Claras Allerleiweltsgedanken


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„Lücken schaffen ohne Waffen“

Das ist die Abwandlung des von „Aufmüpfigen“  in der DDR geprägten Spruch „Ruinen schaffen ohne Waffen“

Da ja alle Welt – jetzt nicht mehr so oft wie Mitte/Ende Mai – immer und immer wieder von der neuen Datenschutzverordnung spricht, die am 25. Mai in Kraft getreten ist- und die Anwaltskanzleien sicherlich schon wie die Pferde in den Startlöchern mit den Hufen scharren, um Geld von alten, schwachen, unwissenden, dummen, gutgläubigen, vertrauensseligen Bloggerinnen und auch Bloggern einzutreiben, habe ich die Zeit bis zum 25. Mai genutzt, um in beiden Blogs Lücken in die vorhandenen Fotobestände zu reißen- so hat mein Blog wieder mehr Platz und kann sich länger seines Daseins erfreuen. Die neuen Fotos sind nämlich größer als die alten – da würde er doch schneller volumenmäßig wachsen. Bisher habe ich in 9 Jahren 52 % Volumen verbraucht. Ich weiß nicht genau, wie viele Fotos ich gelöscht habe – aber danach war auf jeden Fall mehr Platz. Monat für Monat rief ich die Mediathek auf und löschte alles, was an Personenfotos drin war- jetzt also einseitiger denn je, denn Clarafotos musst eich nicht löschen, denn ich habe meine Veröffentlichungsgenehmigung schriftlich vorliegen :-). Aber es gibt nirgendwo mehr ein Annafoto – nur noch auf meiner Festplatte. – Was ich auf keinen Fall machen wollte, war, meinen Blog zu privatisieren oder gar stillzulegen. –

Bis hierher ging es gut, sagte der aus dem 20. Stock Fallende, als er an der 12. Etage vorbei kam (ganz übler Scherz, schlimmer als schwarzer Humor)

Ich werde also nichts schließen, weil ich wirklich nicht glaube, dass Blogger das Ziel der Anwälte sind – die holen sich ihr Geld ganz wo anders. – Ich habe ja bei Blogspot noch einen dritten Blog, den ich aber nicht mehr bestücke. Dort habe ich weder ein Impressum und auch keine Datenschutzerklärung geschrieben – einfach aus dem Grund, weil ich nicht mehr weiß, wie ich Blogspot händeln muss.

 

 

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Datenschutz

Die neuerdings geforderte Datenschutzerklärung habe ich noch nicht erstellt, weil es mir zu kompliziert war. Aber die Veröffentlichung meiner Artikel bei Facebook habe ich unterbunden. Das mit den Likes soll ja auch nicht mehr gestattet sein. Schade wäre es schon um diese bunte Gravatarreihe unter den Artikeln, die ja manchmal sehr zahlreich sind. Doch darin soll die „Gefahr“ bestehen, auf andere Bloggeridentitäten zu stoßen.
Schau’n wir mal – meist wird ja nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird – und ICH habe das NICHT gekocht.
Als wenn die Blogger die Datenwelt retten könnten, in der andere schon so vielen Schaden angerichtet haben.