Claras Allerleiweltsgedanken


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(Einhundert)tausendmal berührt – tausend mal ist nichts passiert

Gegen 18.00 Uhr ist es passiert, aber der/die „ÜbeltäterIn“ konnten nicht ermittelt werden.
Ich freue mich, dass es viele Leute gibt, die gern hier lesen und – so hoffe ich – auch ehrlich ihre Meinung schreiben.
Dafür  sage ich euch mit einem claratypischen Bild „Dankeschön!“


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Frühlingsschlussverkauf bei Tierfotos

Wir werden unserer Gefühle müde und überdrüssig, wenn sie zu oft kommen und zu lange dauern.
Aus „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier

(Durch diese Geschenkewoche müsst ihr nun durch, denn es wäre ungerecht, die einen zu beschenken und die anderen leer ausgehen zu lassen.)

Ich weiß, dass Gudi gern mal hierhin und dorthin fährt – und wenn sie nach Berlin kommt, kann sie sich schnell verlaufen. Und damit das nicht passiert, schenke ich ihr hier einen BVG-Verkehrsplan und einen Stadtplan von Berlin und mit dem blauen Bären möchte ich sie auf das vorbereiten, was in jeder U-Bahn, jeder S-Bahn und an fast jeder Ecke auf sie zukommt, nämlich die Frage: „Haste ma nen Euro?“

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Mit dem nächsten Foto grüßt Clara Mikai und Katinka. Bei dem ersteren habe ich mich inzwischen in die Fangemeinde eingereiht. Und deswegen zeige ich euch beiden, wie groß Mikais Fangemeinde in Berlin allein in meiner Wohnung ist.

… was immer der Titel des Fotos auch bedeuten mag.

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Bärbel minibar, als vorausschauende Frau möchte ich dich jetzt schon auf das nächste große christliche Fest vorbereiten – denn auf der Strecke dahin sieht es ja mager aus. – Wärst du Bayerin, könntest du Maria Himmelfahrt feiern. – Allerheiligen und Allerseelen sind ja nicht so richtig zum Feiern da. – Und deswegen zeige ich dir hier und heute meine / deine Weihnachtstiere!

Ich habe so das Gefühl, einige Bären sind da oben von Katinkas Foto entlaufen oder gar entflohen – na, ich weiß ja auch nicht so recht.

Und damit du nicht mit doppelt verschenkten Tieren in Konflikt kommst, bekommst du jetzt einen Drachen ganz für dich allein.

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Macht ein Teufelsweib bei der Tieraktion mit, kann sie doch nur was mit einem Teufel im Foto geschenkt bekommen. Was macht Clara aber, wenn sie kein Tier verteufeln will und auch nicht nach einem echten Teufelstier googeln will? – Sie bastelt sich eins! – Und ob die Person neben dem Teufel eine Pflanze, ein Tier oder ein sonstwas ist, liegt ganz im Auge des Betrachters.

Und jetzt kommt nur noch ein Verschenktag!


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Reminiszenzen an das ABC-Projekt

Ganz am Anfang will ich euch mal den ersten Teil der Excel-Tabelle zeigen, die ich die ganze Zeit geführt habe. Diese sollte mir erleichtern, einen Beitrag für den beabsichtigten Avard auszusuchen. Hatte ich mich einmal entschieden, wurde dieses Tier fett und rot und die Zeile der Teilnehmerin gelb markiert. Das hieß für mich: „Hier hast du schon ein Foto vorgesehen und jetzt musst du nicht mehr schielen, ob dir nicht vielleicht doch noch ein anderer Beitrag besser gefällt.“

Das ist der erste Teil der Tabelle bis zum Buchstaben C. Den Rest erspare ich euch und mir. Es soll euch lediglich erklären, warum vielleicht nicht das Tier mit dem höchsten „Humorfaktor“ in die „Auswahl“ gekommen ist, weil ihm schon ein Vorgänger diesen Rang abgelaufen hat. – Es ist ja eh alles nur Spaß und es gibt keine echten Medaillen, keine echten Avards – aber ich möchte mich bei euch für eure tolle Teilnahme bedanken.

Schaut einfach ab morgen und  in den nächsten Tagen immer mal bei mir vorbei – es geht noch ein wenig weiter.

Teilnehmer A B C D
April
Amtsschimmel Bock Clubbock Dinosaurier
Bea Affe Blindschleiche Chamäleon Donald Duck
Bigi Späteinsteigerin
Brigitte Adler Bremer Stadt… Chatmaus Drahtesel
Clara Affe Bär Schaukel Clara-Hund Dinodrache
Coolpic Amsel Brillenschlange Cowfish Denisonbarben
Doris Licht & Liebe Affe Bücherwurm Clownfisch Delfin
Emily Austral Zebrafink Bär Chinchilla Dassie
Frau Fröhlich Affe Brahmahuhn Clownfisch Dohle
Frau Herzlich Affe Bär braun CaTiMu Dinosaurier
Frau Pilz Ammonit Biene Coonigunden Distelbock
Frau tonari Aasgeier Blauwal Chryslerross Dekodeckenelch
Freidenkerin Affe Bär Cowboypferd Dschungelkrabbe
Fudelchen Ameise Bär Kuschelt. Chinchilla Dogge
Gedankenkrümel Affen Bär Chipmunk Damen-Davidshirsch
Katerchen Austernfischer Blutbär C-Falter Dachhase
Katinka Delfin
Mainzauber Adler Bussard Clownfisch Dreispatz,
Minibares Ameisen Bär Gummibär Cäpt’n Blaubär Drache
MissLu Ameisen Bär Berlin Camel Drache
Moni Affe Bär Camel Delfin
Monilisigudi Antilope Bremer Stadt… Clownfisch Dalmatiner
Quizzy Adler Bär Chinchilla Dackel
Ruthie Affen Breitmaulfrosch Citronenfalter Damwild
Skryptoria Adler Brillenaddax Charme-Offensivchen Döspaddel
Teufelsweib Adler Bär Blau Chinchilla Damwild
Vivi Alligatoren Bambi Chamäleon Dornteufel
Wellnessdame Adler aus Metall Babyenten Coack… Kakerlaken Diprodontia
Zauberhexe Adler Bierkuh Caliko = Schleiersch Dinosaurier

Falls ihr mir sagen wollt, welches Tier euch am besten gefallen hat, könnt ihr hier auf der Zusammenstellung noch einmal alle sehen.

Vielleicht habt ihr Lust, solch eine Aufstellung auch von euren Tieren zu machen, das ist so ein wunderbarer Gesamtüberblick?


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Der „Staubsauger-Taug-Test“ – …

ein Clara-Patent

Dieser Test dient einzig und allein dem Zweck, zu wissen, ob Sie Ihren Staubsauger noch eine Saison behalten oder ob Sie ihn gleich und sofort gegen ein saughungrigeres Modell oder gar einen Rasenmäher tauschen sollten.

Für diesen Test benötigen Sie:

  • ein große Fläche mit Teppich oder Auslegeware
  • einen Staubsauger
  • ein Paar Badelatschen, in denen Ihre Füße Picnic machen können
  • lila Fußnägel
  • hochempfindliche = hochsensible Fußsohlen
  • keine Staub- oder Milbenallergie.

Ablauf des Testes:

Sie gehen über eine teppichbedeckte Fläche und überall knirscht es und knackt es, was das beste Zeichen dafür ist, dass Sie mal ihren saugstaubenden Gesellen über den Fußboden rattern lassen sollten.

Können Sie danach mit bloßen, unbedeckten Füßen voller Genuss über diese Fläche lustwandeln, dann können Sie ihren brummenden, saugenden Gesellen getrost noch ein paar Monde weiter beschäftigen.

Sollten jedoch Ihre zartbesaiteten Füße sofort wieder in ihr lila Picnic-Häuschen zurück wollen, weil Ihre Füße leiden wie die Prinzessin auf der Erbse, dann wird es Zeit —

den Fußbodenbelag rauszureißen und gegen etwas auszutauschen, was etwas anderes als einen Staubsauger zur Pflege benötigt, zum Beispiel einen  Rasenmäher.

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Tja, und was ist, wenn der Staubsauger zu gut ist? Wenn er eine derart starke Saugwirkung zeigt, dass frau sich nicht mal aus Versehen die Düse an den Kopf halten darf – dann saugt er nämlich – ratz-fatz – alle überflüssigen Haare weg. Das Ergebnis seht ihr hier:

 

The big Clara with the short hair is watching you - forever!!!

Und was der 1. April aus meinen Blumen macht, das könnt ihr hier sehen!


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Was gibt es ABC-mäßig noch zu T zu zeigen?

Was haltet ihr von diesen kreuzgefährlichen Tigern, die meistens alles andere als Tiger sind, sondern gepunktete Leoparden oder lebende Löwinnen? Es sei meinen mangelhaften Tierkenntnissen geschuldet!

Trutzige Tiergestalten!

Da ist doch wirklich einer gefährlicher als der andere, oder?


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Shoppen in purple …

hat für manche Leute einen ganz besonderen Reiz. Ich habe festgestellt, dass ich zu den „manchen Leuten“ gehöre – und damit muss ich jetzt leben. – Sunny schrieb ja mal vor einigen Tagen in einem Kommentar bei mir, dass ich die „shopping-Queen“ gewesen wäre. Damit ihr das glaubt, bringe ich jetzt Beweise. – (Die Verpixelung ist nicht für das Incognito, sondern wegen der Eitelkeit)

Vor langer Zeit erstand ich die oben nicht zu sehende (und jetzt relativ enge) Hose und die Uhr – das war der Beginn der purple-invasion. Beim Ruhrpottbesuch in Essen folgten die Stücke „Jacke, Rollkragenpullover und Schuhe“ – alles für einen unschlagbar günstigen Preis – da kaufen andere noch nicht mal einen einzelnen Schuh für das Geld.

Und als ich meinen Kummer besänftigen musste, als Sunny wieder abgefahren war, kam noch eine langärmlige lange Bluse und eine sehr lange Weste dazu – die 11,00 € insgesamt musste das Budget dann auch noch hergeben.

„Lila Konsequenzen“ habe ich dann gezogen, als ich meinem „Guggel-Ei“ auch noch ein entsprechendes Kleidchen verpasst habe.


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Kunst und Nichtkunst mit Clara

Ergänzend zu dem Artikel vom 11. März mit plastischen Beispielen über Frauen  will ich heute und nicht erst am 17. (wie angekündigt) diesen mit Beispielen aus der „Kunst“ ergänzen.

Außerdem möchte ich mich auf einen Post von Lucie beziehen, sie hat mir den Teufel in Erinnerung gebracht, ihn vor allem in meiner Erinnerung von Bremen nach Lübeck verpflanzt, wo er hingehört.

Auf dem ersten Foto in der Collage bekommt Clara von den großen Männern (ihres Lebens, ihrer Jugend, ihrer sonstwas, ihrer Zeit bis 30) gezeigt, und erklärt, welchen Weg sie einschlagen soll. Sie hört, schweigt bestimmt nicht dazu und denkt sich dann ihren Teil.

Ebenfalls in ihrer Jugend wird ihr auf dem zweiten Foto anheim gestellt, ihr Leben in die Hand des Schöpfers zu legen. Das probiert sie eine ganze Weile, entscheidet sich dann aber dafür, aus dieser Hand wieder auszusteigen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Das dritte Foto links unten zeigt ihre beiden wichtigen Männer nach dem 35. Lebensjahr, einer davon heißt Heiko, der andere nicht. Mit  diesen kann sie sich lange  Zeit einverstanden erklären, denn die wollen sie nicht von ihrem beruflichen Weg abbringen, haben nichts dagegen, dass sie nicht die Superhausfrau ist.

Auf dem fünften Foto unten rechts beschließt Clara, ab und an die Sau rauszulassen, wenn sie ihre Wut in manchen Situationen nicht mehr beherrschen kann. Vorrangig treten diese Situationen im Berufsleben nach 1989 auf. (Ein politischer Zusammenhang ist beabsichtigt.) (Das Denkmal in Bremen auf der Sögerstraße ist von dem Bildhauer Peter Lehmann)

Und auf dem letzten Foto in der Mitte hat sich Clara mit dem Teufel an der Lübecker Marienkirche   angefreundet und umarmt ihn sogar, um ihn besser umgarnen zu können.