Claras Allerleiweltsgedanken


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(2) Bessy, für mich ein Farbenland …

… denn die Wissenschaft habe ich nicht verstanden

Schon an der Überschrift könnt ihr erkennen, dass das ein von Clara zurechtgeschneiderter Artikel ist, der mit Wissenschaft so viel zu tun hat wie Hausschneiderei mit Laufstegmode unserer Modekönige.

Farben sprechen mich im Laufe der Jahre immer mehr an. Man sagt ja, dass sich andere Sinne schärfen und weiterentwickeln, wenn andere gestört sind oder sich rückentwickeln. Obwohl ich viel schlechter höre als früher, kann ich nicht unbedingt besser sehen, aber ich sehe manche Sachen anders, intensiver – und vor allem sehe ich sie farbig-er.

Ich will euch also jetzt zeigen, was ich bei der hochwissenschaftlichen Besichtigung fotografiert habe. Auch erlaube ich mir den Spaß, die Fotos nicht als Galerie auftreten zu lassen, denn einzeln wirken sie besser und ich kann meine Gedanken besser kommentieren..

Bevor eure Aufmerksamkeit erlahmt oder gar einschläft, zeige ich euch Farben, die mir wichtig sind, zuerst. Hier kommen also grün, gelb und blau! Habe ich etwa irgendeine Farbe vergessen? 🙂 – Ja, rot, oben in der rechten Ecke.

Wenn ich meine Wohnung durchforste, stelle ich fest, dass kaum blau vorhanden ist. Also hat diese Farbe auf meiner Sympathieskala keinen hohen Wert erreicht. Grün ist auch nicht der Star, obwohl mein Wohnzimmer viel grün zeigt. In Blumentöpfen MUSS es sein, an Wänden KANN es sein.

Weiß, rot und silber waren nicht die Farben, die ich mit diesem Foto meinte. Die Bedeutung der Geräte wollt ihr genau so wenig wissen wie ich.

Was haltet ihr von einem strahlenden Gelb, garniert mit ein wenig Rot und mit blauer Ummantelung.

Hier müssen sich die Wissenschaftler und ihr technisches Personal wie auf einer grünen Wiese fühlen, auf der rote und gelbe „Blümchen“ stehen.

Das hier ist nicht nur die wichtige Farbe orange, sondern es ist ein Kasten mit wichtigem Inhalt. Hier spielt das weiße Kreuz eine wichtige Rolle.

In meinen ersten Blogjahren habe ich mit kindlicher Freude die Farbe pink geliebt. Wenn es ab und zu mal Entgleisungen in Richtung rosa gab, konnte ich das verzeihen. – Jetzt, wo ich so viel erwachsener bin, sind pink und rosa zu den (Farb-)Akten gelegt.

Manchmal sind die edleren Farben Gold und Silber im Fokus, aber manchmal wird die „Fotografin“ auch geschubst beim Drücken des Auslösers oder sie fabriziert (mit Absicht) ein Farbengemisch, mit dem sie sich für heute von euch verabschiedet.

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(1) Die Wissenschaft und Clara …

… können nicht zueinander finden …

… denn Clara hat Physik noch  nie geliebt.

Als ich von der geplanten Besichtigung bei  Bessy im Programm vom Großelterndienst las, meldete ich mich sofort an. Mir schwante zwar, dass ich von der rein physikalischen Materie nicht sehr viel begreifen werde, aber es ist ja nie zu spät, ein wenig klüger zu werden.

Wer sich richtig informieren möchte, kann bei diesen beiden Links nachlesen:

Bessy bei Wiki

Googl sagt viel über Bessy

Als wir in einem Besucherraum Platz genommen hatte, versuchte ein junger Physikstudent, uns über die Grundlagen dieses Forschungspro- und -objekts aufzuklären. So ein paar Bilder habe ich mal abfotografiert, damit ihr prüfen könnt, ob euch diese Begriffe was sagen. Schräg sind die Fotos deswegen, weil ich schräg zu der Leinwand saß.

Und weil wir natürlich alle keinen Strahlenpass haben, machten wir uns diese Entscheidung zu nutzen.

Das erste Foto zeigt euch, wie die Sache von oben aussieht, und deswegen KANN es gar nicht von mir aufgenommen worden sein. Und auf dem letzten konnte ich sehen, wie ich aus der Sache = dem Gebäude wieder rausgekommen wäre, wenn mir alles zu viel und zu wissenschaftlich geworden wäre. Aber der Student hat seine Sache recht gut und recht lustig gemacht.

Ich verstand gar nicht, warum er bei meiner Frage: „Wenn ein Mensch mit Sauerstoffgerät in diese Röhre käme, würde er das überleben?“ so unverständlich guckte. Ich hatte mir die Röhre (sh. Luftaufnahme von dem Ring) knapp mannshoch vorgestellt. Vor Ort sah ich dann, dass der Elektronenring einen Durchmesser von weniger als 10 cm hat. – Da war mir klar, dass da kein Mensch hineinpasst.

Als wir uns dann von unseren Stühlen erhoben und in die Halle zur Besichtigung gingen, habe ich noch einiges fotografiert.

Labyrinthe sind ja meine „Leidenschaft“ – ich verlaufe mich immer gleich auf den ersten paar Metern. Deswegen musste ich immer brav an der Gruppe dranbleiben.

Über dieses Schild musste ich grinsen:

 

Ihr werdet es nicht glauben, überall standen Roller herum, denn der Weg von einem Punkt zu einem anderen kann ganz schön weit sein – und mit Roller ist man schneller. Ich konnte es mir nicht verkneifen, 10 m mit einem zu rollern.

Übermorgen geht es weiter.


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Nein, wie unanständig, aber menschlich

… damit meine ich den Titel der Ausstellung „Drauf geschissen„, die zur Zeit in Storkow (Mark) zum Ansehen einlädt. In aller Deutlichkeit wird gesagt und geschrieben, was wir alle einmal am Tag machen oder machen sollten, damit es uns gut geht.

Dem Ausstellungsplakat kann man entnehmen, dass die Ausstellung verlängert wurde, so dass wir sie besuchen konnten.

Die Leiterin des Großelterndienstes hatte alles perfekt organisiert, so dass wir nur noch zur richtigen Zeit am richtigen Gleis des richtigen Bahnhofs stehen mussten. Wir hatten einen sachkundigen und auch lustigen Führer durch die Ausstellung.

Mit seinem blauen Plastikeimerchen hatte er alle wichtigen Toilettenutensilien bei sich. Darüber hinaus erheiterte er uns mit Sprüchen und Gedichten berühmter Leute. Am Ende griff er sogar zur Geige, wusste, was er mit Bogen und Saiten anfangen sollte und trug uns eine kleine „Mordballade“ vor.

Hier war ein eifriger Radler dabei, sein Gefährt so umzurüsten, dass er jederzeit seine dringendsten Bedürfnisse erfüllen kann.

Nach diesem Plakat kam das Thema „Kackstühle“ auf. Ich denke, es war ein großer Fortschritt, wenn nicht jeder an jeder Stelle einfach das ausschied, was ihn gerade belastete. Doch wenn ich mir dann vorstelle, dass es keine Kanalisation gibt, in die man die Eimer ausschütten kann, dann ist es mit der Hygiene auch schon wieder im A…. Allmählich fing man an, mit Wasserspülung zu arbeiten. Auf dem letzten Bild sitzt das Kind schon sehr bequem, wohingegen die Haltung des Erwachsenen doch recht unbequem aussieht.

Hier ist bestimmt ein Toilettenensemble der wohlhabenderen Leute, denn es ist aus feinstem Porzellan.

Und hier kommen wir zu den hightech-Toiletten der Jetztzeit. Diese Bidettoilette haben die Japaner gebaut und sie kostet so um die schlappe 15.000 €. Wenn ihr nicht bereit seid, so viel Geld auszugeben, dann befindet ihr euch in guter Gesellschaft – ich nämlich auch nicht.

Und was braucht man ganz dringend, wenn man auf der Toilette sitzt??? Klopapier oder Toilettenpapier. Damit konnten sie dort auch dienen – ich hätte mir mit keinem davon meinen Popo putzen wollen.

Das letzte Foto verdeutlicht uns, welchen Bereich an der Burgmauer man meiden musste. Dort, wo es ab und an braun regnete, sollte man unbedingt drum rum gehen.


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Am 06.06. um 06.06 zeige ich euch das:

Vorgestern konnten Enkel und ich auf wunderbare Weise das bunte Berliner Großstadtleben genießen. Und das kam so:

Längere Zeit vorher rief mich die Leiterin des Großelterndienstes an, ob ich Lust hätte, für nur 5,00 € die aktuelle Show „Wild“ im Friedrichsstadtpalast zu genießen. Dort kommt es immer mehr auf die Augen als die Ohren an – letztere könnte man sich eher zuhalten, weil alles sehr bis viel zu laut ist. – Freudig sagte ich ja.

Dann stellte sich heraus, dass an diesem Tag der kleine „Heidelberger“ bei mir sein wird. Da es nur eine kurze Stippvisite ist, wollte ich ihn nicht mit 3D-Brille vor meinem Fernseher parken – auch wenn ihm das sicher hervorragend gefallen hätte – sondern die Zeit mit ihm zusammen verbringen. Ich wollte absagen, doch auch für ihn war noch eine Karte zu haben.

Ich glaube, er hat dieses exzellente artistische, gesangliche, bunte und abwechslungsreiche Treiben auf der Bühne sehr genossen. Die Sicht war gut, wenn auch etwas weit weg vom Geschehen. – Er ist ja begeistert von Berlin, schließlich ist er der einzig echte Berliner in der Familie und erst mit 4 Jahren nach BW gezogen. Mutter (34 Jahre Berlin), Vater (4 Jahre Berlin), Geschwister (0 Jahre Berlin), Oma (45 Jahre),  Opa (45 Jahre), Onkel (nur zur Geburt in Görlitz, sonst Berlin) – alles keine Geburts-Berliner. – Zum Studium will er wieder herkommen. – Als wir aus dem Palast kamen, war es dunkel. Doch richtig dunkel wird es ja in der Innenstadt nie. Er genoss die vielen Lichter einer Großstadt und stellte fest: Am Abend war ich immer irgendwo zu Haus, nie in der Stadt. Das müssen wir das nächste Mal nachholen!


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Mit Klick-klick-klick zu 1000 Euro

Damit die Berliner Großeltern ihr 25. Jubiläum feiern können, brauchen sie noch ein wenig Geld – und das wollen sie sich von der IngDiba holen.

Wenn ihr uns alle mithelft, klappt das vielleicht sogar:

GROSSELTERNDIENST – Enkel dich fit!
1000 Euro für Berliner Frauenbund 1945 e.V. – Jede Stimme zählt!
Unterstützen Sie unseren Großelterndienst in Berlin.

Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro sichern.
Berlin, 6. Mai 2014 – Ab sofort können Sie auf www.ing-diba.de/verein für den Berliner Frauenbund 1945 e.V. im Rahmen der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1.000.000 Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 dort registrierten Vereine die bis 3. Juni 2014 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.
Die 1.000 Euro möchte der Verein für die Jubiläumsfeier zum 25jährigen Bestehen des Großelterndienstes einsetzen.

Machen Sie mit und unterstützen Sie unser Projekt. Alle Informationen zur Aktion finden Sie unter
http://www.ing-diba.de/verein. Sie finden uns unter dem Vereinsnamen Berliner Frauenbund 1945 e.V. oder – einfacher – unter der Postleitzahl 10777.

Hintergrund zur Aktion „DiBaDu und Dein Verein“:
Mit der Aktion „DiBaDu und dein Verein“ unterstützt die ING-DiBa mit einer Gesamtsumme von
1.000.000 Euro bereits zum dritten Mal das Ehrenamt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in
Deutschland. Die Bank engagiert sich mit dem Programm „FAIRantwortung“ seit 2005 in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.ing-diba.de/fairantwortung
Großelterndienst
Leitung Helga Krull


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Wenn es brennt … 3

Wie ihr merkt – es gab so viel zu sehen, dass es glattweg für drei Beiträge reicht, denn ich bin ja nicht so für Fotoüberflutung.

 

Hier gibt es auch noch einige Feuerwehrfotos.


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Wenn es brennt … 2

Heute wollen wir mal die Farbe rot ein wenig außer Acht lassen – es muss ja nicht immer brennen und auf meiner Farbskala gehört sie auch nicht zu den Lieblingsfarben.

Die Feuerwehr kann auch lila 🙂 (ist nicht eingefärbt) – aber nun frage bitte niemand, was das für ein Ding ist.

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Und dass sie auch pink kann, das haben alle die gewusst, die meine Kleiderordnung bei Gruppentreffen kennen. In solch einer Jacke kann ich nicht verloren gehen – unter solch einem Helm schon eher.

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So ein Helm kann alle Teilnehmer spiegeln – und er kann sauschwer sein. Weiterlesen


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Wenn es brennt … 1

dann müssen wir die 112 anrufen – und jeder von uns ist sicher froh, wenn er das noch nie im Leben machen musste, weil Gefahr für Leib und Gut bestand.

Wir, die wissbegierigen Großmütter vom Berliner Großelterndienst, durften uns in dieser Berufsgilde mal umsehen. Und weil heute der 1. Mai ist, musste ich unbedingt was Rotes zeigen, also fiel meine Wahl auf die roten Autos der Flughafenfeuerwehr in Tegel.

0105 FWT Fahrzeug 81

Das Rot der Autos passt zwar nicht zum Design meines Blogs, doch darauf kann ich heute keine Rücksicht nehmen.

0105 FWT Fahrzeug 86

Ein sehr netter, sehr freundlicher Feuerwehrmann erzählte und vieles aus seinem Berufsalltag und ließ keine der zahlreichen Fragen unbeantwortet. Und glaubt mir: „Fragen kann ich gut“ – und wer lieb fragt, darf auch Uniform oder Helm probieren, doch dazu später. Weiterlesen


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Großeltern: Stippvisite bei Musikern, Dichtern und Denkern

In welcher Stadt findet man die alle zusammen? Einen Herrn Geheimrat von Goethe? Den „Räuber-Dichter“ Friedrich Schiller? Das Denkmal von Alexander Puschkin weist auch auf seine Anwesenheit hin! Und die Familie Bach mit ihren zahlreichen Söhnen machte in der Stadt Musik. – Also wir sind in WEIMAR, wenn auch nur für wenige Stunden.

Um die Zeitknappheit auszugleichen, bekommen wir eine sachkundige Stadtführerin an die Seite gestellt und schon geht es mit dem Entdecken los. Welche Eindrücke haben sich bei mir festgesetzt?

1. In Weimar sitzen die Einwohner schon vor Begeisterung in den Fenstern, um die Großmütter und -väter aus Berlin zu begrüßen.

1306 AW Einwohner im Fenster

2. In Weimar ist Kunst und Kultur so allgegenwärtig, dass man ihnen absolut nicht entkommen kann – na gut, man kann sich auf dem Markt mal eine Zeit lang mit einer thüringischen Rostbratwurst aus der kulturellen Verantwortung stehlen. Goethe und Schiller nehmen es nicht übel, die werden zwischenzeitlich von genügend anderen Touristen fotografiert. – Und der Große Reitersmann ist mit seinem Pferd beschäftigt.

1306 AW Weimar - Denkmale

3. In Weimar wird Mobilität und Beweglichkeit ganz groß geschrieben – denn wie anders soll ich es werten, wenn man hier mit einer Stretchlimousine eine Stadtrundfahrt machen kann??? Ich weiß gar nicht, ob wir da alle hinein gepasst hätten. Der Rest hätte notfalls  in die Kutsche gemusst. – Die Pferde dürfen ihren kostbaren Dung nicht mehr auf die Straßen fallen lassen – nein, der ist Gold wert und wird aufgefangen und verkauft. Apropos Gold:

1306 AW Weimar alt und modern

4. In Weimar ist Gold eine sehr angesehene Farbe: Davon zeugen ein goldener Fisch, goldige römische Lettern mit der Zahl 1825, ein güldener Balkonredner, eine goldglänzende Brunnenfigur und eine strahlend sonnige Skulptur, von der ich nicht mehr weiß, wo sie genau stand.
Update: Die Stadtinformation hat soeben meine Wissenslücke geschlossen: „Vor dem Neuen Museum – der Künstler Thomas Schütte nennt die Plastik der “Große Geist”

1306 AW Weimar Goldstadt

5. In Weimar zeugen aber auch kunstvoll gestaltete Portale von dem ehemaligen Reichtum der Stadt und von dem Einfallsreichtum ihrer Handwerker und Künstler.

1306 AW Weimar Portale

6. Last, but not least, sind in Weimar die Männer hübsch und jung und stehen einfach so rum und wollen bewundert werden. Na gut, ich gebe zu, die meisten auf der Collage sind Frauen, die bewundert werden wollen – oder Ruinen, wie sie in der Romantik gebaut wurden, um ein heimeliges Ambiente zu schaffen. – Die kannten wahrscheinlich noch nicht die späteren Gründe, wie Ruinen in großem Maß geschaffen werden – sonst hätten sie die sicher nicht gut gefunden. – In der Nähe der Ruinen ist auch Goethes Gartenhaus.

1306 AW Weimar Allerlei

7. In Weimar konnte sich „Clara, die bekannte“ nicht entscheiden, ob sie den Robert oder den Johannes nehmen soll. Damals hieß sie übrigens noch Schumann – oder vielleicht auch noch nicht Schumann, sondern noch Wieck.

1306 AW Clara zwischen 2 Männern

Wollt ihr noch mehr von dieser spannenden Stadtbesichtigung lesen, müsst ihr mit mir in den Fotoblog kommen.


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Großeltern: Die Heimfahrt über Gotha

Sorry, der Bus vom Berliner Großelterndienst hat leider ein paar Tage Verspätung, da es einen Zusammenstoß auf der Datenautobahn gab.

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Hier, hier und hier habe ich in diesem Blog über die Fahrt des Großelterndienstes nach Erfurt erzählt. Da aller guten Dinge vier sind, kommt hier auch noch dazu. Der letzte Post war am 13. Mai – und seitdem: Still ruht der See.

Aber ich hatte ja versprochen, dass es über den Heimweg auch noch ein Pösterchen gibt. – In Gotha haben wir eine Pause gemacht, um uns das Schloss und das Flair drum herum ansehen können.

Im Schlossinnenhof haben mich einige Sachen begeistert, manches davon zeige ich im Fotoblog. Eine Sache davon waren die hübschen Wappen von Städten (oder Grafschaften?), die über den Bögen angebracht waren. Apolda war für mich von den angeführten die einzige Stadt, mit der ich was anfangen konnte.

1006 AW Gotha Schloss Wappen Collage

In das Schloss und in die Sonderausstellung über Bildung in Deutschland wollte ich nicht hineingehen, also sah ich mich ein wenig in der Umgebung um. Gleich hinter dem Schloss, noch vor dem Rathaus, war eine beeindruckenden Brunnenanlage, die sich „Wasserkunst“ nennt.

1006 AW Brunnen Gotha Collage

Dass ich inzwischen mit einem anderen Gefährt unterwegs bin, ist sicher bemerkt worden. Wie jemand richtig meinte: „Wo Clara draufsteht, ist Clara drin.“

***********Avatar AW lila Löwe 3

Die Tiere, die alle in dem Brunnen still hielten, bis ich mein Foto geschossen hatte, waren schon recht eindrucksvoll. – Den Rest der Fotos zeige ich als Galerie. Ihr könnt euch die Fotos einzeln ansehen, sobald ihr auf ein Foto klickt.

Am 21.6. geht es weiter, da besuchen wir Weimar – auch leider nur als Stippvisite.