Claras Allerleiweltsgedanken


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Wie immer ist heut‘ Enkeltag …

wie man seit meiner gesamten Blogzeit nachvollziehen kann, wird am 1. September nicht an traurige historische Ereignisse gedacht, sondern ich denke an diesem Tag an die Geburt meines ersten wunderprächtigen Enkelkindes vor nunmehr 12 Jahren. Ich kann es noch gar nicht fassen, dass du schon zum dritten Mal zweistellig wirst – aber das erklärt mir dann auch besser, warum du so pfiffig und so sportlich und so musikalisch und so klug bist. Also, mein Großer, ganz viel Gutes wünsche ich dir! Glückwünsche gibt es auch im Fotoblog für dich.

Ich wünsche dir so einen flotten Sprung ins neue Lebensjahr – und da die Zukunft noch ein wenig unscharf vor dir liegt, bist du auch ein wenig verschwommen.

0109 Zebrasprungfoto

Und dieses Jahr bist du zu deinem Geburtstag nicht zu Haus – doch du hast die Mama zur Verstärkung bei dir. Vor ca. zwei Wochen sah es vor meinem Haus so aus: Da waren Räder und Mannschaft noch nicht trainiert – beide warteten auf ihre große Herausforderung.
0109 Start Fahrradtour

Die selbstgewählte Aufgabe war, von Berlin bis nach Heidelberg mit dem Fahrrad zu fahren. Und diese Strecke durfte nicht über Monate aufgeteilt werden, da ja der Schulbeginn vor der Tür stand – sondern wollte recht flott bewältigt werden. Jetzt sind es wohl nur noch 2 Tagesetappen. Per Fahrrad sind es einige Umwegkilometer mehr als mit dem Auto – und die Thüringer und Hessener Berge werden auch nicht mit Elektromotorenverstärkung genommen, sondern nur mit den eigenen Beinen erstrampelt. – Wenn man wirklich auf anderer Leute Leistung stolz sein kann, dann bin ich es auf dich. Und deswegen habe ich mir ein Geburtsttagsgeschenk ausgedacht, was du ganz allein ausrechnen kannst, wenn du von Mamas Fahrradnavi oder von euren tollen Tachos die Gesamtkilometerzahl weißt. Für jeden Kilometer „sponsere“ ich im Nachhinein ein kleines, kupferfarbenes 2-Cent-Stück. Das teilst du mir dann mit und ich werde bei der Bank einen Sack mit 2-Cent-Münzen ordern, damit du ordentlich was zum Ausgeben hast. 🙂

Also viel Spaß heute und noch gutes Wetter und weiter keine Pannen bis nach Haus!!!! Ich drücke euch beide ganz, ganz lieb!


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Memory of Clara-Blogs … 5

is Clara-Book for me!

0305Fotobuch 27 Kunst

Sie sind auch im Fotoblog.

0305Fotobuch 25 Enkelbesuch

0305Fotobuch 26 'Blogbücher

0305Fotobuch 28 Schulanfang

0305Fotobuch 29 Weltkugelbrunnen

0305Fotobuch 30 Arminius Markthalle


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WordPress-Marathon (10) – Thema Humor

6.00 Uhr: Der einer NestBettflucht innewohnende Humor

wird hier bildlich belegt. Frau baut für die Enkel Nester, Betten, Kuschelhöhlen zum Schlafen – – –  und wo schlafen diese dann letztendlich? Neben der Matratze, außerhalb des Betts, auf dem Fußboden, zum Glück auf dem Teppich. Endlich weiß ich, warum ich immer noch Auslegeware im Schlafzimmer habe, noch einen wollweichen Teppich obendrauf – weil die Enkel gern  aushäusigbettig nächtigen.

1712 Die neben dem Bett-SchläferinHier bei dieser jungen Dame hat „der Wahnsinn fast Methode“ – während meiner Wachzeiten rollte ich sie immer wieder auf die Matratze hoch, von der sie eben so regelmäßig wieder runterrollte.

1712 Nach Toilettengang falsch abgebogen

Das Foto ist ganz aktuell. – Enkel groß schläft mit Mama und Schwester in meinem Wohnzimmer und ich sitze noch am Computer. Plötzlich steht er schlaftrunken auf und geht auf die Toilette – nachvollziehbar, dieser Wunsch. Doch nach langen, langen Minuten fällt mir auf, dass das Bett hinter mir immer noch leer ist. Ich dachte schon, er hätte es von seinem Onkel geerbt, im Sitzen auf der Toilette einzuschlafen. (Leider existiert davon kein Foto)

Doch ein Blick ins Bad blieb erfolglos, im Schlafzimmer auch niemand. Angstvolle Blicke meinerseits auf die Wohnungstür mit dem Hintergedanken: „Schlafwandelt das Kind?“ – In der Küche auch kein Schlafkind.  Also noch einmal gründlich geschaut. Badewanne: leer, Bett im Schlafzimmer: leer; Fußboden im Schlafzimmer: belegt.
Sofort bedeckte ich seine „kahlen“ Stellen mit seiner Bettdecke, ließ ihn aber weiterschlafen, denn zum Tragen ist er mir mit 11 Jahren schon zu schwer. – Der Witz an allem: Früh hat er von allem nichts gewusst.

Und so „überwacht“ die Mama der beiden Bettflüchter die ganze Sache: Sie schickt einen Fuß auf Beobachtungstour.

Gibt es eigentlich auch „Fußlesen?“ in Ergänzung zum Handlesen?

1712 Montage Fußbettflucht

Dieser Marathon wurde von Dreams of Shadow initiiert


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Hurra, ich bin ein Schulkind …

… und nicht mehr klein …

Genau vor einer Woche stand dieses Ereignis im Mittelpunkt – und aus diesem Grund war auch eine dreiköpfige Besucherdelegation aus Berlin in den fernen Süden der Heidelberger Gegend gereist.

Die Hauptperson des Tages rücke ich jetzt mal an das Ende des Posts, um die Spannung zu erhöhen. Ich fange mit der zweiten Hauptperson an, dem kleingroßen Allrounder der Familie.

Ich sage immer, der „B/Engel“ hat gar nicht so viel Zeit wie er Interessen und Ideen hat. Diese Graffiti auf seinem Schulhof kommen allerdings nicht aus seiner Dose. – Ich habe den beiden große Tierplakate mitgebracht, die nur aus Umrissen bestanden. Vielleicht findet er die Zeit, aus seinem Elefantenbild und aus dem Löwen, die er sich ausgesucht hat, ein ganz individuelles Wandbild zu machen.

Sein Lieblingsinstrument ist wohl eindeutig das Klavier bzw. der Flügel, obwohl die Klarinette, die er seit einem reichlichen Jahr in bester Giora-Feidman-Manier bläst, vielleicht mal dem Klavier den Rang abläuft. – Na gut, um ehrlich zu sein, an Feidman kommt er noch nicht ran, aber Omas haben eben manchmal einen idealisierenden Blick. (Die Montagen lassen sich durch Anklicken vergrößern)

Damit ihr nicht denkt, wir haben immer nur ernsthaft Musik gemacht – nein – wir haben auch unernst den Affen oder die Katze gemacht.

Im Hintergrund der berühmte Brillenaffe aus dem Heidelberer Zoo.

Und jetzt geht es für das Schulkind treppauf – von Wissensquelle zu Wissensflut – immer treppauf. Ich merke, ich liebe Wendeltreppen – und solche schön zugewachsenen auf jeden Fall.

Die Schulanfänger hatten viele schöne und ideenreiche Schultüten – doch diese hier, total selbst gebastelt und mit selbst gefundenen Hühnergöttern bestückt, die so super zum Ranzen passte, war schon eine echte Augenweide.

Die Schulanfänger werden – wie inzwischen an vielen Orten – vom ADAC mit Sicherheitswesten ausgestattet – eine gute Sache. Na gut, für den Weg vom Parkplatz vor der Schule bis hin ins Klassenzimmer gerät ihre Bedeutung ein wenig ins Hintertreffen, aber viele legen den Schulweg ja bald mit dem Fahrrad zurück. – Diese Montage gibt es in voller Größe.

Die restlichen Bilder zu diesem Wochenende gibt es morgen auf dem Fotoblog.