Claras Allerleiweltsgedanken


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Ich liebe Nebel …

Bevor ich mein neues geplantes Projekt anfangen kann, muss ich noch viele Fotos machen und Erkundungen einziehen – deswegen gibt es jetzt einige „Lückenbüßer“ – diese Nebelfotos sind schon vor einiger Zeit entstanden, aber die durften nicht ins „Nähprojekt hinein grätschen“ 🙂 😉  – Aber Nebel und die nächsten Fotos passen bei mir IMMER.

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… denn mit ihm sehe ich meine hässliche Umgebung kaum

Die beiden unterschiedlichen Versionen des gleichen Fotos sind nur eine Spielerei in der Fotoapp des Handys

Wohnzimmer

Und damit ihr mir den Unterschied zu „ohne Nebel“ glaubt, habe ich schnell noch ein Foto gemacht, als die Sonne den Nebel verjagt hatte. – Die Clarazimmerfenster gehen zur gleichen Seite hinaus, aber ich habe dennoch abgedrückt.

Clarazimmer

Hier also die Normalansicht. Lediglich der blaue Himmel und der zu erahnende Sonnenschein können mit der Industrieansicht versöhnen.

Arbeitszimmer

Küche

Das erste Foto ist jeweils die Originalversion, nur ein wenig beschnitten. Beim zweiten habe ich mir eine andere „Farb“variante ausgesucht. – So ist das, wenn Frau spielt, weil sie zu viel Zeit hat.

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Liebt ihr Nebel auch? Wenn ja, dann aus welchem Grund? Würde mich mal interessieren.


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Nicht nur das Wetter ist schön …

… sondern auch meine Wetterapp

Nachdem im Katastrophenflutgebiet zu spät gewarnt wurde, haben offensichtlich manche „Außen-Apps“ ihre Warnstufen erhöht.

Tagelang sah ich auf meinem Handy diesen orangefarbigen Warntropfen mit dem Kommentar „Warnung vor extremer Kälte“ – und die Temperaturen bewegten sich bei ca. -2° C.

Jetzt, wo es nachts schon -12° C gewesen sind, lautet der Text zur Warnung „Es treten niedrige Temperaturen auf“. Doch halt, gerade habe ich die Handyscheibe geputzt und nachgesehen: -7° C und wieder werde ich vor extremer Kälte gewarnt – da muss ich doch ganz schnell hinausgehen, um dieses Erlebnis an Ohren und Fingerspitzen live zu haben.

Die Fensterscheiben sind am unteren Bereich schön verziert.

Natürlich habe ich Fotos mitgebracht – dieses Mal wieder mit dem Fotoapparat aufgenommen – sonst verlernt der noch das Arbeiten, das will ich ja nicht.

Von ganz wenigen habe ich mich beim Bearbeiten getrennt – aber am längsten habe ich gesucht, wo die bearbeiteten Fotos abgeblieben sind. So ganz verstehe ich offensichtlich Win 10 noch nicht, aber das kommt auch noch.

Einige von den Fotos wollte ich als Hintergrundfotos haben und deswegen habe ich sie auf die richtige Größe gebracht. Der Ordner war unterhalb der Bildschirmfotos mit „Winter“ gekennzeichnet – und war tatsächlich nicht mehr auffindbar. Ich habe -zig Suchläufe durchgeführt.

Und dann hat mir jemand eingeflüstert: Such im Papierkorb! Wie der dort hingekommen ist, weiß ich nicht, aber ich habe ihm gebieterisch an den richtigen Platz verwiesen. – So lange noch Weihnachtsnachstimmung ist, habe ich das Foto mit dem weißen Baum als Hintergrund. Mich haben die besonderen Vereisungsformen auf Autodächern und Autoscheiben fasziniert. Der Winter ist doch ein kleiner oder großer Künstler.

Vor der Winterfotogalerie noch kurz ein anderes Foto. Ich habe mir ja lange Jahre eingebildet, fast alle Autos an ihren „Logos“ zu erkennen – doch das habe ich noch nie gesehen. Wer sagt mir, was das für ein Auto ist?

Als ich das Treffen bei mir vorbereitete, von dem ich bald erzählen werde, habe ich was Lustiges erlebt. Da alle Stühle im Wohnzimmer gebraucht wurden, wollte ich die beiden Balkonstühle als Ersatz an meinen Tisch im lila Clara“salon“ stellen. Ich will sie von der gefrorenen „Falschgrasunterlage“ lösen, doch das geht nicht – sie sind festgefroren. Bei zwei Beinen bleiben die Gleiter im Teppich kleben, beim dritten das unterste Beinende. Aber richtig gelacht habe ich, als zwei Beine auf dem Teppich stehen blieben und ich einen zweibeinigen Stuhl in der Hand hielt.

Jetzt glaube ich wirklich, dass es kalt gewesen ist.


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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein …

… sondern vor allem von dem, was auf dem Brot drauf ist *haha* –

denn davon zumindest wird der Mensch in den meisten Fällen behäbig und nimmt an Umfang zu.

Das ist jetzt gerade mal wieder ein CK = ClaraKalauer, denn eigentlich will ich sagen, der Mensch lebt von den kleinen und großen Überraschungen und Zufällen, die ihm das Leben versüßen.

Der Verband der Künstler, die mit dem Mund oder dem Fuß malen müssen, weil sie ihre Hände entweder gar nicht haben oder nicht gebrauchen können, hat mir ja jedes Jahr ungefragt und ungebeten einen dicken Briefumschlag mit Kalendern, Karten und Geschenkanhängern geschickt. Ich hatte sie gebeten. mich aus der Verteilerliste zu streichen. Haben sie nicht gemacht – und ich kann einfach nicht so hartherzig sein, die Sachen zu behalten und nicht zu bezahlen. U.a. spielt dabei der Gedanke bei mir eine Rolle,dass ich nicht mit einer oder einem dieser Künstlerinnen und Künstler auch nur für eine Woche meines Lebens tauschen möchte.

Und jetzt der „Zufall 1“ – das ist das Bild von Claras lila Geburtstagsmonat, in dem sie die stolze 77 vielleicht nicht unbedingt mit Schnaps, aber bestimmt mit Sekt begießen wird. – Ob das ein versteckter Hinweis sein soll, dass ich in die Provence fahren soll?

 

Jetzt, nachdem ich den Fenstereinbautermin habe, konnte ich die Termine für das Ausmessen der Fenster für die Plissees und den Termin für die Anbringung vereinbaren.

Zufall 2 sah ich darin, dass das Ausmessen am Geburtstag meiner Lieblingstochter (… dann habe ich noch einen Lieblingssohn im Angebot) und meiner Lieblingsschulfreundin stattfindet. Das kann nur ein gutes Omen sein. Ich hatte ja im April sehr gute preisliche Konditionen bekommen – doch jetzt ist ja so vieles anders geworden, die Preisspirale dreht sich unaufhaltsam nach oben – mal sehen, was sie jetzt mehr haben wollen. Kann ich dann aber auch nicht ändern – die Plissees müssen an die Fenster. – Diese Schulfreundin hat diese Auszeichnung verdient, weil sie mir für den Silvesterabend 1963 ihr Zimmer zur Verfügung gestellt hat. Und dort habe ich mir dann kurzentschlossen die erste Silbe von der Jungfrau rauben lassen. Bis zur richtigen Frau hat es dann allerdings wirklich noch eine Weile gedauert.

Und Zufall 3 muss ich ja wohl nicht näher erklären, denn am 22.11. werden sie angebaut. Ich hoffe, dass dieses Lila den Mond von meinem Bett fernhalten wird.


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Ich studiere jetzt FBW …

… was auf Claradeutsch heißt: „FensterBeschlagsWissenschaft“

Doch zuvor möchte ich mich zu meinem Computer äußern. Diesen Artikel schreibe ich echt und ehrlich mit der Tastatur vor dem großen neuen Bildschirm und mein Tower zeigt mir unter der herausgezogenen Arbeitsplatte mit einem blauen Ring, dass er für mich arbeitet.

Was ist passiert. Per Fernzugriff hat der Computermensch das von mir angelegte Konto gelöscht – obwohl ich das noch nicht ganz glaube. Wenn ich den Computer hochfahre, erscheint ein Bildschirm von Bing und oben ist mein Konterfei in ganz klein zu sehen, das ich für dieses Konto gewählt hatte.

Egal, es läuft und ich bin echt und ehrlich im „Netzwerk Internet“. Meine einzige Aktivität bestand darin, das LAN-Kabel an der Fritzbox in einen anderen der vier Anschlüsse zu stecken – das war eine meiner leichtesten Übungen.

Und jetzt kann ich nur abwarten, Tee Kaffee trinken und mir selbst am meisten die Daumen drücken.

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Doch jetzt zu der Überschrift.

Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn ich morgens in mein Wohnzimmer komme und sehe, dass das Fenster ein wenig beschlagen ist. Ich dachte natürlich – wie bei den alten Fenstern – an ein Beschlagen von der Innenseite her, musste aber feststellen, dass es auf der Außenseite ist.

Gut, ich habe es schnell weggewischt und nicht mehr daran gedacht. – Aber es trat erneut auf und der Bereich war größer und ich wurde unruhiger. Es war nur an dem Einzelfenster – Balkontür und großes Fenster blieben beschlagsfrei. – Ich rief den freundlichen Chef von der Fenstereinbaufirma an und er erzählte mir ganz viel von „Taupunkt“ und „Zeichen für eine sehr gute Qualität“.

Zu Christuszeiten hätte ich dem ungläubigen Thomas Konkurrenz gemacht, denn was ich nicht selbst gelesen und verstanden habe, kann ich auch nicht akzeptieren. Also habe ich gekullert:

Und ich finde einen Artikel „Fenster von außen beschlagen – ein Zeichen von Qualität“ – ich schwöre, da waren kein Smiley oder ein Fragezeichen dahinter. Ursache sind ein Neueinbau und neue, bessere Wärmeschutzverglasung – früher hatte ich Zweifachverglasung, jetzt halten 3 Scheiben mit exzellenten Dämmwerten Kälte und Lärm besser ab als vorher.

Und jetzt wird in dem Artikel der Taupunkt erwähnt, der eine wichtige Rolle spielt. (Ich hoffe, Herr Taupunkt will nicht bei mir einziehen!) Es ist die Temperatur, bei der das Wasser aus der Luft kondensiert. – (Wenn die ganze Scheibe beschlagen ist und ich das am Morgen wegwische, wird dieses Fenster überproportional oft geputzt – also muss ich es von selbst trocknen lassen 🙂 😉

Eine Maßnahme dagegen ist häufiges Stoßlüften mit weit aufgerissenen Fenstern.

Jetzt zeige ich euch, dass auch meine Pusteblumen gut bewässert werden. – doch leider ist das ein Irrtum. Die Pflanzen sind innen und das Wasser ist außen und wie die zwei Königskinder können sie nicht zueinander kommen.

Das war noch vor dem Fenstertausch. Da hatte ich sehr oft das Problem, dass ich die Feuchtigkeit von innen auf dem Fensterrahmen wegwischen musste. Das war auch nicht besser.


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Noch nie hat es jemand gewagt …

… so unmissverständlich sein Missfallen über meine neuen Errungenschaften = Fenster auszudrücken

Das finde ich mehr als respektlos, einfach auf meine neuen Fenster zu sch….ietern, dazu waren sie viel zu teuer. Dieser Vogel braucht sicher kein Kijimea Reizdarm pro – auch kein Kijimea regularis bei Verstopfungen.