Claras Allerleiweltsgedanken


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RB 20 – Fotospielereien – Versuch mit dem neuen Editor

Ich will jetzt die gerade gesehenen Fotos auf andere Weise einfügen und sehen, ob es mir gefällt.

Das jetzt ist der Typ Collage – ich weiß noch nicht, wie man die Anordnung oder Anzahl der Fotos verändern kann – ich weiß auch nicht, wie das Motiv in einem Hochkantfoto verschoben werden kann – aber es ist ja auch noch nicht aller Tage Abend. Alle heben vor Entsetzen über den neuen Editor die Hände – ich will ihn wenigstens kennen lernen.

Diese erste Variante ist die schlechteste – obwohl es bei der Erstellung so aussieht, als wären Abstände zwischen den Fotos, überlappt er in der Darstellung das untere Stück vom Bus und schiebt sie ziemlich willkürlich übereinander.

So, das müsste jetzt die klassische Diashow sein – mal sehen, wie sie wird. – Der Editor scheint mir ziemlich kompliziert zu sein, da er so viele Möglichkeiten anbietet. – Mich Fremdsprachendussel stört natürlich auch ein wenig, dass er nur in englisch ist – aber notfalls hilft der Übersetzer.

Die nächste Form erinnert mich sehr an die Galerie im klassischen Editor – dort hat er ja die Fotos so ähnlich drapiert. – Der Editor sucht sich allein aus, welches Foto groß ist, welche kleiner gezeigt werden. Ich denke, man kann sie sich dann auch wieder größer anzeigen lassen.

So mal sehen, was für eine Art der Fotopräsentation er mir noch anbietet. Hier sind einfach zwei einzeln eingefügte Fotos, das nennt sich vornehm – Stacked.

Viele Fotos bleiben nicht mehr – mal sehen, ob es noch was neues gibt. Es nennt sich ganz vornehm „Masonry“ oder so ähnlich – und ist nicht viel anders als im klassischen Editor die Galerie. – Ich werde mit den gleichen Fotos noch eine andere Art probieren.

 

 

 

Entweder habe ich mich bei der letzten Form ganz besonders doof angestellt – ich wollte einfach eine Darstellung in gleichmäßigen Spalten – aber das gab es nicht und ich musste jedes Bild einzeln einfügen in ein vorher in drei Spalten formatierten „Text“ – vielleicht ist die Sache noch gewöhnungsbedürftig.

So richtig begeistern kann mich der neue Editor nicht.


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Raucher unter sich – RBFB

September 2010 im Fotoblog

Link Raucher unter sich | Himmelhohes Fotogeflüstere

Die schönsten Fotomontagen darf frau auch ab und an mal hier wieder auftauchen lassen. Die habe ich damals zum 105. Geburtstag meines Vaters gebastelt, obwohl dieser noch nicht mal seinen 45. erleben durfte. Gerade, weil ich ihn nie wissentlich gekannt habe (ich war bei seinem Tod 8 Monate klein), liebe ich ihn so.

Ich rauche seit Mai 2004 nicht mehr.

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/06/vater-tochter-raucherbild.jpg

 


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Geschafft – RBFB

August 2010 im Fotoblog

Link:  Geschafft! Die Rentnerclara! | Himmelhohes Fotogeflüstere

Die schönsten Fotomontagen darf frau auch ab und an mal hier wieder auftauchen lassen. – Ich weiß zwar nicht, wer meine 4 Löwen sind, die ich lenken und leiten kann – verlockend erscheint es mir nicht mehr, es ist anstrengend und so hoch oben auch kalt und zugig!!! 🙂

Im Fotoblog wirkt die Clara-Quadriga durch ihre Größe richtig majestätisch *hihi*

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/07/0106-lowenqu.jpg

 


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Karl & Clara – RBFB

Juli 2010 im Fotoblog

Link Karl & Clara | Himmelhohes Fotogeflüstere

„RBFB“ bedeutet: Reblog im Fotoblog“ – aber das wusstet ihr sicherlich schon längst.

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/07/2307-clara-und-karl.jpg

Als ich noch ein für mich beherrschbares Fotoprogramm hatte, konnte ich mir solche Spielchen leisten. – Der „Heiligenschein“ um meinen Kopf erschien von ganz allein. 🙂 Diese Montage ist ja allseits bekannt, denn sie ist in meiner Seitenleiste zu sehen.


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Re-Aktion auf Kakteen

Ein Foto hatte sie sich einfach angeeignet, sich selbst per Bildbearbeitung draufgesetzt und findet es nach wie vor wunderbar. Meine Zustimmung zu einer derartigen Nutzung dieses Fotos habe ich ihr nie gegeben. Sie sollte nur gucken, nicht anfassen.
Zitat aus dem letzten Kommentar

Das stachlige Kind

23. März 2010 Bearbeiten 16 Kommentare

Nicht Faschingserinnerungen sollen hier geweckt werden, sondern die Gedanken schweifen an das wunderschöne Schwarze Meer, welches mit seinen Temperaturen dem Körper schmeichelt und mit seinem Salzgehalt das Schwimmen erleichtert.

Mit Luftmatratze, Schwimmflossen, Taucherbrillen und Schnorchel beladen, macht sich unsere allseits bekannte  HCCT-Familie auf den Weg, um zu einer in einer Bucht gelegenen Insel zu schwimmen. Schuhe für den Landgang sind vorsorglich eingepackt. Alle schwimmen, auch der jüngste ist mit seinen 10 Jahren schon ein recht guter Schwimmer, das Gepäck darf auf der Luftmatratze schwimmen.

Auf der Insel  erfreuen sich alle an den wunderbaren Pflanzen, besonders die Kakteen haben es hier zu erstaunlicher Pracht und Schönheit gebracht. Die Brombeersträucher tragen hier besonders viele Früchte – nämlich die dunkelschwarzen, bulgarischen Beeren.  Die  Himbeersträucher lassen anhand der vielen vertrockneten Beeren ahnen, wie viele sie getragen haben. Der Weg zum Abernten ist dem normalen deutschen Tourist eben doch zu beschwerlich.

Da plötzlich ein scharrendes Geräusch, ein Schrei und dann ein ganz klägliches Geschrei, begleitet mit Wimmern.
Alle drehen sich um und rennen zu der Stelle, an der Theres abgerutscht ist und jetzt in einem riesengroßen Kaktus hängt.  Langsam klettert Hannes nach unten und hilft Theres aus dem Kaktus heraus und nach oben. Sie sieht aus wie mit Kaktusstacheln paniert. Alle sind damit beschäftigt, aus Theres die  Stacheln zu ziehen, sie zu trösten, die Wunden zu pusten und die ramponierte Haut  einzucremen, denn der Rückweg durch das Salzwasser steht noch bevor.
Und wie trösten alberne Mütter ihre Kinder mit albernen Sprüchen: “Bis zur Hochzeit ist alles wieder gut!” Auch Clara hat sich solche blöden Sprüche vielleicht nicht verkniffen.
Aber Glück gehabt, es war tatsächlich wieder gut.

Diese Erinnerungen wurden geweckt, weil jetzt rundum bei tonari und  paradalis die wunderschönen Kakteen gezeigt werden, die man “Schwiegermutterstuhl” nennt. – Wir wollten dem “unsrigen” nicht den Namen “Tochterstuhl” verleihen. –

Und hier zeige ich euch mal besetzte Stühle – die vier Schwiegermütter waren offensichtlich so böse, dass sie ihre Gesichter nicht zeigen wollen. – Was dann weiterhin mit ihnen geschah, könnt ihr euch dort ansehen.

Die vier Schwiegermütter beraten über ihre nächsten Taten

Clara hat selten besser gesessen!


      1. 23. März 2010 um 22:03 | #7

        Auf die “Aktion Stachelziehen” kann natürlich prima verzichtet werden. Aber das untere Foto ist ja echt der Brüller! *g

        Auf sowas bin ja noch nicht einmal ich gekommen! :-) )

        Klasse!

        • 23. März 2010 um 22:29 | #8

          Danke, ich freue mich.
          Hallo, auf diesem Blog bist du so neu, dass ich dich erst genehmigen musste, bevor du zu sehen bist.

          Kannst ja mal in den Herrenhäuser Gärten nachfragen, ob du als Model auf den Dingern probesitzen darfst, während dich dein Leibfotograf ablichtet.

          • 23. März 2010 um 22:40 | #9

            Im Berggarten in Herrenhausen? Dann habe ich schon das Foto dazu. Wir hatten nur unterschiedliche Perspektiven. Guckst Du:

            http://galerie.marmonemi.de/displayimage.php?pid=480&fullsize=1

            Also ran an Photoshop und den Rest erledigen! ;o))

            • 23. März 2010 um 23:34 | #10

              Auf den Wunsch einer einzelnen Dame hat sich Clara selbst aufgeopfert und zeigt dir jetzt gleich das Ergebnis. – Ich hatte bei dir nur die eingefärbten Kakteen gesehen – und die hätten sich sowohl mit der grünen Hose als auch der pinkigen Jacke gebissen. – Bist du es zufrieden mit der Auftragsarbeit?

              • 24. März 2010 um 16:04 | #11

                Perfekt, absolut perfekt! *daumen hoch

                Übrigens:

                “Clara wurde von scriptum zu einem virtuellen Ausflug in die Herrenhäuser Gärten in Hannover eingeladen. Bei einem Päuschen bot sie mir virtuell dieses Plätzchen an. Da sie fotografiert, ist sie nicht mit auf dem Bild. – Wach auf, Clara, dein Stachelalbtraum ist zu Ende!”

                Wer wischt jetzt meinen Kaffee vom Bildschirm und aus der Tastatur? Vielen Dank auch! *gg

      2. 24. März 2010 um 00:10 | #12

        Klasse! *gg

        Das sieht so relaxed aus. Irgendwie mag ich das nicht so richtig glauben. Aber, liebste Clara, es ist DER Hingucker! ;)

      Ich bekam dieses Kaktusfoto nur unter der Voraussetzung geschenkt, dass ich mich darauf setze. Und diese Aufgabe war nach ca. 15 Minuten erledigt.

      *************

      Und dazu gab es weiterhin in meinem Blog: „Sommerfest in Bloggerland“ (13. Juni 2010)

      Skryptorias Blumenstand

      Als wir so weiterschlendern, kommen wir an einem extravaganten  Blumenstand vorbei. Die Frau, die uns freundlich zuwinkt, hat so wie Clara ein Namensschild anstecken. Diese Schilder wurden übrigens von Seelenbalsam für alle spendiert. Das ist günstig, denn wir kennen uns ja alle nur unter unserem Pseudonym. Auf dem Schild steht “Skryptoria” in passendem Blumengrün und da gibt es natürlich ein freudiges Hallo.

      Ihr Stand fällt nicht nur wegen der wunderschönen Blumen und Blüten auf, sondern vor allem wegen der riesengroßen Kakteen, die so bequem wie Polstermöbel zum Sitzen einladen.

      Weil wir noch keine Sitzgelegenheit für unseren Hubschrauber haben, nimmt Clara einfach mal auf so einem Riesenkaktus Platz. (Übrigens ist das die Jacke, die Clara auf ihrem Tempelhofer-Flughafen-Spaziergang trug und die von tonari kurzerhand zur “Gartenjacke” gemacht wurde – jetzt ist sie noch eine “Kaktusjacke”)

      Es gefällt ihr sehr gut darauf, Anna muss auch noch mal probieren – doch sie findet es ein wenig zu stachlig.

      Ohne eine kleine Schlitzohrigkeit kann Clara diesen Markt nicht verlassen. Sie sagt zu Skryptoria; “Dreh dich doch mal bitte um!” und im Handumdrehen hat sie sich eine der schönsten Blüten gemaust: Die Coco Chanel-Blüte. – Skryptoria ist großzügig und schenkt sie ihr.

      Und dazu gab es folgenden Kommentar:

      0406 Kaktuskommentar


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Eine runde Sache … oder ist das ein Planetensystem?

Oder seht ihr das etwa anders. Die mit (runden) Knöpfen beklebte Lampe habe ich fotografiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand für einen derart hohen Preis ein derartig geschmackloses lichtverdunkelndes Etwas kauft. Vielleicht ist das auch nur meine Ansicht, weil ich es immer hell brauche. – Aber ihr könnt mir glauben, runde Lampen sind vorhanden – Knöpfe auch ausreichend …… und dennoch wird es in meiner Wohnung so etwas nicht geben.- Die Collage finde ich dennoch witzig.


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(Einhundert)tausendmal berührt – tausend mal ist nichts passiert

Gegen 18.00 Uhr ist es passiert, aber der/die „ÜbeltäterIn“ konnten nicht ermittelt werden.
Ich freue mich, dass es viele Leute gibt, die gern hier lesen und – so hoffe ich – auch ehrlich ihre Meinung schreiben.
Dafür  sage ich euch mit einem claratypischen Bild „Dankeschön!“