie ein, dass diese Brille und ich einfach zueinander gehören.

Engel – Bengel – Teufel Clara

 

Immer mit einem Schmunzeln im Gesicht

So, jetzt lasse ich euch wieder mit Euer ZweitFeiertagsStimmung alleine und in Ruhe.


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Eile mit Weile ….

… oder irgendein anderes dummes Sprichwort, was erklären könnte, warum ich so lange nichts geschrieben habe.

Nicht dass jemand denkt, ich will heute hier das Wort zum Sonntag schreiben. Mit Nichten und auch nicht mit Neffen – aber jetzt ist mein Mitteilungsdrang größer als mein Erholungsdrang. Der 13. wäre als Wiedererscheinungstag natürlich besser, denn nicht umsonst ist die 13 meine Lieblingszahl – aber ihr müsst jetzt mit der 14 vorlieb nehmen.

Am Anfang zwei Situationen, damit ihr nachempfinden könnt, wie viel Knete zur Zeit in meinem Kopf ist. So blöd wie es sich anhört, momentan geht FAST alles schief, dementsprechend springe ich im Karree.

Um den Blutdruck mal auszuklammern aus den schief-gehenden-Dingen, er dümpelt im April von minimal 125 zu 74 bis maximal 172 zu 64 – das alles natürlich bei voller Dosis Medizin. – Doch jetzt zu den zwei „Ereignissen“

Da haben mindestens 3 Schutzengel aufgepasst

Ich fahre mit dem Bus zum Britzer Garten.

Direkt an der Haltestelle ist ein Eisladen, wo ich mir eine Kugel Eis kaufen will. Upps – mein Rucksack mit Geld, Ausweisen, Fahrkarte, Fotoapparat, Handy und Tolino-eBookreader ist im Bus geblieben – nur der Wohnungsschlüssel steckt in der Jackentasche. (Das mit dem Gedanken ans Eis war Aufgabe des ersten Schutzengels!)

Mit schreckgeweiteten Augen drehe ich mich um und sehe den Bus wenige Meter weiter an der vom zweiten Schutzengel auf rot gestellten Ampel warten.

Der dritte brachte mich auf seinen Schwingen an die Tür, ließ mich wie eine Irre an die Fahrertür gestikulierend klopfen, so dass der Fahrer wirklich noch einmal geöffnet hat. Und siehe da, es war wirklich der richtige Bus und mein Rucksack stand noch da.

Und hier passt noch nicht mal das Sprichwort: „Das Glück ist mit die Doofen!“

Aus dem Britzer Garten habe ich noch einige Fotos mitgebracht. Dieser tolle Kletterbaum wird zu wärmeren Zeiten rege von den Kindern genutzt.

Die nächste Fotomontage ist für Corinna. Sie hat mich nämlich mit ihren Fotos über blühende Rhododendronbüsche erstaunt. Da musste ich ihr doch gleich zeigen, dass der Britzer Garten um Ewigkeiten hinterher hinkt. – Na gut, jetzt sind die Fotos schon ein paar Tage alt und vielleicht haben sich jetzt inzwischen die Knospen auch schon geöffnet.

Und jetzt weiter zu dem Kraut-und-Rüben-Salat in meinem Kopf!

Kalendergenaues Tageswissen ist nicht immer meins!

Dafür war hier keinerlei Schutzengeleinsatz notwendig.
Ein Tag voller Ärger liegt hinter mir. Ich denke, ich kann mich beim Doppelkopfspielen ablenken und warte auf den Bus. Ich sah den vorhergehenden noch abfahren. Zwanzig Minuten bis zum nächsten sind mir bei dieser Kälte zu lange. Also laufe ich zu einer Freundin in der Nähe, um mich dort an einem Kaffee zu wärmen und mit ihr meinen Ärger mit dem Installateur zu besprechen. So nebenbei lasse ich verlauten: „Ich lasse heute Doppelkopf ausfallen, ist ja eh schon viel zu spät!“ Und darauf sie: „Aber du weißt schon, dass heute erst Mittwoch ist und du immer am Donnerstag spielen gehst!“

Manche Leute merken sich sogar die Termine anderer Leute – ich noch nicht mal meine eigenen 🙂 😉

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Tja, was ist so in der Zeit noch passiert?

Da meine erste Linse aus Dusseligkeit einer Augenärztin und Raffgier der operierenden Ärzte schon 2007 getauscht wurde, konnte jetzt vor kurzem die neue nicht mit Sonnenschutzfilter ausgestattet sein – der Unterschied wäre zu störend (lt. Aussage des Arztes).

Deswegen bin ich wahnsinnig blendempfindlich und habe mir jetzt eine phototrope Brille (selbsteinfärbend bei Sonne) beschafft, weil mich das Wechseln zu sehr nervt). Der Optiker, der bei dem „Mann mit dem Fiel vorn) arbeitet, ist nicht nur wegen seines Loriotnamens Lindemann zu meinem absoluten Liebling geworden.

Ansonsten – für die Fassadenisolierung, die wieder angefangen hat, hätte ich diese tolle Brille nicht gebraucht. Aber meine Häuserfront kommt erst später dran – bei mir sind nur Küchen- und Badfenster betroffen. Im Bad muss ich dann aufpassen, ich habe KEIN Riffelglas im Fenster.

Damit ich euch nicht überlaste mit Informationen, nur noch eine Sache. – Mein erst in diesem Jahr gekaufter Tolino (eBookReader) hat die Hufe gehoben. Er hat mich zu einem Update aufgefordert – und danach war er zu bequem, die Seiten umzublättern.

Ich habe ihn reklamiert und einen neuen bekommen. Das Einrichten der Passwörter und verlinkten Seiten hat etwas gedauert, war aber machbar. – Ich hoffe, das passiert jetzt nicht gleich wieder.

So – das waren jetzt die positiven Sachen, die ich erlebt habe. – Die etwas weniger positiven kommen später.

Übermorgen bin ich schon wieder hier.

 


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KLEINE Erfolge steigen am Horizont auf

Bewusst weiß ich seit Anfang Februar davon, dass mein Blutdruck noch schneller ist als ich und vor allem höher wohnt – nämlich in einer der oberen Etagen eines Hochhauses – so wie wir damals in der Fischerinsel – in der 16. Etage.

Zum Glück hat das damals noch nicht abgefärbt – aber dafür kam es jetzt mit geballter Kraft.

Was habe ich bisher erreicht? Ich bin fast zum salzlosen Vegetarier mit ganz viel Obst, eben so viel Gemüse, Vollkornbrot, Haferflocken und (ekligen) Sojaprodukten geworden. Mein Bauchumfang und mein Gewicht danken es mir – von 74 auf 70 und der Bauchumfang ist zwar immer noch zu groß, aber immerhin 5 cm geschrumpft.

Heute ist mein HNO-Termin. Ich hoffe, dass er mich zum Pneumologen (Pulmologen) überweist, damit ich eine Schlafapnoe als Ursache für den Hochdruck ausschließen kann. – Und was der „übereifrige“ Hausarzt am 25. festlegen wird, davon lasse ich mich überraschen.

Und jetzt kommt wieder Aufgewärmtes von Facebook. Ich habe momentan nicht die Kraft, hier viel neue Sachen einzustellen – irgendwie bin ich blockiert.

Am 11. März schrieb ich dort:

Das war heute nicht mein Tag
Früh über 30 Minuten in der Warteschlange gehangen, um beim HNO-Arzt einen Termin zu bekommen.
Dann wollte ich meine Brille abholen, bei der schon zweimal die Gläser gewechselt wurden. Und heute waren total falsche Gläser drin, ich konnte auf der anderen Straßenseite noch nicht einmal die großen Geschäftsüberschriften lesen. Ich hatte die Faxen satt und habe sie zurückgegeben
Und als Tagesabschluss gab es diese Blutdruckwerte, obwohl ich schon alles tue, um davon wegzukommen.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Bild könnte enthalten: 1 Person, Brille und Nahaufnahme
Bild könnte enthalten: Text
Da ja mein Tagespensum 10.000 Schritte sind, bin ich zur HNO-Praxis gelaufen. Bei einem meiner „Wanderungen“ sind mir diese zwei Heißblüter aufgefallen:

Nach dem heutigen Sturm kommt der Frühling, das hat man uns versprochen. Und wie ihr seht, in Berlin ist er in einigen Stadtteilen schon eingezogen.

Bild könnte enthalten: 1 Person
Am 15. März hatten in der Familie früher zwei Geburtstag, jetzt feiert nur noch einer.
Dieses wirklich süße und auch herzige Geschenk von 1,3 kg bekommt der Sohn zu seinem heutigen Geburtstag. Als Kind hat er schon immer Schokolade geliebt und sein Rekord waren wohl ca 100 Tafeln zu einem Geburtstag. Da hat er sich von allen nur Schokolade gewünscht. Na gut, heute ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber ich denke , diese 13 Tafeln werden nicht sehr lange halten .
(Ich muss jetzt die Zahlen korrigieren. Der Sohn hat gesagt, es waren nur 20 gewünschte Tafeln und 23 hätte er bekommen)
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Am 17. März schrieb ich:
CC (Clara Christine) hat sich noch ein weiteres C organisiert – für Interpretationen des dritten C bin ich offen
und hat heute ihre 10.000 Schritte auf einen Ritt im Britzer Garten hinter sich gebracht. Und was soll ich sagen, der Britzer Garten hat ihretwegen lila geflaggt.
Wo man hinguckte, blühten lila Krokusse. Na gut, für die, die nicht unbedingt lila wollen, gab es auch weiße und gelbe. Die Narzissen wollten den Krokussen von der Zahl her den Rang ablaufen.
Ich gönnte mir einen Cappuccino und war froh, dass diesmal der Feuerwehr Einsatz nicht mir galt.(Das Foto von den zwei Blaulichtwagen hielt ich für entbehrlich)
Als ich wieder zu Hause war, zeigte mein Tracker 10443 Schritte. Das sind bei meiner Schrittlänge ca. siebeneinhalb km.

Ich hätte ja gerne eine 9999 fotografiert, aber das ist recht schwierig. Bei 10.000 brummt es an meinem Handgelenk und auf dem Display erscheint ein kleiner Pokal. Das ist schon ein erhabenes Gefühl, wenn ich diese 10000 Schritte Tag für Tag geschafft habe.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Zweimal Idealwerte erreicht:

8. März: 121 zu 61 bei 95 Ruhepuls und am 18. März: 121 zu 56 bei Ruhepuls von 65 – ich steigere mich

Geht doch!!!!

Wenn ich es weiter oben nicht geschafft habe, eine Schnapszahl festzuhalten – irgendwann ist es mir gelungen.

Ich habe euch doch von meinem teuren Päckchen erzählt, um das ich bei der Zustellung gebangt habe. Hier sind die 6 Monatsrationen:

Am 19. habe ich etwas „Schreckliches“ geträumt, was meinen Blutdruck ABSACKEN ließ – er brachte nur noch 114 aufs Display. Bei meiner eigenen Geburtstagsfeier keinen Kuchen und kein Eis für die Gäste da zu haben, lässt mir offenbar das Blut in den Adern gerinnen oder besser gefrieren.

Ihr könnt mich jetzt auf meinem Weg zum Obstsalat begleiten. Ihr seht, Clara mutiert zur „Körnerpickerin“ – ich sage Bescheid, wenn ich fliegen kann.

Zum Abschluss gibt es was anderes als Salat – nämlich Weidenkätzchen und …

Von den falschen Brillengläsern schrieb ich weiter oben. Vorgestern holte ich die neue bei Fiel***mann ab. Es gab zu der Gleitsichtbrille noch eine kostenlose Lesebrille dazu, die sich im Bett beim Lesen sehr bewährt. Eigenartiger Zufall: beide Gestelle sind lila, woran das bloß liegen mag. – Die erste ist die Gleitsichtbrille. Auf den Fotos kann man die Farbe nicht so gut sehen.

 

 


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Neue Fenster fürs Gesicht

Ich bin in meinen Doppelkopfkreisen unterwegs. Eine Freundin sieht so anders aus und ich meine zu ihr: „Du hast eine neue Brille!“ Da diese sehr viel größer ist als die vorhergehende, war diese Erkenntnis ziemlich leicht. – Sie bejaht und meint, dass ihr immer und ständig schwindlig war und sie deswegen die Gleitsichtbrille gegen eine Einstärkenbrille für die Ferne und eine zum Lesen eingetauscht hat. Dass ich gleich und sofort stutzig wurde, weil das bei mir seit ca. 1,5 Jahren genau so ist, ist ja klar.

Wir unterhalten uns noch einige Zeit und sie meint, dass der Erfolg nach ca. zwei Monaten eingetreten ist.

Ich ermittle die Kosten für zwei Brillen = 100,00 € und halte sie für diesen Versuch als akzeptabel.

Ich gehe zum Optiker und suche mir zwei Gestelle raus. Alles, was in lila vorhanden war, gefiel mir nicht – also schwenkte ich auf zwei andere Farben um.

Der Optiker schaute mir ins Gesicht und fragte, ob ich die Schwierigkeiten mit DER Brille habe, die ich gerade auf meiner Nase habe. Natürlich bejahte ich das und er meinte: „Mit dieser Brille müssen Sie Schwierigkeiten haben. Sie sitzt nicht richtig und außerdem ist sie etwas zu schmal. Es können zwar alle Sehbereiche eingearbeitet werden, aber zu dicht beieinander. Deswegen sind zu viele Kopfbewegungen nötig, die ich aber gar nicht gemerkt habe.

Jetzt habe ich – dem gegenwärtigen Trend folgend – riesengroße Wagenräder vor den Augen, die sich nur eine Sehstärke teilen. Ich habe Glück, kurze Zeit kann ich auch ohne Brille lesen, so dass ich nicht immer hektisch die Brillen wechseln muss – nur für ausgedehnte Leseaktionen wird die „graue Eminenz“ auf die Nase gesetzt.

Ich holte die Brillen vom Optiker und gab ihnen erst einmal die Gelegenheit, sich an die Wohnung zu gewöhnen – schließlich sollten sie hier alles scharf erkennen. Erst versuchte ich es mit einer, kurze Zeit später kam die zweite dazu. Und was die beiden auf dem dritten Foto für ein Spielchen spielen, kann ich euch nicht sagen.

Und jetzt zeige ich euch Fotos, wo ich die eine oder die andere Brille auf der Nase habe. – Könnt ihr vermuten, welches die „Straßenbrille“ ist und welches die Lesebrille? Ich glaube, es ist schwer zu erkennen, wann ich die rötliche trage und wann die grau-grüne.

Jetzt habe ich die Fernbrille 3 Tage lang getragen – ich glaube, es wird keine intensive Liebesbeziehung zwischen uns entstehen. Die reine Lesebrille ist gut, wenn ich im Bett lesen möchte. Aber bei der reinen Fernbrille fehlt mir alle Nase lang der Kurzbereich. Ich kann kaum auf meiner Uhr die Zeit erkennen, ich kann die Telefontasten nicht lesen und mit Handyschrift geht gar nichts. Und da sie so groß ist, kann ich sie auch nicht problemlos hochschieben. Und schnell mal abmachen und wieder aufsetzen geht durch die Hörgeräte auch nicht problemlos.

Ich denke, ich werde sie wieder zurückbringen – vielleicht bekomme ich das Geld gutgeschrieben. In Kürze sollte die Graue-Star-Operation auch am linken Auge gemacht werden – dann brauche ich eh eine neue Brille.

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Besuch bei der Augenärztin hat ergeben, dass die Op noch längere Zeit warten kann, da kaum etwas zu merken ist. Ich habe mich also entschlossen, die eine von ihnen zu verwenden und dort qualitativ hochwertige Gleitsichtgläser einarbeiten zu lassen.


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Der lila Kaufteufel hat mal wieder zugeschlagen

Da ihr alle ein besseres Gedächtnis als ich habt (schlechter geht nämlich nur noch mit ernsthafter Demenz oder Alzheimer), könnt ihr euch sicher erinnern, dass mir vor einigen Monaten mein schöner Reisekoffer aus der S-Bahn gestohlen wurde. Und dort waren zwei Brillen drin. Von dem Verlust der lila Arbeitsplatzbrille, 2007 Claras lila Hutwie ihr sie rechts auf dem kleinen Foto sehen könnt, habe ich mich nie richtig erholt. Zum Glück habe ich den Hut nicht als Reisehut benutzt, so dass wenigstens er erhalten blieb.

Natürlich musste ich mir gleich danach Ersatz beschaffen, auch in lila. Aber schusselig – schusseliger – am schusseligsten, wie ich langsam werde, such ich ständig meine Brille. Und da ich als Computerbrille wirklich nur eine habe, ist jetzt Ersatz beschafft worden. Ohne Brille ist kein Arbeiten möglich.

Und da eine lila Brille nicht auf einem Bein stehen kann, wurde auch noch eine für die Straße angeschafft – es war ein supersupergünstiges Angebot. Man muss schon ziemlich genau hinsehen, welche was ist – wahrscheinlich werde ich sie als erste verwechseln. Doch die Straßenbrille hat ganz markant gemusterte Bügel. – Da meine Nase so wenig Kontur hat, rutschen alle Brillen – aber wenn ich mir stumpfe Pads wechseln lasse, dann klapp auch das.

Dass ich zum Abholen der Brillen extra ein lila Shirt angezogen habe, versteht sich ja von selbst 🙂


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Alle Scheiben ersetzt

Manchmal ist es angenehm, „Westen“ zu sein –

denn im Osten wäre 18 Stunden nach der Tatentdeckung nicht schon wieder alles in Ordnung. Leichte Schrammen haben die Ledersitze und andere Stellen abbekommen, aber ansonsten sah mein Auto aus wie vor dem sinnlosen Zerstörungsakt. Die Glasfilialenmitarbeiter haben richtig gut gesaugt und gereinigt, und beim Runterlassen der erneuerten Scheibe knirschen auch keine Glassplitter.

Die „Augenscheiben“ konnte ich heute abholen.

Schlappe 600,00 Öcken muss ich jetzt in der Lotterie gewinnen, in der ich nicht spiele.

Der ADAC hat sich auch bei mir  aufgelöst *grins*

Der ADAC hat sich auch bei mir aufgelöst *grins*

Diese Brille würdet ihr jetzt sehen, denn die ist für den Computer

Diese Brille würdet ihr jetzt sehen, denn die ist für den Computer

2103 Brille

Bei Sonne wird sie ganz dunkel. Diese Art von Brille habe ich jetzt in den drei Wochen ohne sehr vermisst.

 


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Ich ging im Walde …

so für mich hin …

und nichts zu suchen, das war mein Sinn! – Und dabei findet man ja oft das meiste. Auf der Straße fand ich erst einmal ein „halbes Auto“:

2206 Halbes Auto

Das stand da wirklich drauf, das habe nicht ich erfunden!2206 Smarte Spiegelung

Das Interesse an diesem Auto erlahmte trotz schöner Bemalung oder Beklebung  sofort, denn ich möchte mein Auto gern für mich alleine haben – da bin ich eigen. Car-Sharing kommt dann später.

Auf bestem Wege zum Wald  war plötzlich Schluss. Der freie Zugang zum Wannsee war ein Recht, das nur auf dem Papier stand – ich konnte mich lediglich mit einem Foto von diesem Zaun begnügen...

3006 AW zu Ende

Stattdessen fand ich ein ausgefallenes Fahrrad, das ich am liebsten ???, na wer ist hier alles Blaufan – geschenkt hätte

2206 Fahrrad

… und ein sehr geheimnisvolles Fahrrad, für das mir erst meine Begleitung die Augen und die Kamera öffnen musste:

2206 Verpackt

Und zuletzt bekam ich in meiner Küche demonstriert, wo ein Kirschjoghurt NICHT hingehört. Vielleicht ein versteckter Hinweis: Mal wieder Küche wischen!

2206 shit happens

Ich konnte mich nur noch ohne Brille in einem Alsterwasserglas „ertränken“  – besser als in der Toilette.

2206 Brille u Bier

Diesen Joke habe ich mal beim Doko gemacht. Ich hatte grottenschlechte Karten, wir verloren und ich sagte: „Ich geh mich jetzt in der Toilette ertränken“ – und kam dann nach einer Weile mit klatschnassen Haaren zurück, alle grinsten und ich meinte lakonisch: „Ich habe nicht durchgepasst.“

Die Karten waren in etwa so – und Dokokenner werden jetzt bedenklich den Kopf schütteln:

3006 AW Karten 20