Claras Allerleiweltsgedanken


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Hilfsassistenten für die Kunst

oder: „Das Ei der Columbine = Clara“

Dass eine „große Künstlerin“ wie Clara H. auch Hilfe in der Form von Assistentinnen braucht, ist ja wohl sonnenklar.

Beispiel: Sie will ein Riesenei erschaffen, keine Angst, die „Künstlerin“ ist nicht zur Henne mutiert, sie will kein Ei „legen“, sondern eben „erschaffen“ – natürlich ein ganz besonderes Ei – ein Ei mit Orangenhaut. Wie oft hat sie gelesen, dass sich Frauen über Cellulitis aufregen, sich beklagen, weinend vor dem Spiegel stehen. Also will sie dieses Erscheinungszeichen des Älterwerdens auf die Natur übertragen – damit diese betroffenen Frauen sich verstanden und getröstet fühlen.

Soll das Ei den Meister loben, kommt das Foto stets von oben!

Fertig und gelungen! – Doch es ist euch klar, dass die „Künstlerin“ dabei Hilfe braucht, eben die oben erwähnten Asistentinnen müssen helfen, stützen, beraten, einspringen, umspringen und auf ihre Augen aufpassen, denn die heiße Gipsmasse kann überall hin spritzen 🙂 😉 – Diese „Eiorangenhaut-Skulptur“ wurde auf dem Spielplatz erschaffen, da waren die Arbeitsbedingungen günstiger.

Manche müssen sich bei dieser anstrengenden Arbeit sogar in eine Kopfunter-Stellung begeben!

Der Fotoblog zeigt eine völlig erschöpfte Assistentin und das Kunstwerk in anderer Perspektive.


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Witzbild-Foto 5

Das kostet höchstens ’n Appel und ’n Ei ! Wo mag diese Redewendung herkommen? (Coralita, hast du die schon einmal erklärt???)

Witz von http://witze.net/:

„Der Chef kommt am Freitag zur Arbeit und neben seinem Auto steht ein Ferrari. Er geht in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. – Dann kommt der Fritz.
Chef: „Wie kannst du dir denn einen Ferrari leisten bei deinem Gehalt?“
Fritz: „Ja ich wette halt gerne und da gewinne ich immer.“
Chef: „Gut dann schließen wir eine Wette ab.“
Fritz: „OK, ich wette mit ihnen um 100 €, dass sie am Montag nur noch ein Ei haben.“
Das Wochenende vergeht und so fährt der Chef am Montag zur Arbeit und ruft den Fritz zu sich.
Chef: „Schau ich hab noch beide Eier!“
Fritz: „Ja, da muss ich aber greifen.“
Chef: „Diesmal hast du verloren oder?“
Fritz: „Ja, bei ihnen habe ich 100 € verloren aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich ihnen heute an die Eier greife.“

oops, Clara, das Niveau gleitet ab!

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Ich denke bei diesen billigen Preisen sehr oft an Drucker bestimmter Firmen, die nur 2 Buchstaben in ihrem Logo haben. Der Preis ist soooooo  erstaunlich niedrig, dass es nicht verwunderlich ist, dass danach bei den Patronen richtig zugeschlagen wird. Hat man den Drucker 5x mit Patronen bestückt, kommt man auf die richtige Preisrelation – jedes weitere Mal verschiebt den Regler in „zu teuer“.

Über Zähne und Zahnersatz hab ich mit euch ja hier schon mal geplaudert – und wir wissen alle, dass diese Sachen mehr als einen Appel und ein Ei kosten und auch mehr wert sind.

Aber als ich vor einiger Zeit las, dass der Zahnersatz (6 Zähne Oberkiefer) von Winston Churchill versteigert wurde und einen Preis von 18.200 € gebracht hat, habe ich mir nur noch gesagt:

Clara, du musst berühmt-berüchtigt werden, dann haben deine Erben was zu lachen, wenn du stückweise oder zahnweise versteigert wirst.

Der weise Churchill hatte immer mehrere Exemplare parat, falls er eines mal nicht so schnell finden konnte (oder bei seiner Gespielin gelassen oder verloren hatte?) Er konnte sogar lispeln damit.

Das ist natürlich kein Zahnersatz, damit will ich niemanden verschrecken und aus der Zeitung das Ding wollte ich nicht kopieren.

Der schwarze Rand, weil eine Zahnbeerdigung jeweils eine traurige Sache ist

Entweder hat W.Ch. einen Sonderpreis in Richtung „Appel + Ei“ für seinen berühmten Namen bekommen oder er war nicht so geldknapp.

Der Sammler hat den dreifachen Schätzpreis bezahlt – der litt auch nicht an Geldnot.