Claras Allerleiweltsgedanken


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Bei Clara „eiffelt“ es wie dolle und verrückt

… und das werde ich auch beweisen.

Von welchem „Fieber “ ist Clara befallen?

  1. Vom allgemeinen Bastelvirus
  2. Vom speziellen Eiffelturm-Bastelvirus
  3. Vom Langeweile-Virus, da das Wetter seit Tagen nicht dazu verlockt, das Haus zu verlassen.

Wahrscheinlich trifft von allem etwas zu. Aber jetzt und hier und heute werde ich mich auf Punkt 2 konzentrieren. – Der von mir eingefärbte Eiffelturm war mir zu pinkig, zu wenig purple-ig, also bat ich Mallybeau, von der diese Türme ja auch ursprünglich im Adventskalender versteckt waren, um eine eindeutige Clara-Farb-Zuweisung nach dem Motto: Auch ein schlechter Ruf verpflichtet 🙂

Und wenn Lila oder Violett oder purple nun sogar Farbe des Jahres geworden ist, kann die Farbe ja nicht sooooooooooooooooooooooo übel sein.

Na gut, inzwischen wurde das Aufenthaltsrecht von Eiffeltürmen im Wohnzimmer streng reglementiert, damit die Besucher nicht von herumwirbelndenstehenden Eiffelltürmen belästigt oder gar erschlagen werden.

Nun wenden wir uns mal der Situation im Clarazimmer zu – da kann es gar nicht besser werden, denn dort ist ja das liebevolle Monster Lila zu Haus.

In das sogenannte lila Souvenir- und Geschenkeregal fügt sich der lila Turm natürlich hervorragend ein. Ob es nun der helle Lilaturm wird oder der gleich noch zu zeigende dunkle Lilaturm wird, das war zu Redaktionsschluss noch nicht entschieden.

Mallybeau hatte eine helle und eine dunkle Variante des Turms ausgedruckt. Gierig, wie ich manchmal sein kann, wollte ich beide aufbauen. Die dunkle hat hohe Anforderungen an meine Brille gestellt – die lila Linien waren auf dem schwarzen Untergrund schlecht zu sehen.

Aber das hier ist die absolute Krönung. Da baumelt doch an dem lila gefärbten Brandenburger Tor einfach so ein Eiffelturm. Da der Platz vor dem Tor „Pariser Platz“ heißt, hat er nach meiner Auffassung sogar eine Daseinsberechtigung.

Leider hat die Konstruktion nicht funktioniert – ingenieurtechnisch muss da eine Fehlplanung vorgelegen haben. – Also habe ich mich damit getröstet – mit einer Handyhülle.

 


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Neu im Tempelhofer Kiez …

ist ein Pianoladen!

Leider ist das Angebot noch nicht so reichhaltig, es sind momentan nur 2 Klaviere im Angebot. Aber die Chefin rödelt schon, stellt neue Mitarbeiter ein, um das Angebot zu vergrößern, und hat auch schon das leuchtende Geschäftsschild bestellt:

Himmelhohe Klaviermusik

Warum allerdings der erste Entwurf in lila geliefert wurde, verstand kein Mensch.

Beim Transport des ersten Klaviers ist leider etwas schief gegangen, das können Sie für die Hälfte kaufen, doch das zweite ist exzellent.

Die Chefin hat beim Zusammenbau weder Zeit noch Geld gespart. Dennoch hat sie im Baumarkt ein wenig geschluckt, als diese „alberne“ Klebstofftube 4 Euro gekostet hat. Der Kleber muss Goldblättchen (oder -plättchen?) enthalten.

Ich hoffe sehr, dass Mallybeau Mauswohn hier mal vorbeischaut, um ihre Werke zu bestaunen.

Apropos Werke von Mallybeau. Diese Frau versteht es, andere zu beschäftigen.

Nein, das hört sich nicht richtig an, denn die Leute machen es freiwillig, sich mit ihren Angeboten zu beschäftigen. Das sieht dann so aus:

Der Klebstoff ist sehr anhänglich – fast alle Finger haben etwas abbekommen.

Das Original sah allerdings ein wenig anders aus, doch zu dem lila Geschäftsschild passt nur ein lila Eiffelturm.

Aber nun denkt doch bitte nicht, dass hier nur gebastelt wird, hier vertreibt sich die „Chefin“ auch noch anders ihre Zeit. Als heute Schnee vom Himmel kam, dachte ich, dass die Pflanzschale vom Balkon in die Stube umziehen muss.

Das Loch in dem Blumenkasten musste gefüllt werden – und bei mir sind Kugeln für alles gut und geeignet.

Ja, aber jetzt musste das „Loch“ auf dem Wintertablett gefüllt werden, auch das war schnell erledigt.

Also bis bald mal wieder!