Claras Allerleiweltsgedanken


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In den Frühling gehören Schmetterlinge

Der kurzzeitige Wintereinbruch mit Schnee, gefühlter Eiseskälte und vor allem mit fenstererschütterndem Nordwind scheint vorüber zu sein, also kann ich mich jetzt an meinen in-häusigen Schmetterlingen erfreuen. Meine Fee hat mir einen Bilderrahmen mit einem Schmetterlingsspruch geschickt – und da kam alles in Bewegung. Es wurde ein geeigneter Standort gesucht. Auf dem Fensterbrett, wo an der Scheibe die (un)bunten Schmetterlinge flattern, hatte der Löwe was gegen diese Nachbarschaft. Also wurde auf dem kleinen Regal Platz geschafft und ein wenig umgeräumt.

 

 

Und hier ist das Regal von der Seite – da sage ich immer Bloggerecke dazu.

Das Fenster mit den Flatterlingen zeige ich auch noch einmal extra.

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Update:
Meine „Schmetterlinge“ außerhalb des Fensters sind heute sehr klein, sehr weiß und sehr kalt und nennen sich schlicht und ergreifend: „Schneeflocken“ – die ersten drei Buchstaben haben sie schon gemeinsam.

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Darf ich jetzt schon „ogtern“

(das Ogtern bezieht sich auf einen Sketch von dem Schweizer Lustigmenschen Emil)

Da mir die Osterzeit immer zu kurz ist: In der Karwoche soll man noch nicht und nach dem Ostermontag ist für mich mehr oder weniger alles wieder vorbei – habe ich jetzt schon die Hühner kunstvoll verzierte Eier legen lassen und die fleißige Transportgesellschaft „Hasenohr“ hat mir eine Ladung vorbei gebracht. Alles zusammen war nicht so billig – und deswegen will ich mir den Preis richtig ab- und angucken können.

Wie ihr vielleicht erkennen werdet, habe ich meinen Dekospleen auf eine Stelle im Wohnzimmer begrenzt. Alles andere ist osterfrei. Ich habe die beiden Hasen von der Transportgesellschaft eingeladen, sich erst mal ein wenig auszuruhen, habe Möhren aufgefahren und Hasenbrot – sie waren ganz und gar glücklich – und ich auch, weil endlich das trockene Hasenbrot weg ist.

So eine Osterdeko muss sich bei mir immer erst entwickeln, die ist nicht gleich von Anfang an fertig.

Alle, zumindest fast alle, haben grünes Ostergras, was ja auch normal ist. Nur Clara hat lila Ostergras, das ein Feengeschenk war und ist.

Im Laufe der Zeit kamen Süßigkeiten dazu, weil ich für meinen Besuch was besorgen muss-/wollte. Und da von jeder Sorte nur 3 Stück benötigt werden, landete der Rest bei mir in der Deko und verschwand systematisch wieder. Und die echten gefärbten Eier dürfen ja auch nicht ewig in der Zimmerwärme liegen.


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Im nächsten Leben werde ich Fakir …

… dann kann ich auch elegant auf einer Gabel tanzen

Da „mein“ Maler bei seiner Stippvisite noch so viel Zeit aufbringen konnte, die kaputten Deckenlampen abzunehmen und die mit neuen LED-Lampen bestückten alten Lampen wieder anzubringen, konnte ich die defekten ins Möbelhaus zurückbringen. Die erhaltenen 70,00 € klimperten oder raschelten so lange komplett in meinem Portemonnaie, bis ich dieses lustige Glasbild mit einer roten Chillischote entdeckte. Für so ein kleines lustiges Bild ist in meiner roten Küche allemal noch Platz. – Gesagt, getan, gekauft, genagelt – und schon hängt es neben der Paprikauhr über den Paprikaschoten der Herdabdeckplatten. Der nicht-rote Gabeltanz findet im Besucherzimmer an der Wand statt. Dort tanzen eine Schmetterlingsnudel und eine Olive ein Duett. Vielleicht ist es der sterbende Schwan. Nein, ich meine natürlich die auf aufzuessende Nudel.

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Ich habe philosophiert, warum ich selten nur eine Sache kaufe. Liegt das etwa daran, dass ich als Einzelkind aufgewachsen bin und mir immer Geschwister gewünscht habe???

Und deswegen dachte ich: „Die arme Paprikaschote, so einsam auf den Gabelspitzen – sie muss doch Verstärkung bekommen, wo sie sich Trost holen kann, wenn der Rücken zerstochen ist. – Zu einer Serie gehören meist drei oder vier ähnliche Motive. Ihr seht, ich habe mich gebremst, ich habe nur drei Motive gekauft. (Das vierte habe ich nicht gefunden und es war mir auch zu ähnlich zu einem anderen Bild)

Gleich nach dem hochwissenschaftlichen Besuch bei Bessy II (wer neugierig ist, kann ja schon mal googeln) musste ich etwas weltliches tun, kaufte die zwei Glasbilder und brachte sie soooooooooooooooofort an. – Und dann veröffentlichte Connie/Helma auf Fb ein neues Profilbild. Ich schrieb ihr sofort, dass sie fabelhaft in meine rote Küche passen würde. Und damit ihr mir das alle glaubt, habe ich das gleich probiert. Welche Eigenschaften Conni mit einer Chillyschote außer rot noch gemeinsam hat, darüber will ich nicht öffentlich diskutieren 🙂

Fee ist nicht nur eine Lyrikfee oder Prosafee oder Blogfee oder Für-Clara-Fee – nein, sie ist auch eine Kaffeefee. Ewig und drei Tage schwärmte sie mir von ihrem handgemahlenen Kaffee vor – und das auch noch in einer roten Kaffeemühle. Dass der besser schmeckt als mein preiswerter Padkaffee, das begreife sogar ich. Aber als Handmühle konnte ich nichts auftreiben, was mir auch nur annähernd gefallen hätte. Also griff ich zu einer elektrischen – rotweiß – besser kann ich es mir für meine Küche nicht wünschen. Außerdem finde ich, dass die kleine Moulinex aussieht wie ein Leuchtturm. Und damit erinnert sie mich an ……?

So, jetzt ist aber genug – nur noch diese beiden.

Jetzt habe ich euch genug von rot vorgeschwärmt – manchmal muss ich schon was gegen mein Lila-Image tun.


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Frau kann auch übertreiben …

… und Clara ganz besonders.

Wenn mich erst einmal ein Gedanke befallen hat, dann steigert sich dieser Befall oft bis zum Überfall. So geschehen mit meinem neonfarbigen Balkonschmuck. Die erste Lieferung gefiel mir so ausnehmend gut, weil es vor der grauen Industriekulisse im Hintergrund solch einen Farbklecks setzt, dass ich noch einmal was geordert habe.

Wenn ich sage, dass mein Balkon jetzt sowohl winter- als auch sommerfest ist, ziehen die gottbegnadeten Gärtnerinnen mit ihren drei grünen Daumen einen Flunsch. Es hat mir lange Jahre Spaß gemacht, etwas in den Balkonkästen zu züchten, zu pflanzen, zu pflegen und zu gießen. Aber hier finde ich nicht das geeignete Umfeld dafür. – Und da ich es gern blitzend, kuglig und glänzend mag, habe ich die Kästen anders bestückt. – Die Schmetterlinge habe ich wieder eingezogen, die kommen wirklich erst in der warmen Jahreszeit zu ihrem Flattereinsatz.

Mallybeau, spielst du mit mir?

Mit dem Doppelkopfspielen übertreibe ich ja auch manchmal, aber es macht mir nunmal so einen großen Spaß. Auch fördert es die Denk- und Kombinationsfähigkeit, so dass die kleinen grauen Zellen nicht so schnell rosten.

Übrigens, als du dieses wunderschöne Kartenbild für mich gemacht hast, hättest du doch als Vorlage auch das mit dem Klebeband über dem Mund nehmen können – da kann ich wenigstens beim Spielen nicht immer so viel sabbeln. 🙂

Aber Doppelkopf will ich ja gar nicht mit dir spielen, denn da fehlen doch so einige Grundkenntnisse. Aber wie wäre es mit Quartett mit gezinkten Karten?

Wenn uns das zu zweit zu durchsichtig oder langweilig ist, dann legen wir eben Passience oder spielen Spider Solitaire.

Dass ich gewinne, ist doch wohl klar??? 🙂 Ich habe so viel mehr Zeit als du und kann das öfter spielen.

 


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Innensicht

Weil das Laufen zwar schon besser geht, aber noch nicht ideal, bleibe ich noch ein wenig zu Haus und schwärme nur in Gedanken in die Ferne.

Zum Beispiel nach London. Dort bin ich sogar Anfang unseres Jahrtausends schon einmal gewesen – ganz allein und bei einer Familie hatte ich ein Pensionszimmer gemietet. Die Anreise war claramäßig, nämlich chaotisch. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber etwas ganz Wichtiges hatte ich vergessen. Ob es die Quartieranschrift war, weiß ich nicht mehr – doch irgendwann war ich doch an Ort und Stelle.

Die Frau des Hauses, eine geborene Londonerin, verstand ich für meine miesen Englischkenntnisse recht gut. Drei Kinder gehörten zum Haushalt – den Kleinen verstand ich nicht und hätte ihn sicher auch in deutscher Sprache nicht verstanden – bei den größeren ging es auch recht gut. Das einzige Problem war der Vater und Herr des Hauses. Er tat mir am Ende richtig leid – aber er konnte sich anstrengen, wie er wollte, nichts davon gelangte in mein Sprachübersetzerhirn. Er war Australier und das nahm mein Englisch-Versteh-Programm nicht an.

Und zur Erinnerung gibt es jetzt in der roten Küche ein (rotes) Kleckerplatzdeckchen, damit Clara auf dem roten Fahrrad durch die Brexit-Hauptstadt düsen kann.

Wenn euch das hier noch nicht rot genug ist, dann habe ich noch was intensiveres für mich und für euch – meine rote Küche ist fast so inspirierend wie mein lila Clara-Zimmer.

 

Warum ich das Foto doppelt einstelle, weiß ich auch nicht so genau. Wahrscheinlich will ich die Schrift deutlicher lesen können, denn definitiv stimmen zwei Eigenschaften nicht, zumindest bei mir nicht. – Wenn ich euch jetzt fragte, welche beiden Eigenschaften das sind, die ich mir nicht zubillige, geniert ihr euch sicher.

Aber das Leben ist kein Ponyhof. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber es scheint entweder Ärger oder Arbeit auf mich zuzukommen. Die Fotos, die ich euch jetzt zeige, sind alle an der Außenwand über den Fenstern in drei Räumen aufgenommen. Und zwar an dieser Wand, die im Sommer neu gedämmt wurde Küchen- und Badfenster und das einzelne Wohnzimmerfenster, das an einer anderen Wand ist, sind vollkommen in Ordnung. Der Maler hat damals top gearbeitet. Er meint auch, das liegt an der neuen Dämmung und wäre dann Sache der Hausverwaltung. – Es gibt bei uns in der Wohnanlage einen Mann, der ist in Sachen von Baudingen Verbindungsmann zur Verwaltung. Dem schrieb ich einen Brief und bat ihn um eine Besichtigung.

Seiner Meinung nach spinnt „Klein-Clara“ und er wollte mir das Blaue vom Himmel erzählen. Ich glaube, er hatte von Baudingen noch weniger Ahnung als ich und vor allem auch, als mein Nachbar. – Ich begriff, dass es auf jeden Fall meine Sache sein wird, die Schäden zu beseitigen – mit meinem Topmaler werde ich mich schon irgendwie einigen.

Doch dieses „Abkanzeln“ eines „klugen Mannes“ gegenüber einer „dummen Frau“ ließ mir keine Ruhe. Ich rief meinen Exmann an, der Dipl.-Ing. im Bauwesen ist oder war. Und siehe da, meine Theorie war durchaus berechtigt, gerade bei mir in der obersten Etage sind die Wärmeaustauschverhältnisse kompliziert. Er riet dazu, die Ausbesserungsarbeiten erst nach Ende der Heizperiode zu machen, damit es nicht gleich wieder reißt.

Da fast alle Wohnungsinhaber ihre Zimmer tapeziert haben, wäre da auch kein Vergleich möglich. So eine Tapete kann durchaus die Risse entweder überdecken oder sogar verhindern. Aber Clara muss ja unbedingt untapezierte, nur geputzte und gemalerte Wände haben wollen!!!! – Nach diesem Gespräch war mein Weltbild wieder in Ordnung.

Da kann ich wirklich nur sagen: Der Verfall nimmt zu – offenbar auch der eigene.

Vorgestern übermittelte ich 00.02 Uhr über whats App ein gesungenes „Happy birthday to you … lieber Georg …“, denn sein Geburtstag stand in meinem Kalender. Ich gab mir richtig Mühe beim Singen, denn er ist ein langjähriger virtueller Freund.

Kurze Zeit später kam seine Antwort: „Ich habe doch erst im April Geburtstag“ – hahaha.

Tja, wer lesen kann, ist echt im Vorteil, denn im Kalender stand: „Gregor“ – aber wer guckt da um Mitternacht schon so genau hin???


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Nur noch 356 Tage bis Weihnachten 2018

Doch ich habe mich entschlossen, für diesen kurzen Zeitraum die Weihnachtsdeko dennoch wegzuräumen – obwohl – so schnell wie die Zeit rast, hätte ich sie auch stehen lassen können 🙂 😉  Noch zwei Tage früher hätte ich behauptet, die Weihnachtsdeko mindestens bis zum 6. Januar stehen zu lassen, jetzt habe ich das nur mit der Krippe gemacht. –

Am letzten Abend, also am 2. Januar, habe ich mir eine warme Stube gemacht. Keine Angst, meine Bude habe ich nicht abgefackelt, ich habe nur alle Teelichte bis zum Ende abbrennen lassen. Da die neuerdings auf 8 Stunden Brenndauer ausgelegt sind, wurde es eine sehr lange Nacht, aber das ist ja bei mir nichts besonderes.

Ich weiß, dass mein kleiner Fotoapparat am Tage bei hellem Licht wunderschöne Aufnahmen macht, hingegen bei Dunkelheit sind sie schrecklich – aber ich habe keinen anderen und vor allem will ich auch keinen anderen. Ich müsste ja die Fotos hier nicht zeigen, aber wie soll ich mich dann nächstes Weihnachten erinnern können???

Jetzt steht also nur noch die Krippe – erst im Kerzenschein, jetzt im Kugellampenschein. Die Bildcollage darüber ist meine Mutter mit dem kleinen Christ(inen)kind.

 

 


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Jetzt ist wirklich Adventszeit –

nicht dann, wenn alle Verkaufseinrichtungen schmücken, anbieten und dudeln wie die Weltmeister.

Gestern ist seit Wochen die erste positive Sache über die Bühne gegangen, ich hoffe, dass jetzt noch einige andere hinterher kommen.

Doch jetzt will ich euch ein wenig Adventsgefühle herüber schicken.

Das Besucherzimmer ist ganz sparsam geschmückt. Diese Weihnachtsdecke habe ich vor ca. 50 Jahren selbst gemalt und meiner Mutter zu Weihnachten geschenkt. Ich wohnte in Dresden und die Kurrendesänger waren ein gängiges Weihnachtssymbol. Nicht nur in der Mitte, nein an allen vier Ecken habe ich mich auch noch betätigt.

 

In der Küche habe ich mich sehr zurückgehalten und nur mit einem – natürlich roten – Stern gezeigt, dass Licht einziehen sollte in der Welt – nicht nur für die satten und alles habenden Deutschen, sondern auch für die Armen im eigenen und fremden Land. – Auf dem einen Foto sieht man nicht, dass der Stern rot ist, deswegen habe ich noch ein zweites gemacht. – Und das Glas mit rotem Weihnachtsschmuck fügt sich gut ein.

 

Mein Zimmer hat auch nicht so sehr viel abbekommen, obwohl noch viele Adventsutensilien im Keller lagern. Ich finde, man darf nicht übertreiben. Ich sehe das immer in einer anderen Wohnung – und das mahnt mich dann zur „Deko-Sparsamkeit“, wenn es überhaupt noch sparsam zu nennen ist.

Ein kleiner und ein großer Krug mit Kugeln, 8 lila Teelichter und ein weißer leuchtender Stern – das ist Vorweihnachten genug. Schmetterlinge und Weihnachtsstern, passen die zusammen?

Das Bad  hat genügend Fische- und Muscheldekoration, da muss nichts mehr hin. Und der Flur glänzt durch seinen neuen Fußboden genug. Außerdem habe ich mich wieder handwerklich betätigt und an zwei Türen eine neue Klinkengarnitur angebracht – die guten, bei denen man keine Schrauben sieht. Ich bin richtig stolz auf mich.

Aber jetzt kommt das Wohnzimmer, da sternt und kugelt und lichtert es nur so um die Wette. Für Kugeln jeder Art habe ich schon lange ein Faible – das ist so etwas Unendliches – kein Anfang und kein Ende. – Sterne am Fenster habt ihr ja jetzt schon zwei gesehen. Dass im Wohnzimmer noch ein gleicher hängt, ist fast selbstverständlich. Die beiden hell leuchtenden sind mit LEDs bestückt und verbreiten bei mir Glücksgefühle. Ich war schon immer der Typ, der es eher hell als schummrig braucht. Meine Mutter saß bei einer 15,5 W-Lampe in ihrem Sessel und las. Ich kam in ihre Wohnung und machte als erstes die Deckenlampe an, weil ich kaum etwas sah.

Doch jetzt zu mir. Der kleine Couchtisch wurde mit einer Sternendecke geschmückt. Advent und Weihnachten ist für mich die einzige Zeit, in der ich goldfarbene Sachen in meiner Wohnung akzeptiere – ansonsten mag ich weder Messing noch Gold. – Meine Couch hat auch ihr Winterfell angelegt, toll kuschelig.

 

Wo leuchtet es denn überall? Und wo kugelt es? Und echte Teelichter haben wir auch! Und Kugeln hinter Glas in Gold und durchsichtig und viele in rot – überall ist Advent – auch im Herzen?