Claras Allerleiweltsgedanken


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Weiteres über den BER

Da ihr wieder hier seid, habt ihr offensichtlich den ersten Teil der BER-ichterstattung gut verdaut. Vielleicht kommen heute auch mal paar richtig positive Ausblicke auf diesen Flughafen. – Ich las gerade, dass die 3 Terminals für 27 Millionen Passagiere pro Jahr ausgerüstet sind – oder besser, wenigstens auf 26 Millionen warten. Das Terminal 3 ist in Planung, soll bis Ende der 20er Jahre fertig sein (wollen wir Wetten abschließen, wann es fertig ist?) und dann wird Terminal 5 – der alte Schönefelder Flughafen, geschlossen.

Irgendwo stand ein freundlicher Erklärmensch herum, den ich vieles fragen durfte und der über meine Fragen einfach nur geschmunzelt hat. Er sagte mir – und ich denke beinahe, dass ich das falsch verstanden habe – anfangs waren viele Hinweise und Beschriftungen NUR in deutsch angebracht. Kann ich verstehen – schließlich sprechen 83 Millionen der Weltbevölkerung aus Deutschland, viele Millionen aus Österreich und einige 100 000ende aus der Schweiz schließlich deutsch – müssen wir uns um den Rest der Welt kümmern? (Dunkelschwarzer-Humor-Modus wieder aus!)

Ich sprach ja im ersten Teil über Fahrstühle, die man benutzen muss, weil es keine Rolltreppen in Abwärtsrichtung gibt. Pech ist nur, sieht man dann das: (aber der ist ja eh nur für Mitarbeiter, wie ich gerade gesehen habe – da aber dort auch das Rollstuhlpiktogramm steht, setze ich voraus, dass sie sich bei der Einstellung an die staatlichen Auflagen gehalten haben)

Oder das in schönster Handschrift:

Viel schlimmer finde ich aber einen anderen Makel, auch wenn ich weder mit Rollator noch im Rollstuhl unterwegs bin. Hier an diesen Türen ist dick und deutlich das Rollstuhlpiktogramm zu sehen. Ich habe diese Türen per Hand aufgemacht – sie sind richtig, richtig schwer. – Jeder Rollstuhlfahrer muss seinen persönlichen Assistenten dabei haben, um die Tür für ihn zu öffnen – denn eine Fernbedienungstaste (kennt man vorrangig aus Krankenhäusern) ist Fehlanzeige.

Aber jetzt muss doch endlich mal was Positives kommen, denn sonst werden wir noch depressiv. – In der ersten Etage habe ich das Schild „Raum der Stille“ entdeckt, aber das Foto war mir durch das Flackern der Neonbuchstaben zu verwackelt. Das sind Aufnahmen von innen. – Ich habe keine eindeutige Religionszuweisung wie Kreuze entdecken können. Das auf dem ersten Foto mit der altarähnlichen Aufstellung haben die wahrscheinlich nicht so christlich gemeint. Dafür zum Ausgleich gibt es die Himmelsrichtungen, damit jeder Moslem weiß, wie er seinen Gebetsteppich ausrichten muss.

War das genug positiv? Ich schau mir mal die Fotos an, die ich noch gemacht habe. Was haltet ihr denn so von Sponsoren für den Flughafen. Wer goldene Autos vermieten will oder BMW heißt und dort seine Werbung aufhängen darf, der MUSS einfach Geld gespendet haben. – Na gut, nach oder in der Coronakrise sehen die Autokonzerne nicht mehr so wohlhabend aus. Aber dafür kann ja jetzt Bayer einspringen, denn der Pharmaindustrie geht es so unendlich gut, „guter“ ginge es schon gar nicht mehr.

Durch das erste Foto wurde ich auf die Besucherterrasse aufmerksam. Der freundliche „Chefklärer“ sagte mir, dass der Besuch dieser Terrasse im ersten Monat der Eröffnung kostenlos sei. Es findet auch keine Sicherheitskontrolle statt.

Also folgte ich den Wegweisern – und wurde bitter enttäuscht. Es landen und starten momentan nicht viele Maschinen, aber welche habe ich dann halbhoch doch in der Luft gesehen. Doch die Besucherterrasse ist so „idiotisch“ angelegt, dass man weder die Startbahn noch die Landebahn überblicken kann. Was – bitteschön – soll ich mir dann von dieser Terrasse aus ansehen?

Momentan die geballte Ladung von orangefarbigen Flugzeugen (easyJet), Tochter der Lufthansa??? Oder den Fluglotsen keinen Fahrstuhlausfall wünschen, damit sie nicht die ganzen Außentreppen steigen müssen???

Ich weiß zwar nicht, wie hoch der Eintrittspreis wird – aber davon sind mindestens die Hälfte rausgeschmissenes Geld. In Tegel waren es 3,00 € – aber da konnte man auch startende und landende Flugzeuge sehen.

Anders war das wohl mit der Besucherterrasse des alten Flugplatzes, jetzt Terminal 5. Da musste man durch eine Sicherheitsschleuse, durfte dafür aber zur Belohnung rollende und fliegende Flugzeuge sehen.

Was gibt es noch? Nichteingeweihte werden ständig und immer durch unverständliche Zahlencodes verwirrt. Damit sie nachher verirrt sind??? – Ich tat so, als wenn sie mich nichts angingen.

Genießt es, wir sind bald am Ende. – Von der Terrasse aus konnte ich sehen, dass sich der Flugkapitän dieser SAS-Maschine zum Glück für Kerosin zum Tanken entschieden hat und das blutdrucksteigernde Adrenalin den „goldenen BMW-Fahrern“ überlassen hat.

Und mit diesen beiden Fotos will ich die bebilderte Reise durch zwei Terminals des BER beenden. Ich habe dabei etwas ganz Wichtiges entdeckt: nämlich den Grund dafür, warum es so lange gedauert hat, bis er fertig war. Dieser riesige rote, unter die Decke gehängte Knüpfteppich ist in Makrameetechnik entstanden. Und entweder ist ihnen zwischendrin das rote Knüpfmaterial ausgegangen oder sie haben keine Fachkräfte für diese in Deutschland schon leicht überalterte Knüpfmethode gefunden. Deswegen bedeckt er auch nicht die ganze Fläche!!!!!

So, das könnt ihr jetzt glauben oder es sein lassen.

Wer sich dafür interessiert, den Flughafen als Kunstwerk zu sehen, sollte sich diesen Link ansehen. Da wird auch was über diesen roten Carpet gesagt.

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Jetzt habe ich mich genug mit euch verplaudert, ich muss mich sputen – ich muss schließlich meinen Koffer packen für die Flugreise nach Sardinien am 8. Mai 2021. Also tschüss!

 


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Die Konstrukteure vom BER …

… hätten mich als Versuchskaninchen nehmen sollen …

denn wenn ich mich mit meinem rudimentär entwickelten Orientierungssinn zurechtfinde, dann können das alle anderen auch.

Dass es nach „ganz kurzer Bauzeit“ einen neuen Flughafen in Berlin gibt, ist wohl jedem schon mal zu Ohren oder Augen gekommen. Also wurde es Zeit, dass die rasende Reporterin Clara H. sich ihn ansieht, dieses Superprodukt deutscher Ingenieurskunst. Der ehemalige Flughafen Berlin-Schönefeld SXF wurde mehr oder weniger als Terminal 5 in den jetzigen BER „Willy Brandt“ eingemeindet. Bei der Terminalbezeichnung war man wieder großkotzig wie sonst was. Es gibt bisher drei Terminals: 1, 2 und 5. Ob es beim jetzigen Stand der Flugfreudigkeit der Leute noch jemals zum Bau von Terminal 3 und 4 kommt, steht in den Sternen. Terminal 1 ist offen, zwei soll im Frühjahr eröffnet werden. Bei dieser „überstürzten Eröffnung“ konnte nicht alles geschafft werden, es sind noch viele Innen- und Außenarbeiten dort zu machen.

Der alte Flughafen = Terminal 5 ist genau 12 Busfahrminuten von den anderen beiden Terminals entfernt. Wahrscheinlich dürfen sich die Maschinen nicht ins Gehege kommen bei Start oder Landung. Hoffentlich sind die Flugrouten nicht so geplant, dass die Passagiere von 5 nach 1 oder umgekehrt wechseln müssen, denn einen Shuttle gibt es nicht. Vielleicht nur jetzt noch nicht – fliegt ja eh kaum jemand. –

Für mich haben sie extra eine neue Buslinie eingeführt, die fast vor meiner Haustür abfährt. Ich sollte vielleicht doch mal überlegen, wenigstens einmal pro Woche zu fliegen, um das auszunutzen 🙂 😉

Das ist der erste Eindruck, wenn man zum neuen Teil, dem Terminal 1, hinfährt, um von dort ab zu fliegen.

Was sieht man so im Inneren? Viele Treppen, die in der Mitte eine Rolltreppe haben, die alle nur nach oben fahren. Will man runter ohne Treppen, gibt es Fahrstühle. – Nicht nur in dem Bereich der Freiheitsstatue war niemand, auch sonst war das Display sehr übersichtlich und aus allen Ecken schrie es: CORONA, setze dich nicht hierher, komme nicht zu uns, sicherheitshalber sperren wir alles ab.

Wenn schon alle Verkaufsstände oder Restaurants geschlossen sind, müssten sie solche Wandbilder  zuhängen, denn die machten mir Hunger oder Appetit.

Ich habe mal die Ankunfts- und Abflugzeiten fotografiert – wirklich sehr übersichtlich. Die ganze Sache hat einen Vorteil: es gibt nirgendwo Gedränge oder gar Stau. Leute mit Koffern oder Gepäck habe ich nicht gesehen – ob die vielen Angestellten den ganzen Tag über Doppelkopf spielen dürfen?

Da ich vorher nicht wusste, dass Terminal 2 noch gar nicht eröffnet hat, bin ich solchen Hinweisschildern gefolgt, einen langen Gang lang gelaufen, um dann von einem „Maschendrahtzaun“ am Weiterlaufen gehindert zu werden.

Ein wenig ins Transpirieren gekommen, habe ich kurz überlegt, ob ich das Duschangebot nutzen soll.

Wer bei diesem Schild keine „supergute Laune“ bekommt, ist selbst dran Schuld.

Wohin natürlich diese an verschiedenen noch nicht vermieteten Verkaufsständen zu findenden Schilder die Laune der Verantwortlichen sicher wieder sinken lässt.

Die Überschrift muss ich ja noch erklären. Ich sehe dieses Schild und google sofort: „Übergang zu KMQ“ : Ich finde diesen Link und denke, nach Japan möchte ich jetzt aber nicht laufen. Es war echt außerhalb des Geländes. Vielleicht sind die japanischen Flieger so klein, dass die vom Parkplatz aus starten können 🙂 😉

Stimmt nicht, was ich weiter oben schrieb, dass ich keine Leute mit Gepäck gesehen habe. An einer Stelle häuften sie sich:

Ich zeige euch das nur, damit ihr wisst: 15 Minuten vor dem Test keinen Apfel essen, nichts trinken und keine Zähne putzen. Und kostenlos gab es die Tests nicht.

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Ich schicke euch jetzt mal alle zum Testen – zwar nicht auf Corona, sondern auf Clara-Flughafen-Texte, und mache übermorgen weiter mit meinen vielen Fotos.


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Clara-Line startet auf (Fantasie)-Flughafen BER

Von meinem defekten Bürostuhl und den bestellten Rollen hatte ich in meinem letzten Artikel erzählt.

Und bei mir sind Zeichen und Wunder passiert – ich gehe unter die Unternehmerinnen. Das Einsetzen der Rollen war leider nicht in wenigen Sekunden erledigt, denn sie passten nur in etwa in das vorgesehene Loch. Wie immer das sein kann, könnte mir nur der Technikgott erklären, doch seine Hotline ist immer besetzt.

Also nahm ich den Holzhammer und drosch wie dolle und verrückt auf die Rollen ein, die es zum Glück überstanden. Als alle 5 eingerastet waren und der Stuhl auf seinen Rollen stand, ging mir ein Leuchten über das Gesicht und die Unternehmeridee ward gleich und sofort geboren:

Ich gründe die Clara-Line, die vorläufig nur nach LilaLand fliegt.

So sieht das Fahrwerk der ersten Maschine aus. Die wuchtigen Breitreifen, die später auf den bekanntesten Flughäfen der Welt auf den Landebahnen aufsetzen werden, lassen jedes Flugzeugbauerherz schneller schlagen.

Manche Sachen muss man sich einfach mal im Detail ansehen. So wird es also sein, wenn sie in Kürze 🙂 😉 an den Start rollt. Zu Beginn, wenn die Profile der Räder noch etwas uneingefahren sind, wird die Fahrbahn künstlich aufgeraut. Der neue Flughafen hat ja nicht nur solche hochmodernen technischen Features, nein, auch Brände sollen gelöscht werden können – wird behauptet!

Wenn LilaLand angeflogen wird, sollen das die Passagiere auch sofort sehen. Zu Ehren dieses Superlandes ist der ganze Flughafen in lila Flutlicht getaucht.

Momentan kämpfen die Piloten bei ihren Probestarts noch ein wenig mit dem Wetter. Nicht immer ist ja solch strahlender Sonnenschein wie hier, wo man schon fast geblendet wird:

Nein, bei schlechtem Wetter sieht das so oder so aus. Die riesigen Pfützen, auf denen Kerosin schwimmt, machen die Startbahn glitschig, die normalen Pfützen beschmutzen die schicken lila Uniformen der Flugbegleiterinnen. Auch auf des Piloten adretter Uniform in neutraler Farbe  (alle Piloten haben darauf bestanden, so dass sie schneller den Arbeitgeber wechseln können) machen sich Flecken natürlich nicht gut.

Und wer immer lieb zu mir war, darf einmal zum 50% ermäßigten Preis fliegen. Um 100 % Preisnachlass zu gewähren, haben die Maschinen noch zu wenig Geld in die Kassen gespieltflogen.

Wenn allerdings die Verantwortlichen für die riesigen Schlampereien am Flughafen mit Geldstrafen belegt oder eingesperrt werden und alle Linienbetreiber ein wenig von diesem fetten Kuchen abbekommen, dann sieht alles schon ganz anders aus.

Also drücken wir uns gegenseitig die Daumen.

 

 


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ClaraAugen streifen durch Jordanien – 10

Abschied von Jordanien und Abschied vom Urlaub

Der Abschied ging ziemlich unproblematisch über die Bühne. Die Gruppe sollte zuerst auf zwei Flugzeuge aufgeteilt werden: eines nach Berlin und eines nach Frankfurt. Aber wahrscheinlich waren wir zu wenig Fluggäste insgesamt, so dass erst einmal alle nach Berlin flogen und von dort ging es weiter.

Der Flughafen ist relativ neu. Über Ausstattung und technische Features kann ich nichts sagen – nur, dass alles glatt gegangen ist.

Wenn diese rote „Kanone“ in Betrieb ist, dann sollte man so schnell man kann wegrennen.

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Viel Glas, viel Stahl und viel falsches Gold.

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Und plötzlich schaute ich noch ein zweites Mal bzw. genauer hin – und da hatten sie was verändert, extra für mich. Ich war gerührt.

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Und das ist die Maschine, in die zuerst unsere Koffer eingeladen wurden und dann wir.

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Die Reiseberichterstattung hat ein Ende. Ich danke allen, die hier mit Interesse gelesen haben und auch tolle Kommentare geschrieben haben.

 


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Wenn es brennt … 3

Wie ihr merkt – es gab so viel zu sehen, dass es glattweg für drei Beiträge reicht, denn ich bin ja nicht so für Fotoüberflutung.

 

Hier gibt es auch noch einige Feuerwehrfotos.


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Wenn es brennt … 2

Heute wollen wir mal die Farbe rot ein wenig außer Acht lassen – es muss ja nicht immer brennen und auf meiner Farbskala gehört sie auch nicht zu den Lieblingsfarben.

Die Feuerwehr kann auch lila 🙂 (ist nicht eingefärbt) – aber nun frage bitte niemand, was das für ein Ding ist.

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Und dass sie auch pink kann, das haben alle die gewusst, die meine Kleiderordnung bei Gruppentreffen kennen. In solch einer Jacke kann ich nicht verloren gehen – unter solch einem Helm schon eher.

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So ein Helm kann alle Teilnehmer spiegeln – und er kann sauschwer sein. Weiterlesen


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Wenn es brennt … 1

dann müssen wir die 112 anrufen – und jeder von uns ist sicher froh, wenn er das noch nie im Leben machen musste, weil Gefahr für Leib und Gut bestand.

Wir, die wissbegierigen Großmütter vom Berliner Großelterndienst, durften uns in dieser Berufsgilde mal umsehen. Und weil heute der 1. Mai ist, musste ich unbedingt was Rotes zeigen, also fiel meine Wahl auf die roten Autos der Flughafenfeuerwehr in Tegel.

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Das Rot der Autos passt zwar nicht zum Design meines Blogs, doch darauf kann ich heute keine Rücksicht nehmen.

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Ein sehr netter, sehr freundlicher Feuerwehrmann erzählte und vieles aus seinem Berufsalltag und ließ keine der zahlreichen Fragen unbeantwortet. Und glaubt mir: „Fragen kann ich gut“ – und wer lieb fragt, darf auch Uniform oder Helm probieren, doch dazu später. Weiterlesen