Claras Allerleiweltsgedanken


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Mitarbeit von euch ist sehr gefragt und erwünscht

Ich zeige euch jetzt 10 Fotos in doppelter Ausführung, nicht absolut deckungsgleich, aber sehr ähnlich. Die eine Aufnahme wurde mit dem Handy gemacht, die andere mit dem neuen Prinz Lumix II. Vielleicht sind die Aufnahmen ein klein wenig beschnitten, aber ansonsten nicht mit einem Fotoprogramm bearbeitet.

Das gleiche Gerät steht in der Minigalerie immer an der gleichen Stelle. Bitte schaut nicht in die Fotoangaben über den Ursprungsort des Fotos, damit ihr unbeeinflusst bleibt.

Sind in der überwiegenden Mehrzahl die Fotos von der ersten Stelle besser oder die von der zweiten Stelle??

1. Balkontischdecke – schon vorausschauend zur neuen Markise gekauft und weil an den Tischkanten die Farbe abplatzt

2. Goldbonbons neben blauer Glasschale

3. Heikofach

4. Lila Blumentopf

5. Lila Pflanze

6. Metallkugeln

7. Reservelöwen

8. Rote Pflanze

9. Schlafsessel mit Decke in Terrakotta

10. Tablett in Grün

Ich freue mich, wenn ihr mir eure Meinung schreibt.

 


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Reiseeindrücke aus Süddeutschland – München – 1

Ein Unglück kommt selten allein

Jetzt möchte ich mich sofort erklärend entschuldigen. Mit dem „Unglück“ meine ich nicht die Reise und der Begriff „Unglück“ ist sowieso falsch gewählt.

Das mit dem Fotoapparat war schusselige Vergesslichkeit oder etwas ähnliches und das heute mit den Brühfüßen war Handwerkermängelarbeit. Was ist passiert. Ich kochte in einem großen Topf einen fast eben so großen Blumenkohl. Ich wollte ihn in ein großes Sieb abgießen und brüllte plötzlich auf – ich hatte mir das sehr heiße Wasser über die Zehen gegossen – dachte ich zumindest. Nach intensiver Kühlung in der Badewanne setzte ich ganz vorsichtig mein Werk fort – hatte aber zuvor die große Pfütze aufgewischt. Ich goss das restliche Wasser ab – diesmal nicht auf die Füße, aber auf der Erde war wieder eine große Pfütze. Ich zweifelt FAST an meinem Verstand. Zuerst nahm ich an, die Geschirrspülmaschine ist undicht und lässt das Restwasser auslaufen. Da die Pfütze aber warm war, machte ich den Schrank auf und sah das:

Panik bekommen, denn ohne Abfluss ist keine Geschirrspülmaschine einsetzbar, kein Wasserhahn in der Küche benutzbar. – Sohn war bereit, mir telefonische Reparaturanleitung zu geben, die mir vom Prinzip her selbst klar war. Aber ich konnte mit den angebrühten Zehen nicht auf der Erde knien – also machte es mein allerliebster Hausmeister.

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Meine Reiseberichterstattung begann bei Fb mit diesem Foto:

Ich sitze im richtigen Zug auf dem richtigen Platz mit dem richtigen Getränk vor der Nase und dem richtigen Text im eBook.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Gegen 14 Uhr stieg ich im Münchener Kopfbahnhof aus dem Zug. Meine Gast“mama“ Mitzi musste noch arbeiten und wollte mich gegen 18 Uhr begrüßend umarmen – ich sie aber auch. Also packte ich mein Miniköfferchen in die Gepäckablage, löste eine Tageskarte für den Münchener Verkehrsverbund und machte mich auf den Weg. Der Marienplatz mit seinen imposanten Gebäuden war das erste Ziel. Da die Fotos davon verloren gingen, gibt erst morgen die nachgemachten Originale.
Als ich das auf der S-Bahn-Anzeige las, grübelte ich doch gleich, ob ich meinen Tagesplan umstelle.
Ich stellte fest, dass die Bayern allgemein und die Münchener im besonderen urige Leute sind, die fest in ihrem Heimatboden verwurzelt sind.
Die viel gerühmten Dirndl gab es nur an Servierkräften zu bewundern, die Straßenbevölkerung war weitestgehend dirndlfrei, aber in Mitzis Kleiderschrank sah das anders aus, wie ich später feststellen konnte.
Was habe ich so von CSU-Politikern in den letzten Jahren erfahren:
Großes Maul
und manchmal ein Benehmen, was mit diesem Tier zu vergleichen ist:

Zum Trost für mich stand an vielen Stellen auch der bayrische Löwe (= Clara Himmelhoch) herum.

Damit Mallybeau nicht traurig ist, stand auch eine (schwäbische) bunte Kuh herum.

Irgendwann fuhr ich zum Isartor
und war dann so erschöpft – unter anderem durch die Temperaturen – dass ich auf einer Bank rastete und eine zünftige (bayrische) „Brotzeit“ machte.
Der Pfeil soll euch sagen, dass das die Stelle ist, wo sich der Prinz und ich entlobten oder haben scheiden lassen.
Unmittelbar in der Nähe ist der Viktualienmarkt. Dort sind Preise, die einem Berliner „Mädel“ die Tränen in die Augen treiben. Wahrscheinlich schlagen die Händler die Verluste durch nicht verkaufte Waren wegen überhöhter Preise von vornherein auf die Preise drauf.

Mit dem letzten Foto habe ich bei Fb eine Umfrage gemacht, ob ich den Mix selbst essen soll oder lieber verschenke. – Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, denn fast alle meinten, ich solle es lieber verschenken.

Und dann kam er, der Moment, dass ich endlich die Frau sehen sollte, von der ich schon so viel gelesen hatte. Ich stieg aus der U-Bahn, nachdem ich am Hauptbahnhof einen Koffermarathon zur U2 hinter mich gebracht hatte, und erkannte sie gleich und sofort auf einer Bank sitzen. Da es ja kein „Date“ werden sollte, schreibe ich nicht: „Liebe auf den ersten Blick – LadeB“, sondern „Sympathie sofort“ – lasse hier aber die Abkürzung weg.  In ihrer wirklich sehr schönen Wohnung ab es als erstes einen Espresso, zu dem sich auch noch eine andere langjährig bekannte Bloggerin gesellte.

Als ich die Wohnung genauer in Augenschein nahm (literarisch ausgedrückt), merkte ich, dass ich in das Reich der unzähligen Bücher und gerade noch zählbaren Espressokannen gekommen war, in dem die „Queen of Bavarian Dirndl“ klug und umsichtig herrscht. Da denke ich, dass meine „two handmade books“ in eine liebevolle Umgebung gekommen sind.  – Ein wenig zierte ich mich – sogar in echt – als ich das Schlafgemach von Mitzi bekam – aber sie überzeugte mich.

Am Abend bin ich dann mit Mitzi zur Isar mit ihren Steinstränden gegangen.


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Die Dame von Welt …

trägt in ihrer teuren Designer-Handtasche:

  • mindestens einen Lippenstift
  • ein elegantes Ensemble – bestehend aus Kamm, Spiegel und Nagelaccessoires
  • die Kreditkarte vom finanzstarken Ehemann oder aber vom „Spielgefährten“
  • ein in edles Krokodilleder gebundenes Adressbüchlein, um jederzeit einen Freund anrufen zu können, falls der Ehemann verreist ist
  • ein Apfelphone der allerneuesten Generation
  • eine goldene Kamera 🙂
  • ein Pflaster, falls die neuen Highheels noch drücken und erst eingelaufen werden müssen

Sieben Dinge sollten reichen, denn ich möchte ja die Handtaschen von Louis Vouitton, Joop, Chanel oder sonstwem nicht überfüllen. Außerdem interessiert mich das Thema „Markenhandtaschen“ weniger als ich nach einer ausgedehnten Maniküre Dreck unter einem Fingernagel habe.

Für mich wäre so ein Gang mit einer solchen Handtasche mehr als ein Drahtseilakt. Und dazu bräuchte ich noch nicht mal diese Schuhe.

Ihr merkt schon, ich habe mich schon vor vielen, vielen Jahren entschlossen, KEINE DAME zu werden – es liegt mir einfach nicht. Frau und Mutter wollte ich schon sein, aber eben nicht Dame.

Vor ein paar Tagen habe ich noch aktuelle Handtaschenaufnahmen in den Schaufenstern des KdW gemacht – die möchte ich euch nicht vorenthalten.

Und ich schwöre euch, dreist wenn ich das Geld in Hülle und Fülle und locker hätte – nieeeeeeeeeeeeeeeeee würde ich mir so etwas kaufen, weder das eine noch das andere.

Also stieg ich auf das Rucksackmodell um. Anfangs waren diese Riesenbeutel für Beuteltiere ja noch klein, zart und ein wenig damenhaft.

Dieser eventuell positiv ausfallende Eindruck wurde dann aber sicher schnell durch ein keck aufgesetztes Schirmmützchen zunichte gemacht. (Seht ihr übrigens neben der Heizung meinen ersten Klapproller, der durch seine kleinen Räder so viel Unheil angerichtet hat?)

Aber im Laufe der Jahre wuchsen die Bedürfnisse, die Aufgaben und die „Hilfsmittel“, die im Rucksack verstaut werden mussten. Wer will schon plötzlich den Durchblick verlieren, nur weil plötzlich die Brille kaputt ist? Wer will die internette Kommunikaiton abbrechen müssen, weil das Handy keinen Saft mehr hat? Wer muss achtlos an Hunderten von schönen Fotomotiven vorüber gehen, weil der Fotoapparat zu Hause liegt? Wer kann standhaft an den teuren Getränkeautomaten vorüber gehen, weil ja eine Flasche in der Seitentasche steckt. Wer kann lässig einen Schirm aus dem Ärmel Rucksack zaubern, wenn es in Strömen anfängt zu regnen.     … ICH JA ODER ICH NICHT!

Also wurden die Rucksäcke größer, schwerer und schwärzer – doch der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und die Träger der Rucksäcke sind immer breiter und weicher geworden!

Hier mal eine Auswahl des technischen Equipments, das ich so mit mir rumtrage. Bei den gesundheitlichen Hilfsmitteln lasse ich mir nicht in die Karten gucken, denn ein paar Geheimnisse müssen ja noch bleiben.

Ich denke, ihr versteht jetzt, warum ich kein Handtaschentyp bin.

Doch es gibt im Jahr ca. 10 – 15 Tage, wo ich nicht ALLES mit mir rumtragen will und muss. Und genau für diese Tage habe ich jetzt einen neuen in meinen Bestand integriert, denn diese vom oberen (Tür-)Foto existieren bis auf einen alle nicht mehr. Das schönste an ihm sind die unendlich vielen Taschen, in denen ich dann ganz hektisch nach etwas suchen kann. Ist er bis zum Platzen gefüllt mit „Technik, dann dürften die Schulterriemen ruhig breiter sein – aber ich übertreibe eben auch mit dem Gewicht wie so oft.


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Warum überschüttet mich das Leben …

(fast) jeden Tag mit neuem „Mist“ 🙂 😉

  • Hagelkörner-Mist
  • Dauerregen-Mist
  • Mouse-Akku-leer-Mist im unpassendsten Moment
  • Schiefhals-Mist (zum Glück nach 2 Behandlungen wieder weg)
  • F.ärger-Mist
  • Backofenverdreck-Mist
  • und jetzt der einzig wirklich mich ärgernde Mist: Meine kleine Minicam hat ihren Geist aufgegeben (habe ich zumindest gedacht).

0704 Abschied Fotoapp 0

Ich hatte sie voriges Jahr im Sommer mal verlegt und erst nach längerer Zeit wiedergefunden – da habe ich gemerkt, wie sie mir gefehlt hat. In der Zwischenzeit habe ich mit dieser fotografiert, die mir aber zu sperrig ist. Außerdem sind die 2 AA-Akkus und die zwei Ersatzakkus schnell leer. Ich habe jemand gefunden, wohin ich sie verschenken kann, denn da ist gerade der Fotoapparat kaputt gegangen.

0704 Abschied Fotoapp 2

Solch eine kompakte und schwere will ich auf gar keinen Fall.

Ich will zwar keine künstlerisch wertvollen, einmalig schöne Aufnahmen machen, sondern nur meine „Beweisfotos“ schießen, wenn ich irgendwo unterwegs bin. – Passiert ist es am vorletzten Tag des Monats März – und ich habe mich gekümmert. Klein sollte sie sein, leicht und dennoch gute Fotos machen – ist doch nicht zu viel verlangt, oder???

Solch eine könnte ich mir schon eher vorstellen.

 

0704 Fotoapparat evtl

Lange überlegen – das ist nicht mein Ding, ich lese nicht viele Stiftung-Warentest-Hefte, wenn ich mir einen neuen Fotoapparat kaufen will. Und da ich von der Lumix schon viel gehört hatte, noch kurz ein paar telefonische Auskünfte bei Lucie eingeholt und dann losgegangen. Das neue Wunder hat 30fachen optischen Zoom und sonst auch noch viele Erfreulichkeiten.

Was soll ich euch sagen, kaum habe ich von der neuen Kamera das Kabel zum Aufladen in die Steckdose gesteckt, nahm ich doch noch einmal meine Kleine in die Hand. Es KONNTE gar nicht anders sein, sie reagierte wieder, ließ sich aufladen, machte alles, als wäre nie etwas gewesen.

Vom 30. an habe ich 14 Tage Zeit, die Lumix genauestens zu beäugen – mal sehen, ob ich mich dennoch für sie entscheide.

Gleich zu Beginn fuhr sie durch meine Falschbedienung eine Schlappe ein. Ich stellte das Programmwahlrad auf „A“ und sie verweigerte den vollen Zoom. Erst die Bedienungsanleitung sagte mir, dass A nicht Automatik  sondern Blendenautomatik heißt. Als ich dann auf intelligente Automatik stellte, funktionierte alles wunschgemäß. Es ist ja schon ziemlich schwierig, den vollen Zoom nicht zu verwackeln.

  • Ich habe fotografiert:
    Von unten meine Fenster im 8. Stockwerk – man kann sogar die Fensterbilder erkennen

0904 BadKüchenfenster

  • Die gesamte Hausfassade, um zu erkennen, dass ich die einzige ohne Küchen- und Badgardine bin – und das wird auch so bleiben – zumindest in meinem Strang

0904 Hausfassade 3

  • Eine simple Ladenüberschrift – aber die Schrift war ziemlich weit weg.

0904 Schrift Zoom

  • Einen wunderbaren Korkenzieherbaum

0904 Schnörkelbaum

  • und zuguterletzt kommt noch ein Foto von Berliner Vorgärtenkunst

0904 Privatkunst

Diese Ergänzung schreibe ich einen Tag vor der Veröffentlichung. Ich weiß immer noch nicht, ob ich sie behalte oder nicht – morgen ist der späteste Tag, an dem ich sie zurückgeben kann.  Für manche Argumente sind meine Augen nicht schnell genug und für andere meine Denkzellen. Bin ich bisher OHNE 30fachen Zoom ausgekommen und habe erst am Computer die Vergrößerungen gemacht, dann wird das auch noch weiter gehen. – Als ich mit ihr Nachtaufnahmen gemacht habe, war ich sehr begeistert – sie nimmt mehrere Aufnahmen hintereinander auf und erstellt dann daraus ein Foto. – Ich sage euch irgendwann Bescheid, ob sie bleiben durfte oder nicht.

 


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Es gibt wenige Tage im Jahr …

an denen ich Leute mit einem Nordbalkon beneide – gestern und heute sind zwei von diesen wenigen. – Als ich gestern Nachmittag meine Obstvorräte auffüllen musste, habe ich sogar die Kassiererin beneidet, die in einem klimatisierten Raum arbeiten konnte. Es war trotzdem noch sooooooo warm, dass automatisch die Rollos vor den Kühlregalen nach unten gingen, um erst einmal wieder zu kühlen.

Als ich das Obst so auf Tellern und in Schüsseln drapierte, habe ich eine Beliebtheits-Voting-Liste in meinem ganz persönlichen BundesObsttag veranstaltet. Die beiden Pressefotografen rechts und links rissen sich um die Aufnahmen, doch das Rennen hat das Telefon gemacht.

0507 Voting im Obsttag

2 Stimmen im 13köpfigen Obsttag des Bärliner Parlaments und somit ca. 17 % entfallen auf die süßen HimBären. Die bekommen leider nicht mehr Stimmen, da sie sich so teuer verkaufen und so stachelig pflücken.

Die grünköpfigen, ebenfalls roten ErdBären sind mit einer Stimme mehr vertreten – somit belegen sie ca. 24 % der Stimmen.

Eindeutige Wahlsieger sind mit 8 Stimmen und 59 % die roten Langgestielten. Für die Richtigkeit der mathematischen Lösungen lege ich bei diesen Temperaturen keine Hand ins Feuer, auch nicht ins eisgekühlte.


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Eisgekühlter Bommerlunder …

… als Attribut an die Hitze will ich jetzt nicht an die „Toten Hosen“ anknüpfen, sondern meine riesengroße FREUDE gilt einer anderen Sache. – Vor längerer Zeit schrieb ich mal, dass ich meinen über alles geliebten kleinen Fotoapparat vermisse.

Null Erinnerung, wann ich ihn zuletzt hatte, null Ideen, wo er sich versteckt haben könnte.

Zuerst die Fotos. Ich habe es so eingerichtet, dass sich die beiden Halbgeschwister (einmal Vater Cannon und einmal Vater anonym Medion, Mutter jeweils ich) am Morgen nach der Wiedersehensfreude (gestern) gegenseitig fotografierten. Eindeutig gewinnt die kleinere und jüngere in Schärfe und Bildausschnitt.

Gefunden habe ich sie in meiner Kühltasche, die ich noch nicht mal mehr vermisste, da ich es vergessen hatte.

Gestern beim Doppelkopf in der Kneipe. Petra kommt auf mich zu und meint: „Jetzt muss ich dir doch endlich mal deine Kühltasche geben, die du vor Wochen hier vergessen hast.“ Dunkel kommt mir die Erinnerung, dass ich mal Melone mitgebracht hatte – schön mit Gäbelchen zu essen und schon in Stückchen geschnitten, damit die Fingerchen nicht schmutzig und die Kärtchen nicht klebrig werden. – Ich freue mich – wie man sich eben über ein verlorenes und jetzt wieder gefundenes Kind freut.

Zu Haus will ich die Sachen in den Spüler räumen – und da durchfuhr mich eine Welle der Freude: Der Fotoapparat hatte sich in einem Winkel versteckt.

Fazit: „In einem ordentlichen Haushalt findet sich alles nach längerem Suchen!“ und die Kleinere ist in vieler Hinsicht die Bessere, vor allem ist sie handlicher.

Gut, dass ich meinem Nachkaufinstinkt nicht nachgegeben habe – mein Budget wird von anderen Sachen blockiert.


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Wie dusselig kann frau sein …

wenn sie vor dem Computer kniet und verzweifelt versucht, den dicken Akku aus dem Fotoapparat in den schmalen Schlitz von der SD-Karte hineinzustecken???

Das ist echt und ehrlich passiert, vor 10 Minuten – jetzt ist es 2.10 Uhr. Den ganzen Tag habe ich mich mit einem technischen Gerät geplagt und Schlappen und Erfolge erlebt. – Nun wollte ich zum Tagesausklang Fotos vom Apparat in den Computer laden. Ging nicht – an keiner einzigen USB-Schnittstelle wurde der Apparat erkannt, auch laden konnte ich den Akku nicht.

Fazit: Der Fotoapparat scheint wohl im Eimer zu sein, und ich habe ihn soooooooo geliebt – aber im Moment ist mein Bedarf an technischen Neugeräten gedeckt.

Da sind die Blumen, die ich im Fotoblog zeige, eine sehr viel angenehmere Sache.