Claras Allerleiweltsgedanken


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Schmiedekunst (3) – Café in Hameln

Ein Projekt von Elke Mainzauber und Blechi Belangloses

Wenn eine eine Reise tut – dann soll sie sich am Beginn der Fahrt stärken, damit sie nachher gut erzählen kann. Außerdem bin ich z.Z. ein wenig malade, und deswegen ist es auch nicht so schlecht, ein wenig im Café zu verweilen.

Ich habe das in Hameln in diesem Café gemacht, dessen Zunftzeichen ich so besonders gut fand, dass ich es euch im Fotoblog in groß zeige.


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Claras Alphabet-Tier „R“

Hameln, die Stadt des Rattenfängers, aber auch die Stadt der Ratten

Bei dem kurzen, aber einmalig schönen Besuch in dieser interessanten Stadt liefen uns jedoch zum Glück keine Ratten mehr in lebender Gestalt über den Weg. Ratten sind wohl die einzigen Tiere, vor denen ich kreischend davonlaufen würde.

Einmalig schön war dieser Besuch schon deswegen, weil ich ihn in Begleitung von Skryptoria erleben durfte. Am Tag zuvor beim Zoobesuch in Hannover beschnuppert – gegenseitig für gut befunden – einen Tag später gleich nach Hameln gefahren und wahnsinnig viel Spaß gehabt.

Dieses ist das „künstlerisch wertvollste“ Foto – diese Tür in Hameln ist ganz bekannt, aber die Spiegelungen habe ich verbrochen – es ging nicht anders. – Da es mir zu wenig Ratten auf der Tür waren, habe ich mir von einem anderen Bild noch ein paar geborgt – jetzt reichen sie für alle *kreisch und weg*

Und jetzt eine ganz wichtige Information: Für eine bestimmte „Arbeit“ am Schluss des Projektes muss ich mir von jeder Teilnehmerin ein Foto kopieren, was dann nur einmalig hier in diesem Blog erscheinen wird. – Sollte damit jemand nicht einverstanden sein, dann bitte ich um Benachrichtigung. – Ich möchte keinen vorher informieren, welches Foto ich mir kopieren will, denn sonst ist die Überraschung im … Eimer.


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Auch dazu habe ich was zu zeigen!

Es ist nicht die eigene, es sind keine echten, aber es sind dennoch auch lebende darunter – nämlich eine Schnurrkatze und eine Groß- bzw. Raubkatze.


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Hamelner gieblige Erinnerungen

Ich ging in Hameln so für mich hin –
sehr viel zu sehen, das war mein Sinn!“

Zum Glück waren Skryptorias Augen auch noch mit, so dass uns wirklich kein Giebel, keine Laterne und keine Ratte entgehen konnte.

Die Fachwerkhäuser waren wunderschön, sind aber schon von Skryptoria gezeigt worden.

Ich begeisterte mich mehr für dieses schöne Jugendstilhaus.

Diese Front mit mehreren Giebeln konnte mich auch begeistern.

Im Fotoblog gibt es auch noch ein Bild von Hameln.