Claras Allerleiweltsgedanken


7 Kommentare

Tägliche Spielerei 29- ausgeflippt

Ausge-flippt

Da wir ja ein Schaltjahr haben, musste ich mich außerplanmäßig viel anstrengen – aber dennoch ist der Februar immer noch der kürzeste Monat.

Ich habe mit Spaß und Freude in alten Fotos gesucht, um zu den zahlreichen Wörtern passende Fotos zu finden.

Und jetzt wird wieder anständig gebloggt! 😉 🙂

*************

Fotoblog: Januar 2020


27 Kommentare

Tägliche Spielerei 13 – ausgeblendet

Ausge-blendet

Die Operation war vollkommen harmlos – nur nachher ging der Ärger los, da die notwendigen Tropfen ein Konservierungsmittel enthielten, das ich partout nicht vertrug. –

Jetzt mal einen Spruch, der nur bedingt zum Thema passt, der mir aber gefällt:

Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden als wir es verdienen.

Das sagte: George Bernard Shaw, der irische Schriftsteller, der von 1856 – 1950 lebte

Wen würdet denn ihr bevorzugen:
1. Armin Laschet   2. Jens Spahn    3. Friedrich Merz      4. Markus Söder   5. Clara Himmelhoch 😉 🙂

Die letzte Kandidatin beweist mit ihrem Foto, dass sie NICHT auf dem rechten Auge blind ist.

********

Fotoblog: September 2018


21 Kommentare

Tägliche Spielerei 5 – ausgeprägt

Ausge-prägt

Mein Wohnzimmer und ich mal anders gesehen. Zwar unbunter, aber vielleicht „einprägsamer“?

*********

Januar 2018


29 Kommentare

Tägliche Spielerei 3 – ausgewogen

Ausge-wogen

Ich sehe gerade – meine Waage hat das Virus – die sollte ich jetzt meiden wie den Teufel. – Anders herum denke ich, dass ich mich über die Füße als Kontaktfläche vielleicht doch nicht anstecken kann 😉 🙂

************

Mai 2018


28 Kommentare

Tägliche Spielerei 1 – ausgereist

Einen Monat lang wird es TÄGLICH ein Foto hier geben, dessen Beschreibung mit „ausge….“ beginnt. – Viel Spaß!

Zusätzlich gibt es in dem schon lange stiefmütterlich behandelten Fotoblog täglich ein Lieblingsfoto aus 29 Monaten

****************

Ausge-reist

**********

Link zum Fotoblog:

September 2017

 


17 Kommentare

Hirsch Heinrich wird zu Clara HimmelHIRSCH

Den Heiligabend verbrachte ich nicht in oder mit Familie, sondern im Freundeskreis. Eine der Frauen, die sich um die Organisation und das Essen gekümmert hat, hielt ein Wichteln für angebracht.

Mit zwei Würfeln rückten wir dem Geschenkepaketeberg in der Mitte zu Leibe. Jede bekam ein Päckchen, wenn sie eine 1 oder eine 6 gewürfelt hatte und in der nächsten Runde durfte jede – wiederum auf eine bestimmte Würfelzahl – ihr Paket auspacken. Gleich und sofort fiel mit ein „Gegenstand“ auf, der mein Interesse weckte.

Die nächste Würfelrunde nahmen die einen mit Freude, die anderen mit Kummer auf. Die etwas „Blödes“ erwürfelt hatten, waren froh, wenn sie mit einer anderen tauschen konnten – die anderen waren unfroh, dass sie ihre Beute wieder abgeben mussten.

Das Objekt meiner Begierde kam nicht auf dem Wege des Tauschens zu mir. Erst ganz zum Schluss wurde der freie Tausch angeboten. Ich machte der Besitzerin meines Wunschgegenstandes so wunderschöne blaue Augen, dass sie gar nicht anders konnte, als mit mir zu tauschen. Und als ich diesen „Gegenstand“ auf die Nase setzte, sah sie ein, dass diese Brille und ich einfach zueinander gehören.

Engel – Bengel – Teufel Clara

 

Immer mit einem Schmunzeln im Gesicht

So, jetzt lasse ich euch wieder mit Euer ZweitFeiertagsStimmung alleine und in Ruhe.


18 Kommentare

Das neue alte Hutgesicht … täglich 5

Der Juso-Vorsitzende von der SPD kokettierte bei seinem Vortrag mit einer (oder mit zwei?) roten Socke(n) – ich nehme dafür (m)einen roten Hut. War ich in der DDR als das ganze Gegenteil von einer roten Socke verschrien,  wurde mir das nach 1989 hier in diesem Land schon des öfteren unterstellt – so ändern sich die Meinungen.

Diesen Hut finde ich ganz besonders vorteilhaft. Hätte ich noch ein halsbedeckendes Kleidungsstück gewählt, wäre das ganze Foto faltenfrei – was ich jetzt inzwischen von meinem Gesicht nicht sagen kann. Leider sind  es nicht nur alles Lachfalten 🙂

Aber wie heißt es doch: „Einen schönen Menschen entstellt nichts“ – und daran glaube ich jetzt mal.

Der heutige Spruch passt nicht zu mir:

Ich habe meine Brille IMMER auf der Nase und weiß das sehr gut. – Aber noch mal zurück zur Politik. Diese Nudelmischung könnte doch das Völkergemisch darstellen, was das Leben bunt macht.

Sollen es Parteien sein ohne die GroKo-Mitglieder, dann ist wohl klar, dass die grünen Nudeln die Grünen sind, die roten sind dann die Linken, die keiner so richtig will, weil sie die Nachfolger von der DDR-SED sind. Und sind die hellen Nudeln die FDP, also mehr oder weniger eine Ampel-Konstellation, ziert sich wahrscheinlich der Herr Lindner wieder und sagt: „Besser gar nicht regieren als falsch regieren“ (oder so ähnlich)

Ob ich es noch einmal in diesem Leben erlebe, dass da wieder Ordnung reinkommt? Falls AKK Chefin wird, wandere ich (in Gedanken) aus, aber die SPD-Saskia ist auch ein Grund zum Auswandern.