Claras Allerleiweltsgedanken


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Tiamat sagt: Such mich – RBFB

Gestern war wirklich ausgesprochener Clara-Tag im Fernsehen, was ich zum Beweis fotografisch und per Festplattenaufnahme festgehalten habe. Die großartige Schauspielerin M. Gedeck brachte mir Clara Schumann nahe, doch mit der kann, will und würde ich mich nie messen.

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Für mich als Zuhörerin und Zuschauerin blieb nur diese Rolle:

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Gleich danach kam der Film „Prinzessin Clara“, ein ganz wundervolles Märchenpotpourri. Wenn je mein Leben verfilmt werden sollte, würde ich diesen beiden Schauspielerinnen bedenkenlos gestatten, mich als junge und als ältere Clara darzustellen. Nur bei der Prinzessin müsste eine von uns beiden noch an ihren Haaren arbeiten. Solch eine Wuschelmähne hatte ich nie, habe ich nicht und werde ich schon gleich gar nicht nie niemals mehr haben.

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Von diesen Personen war Prinzessin Clara umgeben – auch im echten Leben ist es ähnlich.

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Und – in welcher Rolle habe ich mich in dem Film erkannt? – In der Rotkäppchen-Großmutter, allerdings hätte ich die rote Mütze nicht gestrickt, sondern gekauft.

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Einige von euch werden sich noch an Tiamat, das lustige Drachenmädchen“ erinnern, das u.a. mal eine Reise von Blog zu Blog gemacht hat – natürlich zu den fleißigen SchreiberInnen. Ich war auch eine Glückliche, die dem grünen Wildfang (Ungeheuer würde ich nie im Leben zu diesem possierlichen Tierchen sagen) eine Woche Unterhaltung verschaffen durfte, bevor es zu der lieben Sunny zurück musste/wollte/durfte. Sunny hat sich wegen großer beruflicher Anforderungen aus dem Blogleben zurückgezogen, nur auf Fb kann frau ihr noch begegnen – oder als Mailkontakt.

Hier in Berlin hatte u.a. Anna ihre große Freude an Tiamat, der Fotobestand beweist es. Aber auch Lucie durfte und musste ihr Kurzzeitasyl gewähren, denn ich hatte sie auf meiner Reise zu ihr einfach auf dem Koffer sitzen. Ich verlinke dieses Foto extra, weil es mich noch einmal an den im März aus der S-Bahn heraus geklauten Koffer erinnert. – Ja, 2014 war schon ein Jahr mit Verlusten, sogar mit weitaus schlimmeren als nur ein Koffer. – Auf der Fahrt zu Lucie konnte Tiamat auch andere Ruhrpottstädte voller Begeisterung kennenlernen. – Wie heißt es so schön: BLOGGEN BILDET! Was es bildet, kann sich jeder selbst wünschen. – Ich finde die alten Artikel schon deswegen interessant, zu sehen, wer damals was geschrieben hat.

Der Originalartikel


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Noch eine Gutmensch-Story …

nur dass die Rolle des „Gutmenschen“ nicht mit mir besetzt ist, ich spiele mehr die „komische Alte“.

Kinderbetreuungstag – ich habe Anna zu mir gelockt, weil ich mit ihr den Klassiker „Avatar“ in 3D ansehen will. Beide Brillen präpariert, alles vorbereitet – doch erstens kommt es anders … ihr wisst schon. Anna will ihn nicht sehen, weil er ab 12 ist und sie erst in knapp 2 Monaten 12 wird. Ich hatte diese geringe Zeitspanne missachtet, doch ich habe ihre Weigerung akzeptiert.

Stattdessen haben wir uns „Rapunzel“ aus den vielen zur Wahl stehenden Märchen ausgelost. Ich fand es faszinierend, mit welcher Anteilnahme und Spannung sie in ihrem Sessel saß. Sie hat seit kurzem eine Brille und es war für mich der erste Tag, an dem ich sie mit der neuen Brille sah und bewundern konnte. Kein Kindergestell, sondern eine große dunkle Hornbrille ziert ihr Gesicht. Wüsste ich nicht, dass sie schon immer ein kluges Kind war – mit dieser Brille glaubte ich es bedingungslos.

Als sie gegen 16.00 Uhr weg war, wollte ich mir die Zeit bis zum noch fälligen Discounterbesuch nun endlich mit „Avatar“ verschönen. Ich legte die 3D-Blueray-DVD ein und … und … es passierte nichts oder nichts Nennenswertes. Immer wieder machte mich der Fernsehbildschirm darauf aufmerksam, dass meine Technik nicht stimmt. Ich stöpselte um von HDMA 2 auf 1 – …. nichts, keine Auswirkung. Es sieht zwar aus wie 3D – ist aber nur durch die Technik des Fernsehers hervorgerufen, nicht von der DVD.

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Nach einiger Zeit hatte ich die Faxen satt, holte die Originalverpackung und packte alles ein.

Dann fuhr ich zu Elektro-C.….  und schilderte dem Verkäufer „tränenreich“ die Nichtliebe meines Gerätes zu mir, erzählte von den missglückten Versuchen mit den 3D-DVDs. Sie spielten zwar eine 3D-Version, aber nur, wenn ich die Bildwiedergabe von 2D auf 3D gestellt hatte – und umwerfend fand ich das Ergebnis nicht.

Er schaut mich an, lächelt fein und sagt: „Wenn Sie einen 3D-Player gekauft hätten, gäbe es keine Schwierigkeiten“. Ich verfiel fast in Schnappatmung, da ich ja eben dieser Auffassung war, dass ich einen erworben hätte. War aber nicht, es war nur ein Blueray-Player. Die Rückgabefrist war um 8 Tage überschritten – dort gelten nur 14 Tage. Aber er konnte sich sehr gut an mich erinnern, da ich ja alles auf einmal bei ihm gekauft hatte (Fernseher, 3 Kabel, 1 Videoplayer und viele gute Ratschläge). Er schnappte das Gerät, ging zum Oberchef und kam mit der guten Nachricht wieder, dass ich gegen Zahlung von 7,00 € Aufpreis den richtigen mit nach Hause nehmen könnte.

Und wenn sie nicht gestorben ist, dann irrt sie sich noch heute, und bastelt und bezirzt junge Verkäufer und überhaupt – und das mit dieser Kulisse im Vor- oder Hintergrund.

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Inzwischen habe ich den Film gesehen – und ich bin fasziniert. Vielleicht weniger vom Inhalt her, da ich so schreckliche Tiere nicht mag – (ich habe den Dinosaurierfilm von Spielberg nach 5 Minuten abgeschaltet) – aber von den Effekten, die der Bildschirm zeigte. Wirklich exzellent! Aber ich bin auch froh, dass ich ihn Anna nicht zeigen konnte – die Kampfszenen waren sogar mir schon zu brutal. Sie muss mit der schrecklichen Wirklichkeit noch nicht so vertraut gemacht werden – denn hier zeigte sich sehr deutlich, warum immer wieder Kriege geführt werden: Es soll etwas erobert und gewonnen werden, was einem anderen gehört. Und die allergrößte Dreistigkeit bestand darin, dass der Anführer der Menschen es so auslegte, als wenn sie sich gegen die Aliens wehren und verteidigen müssten. Lug und Trug – wie im echten Leben.

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Wenn ich schon den Tücken der 3D-Technik nur mit Mühe folgen kann, dachte ich zumindest, dass ich Bloggershausen inzwischen begriffen hätte. Doch am letzten Sonntag gerieten diese Kenntnisse ins Wanken: Ich hatte NICHTS, also KEINEN Artikel veröffentlicht, doch die Zugriffszahlen waren DREImal so hoch wie sonst, ich bekam sogar die Nachricht, dass meine Stats oder wie die heißen, mehr oder weniger explodieren. – Da begreife einer die Internetwelt.


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Das Leben findet statt …

während ich am Computer Fernseher sitze – aber dort ist es auch schön und bunt und harmonisch. – Ich will euch ja nicht nerven, aber einmal muss ich noch schwärmen. Keine Angst, keine Technikdetails, keine 3D-Horrorgeschichten – einfach nur komplette Freude.

Der Discounter mit dem großen „A“ und dem nachfolgenden „LDI“ hat Märchenfilme von der DEFA im Verkaufsprogramm. Es sind Filme, die in meiner Kinderzeit entstanden,  Filme, die ich mit meinen Kindern gesehen habe. Als erstes habe ich mir „Der kleine Muck“, „Die Schneekönigin“ und den Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gekauft. Er ist ungefähr so alt wie mein Sohn, dieser Film.

Ich versorgte mich mit „Beiwerk“ und haute mich in den Fernsehsessel. Die Haselnüsse blieben für den nächsten Tag – aber die ersten beiden MUSSTEN sein. Und ihr werdet es nicht glauben, bei dem einen sind bei mir auch Tränchen geflossen. Mein Sohn hat vor ca. 38 Jahren Rotzblasen beim kleinen Muck geweint, so tat ihm der kleine Junge Leid.

Wenn ich diese Filme mit heutigen Kinderfilmen vergleiche – da liegen wirklich Welten dazwischen.

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Und damit es bei mir noch einige Male heißen kann „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …“ wollte ich mir am nächsten Tag noch welche holen, aber alle waren ausverkauft. Doch mein bester Freund P. aus F. besorgte mir noch „Zwerg Nase“, „Aladin und die Wunderlampe“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“, da es keine lila Märchenfiguren gibt. Und um meine Lieblingszahl 7 zu erreichen, fuhr ich zu ihm und holte mir den siebenten. Wer kann erraten, was es ist.

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Und dieses „Märchen“ könnte sein: „Wer hat an meinem Tischchen gesessen? Wer hat auf mein Stühlchen gepubst?“

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Und das „Märchen“ würde ich nennen: „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“

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Technikhürden …

… sind nicht unüberwindlich, aber schwierig zu nehmen, vielleicht nicht nur für mich.

Als Weihnachtsgeschenke kaufte ich zwei 3D-Blueray-DVDs. Wenn schon die entsprechende Technik vorhanden ist, will ich sie auch mal testen.

Ich lege ein – es fängt an – und dann erklärt mir der Bildschirm zum zigsten Mal , dass das Fernsehgerät momentan nicht für einen 3D-Empfang bereit sei. Und ich wusste, ich hatte vorher im Menü alles von 2D auf 3D umgestellt.

Versuch macht kluch – so sagt man ja, aber ich habe überdurchschnittlich viele Versuche gebraucht. – Entweder hat S*amsung zu sehr um die Ecke gedacht oder mir ist dieses Terrain zu fremd.

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m nächsten Tag ein neuer Versuch – und wieder bildete ich mir ein, alles richtig gemacht zu haben – und wieder blieben diese doofen Doppelbilder. Bis … bis endlich der Groschen fiel. An der Brille musste der Netzschalter auf grün gestellt werden – und das Fernsehbild war gestochen in 3D.

Doch das Gucken mit Doppelbrille fand ich doooooooof – also Brille ab, wieder auf 2D gestellt und zu Ende geschaut.

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Heute noch das letzte Equipment bestellt. Ich wollte nicht nur beim Fernsehempfang unproblematisch per Kopfhörer über den Verstärker hören, sondern auch beim DVD-Empfang, beim Abspielen von der Festplatte und bei Sachen aus der Mediathek. Also bestellte ich ein Kabel und einen Wandler, dessen Name ich kaum aussprechen konnte, den ich aber zum Glück im Netz weitaus preisgünstiger bekam als beim Verkäufer meines Gerätes.


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An einem 13. nur Positives

Oft und laut genug habe ich verkündet, dass die 13 meine Lieblingszahl ist, gefolgt von der 7. Die Sieben war gestern. – Der Inhalt des heutigen Artikel hat stark mit dem Verursacher der 13 als Lieblingszahl zu tun: Heiko führte ein Geschäft für Rundfunk- und Fernsehmechanik in Hamburg.

In meinem Kopf setzte sich der Gedanke fest, dass ich einen größeren Fernseher haben möchte – ein typischer Wohlstandswunsch, denn der vorhergehende hätte seine Aufgaben durchaus noch erledigt – flachbäuchig war er auch schon, nur eben klein. (Aber ihr wisst ja, was ich für ein Technikfreak bin, ich brauche diese Herausforderungen für mein Hirn.) – Vielleicht wollte ich Ereignisse realistischer auf dem Bildschirm miterleben können, wo es mir zu unbequem ist, in Menschenmassen unterzutauchen (z.B. alle Ereignisse um den 9. November herum). 1311 1 Fernsehen SZ

Der „Kleine“ ist im Schlafzimmer gut angekommen, hat den Receiver und den alten DVD-Player mitgebracht und alles, alles funktioniert, sogar der preiswerte Funkkopfhörer.

1311 2 CD-Ständer

Daraufhin suchte ich doch wieder bereits beiseite gelegte CDs aus und sortierte sie ein, denn abends bei einem Hörbuch einzuschlafen und am nächsten Morgen wieder nicht das Ende zu kennen, ist famos 🙂 Entschädigt wird frau durch die Knautschfalten, die der Kopfhörer hinterlassen hat.

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Um die Beulengefahr am Kopf zu minimieren, musste die Kante vom Regal vor meinem Kopf mit einem dicken Schaumstoffring = Kopframmelkantenschutz  geschützt werden. Weiterhin verkürzte ich meine Liegenlänge um 30 cm auf 170 cm, indem ich ein dickes Rückenkissen hinstellte. Jetzt kann ich angelehnt sitzen und auf dem Bildschirm was sehen. Da ich eh meist wie ein Embryo schlafe, reichen die 170 cm  bei 170 cm Körpergröße aus.

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Dass ich – wie immer – mit Herzblut gearbeitet habe, ist ja klar – manchmal kommt dieses eben auch zum Finger raus geschossen. 🙂 (Kräftiger Schnitt mit dem Cuttermesser)

1311 5 Bären als CD-Wächter 33

Für die Bären gab es eine neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahme – sie müssen jetzt alle diese CDs bewachen, die nicht in den Ständer passen, weil sie im Doppel-, Dreier- oder gar 10er Pack auftreten. 1311 6 Glasregal Collage

Bei der Neugestaltung des alten, nur neu platzierten Glasregals (da ich dieses vor Jahren selbst gebaut habe, durfte es bleiben) fiel die leichte Glasvase aus Lauscha immer um, wenn ich die schwere Metallrose hineinstellen wollte. Sand war zum Beschweren nicht vorhanden – aber das im Großpack erworbene Semmelmehl erfüllt seine Aufgabe grandios. (Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber ich arbeite ja damit)

1311 7 Regal 09

Jetzt ist alles für das Kommen des „Großen“ bereit. Das 35-kg-Paket, das dieses TV-Regal enthielt, wurde von einem hilfsbereiten Nachbarn nach oben geschleppt. Der Aufbau dagegen war mehr als leicht und schnell erledigt. Der alte Verstärker und die Boxen waren aufgestellt, der neu gekaufte Blueray-Player auch. Jetzt fehlen nur noch die entsprechenden „Blues“. – Ein paar Tage später, als der Fernseher an Ort und Stelle stand, testete ich den Player mit der „Entstehung des Universums“ –  grandios auf diesem Bildschirm. Auch Fotos von meinem Fotoapparat habe ich schon direkt übertragen können.

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Und das ist die Fernseher-Aufbau-Collage. Zum Glück brachte der Postbote das unhandliche Paket bis ins Wohnzimmer. Und meine Liege bot einen idealen Platz, um das Gerät bäuchlings und rücklings zu lagern, bis der Fuß angeschraubt war und es gewissermaßen auf eigenen Füßen stehen konnte. – Ganz schön spiegelblank alles – aber mein Staub wird die Sache schon entspiegeln 🙂

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Tja und das sind Fotos von der Installation. Um mein WLAN-Netz zwischen den ganzen „Fritzen“ besser identifizieren zu können, heißt es Clara-Box, wie auch sonst *hihi*, auch der netzwerkfähige Fernseher wurde auf Clara-TV getauft. Der Empfang ist gut, getestet habe ich bisher einen Zugriff auf die Mediathek. Der Originalempfang ist besser, vielleicht ist der WLAN-Empfang doch etwas dünn.

Statt Mediathek habe ich eine alte, ausrangierte Festplatte (75 GB) angeschlossen und kann jetzt Sendungen aufnehmen – einfach hervorragend, wie das geklappt hat. Aber der größte Gag ist:

Smartphone „Claraphone“ und Fernseher „Clara-TV“ sind jetzt verpartnert

Auf die Kinder aus dieser Ehe bin ich mal gespannt 🙂 – Dank WiFi konnten die ganz unproblematisch heiraten. – Die Smart-Control-Fernbedienung ist auch eingerichtet, jetzt muss ich das nur noch mit der 3-D-Brille machen. So ein neuer Fernseher bringt für mindestens eine Woche Beschäftigung 🙂

Es sind nützliche und überflüssige Apps vorhanden – die untere zählt für mich zu beiden.

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Als ich nach dem Entfernen aller Technik die große (180cm x 60 cm), freie, schwarze Fläche auf der Schrankwand sah, die ich erst vor kurzem mit Folie bezogen hatte,  musste ich mir gleich was einfallen lassen. Alle Kugeln wurden vom kalten Balkon in das warme Zimmer beordert und kreisförmig abgelegt. Und das ehemalige Kabeldurchlassloch wird jetzt vom Bären ausgefüllt. 1311 12 Bär Loch Collage

Wenn ich in die Technik des Fernsehers eingedrungen bin und das nötige Filmmaterial haben sollten, kann ich mich auch von 3D verführen lassen – die Brille ist zumindest schon montiert, wenn auch noch nicht am Fernseher angemeldet. Das ist jetzt kein blöder Clara-Witz. Die komfortable Fernbedienung und die Brillen muss man auf den eigenen Fernseher einschwören, damit sie nicht fremdgehen 🙂 . Ich freue mich schon, was meine Enkel für eine Freude an diesem Technikspäßchen haben werden.

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Die drei „Herren“  haben von ihrer Galerie aus einen vorzüglichen Blick auf das bunte Geschehen.

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Und so und noch ein wenig anders wird es aussehen, wenn Advent angesagt ist.

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Heute hole ich noch 3 zur Auslegeware passende Brücken bei A*LDI, denn der Teppich ist an einigen Stellen doch schon sehr „gebraucht“. Einen Wechsel will ich mir nicht zumuten und meinem Sohn auch nicht. Aber hier diese Schaffelle sind eine zu große Stolpergefahr.

 Morgen gibt es im Fotoblog nur Fotos davon.

Entschuldigt, dass die Pferde der Begeisterung mit mir durchgegangen sind und der Bericht so lang geworden ist – wird so schnell nicht wieder vorkommen. (ca. 900 Wörter, unendlich viele Fotos)

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Ein Blogger gab mir den Hinweis, ob ich nicht mal seine Filme testen könnte. Das habe ich gemacht und dieses Foto kam dabei heraus:

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