Claras Allerleiweltsgedanken


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Lange nicht mehr in Britz gewesen

… klar, natürlich meine ich den Britzer Garten. Es war jetzt ca. vor 1,2,3,19,20,21 Tagen, als ich dort war. Aber da ich mich so lange ausruhen wollte, ging es eben nicht schneller.

Im Frühjahr gibt es die Tulipan = die Tulpenschau, die aber in diesem Jahr Coronaopfer wurde. Mit den wunderschönen Dahlien hat man das nicht gemacht, sie wurden nicht auf dem Virusaltar geopfert. Auf großen Beeten wurden die Knollen gesetzt, bis sie dann so ca. im September viele, viele Besucher erfreuen.

Als ich mich jetzt etwas schlau machen wollte über diese Pflanzen, lese ich doch plötzlich, dass die Blütenblätter UND die Knolle essbar sind. – Na gut, die Knolle hätte ich nicht ausgebuddelt, aber so ein paar Blätter für den Salat wären doch gar nicht so schlecht gewesen. – Aber es gibt ja noch ein nächstes Jahr!!!

Da sicher jeder Dahlien kennt, kommt jetzt hier kein theoretischer Beitrag, sondern nur noch ein paar Fotos.

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Dahlienfeuer im Britzer Garten

Endlich wollte ich mal wieder einen ausgiebigen Besuch in meinem Stammgarten machen, denn bei der Hitze habe ich mich ja kaum aus dem Haus getraut.

Doch als ich um 12.00 Uhr an der Kasse meine Dauerkarte vorzeigte, wurde mir gesagt, dass der Garten 13.00 Uhr schließt, weil dann ein großes open-air-Konzert stattfindet.

Wenn ich die Ausbeute an Fotos betrachte, war das vielleicht sogar ganz gut, sonst wäre die Speicherkarte übergelaufen. Also Augen zu auf und durch! Dahlien über Dahlien, nur ganz wenig was anderes – und alle sind schon im Fotobuch! Es sind 34 Fotos – also werde ich sie auf 3 Galerien aufteilen.

und noch einmal:

Ich wüsste gar nicht zu sagen, welche Form oder welche Farbe(n) mir am besten gefallen.


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Täglich: Interessante GartenAspekte 9

Habe ich nicht neulich was von „zarten Blütenblätterstrahlen“ erzählt? Ich gebe zu, es gibt noch zartgliederige, aber hier gefiel mir der Name „Sterndahlie“ so sehr. Die Gärtner haben es den Männern leicht gemacht, für ihre Frauen die Sterne vom Himmel zu holen 🙂 – vielleicht wohnt die Blumenhändlerin gleich um die Ecke.

 


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Täglich: Interessante GartenAspekte 8

Da die Fotos möglichst neu sein sollten und nicht von den ersten und allerersten Besuchen auf der IGA, ist es hier vielleicht ein wenig Dahlien-lastig. Mir gefallen sie, da sie nicht nur von der Farbe her, sondern auch von der Form her so vielseitig sind. Dick mit Blütenblättern gefüttert, zarte Blütenblätterstrahlen, zweifarbige Ponpons und und und. Hier habe ich mal eine von der Seite beleuchtet – doch auch da ist sie perfekt.

Ganz, ganz dickes PS:

Eine äußerst sachkundige Blogleserin, die außerdem weitaus häufiger auf der IGA war als ich, da sie (fast) neben dem Eingangstor wohnt, hat bei Fb den Einwurf gemacht, dass dieses schöne pinkfarbige oder rosa Pflänzchen doch wohl eher eine Gerbara ist. Da ich im Biologieunterricht bei der langweiligsten Lehrerin aller Zeiten entweder gepennt habe oder Blödsinn gemacht habe, kann ich diesen Einwand nicht vom Tisch wischen.

Doch jetzt habe ich in meinen zahlreichen Dahlienfotos gewühlt – von den Ausstellungen Dahlienfeuer im Britzer Garten, in alten Aufnahmen aus diesem Gelände und aus den eigentlichen IGA-Fotos. Ich muss sagen, ich weiß es nicht. Alle Fotos auf der Speicherkarte mit den entsprechenden Nummern sind Dahlien – warum sollte dann gerade diese eine Gerbera sein.

Letztendlich ist es aber auch egal – notfalls mache ich sie zu einer Gerahlie oder einer Dahbera.


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IGA + Einkaufsbummel = glücksgrinsende Clara

Dass ich in der vorigen Woche 5 Tage Besuch hatte, hat sich sicher vom Prinzip herumgesprochen, wenn auch nicht in allen Einzelheiten. An einem Tag fühlte ich mich soweit ok, dass wir zur IGA starteten. Und ich muss jetzt gleich sagen, dass es mein schönster Besuch war, weil wir so unheimlich schöne Sachen gesehen haben.

Die wunderschönen Dahlien stehen ja zur Zeit hoch im Kurs, auch im Britzer Garten. Dort nennt sich die Sonderausstellung „Dahlienfeuer“.

Aber die Natur bringt ja nicht nur Blüten, Blumen und Blumentöpfe hervor – der Mensch lebt nicht von Blumen allein, er braucht auch Blumenkohl. Vor allem, wenn es Clarablumenkohl ist.

Oder was haltet ihr von Clara-Möhren?

Ich halte es mehr mit dieser Weisheit:

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Mein „Schatten“ fand in meinem Rucksack statt und war ganz weich und nicht schwarz, sondern rosa. Es war nämlich ein defekter Joghurtbecher, der seinen Inhalt überall im Rucksack verbreitet hat. – Da kam Freude auf.

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Als wir das Gelände der IGA schon fast verlassen wollten, hüpfte mir doch dieser süße lila Frosch über den Weg, und der hat alles wieder rausgerissen.

Dann musste ich zu einem „kräftige“ Möbelladen, der den Ausdruck „Discounter“ nicht verdient. Er wollte mir unbedingt eine Flasche Prosecco und einen Gutschein über 10,00 € schenken. Davon sind diese hübschen Kerzen in meinen Einkaufskorb gewandert.

Als ich dann dazu noch einen passenden Apfel fand, der von keiner Nacktschnecke angefressen werden kann, kannte meine Begeisterung kaum Grenzen.

Da musste ich doch zum Ende noch ein wenig echtes Geld ausgeben, nicht nur Gutscheingeld. – Die 2 Lampen im Wohnzimmer trafen von Anfang an nicht meinen Geschmack, da ich Gold und Messing von der Farbe her nicht möchte. Jetzt habe ich welche in Chrom und vor allem mit den preiswerten LEDs. Nachteil ist nur, dass man das Leuchtmittel nicht tauschen kann – wenn also kaputt, dann ganze Lampe Schrott..

Ich fand mich erfolgreich.

Jetzt noch ein wenig Alltagstratsch von den Tagen drumherum.

Am Dienstag war ich bei der Verbraucherzentrale, um Erkundungen einzuziehen, ob ich die 30,00 €, die man mir für einen Abend und eine Nacht im Hotel in der Schweiz für Datennutzung angerechnet hat, obwohl ich WLAN hatte, zurückbuchen kann. Davon haben sie mir abgeraten, aber mit Bravour und großer Bühne werde ich kündigen.

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Dann habe ich einen halben Hunni einem Prof. für Orthopädie in den Hals geworfen. Ich hatte die Schmerzen und die fast 1,5 jährige erfolglose Behandlung in der anderen Praxis sooooooooooooooo satt. Zumindest habe ich eine MRT-Überweisung für das Hüftgelenk bekommen. Der andere Jungspund in der alten Praxis hat diese ja für das Knie machen lassen. Das Verhältnis der Schmerzen zwischen Hüfte und Knie war so ungefähr 90 : 10. Er wollte auch gleich nachher noch auf MEINE Kosten das Knie akupunktieren, pro Behandlung 35,00 €, weil ER keine Kassenzulassung dafür hat. – Sind wir denn hier im Dukaten-Sch…..-Land? Ich jedenfalls nicht.

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Sagte ich schon mal, dass Wohnungseigentümer so eigentümlich sind, dass mir glattweg ein anderes Wort dafür einfällt. Ein Ehepaar regte sich furchtbar bei der Mutter von zwei Kakao-Mädchen (ca. 6 und 8 Jahre) darüber auf, dass die beiden ins Gebüsch Pipi machen wollten. Sie erwarteten natürlich von mir Zustimmung, die sie aber nicht bekamen. Ich stand auf der Seite der beiden Mädchen. – Sie meinten, das würde stinken, obwohl es gleich in den Boden einzieht und spätestens mit dem nächsten Monsunregen weggespült wird.

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Und jetzt geht es übermorgen mit und in der Schweiz weiter!