Claras Allerleiweltsgedanken


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Ich bin dann mal weg…

Das ist nicht ganz richtig, denn nicht ich bin weg, sondern mein Computer. Ich habe ihn heute zu dem Menschen meines Vertrauens in einem Computerladen gebracht und er wird mir einen neuen einrichten. Nach 12 Jahren, die wir gut miteinander verbracht haben, ist es langsam Zeit, sich endlich mit Windows 10 zu befassen. Es wird eine Zeit lang dauern, aber über das Handy kann ich zwar ein wenig kommentieren, aber keine neuen Artikel in euren Blogs aufrufen. Der Sohn hat den Kühlschrank zu ende repariert, die Plissees im Wohnzimmer sind dran, und der Computer wird auch irgendwann hier eine positive Meldung ergeben. Lasst es euch gut gehen. Da kann ich mich ganz in Ruhe den Fliegen widmen.


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Vielleicht krank? – Nein, Spontanheilung

… zumindest weitestgehend.

Ich war mit ihm bei Frau Dr. (LP = Lucie) Pille und wir haben dem Kind erst einmal das vorhandene MS-Virenprogramm entzogen, denn das scheint oder schien sich offenbar mit verschiedenen andern Sachen nicht zu vertragen. Diese Aufgabe wurde jetzt einem aufgespannten weißen Regenschirm auf rotem Grund übertragen. – Die Probleme traten in der Vergangenheit immer dann auf, wenn Herr Mozilla sich eine neuere Version einfallen ließ.

Werbung tanzte hier auf dem Blog herum, dass es schon keine Freude mehr war – zumindest für mich, die ich so ein Werbemuffel bin. Habe ich jedoch bei Herrn Mozillarella das wunderhübsch gedachte Adblock Plus dazu geschaltet, wollte gar nichts mehr richtig funktionieren. Aber jetzt wacht dieses sechseckige Stoppschild wieder auf meinem Blog.

Momentan sieht alles gut aus – ich hoffe, für lange.

Das „Maschinchen“ muss dennoch morgen für hoffentlich kurze Zeit in fachkundige Hände, weil ein neues Gehäuse her muss. Gleich zu Beginn war ich beim Einschalten zu stürmisch oder zu ungeduldig  und es brachen zwei Plastiknasen ab. Notdürftig mit Silikon o.a. repariert, muss jetzt doch Abhilfe geschaffen werden.

Die Feedreader sind eingerichtet, kommen jetzt auch auf dem kleinen schwarzen Phone – mir kann also gar nichts entgehen.


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Vielleicht krank? Nicht ich …

Ich glaube, mein Rechner hat sich eine „Krankheit“ eingefangen – als Ausgleich dafür, dass ich bisher verschont blieb. Ich glaube, ich schaffe ihn in die Computerklinik. Momentan schreibe ich mit dem Explorer von MS.  Eure Kommentare sehe ich auf dem Smartphone.
Die Artikel für die nächsten Tage sind vorbereitet, leiden werde also nur ich.


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Streikbrecher gesucht

Seit einiger Zeit mault mein Drucker mit mir – er hat den Umstieg von dem gemütlichen Windows 2000 auf das rasante Windows 7 nicht verkraftet und hat schon längere Zeit  immer nur im Intervallmodus gearbeitet: Mal hatte er Lust – mal hatte er keine.

Momentan hat er fast immer keine. Kluge Computerfrauen vermuteten, dass es an Office 2010 liegen könnte. Also habe ich wichtige Dateien erst in Word erstellt und dann in PDF umgewandelt. Anfangs war mein Drucker von diesem genialen Schachzug  so überrumpelt und überrascht, dass er seinen Streik beendete und druckte. Leider hielt diese Bereitschaft nicht lange an – er stellte erneut Streikposten auf und verweigert jetzt fast alle Dienstleistungen. Besonders Querformate liegen ihm nicht – drei cm der Seite beginnt er mit dem Druck – dann seufzt er auf – und dann sagt er tschüss.

So ein Drucker ist halt auch nur ein Mensch!

Hier habe ich versucht, den Streik mit „fachkundigem Personal“ zu unterlaufen.

Sollte ich also heute und morgen nicht antworten, dann ist alles bei meinem Computerfritzen oder ich bin mit der Neuinstallation so in Anspruch genommen, dass ich nicht mehr über die Tischkante gucken kann.

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Und was haltet ihr von meiner Schlagzeile auf dem Fotoblog: Vielleicht werde ich wieder Oma? Wer es wissen will, was es damit auf sich hat, muss selbst nachsehen.


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Einerseits …

Einerseits weiß ich zu viel, um mir nichts zu trauen –
andererseits weiß ich zu wenig, um mir alles zu trauen.

Diesen Spruch beziehe ich nicht auf die allgemeine Weltlage oder gar auf die schrecklichen Ereignisse in Japan, sondern lediglich auf meinen Computer. Dieser (männliche) Kerl schafft es doch immer wieder, mich (unangenehm) zu überraschen, was dann irgendwelche verschreckten Telefonate zu Lucie oder zu meinem Computerfritzen zur Folge hat.

Zwei Beispiele, die ich nur zum Teil aus eigener Kraft oder bisher gar nicht in den Griff bekam.

Ich benutze den „feurigen Browser“ und das dazugehörige „vöglige Mailprogramm“. Wenn ich ersteren anhabe und mich in irgendwelchen Blogs bewege, ist die Taskleiste vollkommen unruhig und die drauf befindlichen Icons zucken im Abstand weniger Sekunden hin und her. Das macht mich so kribbelig, dass ich dann die Taskleiste ausblende – also Übel behoben.

Bei Thunderbird kennzeichnet er mir eine gelesene = geöffnete Mail nicht mehr automatisch als gelesen, sondern sie bleibt dick und schwarz, wenn ich sie in einen Ordner verschiebe. Bisher habe ich sie per Hand als „gelesen“ markiert – finde ich zu umständlich. Ich habe keinen „fehlenden Haken“ entdeckt, den ich setzen müsste bei „Geöffnete Mails automatisch als gelesen markieren“ – vielleicht war ich auch nur zu blind oder müde.

Wenn dann aber im Windows-Explorer die Dateiordner und die gezeigten Fotos nicht mehr scharf, sondern nur noch verschwommen oder gar nicht dargestellt werden, denkt doch Frau Himmelhoch gleich, der Rechner hat sich trotz eines riesigen Arbeitsspeichers, Caches oder sonstwas für Vorratsspeicherbehältnisse für Daten verschluckt oder die neue, bessere Qualität an Bildern, die ihm neuerdings von meinem Fotoapparat geliefert werden, kann er nicht „zerkauen“. – Ich weiß, dass ich verquer denke – aber „vergrade“ geht nicht, weil ich den Grund nicht kenne.

Technik!!!! Geliebte!!!

xxx

In meinem Fotoblog zeige ich seit gestern und in der nächsten Zeit einiges an Skulpturen, was bei mir nicht den ewigen Festplattenschlaf schlummern soll .