Claras Allerleiweltsgedanken


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Das nimmt noch ein schlimmes Ende mit mir …

… ich werde noch zur begeisterten Koch- und Backfee!!!

Wenn wir hier in Bloggersdorf eine Karfunkelfee haben, kann ich auch eine Kochfee werden 🙂 hahaha!!! 100Tausende sind da besser und versierter als ich – deswegen gibt es auch keine Fotos. Ich möchte um nichts in der Welt ein Kochblog werden.

Doch Ola spricht meine mütterlichen oder großmütterlichen Instinkte an. Sie kann sicher besser als ich kochen und backen, doch ihre Hauptaufgabe ist das Erstellen ihrer Masterarbeit. Und ich kann ja in diesen halbwinterlichen Zeiten mein Interesse wirklich mal auf das Essen zubereiten richten, nicht immer nur auf das Essen vertilgen.

Ola kam nach fast 5 Tagen Abwesenheit aus M. zurück und packte als erstes dieses Geschenk für mich aus: Selbstgebacken – und dann gleich und sofort selbst aufgegessen von mir, zumindest einen Keks. – Das Rezept will ich jetzt nicht loben (sonst wollt ihr es gleich wieder haben 🙂 )  – aber die lila Glasschale! Wenn sie so weitermacht, dann mache ich ihr noch einen HochzeitsAdoptionsantrag. 🙂

0202 Kekse Schale Ola 2

Das von mir zubereitete 3-Gänge-Menü bestand aus Kürbissuppe, Rosenkohl in Buttersemmelbrösel gewälzt und Kartoffeln, danach ein bunter Chicoreesalat. Wow! Ich staune über mich, denn die Suppe ist selbst gekocht, die Kartoffeln selbst geschält und der Salat selbst geschnippelt.

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Jetzt wälze ich mein Backbuch, denn ich möchte tatsächlich einen Kuchen backen.

 


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Hunde bei Tisch …

können manchmal gesittetere Tischmanieren haben als manche Menschen. Diese Hunde lecken keine Teller ab. – Verzeihung, ich habe das Video gerade noch einmal angesehen, der eine Schlingel leckt doch. Na gut, der darf!

Eine ehemalige Klassenkameradin aus der Grundschule schickte mir dieses Video zu – es sind die Hunde aus ihrer Nachbarschaft und es ist der Physiotherapeut ihres Vertrauens, der hier mit zwei Hunden bei Tisch sitzt. Ich hoffe, es klappt.

Tut mir schrecklich traurig, aber es klappt nicht
Blinkfeuer hat es mir in einem Kommentar geschrieben, dass es privat ist und sich jeder erst anmelden müsste. Ich habe es bei YT in meinem Goo***Konto hochgeladen – und da ich es natürlich sehen kann, ging ich davon aus, es ist in Ordnung. Einmal habe ich es per Facebook weitergeleitet und da hat es geklappt.

Entweder war ich zu blöd zum Einstellen (Videos sind nicht meine technisch-starke Seite) oder es sind wirklich Geschützt-Informationen enthalten, von denen ich nichts weiß. – Auch meine „Ursprungsperson“ kann es nicht ansehen.

Ein Wunschwort im Kommentar und es kommt per Mail.

Vielleicht klappt es ja hier über „Box“:

https://app.box.com/s/e8bx276dp4dmbhlskhgp

 


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Wenn Reis aus Rot-China kommt …

dann muss er auch rot sein. Oder sehe ich da was falsch.

0104 Reis 52

Nun glaubt aber nicht, dass das von den Kirschen kommt:

0104 Reis Kirschen 53


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Die Sache mit den Teller- ???

Der 1. April ist zwar noch etwas entfernt, aber wir können ja schon mal üben. 🙂

1402 Doppelkopf 2Geplanter privater Doppelkopfabend – 1402 Doppelkopfjeder bringt etwas mit. Ich frage die Gastgeberin, was sie macht, und bekomme als Antwort: „Mohrrübensalat mit Nüssen“.

Also kann ich ganz getrost meinen ChicoreePampelmusenApfelBananenRosinenNüsse-Salat machen, der mein absoluter Favorit ist. Da kann sogar ICH Küchenwunder nichts falsch machen oder gar versauenschweineln.

Ich stelle meinen Salat auf die Küchentheke und sehe eine Schüssel mit brauner Füllung, garniert mit Tomaten. Da ich die erste bin, kann es nur der „Möhrensalat“ von der Gastgeberin sein. Meine Augen sind nicht nur zwei, sondern mindestens sechs Fragezeichen? Zaghaft: „Was hast du denn mit den Mohrrüben gemacht?“  Sie schüttet sich fast aus vor Lachen und meint dann: „Das sind die anderen Möhren – die Tellermöhrchen“

Als Pointe sage ich euch, dass es sehr wohlschmeckender (Teller)linsensalat war – mit mehr oder weniger Zwiebeln – und ich aß aus der Schüssel mit den „mehr Zwiebeln“ – was ich gegen Ende des Abends sehr bereute, weil ich so oft zum Entlüften auf den Balkon musste.


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Urlaubserinnerungen Ruhrgebiet – Teil 1

Jetzt geht sie also los, die Urlaubsberichtserstattung – das heißt – die Pause und das Nichtstun haben ein Ende. Passiert ist dieses hier alles in der Zeit vom 4. – 7. Oktober.

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Bevor ich anfange – UNBEDINGT den Teil im Fotoblog gucken – der ist viel schöner als hier die Montagen. Dort habe ich verschiedene Thesen aufgestellt, wie ich das Ruhrgebiet empfunden habe und daraufhin diese CLARA-Thesen mit Fotos belegt. Hier seht ihr einige dieser Fotos im kleinen Montagenformat. Glaubt ihr mir die Verspieltheit, das Gefährliche und die Verfressenheit???

Diese Fotos wurden alle in Essen und Herten aufgenommen.

In Herten gab es den schon auf anderen Blogs gezeigten Erntedank-Teppich, der jedes Jahr liebevoll von vielen Freiwilligen mit Naturmaterialien erstellt wird. Viel lieber wäre mir gewesen, ich hätte das mit Emily gemeinsam angucken können, aber die hatte keine Zeit. Und andere Blogger aus der Gegend wollten mich nicht sehen – schlussfolgerte ich.

Zusätzlich gibt es einen Basar mit Sachen aus der sogenannten „dritten Welt“ – die teilweise geschmackvoll waren, manchmal aber für meinen Geschmackssinn eher ins Gegenteil abdrifteten. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.  – Hier ein paar Beispiele.

Hier meine Zusammenstellung der Fotos von dem Erntedankteppich.

Mehr als dieser Teppich haben mich die Kreuzwegbilder fasziniert – ein absolut anderer Stil, wie ich ihn von den schrecklichen Kreuzwegstationsbilder meiner (katholischen) Kindheit her in Erinnerung habe. – Obwohl ich wusste, wie die Kirche heißt und wo sie liegt, habe ich keine Infos über den Maler gefunden. – Bei mir kommt der Verdacht auf, die Kirchenleitung ist mit dieser modernen Form nicht so ganz glücklich und deswegen wird auch nicht so viel im Netz darüber „geplaudert“.

Und ganz zum Schluss will ich euch noch die lieben und netten Leute vorstellen, die es so einige Tage mit mir aus(ge)halten mussten haben. Ihr könnt selbst erkunden, welchen Namen ich dieser Collage gegeben habe.


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Kunst und Nichtkunst mit Clara

Ergänzend zu dem Artikel vom 11. März mit plastischen Beispielen über Frauen  will ich heute und nicht erst am 17. (wie angekündigt) diesen mit Beispielen aus der „Kunst“ ergänzen.

Außerdem möchte ich mich auf einen Post von Lucie beziehen, sie hat mir den Teufel in Erinnerung gebracht, ihn vor allem in meiner Erinnerung von Bremen nach Lübeck verpflanzt, wo er hingehört.

Auf dem ersten Foto in der Collage bekommt Clara von den großen Männern (ihres Lebens, ihrer Jugend, ihrer sonstwas, ihrer Zeit bis 30) gezeigt, und erklärt, welchen Weg sie einschlagen soll. Sie hört, schweigt bestimmt nicht dazu und denkt sich dann ihren Teil.

Ebenfalls in ihrer Jugend wird ihr auf dem zweiten Foto anheim gestellt, ihr Leben in die Hand des Schöpfers zu legen. Das probiert sie eine ganze Weile, entscheidet sich dann aber dafür, aus dieser Hand wieder auszusteigen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Das dritte Foto links unten zeigt ihre beiden wichtigen Männer nach dem 35. Lebensjahr, einer davon heißt Heiko, der andere nicht. Mit  diesen kann sie sich lange  Zeit einverstanden erklären, denn die wollen sie nicht von ihrem beruflichen Weg abbringen, haben nichts dagegen, dass sie nicht die Superhausfrau ist.

Auf dem fünften Foto unten rechts beschließt Clara, ab und an die Sau rauszulassen, wenn sie ihre Wut in manchen Situationen nicht mehr beherrschen kann. Vorrangig treten diese Situationen im Berufsleben nach 1989 auf. (Ein politischer Zusammenhang ist beabsichtigt.) (Das Denkmal in Bremen auf der Sögerstraße ist von dem Bildhauer Peter Lehmann)

Und auf dem letzten Foto in der Mitte hat sich Clara mit dem Teufel an der Lübecker Marienkirche   angefreundet und umarmt ihn sogar, um ihn besser umgarnen zu können.