Claras Allerleiweltsgedanken


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Hurra, ich bin ein Schulkind …

… und nicht mehr klein …

Genau vor einer Woche stand dieses Ereignis im Mittelpunkt – und aus diesem Grund war auch eine dreiköpfige Besucherdelegation aus Berlin in den fernen Süden der Heidelberger Gegend gereist.

Die Hauptperson des Tages rücke ich jetzt mal an das Ende des Posts, um die Spannung zu erhöhen. Ich fange mit der zweiten Hauptperson an, dem kleingroßen Allrounder der Familie.

Ich sage immer, der „B/Engel“ hat gar nicht so viel Zeit wie er Interessen und Ideen hat. Diese Graffiti auf seinem Schulhof kommen allerdings nicht aus seiner Dose. – Ich habe den beiden große Tierplakate mitgebracht, die nur aus Umrissen bestanden. Vielleicht findet er die Zeit, aus seinem Elefantenbild und aus dem Löwen, die er sich ausgesucht hat, ein ganz individuelles Wandbild zu machen.

Sein Lieblingsinstrument ist wohl eindeutig das Klavier bzw. der Flügel, obwohl die Klarinette, die er seit einem reichlichen Jahr in bester Giora-Feidman-Manier bläst, vielleicht mal dem Klavier den Rang abläuft. – Na gut, um ehrlich zu sein, an Feidman kommt er noch nicht ran, aber Omas haben eben manchmal einen idealisierenden Blick. (Die Montagen lassen sich durch Anklicken vergrößern)

Damit ihr nicht denkt, wir haben immer nur ernsthaft Musik gemacht – nein – wir haben auch unernst den Affen oder die Katze gemacht.

Im Hintergrund der berühmte Brillenaffe aus dem Heidelberer Zoo.

Und jetzt geht es für das Schulkind treppauf – von Wissensquelle zu Wissensflut – immer treppauf. Ich merke, ich liebe Wendeltreppen – und solche schön zugewachsenen auf jeden Fall.

Die Schulanfänger hatten viele schöne und ideenreiche Schultüten – doch diese hier, total selbst gebastelt und mit selbst gefundenen Hühnergöttern bestückt, die so super zum Ranzen passte, war schon eine echte Augenweide.

Die Schulanfänger werden – wie inzwischen an vielen Orten – vom ADAC mit Sicherheitswesten ausgestattet – eine gute Sache. Na gut, für den Weg vom Parkplatz vor der Schule bis hin ins Klassenzimmer gerät ihre Bedeutung ein wenig ins Hintertreffen, aber viele legen den Schulweg ja bald mit dem Fahrrad zurück. – Diese Montage gibt es in voller Größe.

Die restlichen Bilder zu diesem Wochenende gibt es morgen auf dem Fotoblog.


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Was ist aus dem Hut geworden?

(Erstabdruck ist im Fotoblog)

Und was aus den Enkeln, die hier waren?

Diese gut behütete Dame zeigte ich ja bereits einmal. Hier übt sie schon für Ascott – denn mit diesem Hut kann sie unbedingt zum Pferderennen gehen. – Als sie dann von dort zurückkehrte, war sie so etwas von erstaunt, als sie bemerkte, dass dieses Modell auch von Herren getragen wird.

Plastikstühle haben elektromagnetische Aufladungen zur Folge – es gibt aber auch andere Ursachen, dass einem die Haare zu Berge stehen können.

Mit meinen Enkeln wurde jeden Tag gekniffelt. Und der Sieger / die Siegerin durften dann auf der Erde schlafen, klarer ausgedrückt, sie durfte von der Matratze rollen.

 


Geschützt: Und wer am Ersten Geburtstag hat …

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Und wer im Mai 6 Jahre jung wird …

trete ein, trete ein, trete ein.

Ich kenne jemand, und die ist bestimmt schon ganz hibbelig – denn wenn man 6 wird, dann wird man auch ein Schulkind, aber das hat noch fast vier Monate Zeit.

Sage mal, Enkeltöchterchen, wie haben das Alphabet und ich das hinbekommen, dass heute an deinem Geburtstag genau der Buchstabe S bei den Autos dran ist – und da du ja schon alle Buchstaben kennst, weißt du ja, dass das Auto von der Mama mit S anfängt und das vom Papa auch – nur sind sie unterschiedlich groß, haben eine andere Farbe und natürlich auch einen anderen Vornamen. Wollen wir den hier verraten? Nein – falls du ihn gar nicht kennst, dann frag doch mal deinen Bruder, der weiß das sicher – wenn nicht, dann muss er am Auto lesen.

Vielleicht hast du schon das Päckchen ausgepackt und auch schon nachgezählt, denn schließlich musst du ja wissen, um wie viel jetzt dein Taschengeld angewachsen ist. Ich zeige es dir noch einmal.

Bei der Pyramide muss ich ganz schön aufpassen, dass sie mir nicht auseinander fällt – wacklige Angelegenheit.

Und deswegen habe ich sie jetzt noch einmal umgedreht – die großen Münzen nach unten und die kleinen nach oben. Mit der allerobersten habe ich natürlich gemogelt, denn es gibt ja kein „schwarzes Geld“, zumindest in deinem Alter noch nicht und die 1 Cent-Stücken sind nie und nimmer die größten Münzen. – Doch um sooooooooo viel Geld von mir zu bekommen, da muss schon etwas besonderes passieren. Nachzählen kannst du ja vielleicht schon mal.

In diesem Monat habe ich es ja mit Autos – und auch da ist mir was ganz besonderes mit dem heutigen Buchstaben S über den Weg gelaufen – ein kleiner Smart hat nur für dich gelächelt.

Gefällt er dir? – Und ich stehe daneben – zumindest mein Schatten – und freue mich, dass ich so etwas Schönes zu deinem Geburtstag gefunden habe. Ich weiß zwar gar nicht so genau, ob diese Farbe noch so „in“ ist bei dir, aber jetzt musst du es nehmen, wie es ist.

Und ein Video muss es natürlich auch wieder für dich geben. Also einen ganz wunderbaren Tag wünscht dir deine Oma.

Für das Geburtstagskind


Geschützt: Für mein Geburtstagsenkelkind

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Kastanienschwemme und Wechsel(jahr)beschwerden

Ich bin jetzt mächtig mit Enkeln beschäftigt, denn beide verbringen einen Teil ihrer Herbstferien bei mir, den anderen beim Opa. Und ich habe immer noch keine richtige Idee, was wir aus Kastanien so zusammenfriemeln können. Bei mir kippen alle Versuchstiere immer auf die Nase, weil der Kopf zu schwer ist.

Jedenfalls könnt ihr sehen, Material ist genug da.

Bei sehr flüchtigem Hinsehen könnte man es fast mit Pflaumenkuchen verwechseln – ist aber Kastanienkuchen *grins*

Und das ist Kastaniengrütze – eine ganze Schüssel voll.

Und tschüss! Ich suche mal im Netz nach Kastanienbasteleien.

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Aber vorher noch schnell meine Zahnarztodyssee

Vor ca. einer Woche hat mich mein Zahnarzt von Null auf gleich fristlos entlassen oder rausgeschmissen oder eine Weiterbehandlung abgelehnt, obwohl ich ihm 19 Jahre lang quer durch Berlin gefolgt bin und ihm die Treue gehalten habe – und das nicht wegen Aufmüpfigkeit, sondern wegen seiner Fehlleistungen oder wegen Falscharbeit des Labors – das kann ich leider nicht feststellen.

Vor ca. 6 Jahren hatte ich eine umfangreiche prothetische Arbeit am Oberkiefer zu erledigen. Nichts passte, nichts hielt – also Anfertigung einer zweiten Ausführung (auf seine Kosten), die dann sehr gut war.

Ab August  2009 dokterte ich mit meinen 4 Unterkieferimplantaten rum und die dazu notwendige Versorgung. Für gutes Geld musste er sehr hart arbeiten, was aber auch nicht meine Schuld war. Die erste Ausführung im Druckknopfverfahren (Kostenpunkt immerhin 4.200,00 €) hielt leider nur von 12.00 Uhr bis mittag – dann machte sie, was sie wollte. Nicht defekt, nur blieb sie nicht am Platz, wo sie hingehörte. – Zähneknirschend fertigte er – wieder auf seine Kosten – eine komplett andere Neuanfertigung an.

Und nun Wiederholung Nr. drei: Ich schlug eine Aufbesserung der Arbeit von 2005 vor, er schlug eine Neuanfertigung in relativ teurer Ausführung vor. Die Kasse genehmigte alles und meine Zuzahlung sollte sich sogar durch Härtefallregelung erübrigen. – Bei der letzten Anprobe machte ich ihn darauf aufmerksam, dass es nicht passt, nicht sitzt, nicht klappt. Er tat es ziemlich gereizt ab mit dem Hinweis, dass es ja auch noch nicht fertiggestellt sei.

Hätte er mir geglaubt, dann hätte er keine dritte Enttäuschung erlebt: Es passte nicht, es saß nicht, es klappte nicht, es gab keine versprochene optische Aufbesserung. Das bemerkte er natürlich sofort – ich auch. Dennoch schickte er mich für zwei Tage „Probetragen“ nach Haus, damit ich mir die Zunge wundbeißen, die Kiefergelenke reizen und die Umwelt verschrecken kann, wenn ich urplötzlich von der Bildfläche abtauche, weil … … keine weiteren Schilderungen, Euer Ehren!

Er hätte entweder aufwändig verbessern oder eben so aufwändig auf eigene Kosten neu anfertigen können, was in etwa aufs gleiche hinausgekommen wäre. – Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich als Patientin nicht vorher auf alle Besonderheiten von Zahngröße o.ä. hinweisen muss, wenn das schon mehrmals dort in dieser Praxis erledigt wurde. Da muss es doch eine Labor-Patientenkarte geben, verd…. nochmal.

Als ich also nach zwei Tagen auftauchte, steckte er die „Fehlleistung“ in die Tasche, verweigerte die Weiterbehandlung und erklärte, dass er den Kostenvoranschlag an die Kasse wegen Nichtinanspruchnahme zurückgibt. – Lediglich bis Feb. 2012 wäre er noch für die Implantatarbeit regresspflichtig. Doch ob ich das nach diesem Eklat in Anspruch nehmen würde, weiß ich nicht. – Und ich dummes Huhn habe mich noch artig für die 19 Jahre Behandlung bedankt, weil ich einfach sprachlos war und an einen schlechten Scherz glaubte.