Claras Allerleiweltsgedanken


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Claras Teufeleien

  • Male den Teufel nicht an die Wand, sonst sitzt er dir im Nacken.
    Deswegen habe ich ihn (oder besser eine hübsche Teufelin) auch nicht gemalt, sondern geklebt – und das sicherheitshalber gleich zweimal, im Bad und über meinem Bett.
    Neutralisiert habe ich das Böse durch einen eben so großen und mächtigen Engel, der natürlich auch ein Weib ist.
  • Auch dem Teufel muss man sein Recht lassen.
  • Auf der Straße ein Engel, zu Hause ein Teufel.
  • Der Teufel hat das Suchen erfunden und seine Großmutter das Warten.
  • Der Teufel ist nicht so schwarz wie man ihn malt – und deswegen sind meine Teufel weiß und grün.

  • Der weiße Teufel ist schlimmer als der schwarze.

  • Jeder hält seinen Teufel für einen Engel – vor allem, wenn beide Schaumgeborene sind und dem Meer entsteigen.
  • Lügen sind des Teufels Wahrheiten.
  • Mit einem alten Weib führt der Teufel keinen Prozess.

Und jetzt müssen noch ein paar Sprichwörter mit Engeln folgen – da gibt es in meinem Sprichwörterlexikon höchstens 10 % so viel wie über Teufel.

  • Ein gescheiter Teufel ist besser als ein dummer Engel.
  • Jeder hält seinen Teufel für einen Engel (offenbar gibt es Engel nur in Verbindung mit Teufeln)
  • Wer sich vor dem Teufel verwahrt, ist vor den Engeln noch nicht sicher.

Ich überlege ernsthaft, ob ich mir noch einen kuscheligen Teufel fürs Bett hole, denn an Kissen kann ich gar nicht genug haben: Unter die Beine, zwischen die Beine, unter den lädierten Arm, ins Kreuz und so weiter und so fort.

Dieser hier lacht mich mächtig an – das wäre dann der männliche Oberteufel.

Und tschüss!

 


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Will Clara heute Ladenhüterfotos an die Leser bringen?

Oder will sie uns was Vernünftiges rüberbringen?

Auf jeden Fall will sie erst zwei Witze erzählen, die Hellmuth Karrasek und E. v. Hirschhausen in der Sendung „Ist das ein Witz?“ erzählt haben.

Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich habe nach dem Sex immer so ein Pfeifen im Ohr, kann man was dagegen machen?“
Darauf der Arzt: „Erwarten Sie etwa standing ovation?“

oder

Eine schöne Grabinschrift lautet: „Jetzt, wo ich Zeit habe, kommt keiner vorbei!“

Als erstes hat sie ihre Spareinlagen betrachtet. Und bei der Art, wie Banken mit dem Geld der Kunden rumschludern, hat sie ernsthaft überlegt, wie sich Banken in die Gunst der Kunden schummeln, auch wenn sie dafür nicht die notwendige Qualität liefern. Nicht alle Leute sind ABC-orientiert, aber viele. Wer schlägt schon ein Telefonbuch oder die Gelben Seiten  von hinten her auf? – Kaum jemand. – Also ist so ein Name nicht gut:

3005 Bank Sydbank 36 600

Der Name hier macht sich schon sehr viel besser. Und damit meine ich nicht den Leumund der Bank.

3005 AA-Bankname 79

Und wenn man schon Angestellter oder Kunde einer solchen bevorzugten Bank ist, sollte man das auch deutlich dokumentieren:

3005 Autozeichen AA 38

Die dreifache Wiederholung der Zahl ist gut gegen Demenz.

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Unser ganzes Finanzsystem bewegt sich wie bei TraumDachtänzern – etwas absturzgefährdet.

3005 Dachtänzer 95

Ob da noch ein rettender Engel was ausrichten kann? Vielleicht eine Engel-Ine?

3005 Engel

Im Fotoblog gibt es auch noch ein bisschen was.